Beiträge von HappyDay989

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    Original geschrieben von remare
    [...], nur eine Hinterfragung deiner Aussage die du nicht beantworten konntest, weil du wusstest das du dir damit widersprechen müsstest. Wo du es predigst? Genau hier: [12 MP-Foto bleibt auch bei schlechter Aufnahmequalität ein 12 MP-Foto].
    Wie ich erklärt habe, ist das falsch und bedeutet absolut nichts.


    Nein, diese Aussage ist absolut richtig, und dass DU sie nicht begreifst, hat nichts damit zu tun, dass die Aussage falsch wäre. (Ich begreife die Gesetzmäßigkeiten der Quantenmechanik auch nicht bis in die Details, aber deshalb zu behaupten, sie seien falsch, käme mir nicht in den Sinn. :D)


    Ich hatte übrigens die Frage bereits beantwortet, und zwar bevor Du sie überhaupt stelltest. Du bist aber offenbar nicht in der Lage, den Unterschied zwischen der physikalischen Sensorauflösung (die bleibt tatsächlich immer gleich, egal, ob die Aufnahme gut oder schlecht wird) und der optischen Auflösung des Fotos (die bestimmt nicht allein der Sensor) zu begreifen. Welche Faktoren für die Qualität eines Fotos verantwortlich sind, hatte ich ebenfalls bereits aufgeführt.


    Was es bedeutet, wenn z. B. ein 12 MP-Sensor (um bei dem Beispiel zu bleiben) eingesetzt wird:
    Es fallen unabhängig von der Aufnahmequalität am Sensor zunächst entsprechende Mengen an Rohdaten an. Wie diese dann weiterverarbeitet und gespeichert werden, ist keine Sache des Sensors, sondern des Signalprozessors, der Software und der Speichertechnik. Es ist völlig egal ob eine Aufnahme optisch hoch aufgelöst wird oder nicht, die zu verarbeitende Rohdatenmenge am Sensor ist praktisch immer gleich. In diesem Sinn gilt, dass ein 12-MP-Foto immer ein 12-MP-Foto bleibt. Und egal, wie sehr man durch entsprechende Kompressionsverfahren den auf dem Datenträger der Kamera benötigten Platz optimiert, so ergibt sich doch, dass z. B. bei der Verwendung des JPEG-Dateiformats in maximaler Qualität der Platzbedarf eines 12-MP-Fotos immer erheblich größer sein wird als z. B. der eines 6-MP-Fotos. Die Bildqualität muss durch die höhere Sensorauflösung aber nicht zwangsläufig besser werden. Eine hervorragende 6-MP-Kamera, bei der alle Komponenten optimal aufeinander abgestimmt sind, kann durchaus bessere Bilder (i. S. d. menschlichen Wahrnehmung und der optischen Auflösung = der erkennbaren Bilddetails) produzieren als eine 12-MP-Knipse, in der minderwertige oder schlecht abgestimmte Komponenten zum Einsatz gelangen. Ich habe nie etwas Gegenteiliges behauptet. ;)

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    Original geschrieben von remare
    [...] (auf Pixel legst du ja so viel Wert, dir ist ja wichtig das du möglichst 12 Millionen davon hast, denn 8 oder 6 würden das Bild ja nicht so gut machen, oder? Das suggeriert deine 12MP sind 12MP Aussage ja...) durch Rauschen drei mal so viele sind, das Bild viel dunkler weil das "Objektiv" einem selbst-ausgeschnittenen Stück Plastik entspricht usw. usf. Ich hoffe du verstehst das 12MP eben nicht 12MP sind, und das das noch weniger ein "Qualitätsmerkmal" ist, irgendeinen Mehrwert bringt und weder bessere Fotos macht noch sonst irgendwas bedeutet.


    Ich schrieb bereits zuvor eindeutig und für jeden erkennbar, der lesen kann:



    Wo ich in diesen Zeilen einem einseitigen Megapixelwahn das Wort predige, wirst vermutlich selbst Du nicht feststellen können. Gründliches Lesen hätte Dir also den Weg zur Erkenntnis geebnet, auch wenn das natürlich mühsamer ist als erst einmal irgendwelche dummen Sprüche rauszuhauen. :rolleyes:

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    Original geschrieben von remare
    [12 MP-Foto bleibt auch bei schlechter Aufnahmequalität ein 12 MP-Foto]
    Mal abgesehen davon, dass das nicht stimmt:


    Und? Weiter? Was soll das heissen?


    Ist mir allerdings schon in einigen Threads aufgefallen, dass Du offenbar gerne herumtrollst, indem Du einfach mal irgendwelche total hirnrissigen, aber provokanten Halbsätze absonderst. :mad: + :flop:


    Statt also einfach nur so einen Schmarr'n dahinzurotzen könntest Du vielleicht einmal begründen, was an meiner Aussage falsch sein soll, dass ein 12 MP-Foto auch bei schlechter Aufnahmequalität ein 12 MP-Foto bleibt. Das hat nämlich nur etwas mit der Sensorauflösung zu tun. :rolleyes:

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    Original geschrieben von tronix84
    Zitat: "Doch Marktforscher glauben an den großen Durchbruch des Windows-Handys. Es werde den Apple-Konkurrenten bis 2015 überholen."
    Windows Mobile gibt’s jetzt seit knapp 10 Jahren. Windows Phone 7 auch schon eine Weile, aber wirklich verbessert hat sich der Marktanteil kaum. Eher das Gegenteil ist aufgetreten. Aufgrund der MobileOS Konkurrenz liegt der Marktanteil von WP7 gerade mal bei 5%. Zu Spitzenzeiten 2006/2007 lag der Marktanteil von Windows Mobile dagegen auf 15%.


    In dem Zusammenhang mit dem prognostizierten Erfolg des Windows Phone-Systems machte bei einigen Kommentatoren bereits das geflügelte Wort vom "betreuten Kaffeesatzlesen" die Runde, und es wurde spekuliert, welche hochprozentigen Spirituosen M$ den Marktforschern anlässlich eines kleinen Umtrunks verabreicht haben könnte, damit diese sich die mögliche Zukunft von WP erst einmal "schön saufen", bevor sie ihre Prognosen abgeben. :D


    Andererseits sollte man eines nicht unterschätzen, und den Fehler haben schon etliche Firmen gemacht, deren Gräber mittlerweile auf den Technologie-Friedhöfen zu finden sind (erinnert sich noch jemand an WordPerfect Corp., Netscape oder Intuit?): wenn M$ sich unter dem Einsatz seiner gesamten Marktmacht und seines Kapitals erst einmal dazu entschließt, den Kampf gegen scheinbar schon uneinholbar enteilte Konkurrenten aufzunehmen, dann haben sie schon so manchen Wettbewerber das Fürchten gelehrt. Offenbar hat sich M$ dazu entschlossen, Nokia als eine Art Rammbock zu verwenden, um sich ihren Weg in den Mobilgeräte-Massenmarkt zu bahnen. Nokia ist m. E. noch lange nicht am Ende, zumindest nicht mit einem derartig schlagkräftigen Partner wie M$ an seiner Seite.


    Den Threadtitel, wie lange sich Nokia wohl noch "über Wasser halten" (= so gerade noch überleben) könne, erachte ich daher für reine Provokation, zumal sich der TE seit Eröffnung des Themas kein einziges Mal mehr zu Wort gemeldet hat und daher auch der Verdacht des Trollens sehr nahe liegt.

    @ xx4: Genau so ist es auch: das C1-00 ist ein Dual-SIM-Gerät, bei dem nur eine SIM gleichzeitig aktiv (= empfangsbereit) ist, während beim C2-00 beide SIM gleichzeitig empfangsbereit sind und die SIM in Schacht 2 sogar getauscht werden kann, während das Telefon mit SIM 1 eingebucht ist.

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    Original geschrieben von remare
    Es hieß doch, Nokia bekäme ein Sonderrecht veränderungen daran vorzunehmen? Vielleicht machen die das System ja auf ihren Geräten offener für Einstellungsmöglichkeiten und dergleichen?


    Das wäre wirklich zu begrüßen. Denn nachdem ich mir einige Rezensionen von WP 7-Geräten reingezogen habe und dazu seitenweise Kommentare von Anwendern der ersten Stunde mit diversen Anmerkungen, was an diesem Betriebssystem so alles nicht oder noch nicht geht, kommt man zwangsläufig immer wieder zu dem Schluss, dass man ein System eigentlich nur dadurch einfach bedienbar machen kann, indem man es nur mit den unbedingt notwendigen Funktionen ausstattet und diese auch noch dagegen schützt, vom Nutzer großartig verändert zu werden.


    Anders formuliert: Wer Symbian gegen WP 7 tauscht, zieht m. E. von einem freistehenden, selbst einzurichtenden Einfamilienhaus der 1990er in eine bereits fix und fertig komfortabel ausgestattete Gefängniszelle allerneusten Baujahres. Doch auch ein Käfig mit goldenen Gitterstäben ist und bleibt ein Käfig, und sei er noch so komfortabel. Ich traue M$ nicht so recht über den Weg. "Equo ne credite, Teucri. Quidquid id est, timeo Danaos et dona ferentes", sagte schon der römische Dichter Vergil. Ich halte WP 7 für Microsofts Danaergeschenk an Nokia. :rolleyes:

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    Original geschrieben von AGebauer
    Du bist wahrscheinlich inzwischen betriebsblind. Drück ein N8 mal einem Nicht Symbian Kenner in die Hand und sage ihm er soll den Klingelton ändern. Er wird sicher erstmal scheitern, auch wenn er vorher schon mit Blackberrys oder Androids zu tun hatte.


    Ich denke, dass Symbian auf Dauer der Untergang von Nokia waere.


    Aha, Symbian ist also Nokias Untergang, weil mit Symbian total unerfahrene Anwender Deiner Meinung nach den Klingelton nicht ändern können. Interessante Theorie, in der Tat... :D


    Abgesehen davon wird, seit es bei Nokia-Telefonen sogenannte Profile gibt, der Klingelton immer über die Profileinstellungen (und für das aktuelle Profil) geändert. Das hat sich nicht nur seit der ersten Version von Symbian nicht geändert, sondern war z. B. auch schon seit der ersten Version von S40 so. Man darf also sagen, dass sich die Art, wie man Klingeltöne einstellt, seit fast 15 Jahren bei der Bedienung eines jeden Nokia-Telefons nicht geändert hat. Man braucht also niemanden zu fragen, der sich mit Symbian auskennt, es reicht, einen der ungefähr drei Milliarden Nokia-Nutzer irgendwo auf der Welt zu fragen. :D



    Ich würde wirklich mal vorschlagen, Du beendest hier Deine ständigen Offtopic-Orgien und wendest Dich entweder dem Thema des Threads zu oder suchst Dir ein anderes Forum, in dem Du Dein Nokia-Bashing im allgemeinen und Symbian-Bashing im besonderen los werden kannst. Ewig das gleiche, an den Haaren herbeigezogene Gehetze gegen Symbian, das nervt allmählich. Wir wissen doch nun mittlerweile alle, dass Du Nokia und Symbian nicht magst, das brauchst Du hier nicht ständig zu wiederholen. :rolleyes:

    Dass das Einfügen-Symbol nach dem ersten Einfügen von der grauen Leiste wieder verschwindet und damit suggeriert, die Zwischenablage sei nunmehr leer, halte ich für einen eindeutigen Verstoß gegen die Logik in der Programmbedienung.


    Entweder wird die Zwischenablage nach dem Einfügen geleert, dann ist es richtig, dass das Symbol aus der Leiste verschwindet. Oder der Inhalt der Zwischenablage bleibt erhalten, dann muss auch das Symbol in der Leiste solange sichtbar bleiben, damit der Anwender weiß, dass der Inhalt der Zwischenablage immer noch zur Verfügung steht.


    Ich bin aber sicher, Windows Phone wird eines Tages ein tolles Betriebssystem sein, d. h. falls Microsoft es irgendwann einmal so weit fertiggestellt hat, dass nicht fast alles dessen fehlt, was man jetzt schon bei Symbian einstellen kann. :D

    @ Dwarslöper: Es ging mir hier nur darum, eine sachlich völlig falsche Aussage richtig zu stellen. Nicht, dass am Ende noch jemand ernsthaft glaubt, die durch den Hersteller vorgegebene Auflösung eines Sensors schwanke selbsttätig je nach Qualität der verwendeten Optik. :rolleyes:


    Nein, die Sensorauflösung alleine ist kein Qualitätsmerkmal, das ist bekannt. Ich muss allerdings einräumen, dass ich bislang noch keine einzige Kamera in einem Mobilfunkgerät gefunden habe, die meinen persönlichen Mindestanforderungen an Bildqualität genügen könnte. Selbst der größte Teil der Kompakt- und Bridgekameras ist m. E. auch nur fürs "Schön-Wetter-Knipsen" tauglich. ;) Wohlgemerkt, das ist meine persönliche Ansicht, nach mittlerweile 35 Jahren Spiegelreflexfotografie (davon die letzten drei mit DSLR) und acht Jahren Erfahrung mit digitalen Kameras, auch in Mobiltelefonen. (Ich schwanke also nicht zwischen "Handykamera" und Kompaktkamera, sondern eher zwischen DSLR mit APS-C-Sensor (mein Status quo) oder DSLR mit Kleinbildsensor (mein hoffentlich bald realisierbarer Wunsch). :D)



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    Original geschrieben von Dwarslöper
    Nicht zu vergessen die Lichtstärke des Objektivs, die bestimmt natürlich schon vorher wieviel Licht überhaupt auf dem Sensor ankommt, bzw ankommen kann.


    Es dürfte wohl kaum jemand ständig mit vollständig geöffneter Blende fotografieren, von daher spielt die Lichtstärke einer Optik vor allem dort eine Rolle, wo schlechte Lichtverhältnisse herrschen. Abgesehen davon wirkt sich eine vollständig geöffnete Blende negativ auf zwei Faktoren aus: die Schärfentiefe und die Abbildungsqualität nehmen ab. Alternativ dazu kann man statt einer großen Blendenöffnung auch eine Erhöhung der Lichtempfindlichkeit des Sensors wählen, wenn man bei schlechtem Licht fotografieren will oder muss (und keine Hilfslichtquellen wie Blitzgeräte einsetzen kann oder darf), dies i. d. R. verbunden mit einem erhöhten (und störenden) Bildrauschen.



    Letztlich wird man zu dem Schluss gelangen, dass für eine wirklich gute Bildqualität alle Faktoren gleichermaßen wichtig sind und sorgfältig aufeinander abgestimmt werden müssen:
    - die Größe und Auflösung des Sensors bzw. die Größe der einzelnen Pixel auf dem Sensor
    - die Qualität des Signalprozessors
    - die optischen Eigenschaften des verwendeten Objektives
    - die Qualität der Software, die für die Manipulation der Sensor-Rohdaten zuständig ist.


    Und daraus wird auch ersichtlich, warum es so schwierig ist, eine wirklich erstklassige Kamera in ein Mobiltelefon einzubauen: nur ein ausreichend großer Sensor mit entsprechend großen Pixeln sowie eine dazu passende Optik, ein entsprechender Signalprozessor und die geeignete Software dazu ermöglichen hochwertige Aufnahmen. Eine solche Technik aber benötigt Platz und kostet viel Geld und steht damit in diametralem Widerspruch zu den heutzutage typischen Entwicklungszyklen und an die Anforderungen an die möglichst billige Produktion eines Mobiltelefons irgendwo in China, Indien oder Malaysia. ;)



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    Original geschrieben von Dwarslöper
    Da wir hier über Handykameras reden, afaik fotografieren fast alle Handykameras mit offener Blende da sie über keine "Blende" in dem Sinne verfügen.


    Dann wird man herstellerseitig sicherlich eine Blendenöffnung gewählt haben, die eine weitestgehend durchgängige Schärfe gewährleistet. Aufgrund der geringen Sensorgröße dürfte dazu theoretisch nicht viel mehr als Blende 1:5,6 erforderlich sein, um von 50 cm bis unendlich alles scharf zu bekommen. In der Praxis, damit man auch bei schlechtem Licht noch mit einer akzeptablen Belichtungszeit arbeiten kann, dürfte wohl eher eine Blendenöffnung von 1:3,5 o. ä. fix eingestellt sein.



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    Original geschrieben von Dwarslöper
    btw,
    wie du sicher auch weißt ist eine geringe Schärfentiefe, richtig eingesetzt, ein wichtiges Gestaltungsmittel und nicht zwangläufig negativ,- aber hier verlassen wir schon wieder das Einsatzspektrum der Handykameras.


    Ja, das mit der Schärfentiefe als Mittel der Bildgestaltung ist mir durchaus bekannt. ;)

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    Original geschrieben von Gag Halfrunt


    Na, dann gewöhn dich drann, denn diese Aussage ist korrekt.


    Nein, das ist sie nicht. Denn die Frage, wie viele Pixel ein Sensor, egal ob CMOS oder CCD, abbildet, ist absolut keine Frage, ob die vorgelagerte Optik in der Lage ist, "scharfe" Bilder zu produzieren. Die Zahl der Pixel, die ein Sensor abbildet, hängt von seiner Auflösung ab, nicht von der Pixelgröße, nicht von der Qualität der Optik und damit auch nicht von der Anzahl der Linien pro Bildhöhe.


    Du verwechselst hier eindeutig Sensorauflösung (Zahl der Pixel) und optische Auflösung (Anzahl der Linien pro Bildhöhe, ein Anzeichen für die optische Qualität der Linse). Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Ein Bild, das über einen 12-MP-Sensor aufgenommen wird, weist bei der Verwendung eines schlechten Objektivs genau so viele Pixel auf wie bei der Verwendung eines Spitzenobjektivs. Auch wenn eine 12-MP-Aufnahme aufgrund einer schlechten Optik Unschärfen, Vignettierungen, chromatische Aberrationen, eine geringe Zahl von Linien usw. aufweist, so ist und bleibt es doch eine 12-MP-Aufnahme, bei einem DSLR-typischen Seitenverhältnis von 3:2 also beispielsweise mit einer Auflösung von 4.256 × 2.848 Pixeln. ;)