Beiträge von Andre B.
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@ Thomas4711
Bei netzexternen MMS-Messages kann E-Plus in den aller meisten Fällen nichts für eine Verzögerung. Für den Kunden ist es trotzdem ärgerlich.
Grüße,
Andre -
Der Absender sollte, sofern er sich ebenfalls im E-Plus-Netz befindet, die entsprechenden MMS-Nachrichten auf der Rechnung markieren und einen netten und sachlichen Brief an die Kundenbetreuung schreiben.
Die Adresse lautet: E-Plus Service GmbH & Co. KG, Postfach, 14425 Potsdam. Per Fax geht`s auch: 0331-7 00 31 30.
In solchen Fällen ist auch ohne Anerkenntnis einer Rechtspflicht durchaus eine Gutschrift aus Kulanz für die Unannehmlichkeiten drin.
Grüße,
Andre -
Genau diesen Absatz meine ich. Bis Ende März wird man einige Karten in diesem Tarif freischalten, die dann ein Jahr zu diesen Konditionen telefonieren können. Wird der Tarif dann plötzlich nicht mehr angeboten, ist die Empörung natürlich groß...

Aber ich gebe dir recht. Natürlich muß man ein solches Angebot ausnutzen - auch wenn es nur ein Jahr ist.
Grüße,
Andre -
Lebenslang kostenlos telefonieren? Beachte mal das "Kleingedruckte" - Klingelt´s ?

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@ dr zuzelbach
Auch wenn du hier gerade am Schmunzeln bist, gefällt mir dein Beitrag.

Eine differenzierte Sichtweise impliziert aber unabdingbar, auch bei der Wahrheit zu bleiben und nicht in eine Schwarz-Weiss-Malerei zu verfallen. Ich persönlich halte von der gegenseitigen "Netzabsauerei" nichts - sie fördert nur entsprechende Antworten.
Ein erster Schritt wäre schon mal anzuerkennen, dass bei keinem Netzbetreiber alles "scheiße" ist. Ich für mich habe damit keine Probleme.
Grüße,
Andre -
Zitat
Also, es ging mir hauptsächlich um die unverschämten Preise für netzinterne Gespräche, die von einigen mit der sog. Mischkalkulation gerechtfertigt wurden.
Es wurden nicht die netzinternen Preise mit einer Mischkalkulation gerechtfertigt, sondern die Anpassung der Grundgebühr im Rahem der 3 Cent-Tarife.Du solltest dich mal befragen, ob 10 Cent/Min. im Professional-XL (Bestandskunden zahlen immer noch 7,6 Cent/Min.) wirklich ein unverschämter Preis für netzinterne Gespräche ist - für Deutschland wohlgemerkt. Man bezahlt in einem vergleichbaren Tarif bei T-Mobile für die gleiche Dienstleistung 12 Cent/Min. (BusinessProfi), bei Vodafone 14 Cent/Min. (BusinessClassic). Bei o2 bist du in der Tat einen halben Cent günstiger (9,5 Cent/Min. im Genion Profi). Der Vergleich mit Österreich ist zwar verlockend, aber nicht zulässig, da es sich um zwei unterschiedliche Märkt handelt. Deutschland ist für einen solchen Preiskampf anscheinend noch nicht reif, solange es noch genügend Endkunden gibt, die die teuren D-Netz Preise unhinterfragt bezahlen. Die E-Netze sind bereits günstiger - da besteht keine Notwendigkeit unverhältnismäßige Dumping-Preise einzuführen.
@ rainbow zum Thema günstige netzinterne Gespräche
ZitatWarum? Ist das Buchen der Option zu teuer oder die Verbilligung der netzinternen Gespräche nicht ausreichend oder beides zusammen?
Beide Vermutungen sind nicht richtig. Andere Netze werden nicht in dieser Form nachziehen - daher kein Preiskampf.Grüße,
Andre -
Zitat
weiß ich natürlich auch nicht.
Aha. Diese Information kann man nämlich auch nicht im Internet nachlesen.
Wie gesagt, wenn hier schon über die Entgelte für Interconnection diskutiert wird, sollte man mal einen Blick auf die gigantischen Margen der D-Netze werfen (durchaus auch in den neuen Tarifen mit Inklusivminuten). Im Vergleich dazu hat E-Plus nämlich immer noch die attraktivsten Gespächspreise für Vieltelefonierer.
ZitatUnd das die Kunden abgezockt werden, zeigt sich doch eindeutig bei den netzinternen Gesprächen, die zu DMzeiten wesentlich günstiger waren und selbst bei den alten F&Ekarten nur 15 ct/min kosteten und das ohne GG.
Die Gebühren für netzinternen Gespräche wurden angehoben. Das ist richtig. Ich kann nachvollziehen, dass das nicht unbedingt einleuchtend ist, da netzinterne Gespräche faktisch (fast) nichts kosten.Du wirst es wahrscheinlich nicht glauben, aber die Mobilnetzbetreiber in Deutschland haben so gut wie kein Interesse an günstigen netzinternen Gesprächen (schon gar nicht von Prepaid-Karten aus), da aufgrund von Kapazitätsengpässen durch das vermehrte Gesprächsaufkommen dann sehr schnell nichts mehr gehen würde. Ein Mobilnetz stößt relativ schnell an seine Grenzen und kann deshalb nicht mit dem Festnetz verglichen werden. Denk mal an Silvester oder an den Tag vor ein paar Jahren, als man bei Vodafone (damals D2) einen Tag kostenlos telefonieren konnte. Da ging nichts mehr. Man muß sich also gut überlegen, mit was man sich sein Netz auslastet.
Es kann sein, dass diese Argumentation nicht für alle Endkunden einleuchtend ist, weil die Formel "günstige netzinterne Preise + viele Gespräche = viel Umsatz" einfacher zu sein scheint - sie ist aber Diskussionsgegenstand bei E-Plus und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch bei T-Mobile, Vodafone und o2.
Es wird zukünftig günstigere netzinterne Gespräche für einen monatlichen Aufpreis bei E-Plus geben. Ob damit allerdings der Preiskampf in Deutschland eröffnet wird, darf bezweifelt werden.
Grüße,
Andre -
Zitat
Aber dieses Netz steht ja bereits und wird nur genringfügig verändert.
Das entspricht nicht der Wahrheit. E-Plus ist gerade bei der größten Netzverdichtung seit dem Netzstart.ZitatUnd da wird nach Abzug von aller Kosten sicherlich mehr als 1,5 ct übrig bleiben. Das sollte doch wohl ausreichen.
Und schon wieder reine Spekulation: dürfte, sollte, könnte...
Dann lege doch die Karten mal auf den Tisch! Was kostet E-Plus eine Minute Airtime? Dann sprechen wir weiter.Grüße,
Andre -
Die Rufumleitung in das deutsche Festnetz wird wie eine abgehende Verbindung behandelt und entsprechend bepreist (0,03 Euro).
Grüße,
Andre