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Das iPhone 4 ist da!
iphone 4 --- erster!
ZitatOriginal geschrieben von Gunn
1. Was heißt denn immer?
2. Bist du öfters verwickelt?
1. immer = jedes mal
2. Naja, auf manche Motorradclubs sind die Cops nicht gut zu sprechen. Mit gewisser Kleidung gibts dann alle 100km eine Polizeikontrolle und eisernes Schweigen unsererseits.
ZitatOriginal geschrieben von Printus
1. Die Idee hinter der Aussage "ich war "gefühlt" x Stundenkilometer schnell" ist, dass einem kein Vorsatz unterstellt werden kann weil man ja, wenn man denn schneller gewesen wäre, dieses Tempo ohne Absicht gefahren ist. Man hat aber schon mal einen niedrigen Wert als Diskussionsgrundlage in den Raum gestellt und müsste ein anderes Tempo bewiesen bekommen.
2. Dennoch ist es immer besser gar keine Aussage zu machen und nur seine Beteiligung am Unfall sowie die Personalien zu offenbaren. Viele Leute reden sich im ersten Unfallschock um Kopf und Kragen und damit sind unvorteilhafte Aussagen getätigt, die später nicht mehr zu revidieren sind.
1. Klingt logisch.
2. So ist es. Mehr als die Personalien sollte man der Polizei nicht offenbaren, erst recht nicht als Beschuldigter. Ich sage in solchen Situationen immer höflich aber bestimmt, dass ich jetzt nichts zum Vorfall sagen werde und eine Aussage nach Rücksprache mit einem Experten schriftlich nachreichen werde (oder auch nicht
).
ZitatOriginal geschrieben von rob251
Wie ist denn dann § 57 Abs. 1 StVZO zu verstehen?
"Kraftfahrzeuge müssen mit einem im unmittelbaren Sichtfeld des Fahrzeugführers liegenden Geschwindigkeitsmeßgerät ausgerüstet sein. "
OK, wieder was gelernt.
Hatte mal ein Motorrad mit Downhill-Lenker, da war kein Tacho dran, gab nie Probleme beim TüV oder Polizeikontrollen...
ZitatOriginal geschrieben von Jimmythebob
Gegenüber der Polizei sollte man sowieso immer die Aussage verweigern. Gefühlte 90% der Arbeit eines Strafverteidigers besteht darin, die Sachen wieder auszubügeln, die man vorher leichtgläubig zu Protokoll gegeben hat.
Eben. KEIN Polizist will dir helfen (auch wenn er das sagt). Er hat einzig und alleine seine Beförderungspunkte im Hinterkopf.
"Wer nichts sagt, sagt jedenfalls nichts falsches", sagt mein Anwalt (ich hoffe er hat die Karten fürs Hurricane Festival schon geordert!)
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von Jochen
1. Na, ob das so ein super Tipp ist...
Erstens könnte man dann fragen, seit wann man beim Autofahren nach Gefühl geht anstatt auf den Tacho zu schauen.
2. Zweitens kann ein Gutachter hinterher und je nach Unfallher- und ausgang auch ein erfahrener Polizist, durchaus die Geschwindigkeit in etwa einschätzen.
3. Wenn man dann mit so einer Aussage daher kommt, kann das durchaus auch kontraproduktiv sein.
4. Eher würde ich da noch sagen: "Entschuldigung, ich hatte so einen Unfall zum Glück noch nie und bin gerade irgendwie neben der Spur, ich kann wirklich nicht sagen, wie schnell ich gerade war. Vielleicht wenn ich etwas Abstand zum Unfall gewonnen habe, aber gerade im Moment..."
5. Tage oder Wochen später ggü. Polizei und Versicherung funktioniert das Argument allerdings wohl nicht mehr.
1. Ein Tacho ist KEINE Pflicht. Zu schnell fahren darf man aber auch ohne Tacho nicht.
2. Nach 200km/h Aufprallgeschwindigkeit sah sein Wagen auf den Fotos nicht aus, vermutlich war er beim Aufprall schon langsamer (hat schon gebremst).
3. Nein, kann es nicht. Als Beschuldigter kannst du schweigen oder ein Märchen erzählen, natürlich auch die Wahrheit sagen.
Wenn du ein Märchen erzählst und dadurch andere belastest, kann es aber strafrechtliche Folgen für dich haben.
4. Diese Aussage "bin gerade irgendwie neben der Spur" halte ich nicht für sinnvoll.
5. Deswegen KEINE Aussage bei der Polizei machen. GAR NICHTS sagen, nur freundlich den Personalausweis rüberreichen, MEHR NICHT! Was du da sagst landet im Unfallbericht, und der landet bei der Versicherung.
Re: Günstige / gute Versicherung fürs iPhone
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von MisterX
Auf jeden Fall sollte sowas die Displayschaden , Wasserschaden bei Eigenverschulden mit abgedeckt sein.
MFG
Displayschaden und Wasserschaden bei Eigenverschulden?? Welche Versicherung macht denn sowas mit??
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von frank_aus_wedau
1. In der Zeit, als ich mit noch mit Funkwellen beschäftigt habe, ging man davon aus, dass eine Verdopplung der Sendeleistung die "nutzbare" Reichweite (/Effizienz) eines Funksignals um 10% erhöht. Und 125mW kann man ziemlich oft verdoppeln, bis man auf 2000 mW kommt.
2. Die 16-fache Sendeleistung dürfte m.E. zu einer merklichen Verbesserung der Verbindungsqualität führen. Zudem werden die 2W ja auch nur dann verwendet, wenn eine geringere Sendeleistung nicht ausreicht.
3. Eine Beschränkung auf 125 mW wäre für mich unverständlich. Jeder der noch den LPD-Funk kennt (m.W. waren das 100 mW bei 433 MHz), hat eine Vorstellung vom Ergebnis der Frequenzausbreitung. Soviel ich weiß, hat man LPD inzwischen eingestampft und nutzt einen Teil der Frequenzen für Fernbedienungen.
Frankie
1. Auch wenn das was du sagst mehr "Bauernregel" als alles Andere ist, kann man 125mW exakt 4 mal verdoppeln, um auf deine 2W zu kommen.
Bei den von dir angenommen 10% je Verdoppelung der Senderleistung wäre die Reichweite bei 2Watt nur 1,1^4 = 1,4641 mal so groß wie bei 125mW.
2. Bei analogen Funksignalen mag das sein, bei digitalen Signalen ist der Pegel dann einfach um -12dB niedriger.
3. LPD ist auch analoger Funk mit Frequenzmodulation, da geht allein eine Menge der Leistung allein für das Trägersignal drauf. Äpfel und Birnen...