Beiträge von Boris1968

    Sowohl ich als auch meine Frau (wir haben zwar nur ein Auto, aber egal) haben heute die Unterlagen mit Datum vom 22.12.2010 bekommen.


    Lese gerade die AGBs. Dort heißt es: Keine Leistungen innerhalb der 50 KM Luftlinienzone, Ausnahme Bergung...


    Heißt das jetzt, es gibt zu Hause keine Pannenhilfe? Bis auf die Urlaubsfahrten, halte ich mich ohnehin überwiegend im 50 km Radius auf.


    Einge Vorredner haben zwar etwas anderes behauptet, aber wo steht das?


    Obwohl beim Gewinnspiel stand, die Mitgliedschaft endet automatisch nach einem Jahr, kann ich in den Vertragsunterlagen auch nichts diesbezüglich finden.



    Gruß Boris

    Hallo,


    habe eine Fritzbox 7113 und folgendes Problem:


    Vor einigen Monaten hatte ich einen PC Techniker zu Hause, der hatte sein Notebook mit meiner Fritzbox über w-lan verbunden. Jetzt habe ich durch Zufall gesehen, das diese Verbindung laut meiner Fritzbox theoretisch immer noch möglich wäre, da er natürlich die Verschlüsselungsdaten bei sich eingegeben hat.


    Auch diverse ältere nicht mehr vorhandene Netbooks von mir werden im System angezeigt.


    Kann man diese Verbindungen irgendwie löschen, wenn die betreffenden Geräte nicht mehr zur Verfügung stehen?


    Das w-lan als ganzes soll aktiv bleiben.



    Gruß Boris

    Bei uns in der Region werben teilweise Makler damit, das sie den Vermietern Reisegutscheine (nein, nicht die wertlosen billigen) sondern richtige, z.B. 1 Woche Mallorca, etc., im Gegenzug zu einem Maklerauftrag anbieten.


    Verkäufern wird ein kostenloser Energieausweis und ebenfalls Urlaubsreisen angeboten.


    Das aber ein Makler Bargeld von der Provision, die er vom Käufer / Mieter erhält weitergibt, ist mir nicht bekannt. Allenfalls, das der Verkäufer bzw. Vermieter keinerlei Kosten hat und ggfs. noch Urlaub bzw. Energieausweis erhält.


    Gruß Boris

    Ich bin sicher, es lag, als sie vor 2 Jahren von der Mutter zu Oma ging, noch als sie vor einigen Wochen von mir zur Oma ging, an dem jeweils betreuenden Elternteil.


    Das Kind sucht den Weg des geringsten Widerstandes, das meint auch das JA. Das Problem ist nur, das ich bis heute von meiner Tochter keinen richtigen Grund für das Verhalten bekam. Mittlerweile kann ich dies nur auf einen schlagartigen Ausbruch der Pubertät zurückführen, es gibt für mich keinenerlei Gründe, die in meinem Bereich liegen, die an dem besagten Wochenende irgendetwas mit mir zu tun haben. Es war garantiert bei mir nichts im Vorfeld, außer, das sie vielleicht sah, das das Leben bei der Oma den Vorteil hat, das sie näher bei ihren Freunden und weniger unter Aufsicht ist, als bei mir. Ich wohne etwa 30 km von ihrer Schule bzw. Freunden entfernt, mit dem Zug hat sie jedesmal etwa 30 min gebraucht. Außerdem habe ich mir erlaubt, immer zu fragen, wohin sie will. Der Oma ist dies anscheinend egal.


    Es kam aber nie der Wunsch nach mehr "Ausgang" oder irgendwelche Beschwerden. Der Sinneswandel kam total plötzlich und praktisch ohne Vorankündigung. Das ist das Problem, da ich nicht weiß, worum es eigentlich geht.


    Das mit der Liebe wurde dem Kind auch wenige Tage vor dem Auszug gesagt, daran lag es meiner Meinung nach nicht.


    Betreutes Wohnen oder Heim scheidet aus, weil das Kind nach einer halben Stunde wieder weg wäre (lt. Jugendamt).


    Wir haben dem Kind nach dem Auszug mehrfach angeboten, entweder bei der Mutter oder bei mir zu leben, klare Ansage von ihr, nein, ich bleibe bei Oma.


    Richtig neue Freunde hat sie offenbar keine, jedoch hat sich seit dem Auzug offenbar auch ihr Musikgeschmack geändert. Stand vor dem Auszug noch eine Ausbildung als Tierpflegerin oder Rechtsanwaltsfachangestellte im Raum, so soll es jetzt offenbar Tätowiererin oder Piercerin sein.


    Zur Schule scheint sie etwa so wie vorher auch zu gehen (vielleicht einige Fehlzeiten mehr in Sport), wie der Abschluß im Mai wird, bleibt abzuwarten.


    Ein weiteres Problem ist auch, das das Kind eigentlich von Geburt an in zerütteten Verhältnissen aufgewachsen ist. Ohne jetzt Schuldzuweisungen machen zu wollen, hier mal eine kleine Chronologie.


    Mai 95 (Geburt) bis ca. 1997 Kind lebt mit ihrer Mutter ohne mich bei ihrer Oma im Haus
    1997/98 Kind lebt mit ihrer Mutter in einer eigenen Wohnung
    1999 Mutter zieht wieder mit dem Kind zur Oma
    2000-03 Oma kauft ein neues Anwesen, Mutter und Kind wohnen in
    einer eigenen Wohnung in dem neuen Haus
    2003 Mutter zieht nach diversen Meinungsverschiedenheiten bei der
    Oma aus.
    2003-2007 Oma schaltet permanent das JA gegen die Mutter ein, da sie
    offenbar das Kind zurück will.
    2008 Kind läßt sich von Oma "ködern" und zieht gegen den Willen der
    Mutter zur Oma. JA unternimmt nichts.
    2009 Der Opa kann das ganze nicht mehr mit Ansehen und trennt sich
    ebenfalls von der Oma. Zu dem Opa hatte das Kind immer ein gutes
    Verhältnis.
    Anfang 2010 Das Kind kommt zu mir, im Sommer baue ich mein Haus um damit ein
    eigenes Zimmer vorhanden ist. Ein Kontakt zum Opa und zur Mutter
    ist seitens der Oma unerwünscht, das Kind hört im wesentlichen auf
    die Oma.
    Ende 2010 Das Kind geht zur Oma zurück. Offenbar ist jetzt seitens der Oma
    ein Kontakt zum Opa, Mutter und Vater unerwünscht.


    Mitte Dezember: Kind hat neue Handynummer, die offenbar nur die Oma hat, ein Kontakt ist weder für die Mutter noch für mich möglich.


    Gruß Boris

    Also nach meiner Kenntnis darf der Makler von beiden Seiten bei Vermietung 2 Nettokaltmieten zzgl. MwSt und beim Verkauf bis zu 5 % zzgl. MwSt von einer Seite oder jeweils 3 % zzgl. MwSt von beiden Seiten verlangen. Aber selbst wenn er mehr verlangt, muß erst einmal die Unwirksamkeit von einem Gericht festgestellt werden.


    Ich suche seit Jahren eine Garage zum Kauf. Ich habe es schon oft gesehen, das gerade bei kleinen Verkaufspreisen die Makler eine Pauschalprovision, die aber deutlich über den obigen Regeln ist, verlangt wird. Da aber bisher nichts passendes dabei war, habe ich mich mit diesen Pauschalprovisionen noch nicht so beschäftigt.


    Gruß Boris

    Entschuldigt bitte erst einmal, das ich Euch nicht alle persönlich anrede.


    Das Aufenthaltsbestimmungsrecht und Sorgerecht zwei verschiedene Dinge sind, ist mir derzeit neu, werde ich aber nochmal anwaltlich hinterfragen. Ich dachte bisher immer, das Aufenthaltsbestimmungsrecht ist, wenn nichts anderes ausdrücklich geregelt wurde, im Sorgerecht enthalten. Ich habe nur den Gerichtsbeschluß, wonach mir die alleinige elterliche Sorge, mit Zustimmung der Kindesmutter, übertragen wurde.
    In einem weiteren Beschluß steht nur, das festgestellt wird, das xxxxxx wieder bei ihrer Oma wohnt und xxxxx sich Beratungsgesprächen unterzieht.


    Mit der Oma ist keinerlei normales Reden möglich. Als xxxxxx auszog, wollte sie mich mit angeblichen sexuellen Mißbrauchsvorwürfen unter Druck setzen, ich habe mich nicht erpressen lassen und bin in die Offensive gegangen, das Kind sprang in der Gerichtsverhandlung nicht auf diesen Zug auf, somit waren diese sehr schnell vom Tisch. Ebenso "linke" Versuche hatte die Oma vor Jahren gegen die Kindesmutter unternommen und sogar gegen ihren (in Scheidung lebenden) Mann und einen weiteren ihrer Söhne (der mit dem ganzen aber nichts zu tun hat).


    Das aktuelle Jugendamt sieht keine Notwendigkeit für einen Termin, solange das Kind nicht total am Boden zerstört selber kommt oder ich eine Kindeswohlgefährdung nachweise.


    Das bisherige Jugendamt ist nicht mehr zuständig, der Vertreter sagte in der letzten Verhandlung wortwörtlich: "Es ist egal, was das Gericht entscheidet, xxxxx macht eh was sie will, der Zug ist abgefahren. Eine Aufenthaltsempfehlung kann ich hier nicht geben, da xxxx das Fähnchen immer nach dem Wind hält. Der Kindesvater selber ist meilenweit von einer 15 jährigen entfernt. Alle anderen Variationen hatten wir schon. Am wenigsten möchte ich mich noch gegen den Kindesvater aus dem Fenster lehnen, den kenne ich praktisch nicht." In dieser Verhandlung war die Oma als Zeugin geladen, laut Aussagen der Richterin fand die Richterin es selber sonderbar, das die Oma sie 2 Tage vor der Verhandlung anrief, und fragte, ob sie persönlich erscheinen müsse. Als die Richterin der Oma sagte, ja sie müsse selber kommen, musste unmittelbar vor der Gerichtsverhandlung die Oma "dringend" zu einer Operation ins Krankenhaus und schickte einen Anwalt, der jedoch nur zuhörte. Ich habe noch nie erlebt, das ein Zeuge bei Verhinderung einen Anwalt schickt! Zu dieser Zeit war meine Tochter komplett alleine in dem Anwesen der Oma, angeblich hätte diese eine Bekannte zum Aufpassen verpflichtet, das Gegenteil war nicht beweisbar und interessierte auch weder Jugendamt noch Gericht.


    Das ebenfalls anwesende neue Jugendamt sagte sinngemäß nur, es wird offenbar nicht möglich sein, irgendwelche Beschlüsse gegen den Willen des Kindes durchzusetzen. Das wäre gar nicht durchführbar.


    Das Kindergeld hat die Oma seit Jahren, in der Zeit, wo das Kind bei mir lebte, hatte ich es ihr gelassen, weil damit ein PC, den sie meiner Tochter gekauft hatte, abbezahlt wurde, teilweise hat sie mir es auch bar gegeben, aber um das Kindergeld geht es hier gar nicht. Abgesehen davon bekam die Oma das Kindergeld auch schon, als das Kind gegen den Willen der damals allein erziehungsberechtigten Mutter dort lebte. Für das Kindergeld zählt offenbar der tatsächliche Wohnsitz. Aber mir geht es hier am wenigsten um die 184 Euro, das Bereithalten eines beheizten Zimmers bei mir im Haus und meine Nerven sind teuerer!


    Eine Kindesentziehung sehe ich hier nicht unbedingt, da das Kind sich dort freiwillig aufhält und innerhalb Deutschlands ist (den Reisepass habe zum Glück noch ich). Auch kann ich jetzt nicht von einer akuten Kindeswohlgefährdung reden, dem Kind geht es eigentlich nicht schlecht, nur das es keinerlei Grenzen gesteckt bekommt. Die Oma kann nicht einmal eine Treppe hochlaufen, wenn meine Tochter in den ersten Stock geht, dauert es Minuten, wenn überhaupt, die Oma hinterher kommt. Außerdem wohnt die Oma im hinteren Teil eines Anwesens, meine Tochter im vorderen, in dem auch ein Haufen "Studentenzimmer" vermietet sind, also praktisch total unkontrolliert. Diese Umstände sind alle den Ämtern bekannt, es interessiert niemanden.


    Die einzige Möglichkeit, die ich noch sehe, wäre eine Unterlassungsklage mit Zwangsgeldandrohung gegen die Oma, wenn sie sich weiterhin als Erziehungsberechtigter ausgibt. Dies würde aber auch nur bedingt was bringen, die ersten Zwangsgelder würde sie aus der "Portokasse" bezahlen, erst wenn diese im Wiederholungsfalle höher werden, wird sie ggfs. darüber nachdenken, nur in etwas über 2 Jahren ist das Kind ohnehin 18, und solche Verfahren mit entsprechenden Instanzen dauern.


    Kontakt mit der Schule besteht, aber die letzten 3 Wochen aktuell nicht. Werde den Lehrer nach den Ferien wieder anrufen und fragen, wer eigentlich die Schulsachen unterschreibt. Bis vor 4 Wochen war meine Tochter ja noch regelmäßig bei mir, wenn sie Unterschriften brauchte. Der Schule ist bekannt, das ich das alleinige Sorgerecht habe, ich möchte aber auch nicht wöchentlich bei Lehrer anrufen. An dieser Schule gibt es einen Sozialarbeiter, der kann meine Tochter aber nicht zu Gesprächen zwingen. Ein Gesprächsversuch seitens des Sozialarbeiters wurde von meiner Tochter abgeblockt.


    Es ist meistens so, das Menschen im Internet in sozialen Netzwerken einen Seelenstrip machen und sich dann wundern, wenn die falschen Leute es lesen. Aber was man in das Internet schreibt, ist öffentlich. Meine Tochter weiß, das ich gewisse Internetseiten von ihr lese und mir das auch nicht verbieten lasse. Da ich mich nicht so gut am PC auskenne, habe ich ihr bisher immer über wkw geschrieben. Dort hat sie mich jetzt auf die Ignorierliste gesetzt, damit ich ihr nicht mehr schreiben kann. Ihr Profil, Fotos, etc. sehe ich aber nach wie vor über die wkw Seite eines anderen Familienmitgliedes, das weiß sie auch. Bei anderen Seiten hat sie offenbar vergessen, das ich diese nutze, da ich das eigentlich nie gemacht habe, als sie bei mir wohnte. Dort bin ich aber noch in ihrem Bekanntenkreis aufgeführt.


    Den von einem Vorredner geschriebenen Befürchtungen "4 Uhr nachts am Bahnhof" muß ich leider derzeit teilen. Genau dahin geht meiner Meinung nach die Entwicklung. Ich weiß, das ich diese vermutlich nicht stoppen kann, aber ich versuche alles, das diese sich langsamer vollzieht.


    Alle Welt schreit, wenn etwas passiert. Aber wenn man es vermeiden will, fühlt sich keiner zuständig.




    Gruß Boris

    Danke Euch allen erst einmal für die Ratschläge und PNs.


    Nein, es ist eine total schwierige Situation. Sie ist mit 12 bei der Mutter ausgezogen, lebte dann 2 Jahre bei der Oma. Als sie dann zu mir wollte, waren alle Beteiligten einverstanden, die Mutter hatte damals schon erhebliche Schwierigkeiten mit ihrer eigenen Mutter. Daher hat sie dem auch allem zugestimmt, Hauptsache das Kind lebt nicht mehr bei der Oma.


    Das ganze ging ein gutes halbes Jahr gut, dann machte sie offenbar "eine einschneidende sexuelle Erfahrung". Sie kam total verstört nach Hause, verängstigt und alles, so etwa, ob ich was merke.


    Ein Tag später gabe es einen kleinen (im nachhinein eher von ihr hochgespielten) Streit, daraufhin heulte sie sich bei der Oma am Telefon aus und diese rief die Polizei. Diese kamen 4 (!!!) Wochen später zu mir. Die Oma glaubt dem Kind alles, ich habe mit dieser Frau das gleiche Problem, wie es meine Ex mit ihrer eigenen Mutter hat.


    Daraufhin wollten meine Ex und ich wieder das Sorgerecht teilen, damit das bis Ende 2009 zuständige JA wieder zuständig ist. Da ich in einem anderen Bundesland wohne, wenngleich auch nur wenige KM von Heidelberg entfernt, war das JA HD nicht mehr zuständig und Heppenheim fühlte sich auch nicht zuständig.


    Daraufhin hat das Amtsgericht HD eine Sorgerechtsteilung abgeleht, zwischen den Zeilen konnte man raushören, meine Tochter kann eh keiner mehr erziehen, ich hätte vielleicht noch am ehesten die Chance etwas zu machen, da ich etwas rechtlich bewandt bin.


    Es wurde aber die Zuständigkeit des JA Heppenheim festgestellt, da das Sorgerecht in Hessen ist, obwohl das Kind in Heidelberg wohnt.


    Nachdem meine Tochter in dieser Verhandlung sah, das keiner sie zwingen kann, wo ihr Aufenthaltsort ist, solange sie nichts "anstellt" und zur Schule geht, fing es erst richtig an.


    Der Kontakt zu meiner EX und mir wurde komplett abgebrochen, ich habe keine Handynummer mehr, die Karte die sie von mir hatte hat sie angeblich verloren.


    Die Sachen (Playstation, Wii, Nintendo) in ihrem Zimmer mit teilweise erheblichen Wert interessieren sie nicht mehr (Oma kauft mir eh alles neu), im Internet in sozialen Netzwerken hat sie mich auf die Ignorierliste gedrückt, damit kann ich ihr nichteinmal mehr mails schreiben, in ihren Internetprofilen und Blogeinträgen geht es nur noch um Tod, Drogen, und allgemeine Leckt mich am Arsch Haltung.


    Das einzige was wir in der letzten Gerichtsverhandlung durchsetzen konnten war, das sie sich pschyologischen Beratungsgesprächen stellt. Diese finden aber ohne mich statt.


    Das Problem ist die Oma. Diese hat seit 1995 das Kind für sich eingenommen. Sie ist mit der Kindesmutter zerstritten, mit mir und seit kurzem auch mit ihrem eigenen Mann (Scheidung). Außerdem ist die Oma schwerstkrank und bekommt sogar Morphium. An Muttertag bekamen sogar meine Tochter und ihre Oma Streit, weil meine Tochter ihr nichts zum Muttertag geschenkt hat. Sie macht alles für das Kind, ohne nachzudenken. Und das wird von dem Kind ausgenutzt. Das Kind war jahrelang gewöhnt, das meine Ex und ich sich uneinig waren, jetzt sind wir es aber, und sie kann zumindest nicht mehr ihre Eltern gegeneinander ausspielen.


    Ich bin aber ein Mensch, der nichts unversucht läßt, damit meine Tochter doch nicht so schnell abrutscht, bei allem was ich bisher tat, ich kann noch in den Spiegel schauen. Aber meine Tochter schafft es immer wieder, andere (inkl. Oma) so zu täuschen, das sie zuletzt als armes Mädchen dasteht und alle anderen schuld sind.


    Gruß Boris