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Original geschrieben von drueckerdruecker
Aber die allermeisten Autofahrer sind auch Radfahrer, sehen die Radwege und wissen um deren allgemeine Benutzungspflicht. Bei den offiziellen Ausnahmen (Breite, Zustand, Abstand zur Hauptfahrbahn, "Benutzung frei",...) sieht das schon anders aus, sie fühlen sich aber trotzdem wissend.
Du musst einen benutzungspflichtigen Radweg auch benutzen, wenn er die Mindestanforderungen nicht erfüllt. Erst wenn dieser wirklich nicht mehr zumutbar ist darfst du auf der Straße fahren, aber nur das er schmaler ist als er sein dürfte, ist kein Grund auf der Straße fahren zu dürfen.
Die allermeisten Autofahrer sind keine Radfahrer. Wenn überhaupt sind dies Schönwetter Sonntagsfahrer, die sich im Alltag aber nie auf einem Rad bewegen. Somit fahren sie auch auf jedem Fußweg der kein Radweg ist, einfach weil sie das früher so gelernt haben und sich dort sicherer fühlen obwohl sie es nicht sind.
Hier wurde vorher bemängelt, dass Radfahrer in Gruppen nebeneinander auf der Fahrbahn fahren. Das müssen sie aber sogar, wenn es mehr als 15 Personen sind. Autofahrer müssen zum Überholen eh komplett auf die andere Spur wechseln, somit behindern nebeneinander fahrende Radfahrer auch keinen Autofahrer.
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Wenn du eine Anzeige erstattest kommst du auf die schwarze Liste und wirst in Zukunft ganz besonders ausgespäht 
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Ein kleiner relativ unbekannter Geheimagent ist aber ein bisschen was anderes als jemand der weltweit mit Fotos und Videos wochenlang durch die Presse geht.
Ich würde es gut finden wenn Deutschland ihn aufnimmt, das wird aber mit Rücksicht auf die USA nicht passieren.
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Diese Frage blieb leider noch unbeantwortet.
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Auf dem Zettel steht aber "Auftrag vermittelt an" und dann ihr Name und so wie es aussieht wird das rechtlich jeden Monat neu an den gleichen AG vermittelt. Also evtl. doch Leiharbeit, aber das Geld kriegt sie vom AG nicht von der Studentenvermittlung, die machen nur die Abrechnung.
Es wird bunter. Sie hatte bis Oktober 2012 überhaupt keine Krankenversicherung. Dann hat sie die private abgeschlossen.
Das würde ja bedeuten, sie müsste die Beiträge von ihrer Ankunft in Deutschland bis zum Abschluss der privaten nachzahlen, oder? Oh man. Dann kann ich ihr nur raten nichts bezüglich der AOK zu unternehmen und einfach abzuhauen. Weil zwei Jahre nachzahlen wäre echt bitter.
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Wenn es denn ein Fehler ist. Vielleicht muss man ja auch in die gesetzliche wechseln wenn man zuviel verdient und sie hat in einem Monat zuviel verdient? Ich kann nur die Angabe von "nicht mehr als 20 Stunden im Monat" für Studenten finden damit sie in der privaten Versicherung bleiben dürfen. Sie sagt da war sie dieses Jahr nie drüber, fürs letzte Jahr kann sie es nicht sicher sagen. Ich vermute da war auch mal ein Monat dabei wo sie mehr als 20 Stunden (auf dem Papier) gearbeitet hat.
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Die AOK hat sich gemeldet. Seitdem 01.01. diesen Jahres wurde sie von ihrem AG dort dort als versicherungspflichtig gemeldet. Man vermutet, dass dies nur ein Versehen sei und wir sollen den AG (oder dann wohl eher die Studentenvermittlung) darüber informieren, die sollen das rausnehmen.
Ich bin mir unsicher, ob das so schlau wäre. Ihr wurden ja keine Beiträge für die Krankenversicherung abgezogen, sollte sie es dann nicht besser einfach laufen lassen? Nicht das die jetzt für die letzten 6 Monate Beiträge nachfordern. Sind ja nurnoch 4 Wochen, dann ist sie eh weg.
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Re: Chinesische Polizei duldet Geiselnahme?
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Original geschrieben von mostwanted
Klar, in der Bild hätte ich das nicht hinterfragt, aber SPON ist noch nicht auf dem Niveau angekommen, oder doch?
Selbstverständlich befindet sich Spiegel Online mittlerweile auf einem ähnlich professionellen Niveau wie die Bild Redaktion.
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Herrlich, ich liebe es immer nur halbe Informationen zu bekommen, da hilft man doch gern 
Scheint so als wäre zwischen ihr und der Studentenabrechnung bereits besprochen gewesen, dass sie die Belege nun einfach weiterhin zu spät einreichen soll. Dann rechnen sie die jeweils weiter einen Monat später ab und sie braucht die Steuer nicht zahlen. Warum sagt man mir das nicht? :flop:
Bleibt das AOK Problem, die wollen mich noch zurückrufen.
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Aber sie verlässt Deutschland nachweislich Mitte Juli. Danach wird sie auf garkeinen Fall noch in Deutschland arbeiten.
Was wäre sonst der einfachste weg an der Steuererklärung vorbeizukommen? Bringt es was die zwei Abrechnungen die in einen Monat fallen auf den August zu schieben wo sie eigentlich nicht mehr da ist? Dann würde ich die darum bitten.
Das scheint auch noch komplizierter zu werden. Sie ist privat krankenversichert seit dem sie in Deutschland ist. Vor ein paar Wochen hat sie nun eine Krankenversicherungskarte der AOK zugeschickt. ie sagt sie hatte mit denen nie was zu tun. Wurde sie da zwangsangemeldet? Bezahlt hat sie dahin bis jetzt nichts.