Ok aber auf den verschiedenen Motorölen steht dann ja mal für Opel, mal für Ford, mal für VW drauf, obwohl die Klassifizierung bei jedem Öl zu meinem Fahrzeug passt. Wofür gibt es diese Unterscheidungen?
Beiträge von Jannis71
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Ich brauche für meinen KIA Picanto Öl, am liebsten will ich mir gleich 5 Liter übers Internet bestellen, sodass die Werkstatt das bei der ersten Inspektion auch verwenden kann. In meiner Bedienungsanleitung steht, dass ich 5W-30 brauche mit der Klassifikation API SJ, SL oder höher oder alternativ ILSAC GF-3 oder höher. Nun habe ich ein wenig gesucht und das günstigste welches ich finden konnte gibts bei reifendirekt.com, lässt sich aber leider nicht verlinken. Dort steht:
Hersteller : High Performer
Öl - Kategorie : Motoröl
Serie : 5W-30 FORD TS
Kategorie : Motoröl
Inhalt : 1 Liter [l] Dose
Viskosität : 5W-30
Mindestabnahme : 5
Einsatzgebiet : PKW
Eigenschaften : Leichtlauföl , Teilsynthetisch
Preis: 4,30 EUR pro Liter bei 5 Liter Abnahme inkl. VersandDie Freigaben sind unter anderem: API SJ, ILSAC-GF-2
Kann ich das verwenden auch wenn dort Ford steht bzw. die ILSAC Freigabe nur 2 statt 3 ist, dafür die API aber übereinstimmt? Spricht etwas gegen dieses "Billigöl" bzw. für ein teureres Produkt?
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Original geschrieben von raix
Aber in dem Fall einer lebensgefährlichen Landung mit der halben Staatsspitze an Bord der Maschine, wird das Argument wohl greifen.Möglich, aber... Der Präsident hatte sich in der Vergangenheit schon einmal über die Entscheidung eines Piloten aufgeregt. Damit das in die Presse kommt muss die Aufregung wohl etwas größer gewesen sein und Niemand von uns weiß wie damals die Konsequenzen für den Piloten ausgesehen haben.
Wenn also der aktuelle Pilot den Befehl von seinem Vorgesetzen bekommen hat und evtl. weiß das der letzte Pilot zwangsversetzt wurde wird er den Befehl dann auch in Frage stellen? Und was ist wenn der Pilot dies getan hat aber dieser dann von seinem Copiloten durchgeführt wurde? Ist dann trotzdem der Pilot Schuld an dem was passiert ist? Nein, es ist der der den Befehl erteilt hat. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass ein polnischer Soldat seinem Vorgesetzten so leicht wiederspricht wie ein deutscher Soldat dies tut.
Das ist aber alles reine Spekulation... Die Behauptung der Pilot ist auf jeden Fall Schuld aber auch. -
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Original geschrieben von dominiks
Den Link zum Zeit-Artikel hast Du nicht gelesen? Dort steht, dass bereits ein anderes Flugzeug umgekehrt ist. Der Pilot der Presidenten-Maschine hätte das nach Angaben des russischen Sprechers auch machen sollen.Natürlich habe ich den gelesen. Und ich sage auch nicht, dass es so tatsächlich geschehen ist, aber es wäre eine der vielen Möglichkeiten. Da es ja bereits in der Vergangenheit so war, dass sich der polnische Präsident über eine Umleitung ziemlich aufgeregt hat, ist diese Varianten auf jeden Fall nicht auszuschließen.
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Original geschrieben von Thomas4711
Daher ist die Schuld beim Piloten zu suchen."Das Prinzip von Befehl und Gehorsam stellt die tragende Säule des Militärs dar. Der Untergebene hat den Befehl des Vorgesetzten unverzüglich und vollständig auszuführen. Dabei ist er in der Wahl seiner Mittel frei, sofern diese nicht ausdrücklich befohlen werden. Ein Sonderfall des Befehls stellt das so genannte Kommando (z. B.: „Rechts um!“) dar: hier hat der Untergebene keinen Handlungsspielraum mehr." wikipedia.de
Wenn irgendein General ihm gesagt hat er soll landen, dann muss er landen. Tut er das nicht muss er mit ernsthaften Konsequenzen rechnen. Die Schuld ist dann nicht beim Befehlsausführenden zu suchen, sondern bei dem der diesen erteilt hat.
Es handelt sich nicht um einen zivilen Lufthansapiloten sondern um einen Militärpiloten.
Und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass irgendwer aus dem Passagierraum nach einem abgebrochenem Landeanflug ins Cockpit geht und dort stunk macht. -
Angenommen der Pilot ist nach der Aktion in 2008 , aus welchen Gründen auch immer, strafversetzt worden, wäre das eine perfekte Möglichkeit dem aktuellen Piloten Angst zu machen. Wenn dann der Präsident hinter ihm steht und ihm sagt was er zu tun hat, kann man nicht sagen das der Pilot einen Fehler gemacht hat, denn er muss seine Befehle nunmal ausführen. Aber schon erstaunlich, dass der Pilot automatisch der Schuldige sein soll, ohne das irgendwer überhaupt etwas weiß.
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Original geschrieben von halphas
Ist für sowas die Haftpflicht oder die Hausratversicherung zuständig?Wenn dann eure Haftpflicht, denn ihr habt ja fremdes Eigentum beschädigt.
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Original geschrieben von Thomas4711
Es war ein eindeutiger Pilotenfehler, das steht bereits fest.Solange du nicht weißt wieso der Pilot so gehandelt hat, solltest du dich damit noch zurückhalten. Vielleicht hat ein Passagier auch darauf bestanden dort zu landen. Soldaten müssen Befehle ja auch einfach ausführen, vielleicht war es ein Militärpilot der von seiem General den Befehl bekommen hat? In wie weit der Pilot dann noch berechtigt gewesen wäre sich dem zu widersetzen, kann zumindest ich, noch nicht beurteilen.
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Oder die Bank zeigt sich kulant... Dem könnte man ja auch mit einem Zeitungsartikeln ein wenig nachhelfen.
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Original geschrieben von devilsdance
In vielen Hausratversicherungen ist der Tatbestand "Raub" mit eingeschlossen.Genau, da sollte es eigentlich immer mit drin sein. Ansonsten kannst du dich auch an "Weisser Ring" wenden, die helfen einem als Opfer von Straftaten weiter.