Beiträge von xeno6

    ja waren wahrscheinlich Wagen dieses ehemaligen Zuges. Dieser verkehrte zwischen Hamburg und dem Ruhrgebiet und war hauptsächlich für Geschäftsreisende bestimmt. Daher die durchgängige Ausstattung mit Repeatern.


    Oder auch gleich zwei wenn die Tour den ganzen Tag dauert.


    Ne Otterbox für den PDA kostet schon mal mindestens 70,-EUR.
    Dann sollte auch das Gerät nicht zu pfrimelig sein, also z.B. kein XDA Orbit, denn da habe ich meine Bedenken zwecks der Bedienbarkeit des Scrollrades durch die äußere Hülle der Otterbox. Und Zweitakkus mit doppelter Kapazität wie beim Original gibt es auch nicht für jedes Gerät. Und das ist der springende Punkt meiner Meinung nach. In einer Otterbox kann man fast jeden PDA/Telefon für den GPS-Betrieb wetterfest verpacken und wenn es die ganze Zeit drinnen bleibt ist das o.k. wenn es nicht zu kalt wird. Aber Geräte bei denen zuoft der Akku gewechselt werden muss disqualifizieren sich automatisch für den längeren Betrieb mit GPS abseits stationärer Stromversorgung.


    Das ist aber nicht so die optimale Lösung. Man friemelt möglichweise bei Sauwetter das Ding aus der Hülle und muss aller 4 bis 5h den Akku tauschen und es kommt Feuchtigkeit an das Gerät. Ganz abgesehen vom Anschaffungsaufwand für mehrere Akkus, die dann auch nicht immer gebraucht werden weil man ja nicht immer unterwegs ist und die dann ungenutzt rumliegen. Und für mehrere Akkus ein extra Ladegerät zu besorgen ist auch nicht immer einfach falls es sowas gerätespezifisch dann überhaupt gibt. Da wäre mir ein Gerät lieber dessen Akku mindestens 12h mit GPS durchhält, dafür etwas schwerer ist und man nicht immer Akkus wechseln muss. Aber außer dem angekündigten MC35 von Motorola ist mir kein halbwegs bezahlbares Gerät bekannt.

    gibt es eigentlich mal ein robustes, wetterfestes PDA-Phone für unterwegs zum Wandern bzw. Radfahren mit WinMob5 und integriertem GPS-Empfänger dessen Akku bei aktiviertem GPS länger als 10 bis 12 Stunden durchhält?

    Was mich ein stört ist folgendes: Der ICE ist im Vergleich zu anderen Schienenfahrzeugen auch den neueren mit metallbedampften Glasscheiben gegen elektromagnetische Strahlung dermassen stark abisoliert das unbedingt Repeater für einen GSM/UMTS-Empfang notwendig sind, was offenbar ein bisschen zuviel des Guten ist, auch wenn diese Fahrzeuge gegenüber den meisten Nahverkehrsfahrzeugen druckertüchtigt sein müssen was eine stabilere Bauweise notwendig macht. Und die lange Beharrlichheit der DB die Repeatersysteme in den Zügen über eine solange Zeit noch nicht für den Empfang der o2-GSM Frequenzen tauglich gemacht zu haben stört sehr, insbesondere deswegen, weil die hohen Fahrpreise genügend Einnahmen bringen müssten um die Aufwendungen für eine Aufrüstung zu finanzieren.

    Zitat

    Original geschrieben von 4me


    Momantan liegt aber eindeutig der Focus bei der Technikausstattung der neu gebauten Stationen eher im GSM Bereich


    Und genau deswegen sollte auch die Aufrüstung mit EGPRS erfolgen wenn sich ein UMTS-Ausbau momentan nicht lohnt. Denn die Leute wollen Datendienste nutzen und das nicht nur mit 56kbit Standard-GPRS.

    Zitat

    Original geschrieben von Legostein
    Hallo,
    das Problem mit O2 wird wohl zukünftig gelöst. AFAIK werden die Repeater erneuert. Die neue Generation soll auch O2 durchlassen.


    Wird ja auch höchste Eisenbahn, denn die gegenwärtige Situation Mobilfunkempfang im ICE mit o2 teils auch mit anderen Netzbetreibern ist absolut unbefriedigend. Überhaupt die Engstirnigkeit der damaligen Entwickler/Entscheider das die Repeater nur selektiv GSM-Frequenzen einzelner Netzbetreiber und nicht gleich das ganze E-GSM900/GSM1800-Frequenzspektrum abdecken sowie Repeater nicht im gesamten Zug zu verbauen ist total unverständlich. Diese Spezifikationen sind seit mindestens 10 Jahren feststehend und einfach bei der Ausrüstung der Fahrzeuge nicht vollständig implementiert worden. Und warum müssen Fahrzeuge wie der ICE überhaupt in faradayische Käfige verwandelt werden so das ohne Repeater Empfang unmöglich ist? Bei anderen Schienenfahrzeugen und Flugzeugen ist das auch nicht der Fall. Als Beispiel: GPS-Empfang im Flugzeug am Fenster ist möglich beim ICE am Fenster nicht. Und noch zur Ruhezone: Ruhezone bedeutet ja nicht Schutz vor elektromagnetischer Strahlung durch Mobiltelefone sondern Schutz vor Lärmbelastung unter anderem durch Mobiltelefonie. Warum sollte man nicht auch in Ruhezonen Mobiltelefone mit ausgeschalteten akustischen Signalen nutzen können zum Schreiben von Nachrichten, Internetsurfen was keine Lärmbelästigungen verursacht und so mit dem Konzept der Ruhezone nicht zuwiderläuft. Aber daran haben die Verantwortlichen bei der Bahn offenbar noch nicht nachgedacht.

    Es müssen doch auch nicht immer 3 Sektoren EGSM an einem Standort vorhanden sein. 3 oder 2 Sektoren GSM1800 ergänzt um einen Sektor EGSM900 mit großem horizontalen Abstrahlwinkel oder gleich als Rundstrahler passt doch auch prima zusammen. So ähnlich wie das z.B. Vodafone in Tschechien vormacht. Da werden einerseits GSM1800-Standorte in der Stadt mit GSM900 als auch GSM900-Standorte auf dem Land mit einzelnen GSM1800-Sektoren bei steigendem Kapazitätsbedarf ergänzt. Die GSM-Frequenzausstattung des Netzbetreiber ist ähnlich den deutschen E-Netzen. Übrigens bei E+ kenne ich mindestens 4 Standorte wo die 3 Sektoren nach dem Umbau auf jeweils unterschiedlichen Frequenzbereichen funken. Meist 2 GSM1800-Zellen ergänzt durch eine EGSM900-Zelle.