Ich kann mir vorstellen das Herr Geißler in dieser Sache eine Hilfe sein kann er ist ein sehr besonnener Mann. Ihm traue ich das zu das er sowas wie eine "Vaterfigur" über die Vermittlung bringen kann.
Was aber auch sein muß ist dass niemand mehr Öl ins Feuer gießt und das schließt auch Herrn Ministerpräsident Mappus (Landesregierung Baden-Würtemberg) und Herrn Vorstandsvorsitzenden Grube (Deutsche Bahn) sowie die anderen beteiligten Politiker / Investoren mit ein. Mäßigung im Ton auch von deren Seite.
Das gilt wie bernbayer richtig sagt auch für Internetforen und -kommentarspalten. Man kann nur hoffen dass es jetzt ruhig bleibt in Stuttgart und anderswo.
Denn: Wir vergessen wohl: Es geht doch nur um einen Bahnhof. Ist das einen ganz großen Krach wert? Also Sachlichkeit von allen Seiten, Ehrlichkeit zur Bevölkerung und auf Augenhöhe.
Das andere muß geklärt werden, die Verhältnismäßigkeit des Polizei-Einsatzes und die Situation, es gibt genug auch private Videoaufnahmen mit Handys und Videokameras die gemacht wurden so dass man im ordentlichen Verfahren das sichten kann. Es bleibt abzuwarten was dabei herauskommt. Darf natürlich nicht "unter den Teppich gekehrt" werden; das gehört zur Ehrlichkeit und Offenheit die ich mehrmals angesprochen habe.
Im übrigen hoffe und wünsche ich dass der schwer an den Augen verletzte Mann sein Augenlicht nicht endgültig verloren hat und das Ärzte ihm helfen können. Wir haben bei uns im Land zum Glück rennomierte Augen-Spezialisten. Hoffentlich können sie die Augen retten.
(Ein sachlicher Kommentar ohne Polemik. So sollte es jetzt weitergehen. Wir leben schließlich alle im selben Land.
)
LG