Beiträge von Personal Jesus

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    Original geschrieben von wayne_757
    Danke für die vielen Antworten.


    Zwei Fragen habe ich noch:
    1. Ich habe jetzt das blau.de Formular erhalten. Da steht zwar die Bankverbindung aber kein Verwendungszweck. Ich denke hier muss als Verwendungszweck die Mobilfunknummer verwendet werden?


    2. Auf dem Formular muss die Simkartennummer mit angegeben werden. Auf der Sim sind zwei Zeilen.
    Die eine hat das Format xx-xxx-xxxxxx-x zz wobei x eine Zahl und z ein Buchstabe ist. Muss das genau so übernommen werden, mit Bindestrich? Und gehören die beiden Buchstaben am Ende auch noch zur Sim-Kartennummer?

    zu 1.: Da denke ich dasselbe.


    zu 2.: Was spricht dagegen, alles aufzuführen? blau dürfte schon herausfiltern können, was nicht dazu gehört (z.B. die Buchstaben).

    Hm, warum nicht gleich erst nach Erhalt der Bestätigung die Portierung anstoßen? Wenn die Fehlermeldung nicht durchkommt (z.B. bei Neuabschluss), kommt man gar nicht erst auf die Idee, dass man noch einmal "nachstoßen" muss. Und da der Fragende offenbar nicht wirklich erfahren ist, ist mein Rat: Bestätigung der Verzichtserklärung abwarten und erst dann den Portierungsantrag losschicken.

    Re: Re: Re: bis es zur Schlammschlacht wird...


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    Original geschrieben von promisk
    Hat er das irgendwie genauer ausgeführt?

    Da bin ich aber auch gespannt. Es bleiben ja nur Daten, Ausland, 0180, 0900 - also alles Dinge, die bei Telekom auch über irgendwelche Flats abgedeckt sind. ;) Einzig und allein MMS sind in der CombiFlat inklusive, aber auch nur netzintern.


    Ich bin wirklich gespannt.

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    Original geschrieben von Rudi78
    Kommt wohl auf den Spreitfaktor an. Aber ich hab bei UMTS auch was deutlich über 100 Codes für den kleinsten Spreizfaktor im Kopf. Halt für Sprache.


    Wobei Datenverbindungen deutlich mehr gespreizt werden, und dann insgesamt vielleicht noch 30, 40 Codes für Gespräche bereit stehen, wenn einer mit 7,2 mbit/s HSPA aktiv nutzt.

    Bei dem Spreizfaktor habe ich 192 und 256 Codes für normale Konfigurationen im Hinterkopf. Werden dann das zweite und ggf. auch das dritte FDD-Band eingesetzt (vergleichbar mit mehreren TRXen bei 2G), verdoppelt bzw. verdreifacht sich die Anzahl. Dass Daten Kapazität in Form von Timeslots oder Codes klaut, ist klar, sollte allerdings - bis auf Reservierungen - nicht ins Gewicht fallen, weil der Grundsatz "Sprache vor Daten" gilt.

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    Original geschrieben von Rudi78
      bernbayer: Denke ich mir auch ... Gerade bei den CallYas wurde ja auch reichlich "getrickts" um für Lau (Testmonat) die LIVE! Internetflat als HSPA Zugang auf dem Notebook zu nutzen.


    Logische Konsequenz. Ich hoffe nur, das meine Websession-Karte nicht betroffen ist. Sonst wäre das schon seeehr doof. Aber das liest sich im Moment nicht so, und kann ich mir so recht auch nicht vorstellen.


    Das der Trend zu "mehr Daten/Zeit mehr Gebühren" geht, war doch längst absehbar, und nicht immer unverständlich.

    ... wobei ich hoffe, dass der preisliche Trend dann allerdings nach unten geht: 10 Euro für eine "Internet-Handy-Flat" mit 200 MB mit 384 kbps und danach nur 64 kbps ist mir zu teuer.

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    Original geschrieben von e61fan
    Zu 1 und 2: Ja!
    Die Unterlagen findest Du hier:
    o2 Unterlagen


    Ansonsten das hier nehmen: Rufnumemrmitnahme zu o2


    o2 braucht eine Kopie von der Verzichtserklärung bzw. Kündigung von blau.

    o2 braucht nur das Portierungsformular. Um allerdings sicher zu gehen, dass der Kunde im Vorfeld (Kündigung, Verzichtserklärung) alles richtig gemacht hat, fordern manche betreuende Händler eben eine Bestätigung des abgehenden Anbieters (weil dort das Datum steht) oder zumindest das Kündigungsschreiben bzw. die Verzichtserklärung. Wie schon zweimal vorher geschrieben: Man sollte die Portierung zeitlich verzögert (im Idealfall eben erst nach Erhalt der Bestätigung des abgehenden Anbieters) beantragen, weil es ansonsten sein kann, dass o2 die Portierungsanfrage wesentlich schneller als der abgehende Anbieter die Verzichtserklärung bearbeitet und o2 bei der Portierungsanfrage eine negative Antwort ("Vertrag nicht gekündigt" bzw. "Verzichtserklärung liegt nicht vor") erhält und die Portierung somit abgebrochen wird.

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    Original geschrieben von KleinerMarcel
    Wäre mal interessant zu erfahren, wieviele Gespräche eine BTS gleichzeitig handeln kann.

    Das ist stark von der Konfiguration bzw. Ausstattung abhängig: Auf dem Lande steht gern einmal nur ein TRX pro Zelle zur Verfügung. Dieser wird in acht Zeitschlitze unterteilt, von denen einer für Signalisierung verwendet, bleiben also sieben für Gespräche. Reservierungen für GPRS/EDGE (denn im Normalfall geht Sprache vor Daten) könnten diese Anzahl noch weiter reduzieren. In (größeren) Städten kommen gern einmal vier TRXe in einer Zelle zur Anwendung, weil eine NSN-BTS meist nur 12 TRXe handeln kann und eine BTS i.d.R. drei Zellen versorgt. Das macht dann 48 Zeitschlitze mit zwei bis drei Signalisierungskanälen, also 45 oder 46 Zeitschlitze. Asymmetrische TRX-Verteilung auf einer BTS oder drei Zellen auf zwei BTS verteilt, können noch mehr TRX pro Zelle ergeben. Durch Halfrate lassen sich auf einem Zeitschlitz zwei Gespräche abwickeln, ergibt also maximal 92 Gespräche. Die Standard-BTS dürfte aber mit vielleicht zwei TRXen ausgestattet sein. Nach Abzug von Signalisierung und GPRS/EDGE-Reservierung bleiben dort vielleicht acht (16 bei Halfrate) Gespräche möglich.


    Bei UMTS sind es m.W. 192 Codes auf einer Zelle, also 192 Gespräche.