Ich als Kunde würde meinem Provider aber Feuer unterm Arsch machen, wenn die einfach mal das Netz ausknipsen.
Beiträge von KleinerMarcel
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Eine erteilte Genehmigung setzen Behörden aber doch nicht ausser Kraft, wenn jemand da ankommt und sagt, dass die Strahlung schädlich ist. Und auch ein Gericht, sollte der Weg darüber gehen, macht sowas doch nicht. Wenn doch, dann -.-
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Mich würden ja mal die "Argumente" interessieren, mit denen die Gegner da zu überzeugen versuchen. Sind die Leute echt so leichtgläubig, dass die da nicht mal nachhaken?
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Sieht jemand von den Glaskugelbesitzern, ob sich in Mittweida mal was tut? Da gibts eine Uni mit 5000 Studenten und EDGE kann man in den Skat drücken.
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Mittweida und Altmittweida haben jeweils eine Node bekommen. An beiden HSDPA verfügbar.
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Re: Re: Steuer auf Mobilfunkstandorte
ZitatOriginal geschrieben von maestro
Zu hoffen wäre in dem Falle, dass sich die 4 Netzbetreiber einig sind und den Ort schlichtweg boykottieren - d.h. Standorte abziehen - oder einfach mal für ein Wochenende das Netz "wegen Wartungsarbeiten" komplett runterfahren.Am Ende leidet aber der Kunde. Und ob die sowas verzeihen würden...
Abschalten, wenn auch nur zum Trotz, halte ich für ausgeschlossen, schon der Sicherheit wegen (Notrufe, etc.).Aber diese Ossi-Wessi-Sprüche können echt unterbleiben. Es gibt nur ein Deutschland und darin 16 Bundesländer. Wenn im Rheinland ein Bürgermeister auf diese Idee gekommen wäre, würden auch keine "Wessi"-Sprüche kommen.
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Zitat
Original geschrieben von Rudi78
Oha ... Echt so schlecht ? Hätte ich gar nicht gedacht. Aber von der UMTS Abdeckung in der City ist O2 eh über jeden Zweifel erhaben. Nur die Qualität der Datenübertragung ... Ohje, ohje ...Ihr bekommt zu der vorhandenen guten Abdeckung endlich wieder einen flotten Datendurchsatz und ich in Chems endlich die Node in der City
Das mit dem Durchsatz klappt ja ganz gut hier.Habe heute auf einem Telefon im o2-Shop rumgespielt und da zeigt es mir nur "G" beim Datentransfer. Aber das ist ja bekannt.
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Das scheint wohl in anderen Ländern "normal" zu sein. Jedoch wäre es interessant zu erfahren, ob die eine Steuer einmalig entrichten müssen oder eben jedes Jahr.
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Zitat
Die Ringelnatzstadt Wurzen im Landkreis Leipzig will ab 2012 eine Steuer auf Mobilfunkmasten erheben. Sie soll jährlich bei 10.000 Euro pro Mast liegen, wie die Leipziger Volkszeitung in ihrer Samstagsausgabe berichtet. 90 Antennen an 20 Standorten stünden in der sächsischen Stadt. Der parteilose Oberbürgermeister Jörg Röglin warte nur noch auf ein letztes Rechtsgutachten. Falle das positiv aus, wolle er im die Idee dem Stadtrat präsentieren, sagte er der Zeitung. Die Steuer treffe nur die Mobilfunkunternehmen, die die Masten unterhalten – nicht die Handybesitzer.
Wenn wir an einem solchen Punkt sind und die Planer damit auch Erfolg haben, dann Gute Nacht. Wenn andere Gemeinden dann auch auf solche Ideen kommen sollten... Und es trifft ja sehr wohl die Kunden, denn solche Kosten würden sicherlich weitergereicht werden.
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Wegen EasyMoney Überanspruchung gestört

Wo genau?