Beiträge von KleinerMarcel

    Eine erteilte Genehmigung setzen Behörden aber doch nicht ausser Kraft, wenn jemand da ankommt und sagt, dass die Strahlung schädlich ist. Und auch ein Gericht, sollte der Weg darüber gehen, macht sowas doch nicht. Wenn doch, dann -.-

    Re: Re: Steuer auf Mobilfunkstandorte


    Zitat

    Original geschrieben von maestro
    Zu hoffen wäre in dem Falle, dass sich die 4 Netzbetreiber einig sind und den Ort schlichtweg boykottieren - d.h. Standorte abziehen - oder einfach mal für ein Wochenende das Netz "wegen Wartungsarbeiten" komplett runterfahren.


    Am Ende leidet aber der Kunde. Und ob die sowas verzeihen würden...
    Abschalten, wenn auch nur zum Trotz, halte ich für ausgeschlossen, schon der Sicherheit wegen (Notrufe, etc.).


    Aber diese Ossi-Wessi-Sprüche können echt unterbleiben. Es gibt nur ein Deutschland und darin 16 Bundesländer. Wenn im Rheinland ein Bürgermeister auf diese Idee gekommen wäre, würden auch keine "Wessi"-Sprüche kommen.

    Zitat

    Original geschrieben von Rudi78
    Oha ... Echt so schlecht ? Hätte ich gar nicht gedacht. Aber von der UMTS Abdeckung in der City ist O2 eh über jeden Zweifel erhaben. Nur die Qualität der Datenübertragung ... Ohje, ohje ...


    Ihr bekommt zu der vorhandenen guten Abdeckung endlich wieder einen flotten Datendurchsatz und ich in Chems endlich die Node in der City ;) Das mit dem Durchsatz klappt ja ganz gut hier.


    Habe heute auf einem Telefon im o2-Shop rumgespielt und da zeigt es mir nur "G" beim Datentransfer. Aber das ist ja bekannt.

    Zitat

    Die Ringelnatzstadt Wurzen im Landkreis Leipzig will ab 2012 eine Steuer auf Mobilfunkmasten erheben. Sie soll jährlich bei 10.000 Euro pro Mast liegen, wie die Leipziger Volkszeitung in ihrer Samstagsausgabe berichtet. 90 Antennen an 20 Standorten stünden in der sächsischen Stadt. Der parteilose Oberbürgermeister Jörg Röglin warte nur noch auf ein letztes Rechtsgutachten. Falle das positiv aus, wolle er im die Idee dem Stadtrat präsentieren, sagte er der Zeitung. Die Steuer treffe nur die Mobilfunkunternehmen, die die Masten unterhalten – nicht die Handybesitzer.


    http://heise.de/-1251893


    Wenn wir an einem solchen Punkt sind und die Planer damit auch Erfolg haben, dann Gute Nacht. Wenn andere Gemeinden dann auch auf solche Ideen kommen sollten... Und es trifft ja sehr wohl die Kunden, denn solche Kosten würden sicherlich weitergereicht werden.