Beiträge von VolkerD


    Das wäre sicherlich die Variante, die am einfachsten geht. Und vermutlich werden wir das auch machen.


    Die angesprochene Fritzbox hat einen anlogen sowie einen DECT "Eingang". Könnte ich damit an den analogen Anschluß mein olles Fax hängen und an den DECT das Siemens Mobilteil, und die alte DECT Basistation bräuchte ich dann nur noch zum Laden der Akkus im Mobilteil? Dem DECT weise ich die aktuelle Telefonnummer zu, das Fax kriegt den zweiten Anschluß, so ungefähr könnte ich mir das vorstellen.
    Ausserdem hat es 2 GBit LAN Anschlüsse, das würde mir reichen.


    Falls man so eine Box gebraucht kauft, muss man darauf achten, dass sie nicht gebrandmarkt ist, also z.B. fest auf einen Anbieter vorkonfiguriert ist was sich nicht mehr ändern läßt?


    Volker

    Die M-Net behauptet aber sie würden ein "anderes" VOIP nutzen als normalerweise, was "besseres", eigene Technik. Verstehe ich nicht wirklich.
    Und es braucht auch zwingend deren vorkonfigurierte Fritzbox.


    Ich sehe schon, so ein möglicher Tarifwechsel wird anstrengend. :(


    Volker

    ok, wieder was gelernt.


    Das bedeutet, dass die M-Net die "langsamen" ADSL Leitungen von der Telekom mietet und die "schnellen" Glasfaserkabel für VDSL von den Stadtwerken, oder?


    Damit schränken sie ja den möglichen Kundenkreis deutlich ein. Wir werden wohl auf absehbare Zeit kein Glasfaser erhalten.


    Volker

    Noch eine Frage dazu: hier in München gibt es z.B. einen lokalen Anbieter, M-Net. Die bieten aber die schnellen Anschlüsse (ab 25 MBit) nur via Glasfaserkabel, was wir nicht haben.
    Wie muss man das verstehen, dass die Telekom oder andere Anbieter das VDSL via Kupferkabel machen, andere aber Glasfaser voraussetzen?
    Ich glaube kaum, dass M-Net eigene Glassfaserkabel verlegen lässt.


    Volker

    Zitat

    Original geschrieben von phonefux
    da weiß man wenigstens dass man an der Hotline den Ärger an der richtigen Stelle rauslässt. Ob dafür dann der Telekom-Techniker tatsächlich schneller kommt als wenn der Bitstream-Provider den bestellt ist natürlich die Frage. ;)


    Da läuft keiner massenhaft weg. Die meisten interessiert es nicht wirklich (die haben ihren Analog- oder ISDN-Anschluss, weil er "immer schon da war") und die wenigen, die es interessiert, haben eh nur kurzfristig Alternativen. Vielleicht von einigen Stadtnetzbetreibern mal abgesehen.


    Ich weiss nicht, also für mich gibt es hauptsächlich zwei Gründe bei der Telekom zu sein. Erstens, wie oben angesprochen, kann man sich gleich mit den "richtigen" Leuten unterhalten wenn es ein lokales technisches Problem gibt (mein Nachbar kann ein Lied davon singen, wenn mehrere Techniker unterschiedlicher Provider zusammenarbeiten sollen), und zweitens, weil es eben noch die alten, vom Internet unabhängigen Anschlüsse gibt. Sollte einer der beiden Gründe wegfallen gibt es durchaus Anlass darüber nachzudenken, ob ich im Falle einer Kündigung nicht lieber den Anbieter wechsle. Und ich könnte mir denken, dass viele andere auch so denken, ganz blöd ist Mann oder Frau noch nicht. Wenn schon Tarifwechsel, warum nicht auch gleich Providerwechsel.


    Volker

    Zitat

    Original geschrieben von phonefux
    HSPA+ ist der schnelle Datenübertragungsstandard im UMTS/3G-Netz.


    Aha, nur gut dass mein Handy schon mit 3.5G arbeitet, an meinem Wohnort, im Vodafone-Netz (was 1&1 doch auch benutzt, oder?)

    Zitat

    Original geschrieben von phonefux
    Habe gerade - weil es mich selber interessierte - mal die längerfristigen Kosten bei 1&1, o2 und Easybell auf 5 Jahre ausgerechnet, inklusive Fritzbox. 1&1 und Easybell mit Festnetzflat, o2 mit All-Net-Flat. Da tun die sich alle nicht viel. Am günstigsten ist Easybell mit 1966 € (32,77 € im Monat), dann o2 mit 2093 € (34,89 €) und schließlich 1&1 mit 2159 € (35,99 €).


    Zum Vergleich die Telekom mit separat gekaufter Fritzbox 7490 zu 249 €: 2526 € (42,10 € im Monat).


    Klar, die Telekom sind die teuersten, dafür kann man sich auch raussuchen was man für eine ...Box nimmt. Und im Normalfall sollte der Wechsel in einen anderen Telekom Tarif problemloser klappen, und wenn mal was am örtlichen Kabel ist, dann hat man gleich die richtigen Vertragspartner.


    Bei 1&1 kriegt man vermutlich auch noch seine Homepage mit eigener Domain gehostet, so war das früher jedenfalls mal. Wie sieht das bei den anderen Anbietern aus?


    Ich verstehe auch nicht so richtig, weshalb die Telekom die alten Analoganschlüsse abschaffen will. Klar, die sind vermutlich teurer, wenn ihnen dann aber massenhaft die Leute davonrennen, dann haben sie auch nichts davon. Bislang ist das noch deren Alleinstellungsmerkmal.


    Volker

    Zitat

    Original geschrieben von dionarap
    Wenn du 1&1 DSL bestellst, kannst du bis dein Anschluss geschaltet ist, einen Daten Stick für die Übergangszeit bekommen.
    Den bekommst du allerdings nur wenn in deinem PLZ Bereich HSPA+ verfügbar ist.


    Aha, das impliziert, dass sie schon damit rechnen, dass es etwas dauern wird. ;)
    Und was ist HSPA+ ?


    Ich habe nicht wirklich vor zu wechseln, und auf ein paar Euro hin oder her kommt es mir auch nicht an. Aber ein bischen informieren schadet ja nicht.


    Volker

    Habe mal testweise einen Verfügbarkeitscheck bei 1&1 gemacht. VDSL 50 geht, auch DSL 16000, aber ich habe folgenden Hinweis erhalten:

    Zitat

    Hinweis: Aufgrund der niedrigen HSPA+-Bandbreite an Ihrem Wohnort können wir Ihnen leider die 1&1 Sofort-Start-Option nicht anbieten.


    Was soll mir das sagen?


    Ist auch die Frage ob es Sinn machen tät. Man kriegt das Ganze dann für zwei Jahre billiger als bei der Telekom, dann kostet es gleich viel. Gut, man kann alle zwei Jahre hin- und herwechseln, konsequenterweise müßte man das tun, ist aber irgendwie nicht so mein Ding.


    Volker

    Zitat

    Original geschrieben von phonefux
    Als neue Hardware brauchst du nur einen Router - Splitter und bisherige Router fallen weg. Die Telekom hat keinen Routerzwang, du kannst also auch einen anderen VDSL-Router nutzen.

    OK, und das VDSL-Modem ist vermutlich in der einen "Kiste" zusammen mit WLAN und LAN Anschluss integriert. Die hat dann auch gleich zwei Telefonanschlüsse die via VoIP gehen. Wenn ich das schon mache, dann würde ich auch gleich die Hausverkabelung auf GBit umstellen, ich hoffe mal, es gibt VDSL-Router mit mehreren 1000/100/10er Ports. Falls nicht käme halt noch ein kleiner Switch dazu.


    Zitat

    Original geschrieben von phonefux
    Klar ist jedenfalls, dass du die aktuelle Lösung früher oder später ohnehin los wirst, weil die Telekom bis 2018 auf All-IP umstellt. Je nach technischen Gegebenheiten könntest du natürlich durch die dann irgendwann fällige Umstellung auch mit normalem DSL deutlich mehr als die aktuellen 6 MBit bekommen (erst recht wenn bis dahin bei dir Vectoring ausgebaut ist, denn dann kommst du auch mit "normalem" DSL in die Outdoor-Kästen).


    Das ist mit ein Grund weshalb ich darüber nachdenke, irgendwann muss man, ob man mag oder nicht. Wenn man denn wüßte, was einen erwartet, wenn man nicht freiwillig wechselt. Meinst Du, die stellen dann auf neurere, schnellere Technik um, und man kann das auch nutzen, ohne dass man seinen Tarif ändern muss? Man kauft einfach einen VDSL Router und nutzt die 50 MBit, ohne das bei der Telekom beantragen zu müssen, weil es im Endeffekt gar nichts langsameres mehr gibt??


    Volker