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Re: Laptopkauf, warten oder kaufen 
Zitat
Original geschrieben von nevermind
Laptopkauf, warten oder kaufen
...
Im c't-Magazin im Fernsehen hat der Schnurer vor ca. 2-3 Monaten gesagt, daß sie damit rechnen, daß bis Ende des Jahres die Preise für Laptops um bis zu 30 % fallen würden.
HTH
muli
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Zitat
Original geschrieben von Juke
... Ich werde mal bei o2 anfragen ...
Ich würde mal interessehalber einen Homezone-Check durchführen. Damit könntest Du erfahren, ob die Bubble-Männeken an Deinem Arbeitsplatz von ausreichender Netzversorgung ausgehen, da das Gebiet ja gebarred (*) ist. Möglicherweise ist derzeit "nur" etwas (Basisstation?) kaputt. 
Gruß
muli
(*) barred = gesperrt
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Zitat
Original geschrieben von Shani Ace
Verstehe ich das also richtig, dass die 5 EUR Gesprächsguthaben monatlich die Grundgebühr abdecken und man im Endeffekt monatlich nichts an Fixkosten zahlen muss? :confused:
:gpaul: ? Gesprächsguthaben ungleich Grundgebührguthaben! 
Die Bubblemänneken gewähren ein Gesprächsguthaben.
Gruß
muli
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Zitat
Original geschrieben von Soncek
... Wenn Du nachweisen kannst, dass Dein Gerät zu diesem Zeitpunkt verschlossen abgelegft war und Du garnicht der Kostenverursacher sein _kannst_, hast Du vielleicht ne Chance!
o2 kann mit 100%iger Sicherheit nachweisen, daß sie nicht die Kostenverursacher sind! Also warum sollte er dann eine Chance haben, eine Chance darauf, daß die Bubble-Männeken die "Zeche" übernehmen? Diese Schlußfolgerung verstehe ich beim besten Willen nicht. :confused:
Gruß
muli
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Zitat
Original geschrieben von sutter
... Hatte meins mit vvl bei eplus für 70 euro gekauft und bei ebay 310 euro bekommen.!
das macht immerhin 240 euro gewinn, oder halt 24 monate grundgebühr.
Ich wußte gar nicht, daß man neuerdings bei ebay kostenlos anbieten/verkaufen kann.

Gruß
muli
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Zitat
Original geschrieben von Vodaföhn
irgendwann sollte doch dann auch mal gut sein mit dem "Verfolgungswahn" oder 
Wenn sich hier jemand verfolgt fühlt, scheinst das Du zu sein. 
Zitat
Original geschrieben von Vodaföhn
...Und selbst wenn die Vermutung zu hohen Kursansätze nachzuweisen sein sollte, hätte die Steuerabschreibung ohne dieser auch nicht viel geringer ausgesehen. Ich bin jetzt zwar nicht im Bilde, wieviel Aktien a ca 80,- € mehr es waren, aber es wäre sicher auch in nicht unbeträchtliche Summe herausgekommen. Und über diese Differenz sollte man sich unterhalten. Und nicht über die Summe komplett.
Wie Du schreibst, Du bist nicht im Bilde! Wenn der reale Kaufkurs dem Kurs entspricht auf den nun ca. ein Jahr später abgeschrieben werden soll und dieser in der Bilanz angesetzt wird, entstehen keine Buchverluste, folglich keine Abschreibungen, folglich keine Steuerausfälle für die Allgemeinheit aufgrund überzogener Annahmen seitens Vodafone.
Gruß
muli
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Zitat
Original geschrieben von tüte
... selbst wenn du recht hättest (du sprichst ja selbst immer von "warscheinlich zu hoch angesetzt), dann ist das ein fall für deutsche (bzw. europäische) gerichte und nicht für die krawallbrüder von attac.
...
Ich bin schließlich nicht die Finanzbehörde, daher kann ich aufgrund der mir vorliegenden Fakten nur von "möglicherwesis zu hohen Kursansätzen" sprechen. Entschieden werden muß dies selbstverständlich zunächst durch die zuständigen Finanzbehörden und ggf. nachfolgend von den gerichtlichen Instanzen.
Trotzdem kann man niemandem in D das Recht auf freie Meinungsäußerung absprechen und nichts anderes macht ATTAC. Diese Organisation als "Krawallbrüder" abzutun zeugt nicht gerade von Diskussionskultur. Ach übrigens, die "Grünen" wurden vor einiger Zeit auch mal so oder so ähnlich bezeichnet und heute regieren sie. Warum wohl, weil sie damals unrecht hatten?
Gruß
muli
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Zitat
Original geschrieben von NoxX
...und ich kanns nicht mehr hören das nur von vodafone gesprochen wird, als
wären die das einzige unternehmen weltweit die das machen würden.
....
Was machen würden? Welche Unternehemen in D (oder gar weltweit) haben durch zu hohe Kursansätze in der Bilanz ihre Verluste sozialisiert, d.h.aufgrund zu hoher Kursansätze entsandene Buchverluste auf den Steuerzahler abgewälzt?
Wenn Du mir ein konkretes Unternehmen nennen kannst, dann teile es mir mit, ich werde dann Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft erstatten, wegen Verdachts auf Bilanzfälschung.
Gruß
muli
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Zitat
Original geschrieben von tüte
... das verstehe sogar ich BWLer!
aber es ist doch nicht die schuld von vodafone wenn unsere rot/grüne regierung zu blöde ist ordentliche gesetze zu machen...
Dann willst Du es offensichtlich nicht verstehen. Es liegt nicht an der Gesetzgebung/Regierung. Das Problem resultiert einzig und allein aus einem möglicherweise zu hohen Kursansatz in der Bilanz seitens Vodafone!
Du solltest meinen obigen Beitrag inkl. den Verlinkungen zum Tagesspiegel nochmals lesen, von einem BWLer kann man erwarten, daß er diesen Zusammenhang kapiert. Es muß endlich Schluß sein mit dieser Schönrederei, Vodafone nutze "nur" die Gesetzgebung aus und ansonsten sind sie die Unschuldslämmer vom Dienst. Ich kann diese durch nichts belegte Argumentation nicht mehr hören, resp. lesen. :mad:
Gruß
muli
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Zitat
Original geschrieben von Vodaföhn
... Man das ist unser System, das nix mit einem einzelnem Unternehmen zu tuen, das machen doch alle so. 
Was machen alle so? Teilwertabschreibungen? Ja, und dies ist auch gesetzlich zulässig. Was aber nicht alle so machen ist, daß sie Aktienpakete in Luxemburg parken (warum wohl, warum nicht in D?) und daß sie Kurse ansetzen, die möglicherweise zu hoch sind. Offensichtlich will hier niemand kapieren um was es hier in steuerrechtlicher Hinsicht geht. Das war leider auch schon im anderen thread so. Die Teilwertabschreibung ist grundsätzlich in Ordnung, nicht in Ordnung ist jedoch der überzogene Kursansatz von Vodafone. Offensichtlich sehen dies die Steuerbehörden auch so:
Zitat
...Die Finanzbehörden haben aber Zweifel, ob der Ende 2000 gewählte Kurs von 309 Euro angemessen war, weil das Kursniveau zu diesem Zeitpunkt deutlich tiefer lag. ...
Quelle: Tagesspiegel vom 05.06.04: Vodafone-Deal kostet den Steuerzahler Milliarden
Zitat
... Die Finanzbeamten monieren nach Information dieser Zeitung den Wert von 309 Euro für die Aktie. Begründung: Ende des Jahres 2000 sei der Vodafone-Aktienkurs schon viel niedriger als während der Übernahmeschlacht im Winter 1999/2000 gewesen.
Vodafone rechnet hingegen mit den Tauschkursen, die auf dem Höhepunkt des Übernahmekampfes sogar bei 390 Euro lagen....
Quelle: Tagesspiegel vom 05.06.04: Mannesmann-Geschäft – jetzt prüft das Finanzamt
Um es nochmals ganz deutlich zu sagen: Vodafone versucht mit wahrscheinlich zu hoch angesetzten Kursen sich aus der Steuerpflicht zu stehlen, nicht aufgrund der Steuergesetzgebung. Alle, die ständig hier von sich geben, daß Vodafone sich an die Gesetze halten würde, sollten diesen Umstand endlich mal zur Kenntnis nehmen!
Gruß
muli