saintsimon
Diese Erkenntnisse erlangte ich übrigends als Privatbürger und Demokratieverteidiger, zudem habe ich rein gar nichts mit einer " absolut intolleranten rechten Szene" am Hut.
Und genau deswegen finde ich meine Meinung weder peinlich noch verlogen, es sind einfach Dinge, welche mir in den vergangenen Jahren in Radio und TV immer wieder aufgefallen sind.
Es ist nicht anderes als schwarz-weiß Färberei, "bist du nicht links, bist du rechts!"
Das hat nichts mit Opferrolle zu tun, sondern mit Fakten.
"Übrigens, es gab mal ein anderes, vielbewundertes System hier, wer da "politisch nicht korrekt" war, landete schon zu Anfang in Dachau. Das System hatte dann eine sehr geringe Halbwertszeit ..."
Solche Sätze könntest du dir ruhig sparen, oder hat dieses "vielbewunderte System" auch nur annähernd etwas mit meinen Aussagen zu tun?
"Erstens kann man alles sagen, nur es muss nicht unwidersprochen bleiben"
Richtig, man kann alles sagen, aber SOLLTE man es auch? Richtig finde ich ebenfalls, dass es nicht unwidersprochen bleiben muss/sollte, darum leben wir ja in einer Demokratie.
Aber wird sich denn bei den Kritikern auch wirklich mit den Fakten/dem gesagten auseinander gesetzt, oder wird eher versucht durch das gezielte drängen in die rechte Schublade genau dieser Auseinandersetzung aus dem Weg zu gehen?
Übrigens, mit Kritikern meine ich mit Sicherheit keine Befürworter des Nationalsozialismus, Kommunismus, NPD´ler oder sonstigen Systemgegnern, denn ich hoffe von ganzem Herzen, dass es der Großteil der Bevölkerung zu schätzen weiß in einer "Demokratie" zu leben