Beiträge von rainer610

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    Und zu der Sache mit der eingetragenen Höchstgeschwindigkeit: Bei mir im Fahrzeugschein stehen als Höchstegeschwindigkeit 214 km/h. Mit etwas Anlauf endet die Nadel auf dem Tacho bei 235 km/h, was ca. 225-228 "echte" km/h bedeutet. Das heisst also, dass mein Fahrzeug ab 215 km/h die ABE, sprich Zulassung verliert?? Nich wirklich - oder?


    nein ,die "abe" verlierst du nicht.
    allerdings(,wenn dir diese geschwindigkeit nachgewiesen wird,dann) verlierst du jeden versicherungsschutz,weil du dein fahrzeug auf eine art genutzt hast,für die es nicht zugelassen ist.
    eigentlich genau das selbe wie ein überladenes fahrzeug oder ein zu grosser hänger oder falsche reifen etc...



    und was die fahrzeuge betrifft,die ich bewege:ich habe kein eigenes auto bedeutet,ich bewege nahezu alles,was mit der klasse3 erlaubt ist und mir von meinen auftraggebern gestellt wird.das geht beim smart los und endet (mein bisheriges max) beim 7,5er mit 9t gebremsten hänger.
    die fahrzeuge sind teils ältere fahrzeuge der firmen und teils nagelneue fahrzeuge vom verleiher.
    nur für mich "privat" lohnt dank des öpnv in berlin ein pkw gar nicht.wenn ich mir irgendwann privat einen pkw hole,dann wird das mindestens ein vito oder t4.es ist für mich die grösse,die ich am häufigsten beim verleiher hole und deshalb auch am ehesten meinen kunden für transporte anbieten könnte.
    genau das mein ich mit,pkw wäre mir überwiegend zu klein.


    ich gehe auch mit euch konform,das an der allgemeinen sicherheit dieser fahrzeuge(wie an anderen sicher auch) was getan werden muss.allerdings kann nach meiner meinung nicht tempolimit der weg sein,sondern das sollten die auflagen an die hersteller und die strafen für die fahrer sein.
    und daher seh ich auch nicht den grund,da zwischen pkw und transporter einen unterschied zu machen.die auflagen und strafen sollten für alle fahrzeuge und fahrer gelten.
    schau dir mal an,wie hart mit den fahrern umgegangen wird,die fahrzeuge über 3,5t bewegen und wie streng mängel an fahrzeugen der klasse verfolgt werden.
    wenn eigentlich pkws die auflagen problemlos erfüllen,dann ist das doch gut für alle.wenn die transporter das nicht packen,dann seh ich keinen handlungsbedarf,mit dem die rechte der fahrer beschnitten werden,sondern indem die hersteller dazu angehalten werden,die fahrzeuge zu verbessern.


    ich hab zb keine lust darauf,das sich neben den lkw noch sämtliche transporter an den "elefantenrennen"beteiligen.und ich bin überzeugt davon,das man mit 120kmh mindestens genauso gefährlich rasen kann wie mit 160.


    und genau deshalb wollte ich euch eine andere sicht auf diese diese dinge vermitteln.ein tempolimit entschärft ein fahrzeug mit mangelnder sicherheit nicht.
    ein solches fahrzeug wird viel mehr entschärft,in dem der fahrer notfalls mit hohen strafen dazu erzogen wird und indem die mangelhaften fahrzeuge beim nächsten (dann strengeren) tüv aussortiert werden.und dafür ist es unerheblich,ob pkw oder transporter.


    das ist meine meinung und die vertret ich auch gern.was ich nicht mag,das ist,meine ansicht auf ein persönliches niveau zu ziehen.das hab ich euch gegenüber auch nicht getan.


    gruss rainer

    ok.dann pass doch deine forderung entsprechend an.dann sagen wir eben,das generell alle technisch rückständigen fahrzeuge einem tempolimit von 120kmh unterliegen sollten.spätestens dann landen die fahrzeuge wieder alle in einem topf.
    oder wir nötigen den gesetzgeber,die technischen vorschriften die bremsen betreffend so zu verschärfen,das die hersteller handeln müssen.
    ein pauschales abstempeln lehn ich nach wie vor ab,weil es eben in dieser pauschalaussage nach meiner meinung nicht recht sein kann.


    ich werd jetzt auch nicht mehr über das für und wider der hohen geschwindigkeiten reden.imho trägt der fahrer genauso wie der hersteller eine verantwortung für die sicherheit des fahrzeugs.dem sollte jeder zu seinem teil nachkommen.
    ihr müsst hier auch keine regelung "speziell für unbelehrbare wie mich" einführen.um es klar zu stellen:
    ich bewege die fahrzeuge seit 8 jahren und bin während 1,5-2 jahren mit meinem firmen-transit auf etwa 90000km gekommen.nebenbei hab ich noch ständig mietwagen bewegt.der grösste "zug",den ich offiziell mit klasse 3 bewegt hab bestand aus 7,5t+9t-hänger.
    ich habe bisher keine unfälle und genau 3 blitzerbilder zu je 15dm bzw 10 euro.
    ich hab auch noch nie meine ladung auf dem transport beschädigt.
    bevor ich teure veranstaltungstechnik gefahren hab war ich lieferfahrer für ne bäckerei und bin möbelwagen gefahren.
    bitte hört also auf mir verantwortungslosigkeit vorzuwerfen oder mich in den topf mit den kurier-rasern zu werfen.
    vielleicht konnt ich ja so das bild ein wenig gerade rücken.


    ich habe übrigens kein eigenes auto,weil für alles,wofür ich ein auto brauche,mir ein pkw zu klein ist...


    gruss rainer

    ok,noch ein letztes mal...


    wir sind uns sicher einig,das ein 5er bmw von haus aus auch vor allen anderen pkw in der bremsleistung eine herausragende stellung hat.insofern hinkt der vergleich doch ein wenig.


    aber ok,er hat nem bremsweg von <40m,wieviel ist das denn genau?38/39?


    einer von den drei transportern lag bei 46 metern.das sind 7m oder so.ich wills ja nicht beschwören,aber ich schätze,ein golf oder wegen mir auch ein renault laguna oder was auch immer wird einen längeren bremsweg haben als der transporter.


    nix desto trotz sind 64 m und brennende bremsen ein nicht zu verzeihender fehler.allerdings ist das doch wohl ein problem,was der hersteller so schnell es nur irgendwie geht zu beheben hat.
    das ist meines erachtens genau das selbe wie ein mercedes,der bei 60kmh umfällt:ein problem des herstellers und nicht des gesetzgebers.


    und die anderen beiden transporter haben doch sicher bewiesen,das die bremsanlage eines modernen transporters sich sehr wohl mit einem oberklasse-pkw messen kann und dabei nur wenig nachsteht.
    (der 5er ist doch schon oberklasse,oder?)
    der bmw darf auch 250 fahren,das sollte man auch nicht unterschätzen.


    wenn ich nachher noch lust hab,dann google ich mal ein paar typische bremswege bei 100kmh und häng sie hier an...

    Zitat

    Merkt man. Lies dir einfach nochmal die letzten Postings durch. Und nochmal. Und nochmal... Es wurde bereits x-mal geschrieben. Wenn du es aber einfach nicht begreifen willst, ist das eine andere Sache, aber dann hat sich die ganze "Diskussion" (zumindest mit dir) ohnehin erledigt.


    ok,ich merk es tatsächlich.ich mach mich hier grad zum prügelknaben des forums,weil ich einfach eine andere meinung hab.
    bitte schaut doch einfach nochmal,von was für fahrzeugen wir hier sprechen.
    alle reden vom sprinter.aber der "böse" sprinter ist die obere grenze dessen,was unter 3,5t fällt.es gehören nur die kleinsten sprinter noch da rein.zwei drittel dieser produktlinie fallen da nicht rein.er steht hier nur als symbol.


    was dagegen rein zählt,das sind fahrzeuge wie kangoo,sharan,voyager,vito,transit,ducato,vw-bus,multivan...


    -der transit zb hat vor zwei jahren eine komplette überarbeitung des fahrwerks gekriegt.
    -die vw-busse fahren auch mittlerweile in der 5.auflage und haben ein fahrwerk was durchaus mit 3-5 jahre alten autos mithält oder gar überlegen ist.es gibt/gab ne sportvariante mit entsprechendem fahrwerk und bremsen.
    -der aktuelle mercedes-vito,eins der besten fahrwerke seiner klasse und auf gehobenem mittelklasseniveau
    -voyager-in einer ausführung ein pkw obere mittelklasse,in ner anderen ausführung transporter
    -sharan-ist es noch kombi oder schon van?
    -kangoo-der rapid-nachfolger,ein transporter auf renault 19(weiss das neue modell nicht)-basis.der steht dem pkw-pendant in nix nach
    -der kleine sprinter (320 ist der schnelle),sicher aufgrund der erfahrungen der vergangenheit,aber aktuell mit einem top sicherheitspaket.


    sicher gibt es noch viel aufzuholen und noch eine ganze menge im vergleich zu den pkws zu tun
    sicher ist auch nicht jeder transporter zwingend für 190 geeignet und sollte von seiten des herstellers oder des tüv nicht dafür zugelassen werden
    aber imho hat sich schon eine ganze menge getan und es gibt keinen grund,jetzt hier beschränkungen einzuführen oder die fahrzeuge anders zu behandeln wie jeden anderen pkw.


    ich hab aber jetzt auch keine lust mehr,hier weiter prügel einzustecken...


    gruss rainer

    @dusa:da muss ich dir widersprechen.
    die eingetragene höchstgeschwindigkeit besagt genau das.nämlich,das das fahrzeug bis zu dieser geschwindigkeit zugelassen ist.
    es gibt durchaus fahrzeuge,die auch schneller als die eingetragene höchstgeschwindigkeit fahren können.nur sind die dafür dann nicht zugelassen.


    selbst verständlich ist das kein persilschein für den fahrer.es zeigt nur ganz klar,in welche richtung es meiner meinung gehen muss.
    es liegt am hersteller,das ein fahrzeug,was bis 190 zugelassen ist auch dafür geeignet ist.ist es das nicht,dann darf es nicht dafür zugelassen werden.


    die verantwortung,zu welchem zeitpunkt ich die zugelassene geschwindigkeit fahre obliegt mir als fahrer.wenn die behörden aus irgend einem grund der meinung sind,das an bestimmten stellen von der geschwindigkeit gefahren ausgehen,dann können die doch an den stellen die geschwindigkeit einschränken.
    was ich nicht sehe,das ist,das von den fahrzeugen unter 3,5 tonnen eine andere gefahr ausgeht wie von pkws.deshalb seh ich keinen grund,da einen unterschied zu machen.

    das erstaunliche an den fahrzeugen ist,das sie mit jedem kilo zuladung im fahrverhalten sicherer werden.in etwa bis 2/3 der zulässigen zuladung erreicht sind.zumindest die sprinter.allerdings ist es immer wieder so,das die ladung verrutscht,das die ladung vom gewicht her nach oben gebaut wird etc.
    als beispiel:
    die 190 bin ich auf ner 3spurigen autobahn in bayern gefahren.ich hatte die strasse nahezu für mich allein,es war auf der strecke keine begrenzung und als zuladung hatte ich eingecaste motoren(kleine elektromotoren für ne veranstaltung,alle ordentlich im case).es war so beladen,das nix rutscht und die ca 500kg gleichmässig verteilt waren.da ist nix schwammig oder sonstwas.
    das auto kam von sixt,hatte grad 5000km auf der uhr und alle zeitgemässen aktiven sicherhetsmerkmale.
    in dem zustand fährt das auto wie ein pkw und du kannst es mit 190 sicher bewegen.
    dito,wenn du in nen ducato zwei-drei kabelkisten packst mit etwa 500-600kg.
    davon abgesehen,das der ducato nur etwa 160 fährt...
    wenn ich durch seitenwind oder was auch immer merke,das das auto schwimmt,oder ich sonstwie das gefühl hab,das meine geschwindigkeit unangemessen ist,dann werd ich nen teufel tun und so schnell fahren.schliesslich bin ich für mein tun verantwortlich.
    der wahnsinn auf 4 rädern sind meines erachtens die aushilfsfahrer,die für die paketdienste oder verlage unterwegs sind.
    das sind studenten,die nie ein grosses auto bewegt haben.die haben nen riesen termin-druck.sie kriegen eine lose schüttung kisten bis unters dach hinten rein geworfen oder einfach ein zwei paletten zeitungen mit dem stapler reingestellt und sind dann hoffnungslos überladen.
    ladungssicherung gibt es nicht,weil unterwegs auf dem rasthof paar mal mit anderen fahrern kisten getauscht werden müssen.und übermüdet sind sie am besten auch,weil sie den job nur nachts neben dem studium tagsüber machen.


    das ist von den fahrern und der spedition unverantwortlich.ich beführworte es sehr,wenn dagegen deutlich härter vorgegangen wird.ruhig massnahmen wie sofortiger führerscheinentzug,im wiederholungsfall ne führerscheinsperre für 2 jahre für den fahrer,empfindliche geldstrafen für die spedition,bei überladen oder sonstigen mängeln sofort den tüv/die zulassung ungültig machen etc
    eigentlich das selbe vorgehen wie bei den lkws...


    ich bin aber absolut dagegen,die fahrzeugklasse pauschal für die fehler einzelner fahrer abzustrafen.so viel verantwortung für den zustand des fahrzeugs und der beladung wird von jedem anderen fahrer auch erwartet.
    und die autos sind eben keine lkws...


    edit:das mit deinem laguna hab ich grad erst gelesen.würdest du es begrüssen,wenn aufgrund dieses erlebnisses bzw deiner einschätzung pauschal alle kombi-pkws vom hersteller auf 120kmh limitiert werden?
    das ist genau der punkt,den ich meine,als ich vorhin schrieb,das es wohl faktisch keinen unterschied macht,ob irgendwo ein 3t-sprinter oder ein 2t-benz "einschlägt".nichtmal das "schlachtfeld" sieht gross anders aus,wenn der sprinter in dem fall ordentlich beladen war.
    das andere fahrer meine geschwindigkeit nicht einschätzen können kann doch nicht der grund sein.vor ein paar mehr jahren war auch bei pkws bei 150kmh schluss.
    ausserdem seh ich noch eine ganz andere gefahr.wenn jetzt die hersteller sich nicht darum kümmern,das die fahrzeuge genauso wie in allen anderen fahrzeugen auch in den aktuellen sicherheitsstandarts dem tempo genügen und statt dessen eine solche reglung in kraft tritt,dann werden die speditionen noch ewig mit dann hoffnungslos veralteten fahrzeugen unterwegs sein um dem zu entgehen.
    insofern begrüss ich es zb,das bei mercedes esp und abs kein zubehör ist sondern standartausstattung aller aktuellen modelle.das halte ich für angebrachter als jetzt nach bald 10 jahren die karren nur noch halb so schnell zu machen.
    ich denke,160-170 dürfen die autos durchaus und das entspricht auch einschliesslich einer kleinen reserve(von 10-20 kmh) in etwa dem,was auf deutschen autobahnen gefahren wird

    so gesehen stimm ich dir voll zu.die reglung sollte einfach nicht vom gesetzgeber ausgehen und man solllte nur nicht eine fahrzeugklasse insgesamt schlechter stellen.zumal es auch bei den fahrzeugen dafür keinen grund gibt.(und nun prügelt ruhig auf mich ein)
    es gibt einfach zu viele einzelne faktoren,die massgeblich für das sichere bewegen eines fahrzeugs sind.und es ist unerheblich,um was für ein fahrzeug es sich handelt.
    20m sind 5 wagenlängen,da geb ich dir recht.aber als fahrer eines solchen fahrzeugs weiss ich das.und dann lass ich mir genau die 5 wagenlängen mehr platz als ich es mit nem pkw tun würde.
    und wenn ein solches fahrzeug laut papieren für 190 kmh zugelassen ist,dann kann ich es auch davon ausgehen,das das fahrwerk dafür geeignet ist.was für die fahreigenschaften der autos viel entscheidenter ist,das ist die zuladung.


    wenn man weiss,was für ein auto man bewegt,dann kann man das auch sicher tun und trotzdem zügig fahren.und wenn ich bei 190 an der grenze der fahrphysik bin,dann darf der hersteller eben das auto nicht dafür auslegen.


    mich würde mal ernsthaft eine statistik interessieren,wo nicht nur die unfallzahl drin steht,sondern wo auch ganz klar nach ursache unterschieden wird.ich denke nicht,das es pauschal nur an dem fahrzeugtyp liegt.ne "elch-kurve"packst du auch mit dem pkw nicht mit 150.und wenn du das tun musst hast du vorher schon was falsch gemacht.
    das ich mit 190 um die kurven darf heisst ja noch lang nicht,das ich das tun muss.erst recht,wenn ich mit dem auto nicht sicher bin.die verantwortung darüber kann meines erachtens ruhig beim fahrer bleiben.wer die verantwortung für sich und andere,die zum auto fahren gehört, nicht übernehmen kann,der hat hinterm steuer nix verloren.und das gilt auch für alle autos.
    wenn du erfahrung mit rettungswagen hast,dann kennst du doch sicher auch das fahrtraining.
    ich denke,3,5t ist ne gute grenze und das sollte man beibehalten...
    gruss rainer

    ich fahre des öfteren solche kisten(alles zwischen pkw und 7,5t,was zum transportieren geeignet ist).und ich erleb auch zur genüge den wahnsinn.
    was ich angenehm finde ist,das auf die art der druck ein wenig von den fahrern genommen wird.ansonsten kann ich das aber nicht begrüssen.
    ich selber fahre sprinter auch mit 190kmh,allerdings unter zwei bedingungen.erstens,ich hab das auto beladen und weiss für mich,das die karre weder überladen noch eine lose schüttung enthält,sondern das die ladung ordentlich gesichert ist..die zweite bedingung ist,das es die verkehrssituation zulässt.
    imho ist es doch keinen unterschied,ob irgendwo eine 2t-e-klasse "einschlägt" oder ein 2,5t sprinter.ganz im gegenteil,man sitzt einfach höher und hat gewissermassen mehr übersicht über das verkehrsgeschehen und kann unter umständen deutlich umsichtiger reagieren.
    sinnlose raserei aus welchem grund auch immer gefährdet immer leben,völlig egal,was für ein auto ich bewege.und rasen kann ich mit nem punto genauso wie mit nem sprinter.auch der höhere schwerpunkt ist keine begründung.anderen fahrzeugen geht es genauso und den werden auch keine solchen beschränkungen auferlegt(gerade die neuen suv und minivans).


    was würde sich ändern,wenn mehr auf 100 oder 120 begrenzte fahrzeuge auf den strassen unterwegs sind?die "elefantenrennen" sollten doch jedem bekannt sein.dann lieber zügig mit 150 in der mittleren spur "mitschwimmen" und den autos die reserve lassen,um einen überholvorgang auch bergauf zügig abzuschliessen.man sollte eben einfach nicht vergessen,der raser ist der fahrer und nicht das auto.zum glück hat sich da ja jetzt etwas am führerschein geändert,so das man jetzt erst nachweisen muss,das man mit den "grösseren" fahrzeugen umgehen kann.
    was die bremsleistung der autos betrifft,es ist ein schwacher vergleich zwischen einem nutzfahrzeug und einem fahrzeug der oberen mittelklasse oder der oberklasse.brennende bremsen dürfen wohl nicht sein,aber wenn ich aus 100kmh 10m oder 20m mehr brauche,dann liegt das durchaus in dem bereich,was ich als fahrer abschätzen kann.was die sonstigen aktiven und passiven systeme betrifft hat sich auch in der klasse unheimlich viel getan.abs,esp,etc ist alles in den karren verfügbar.selbst diese aktiv-bremsen aus der oberen mittelklasse gibts bei den karren mittlerweile.und fahren lassen sich die durchaus wie pkws,(höchstens ein wenig niedertouriger...)
    und wo bitte wird die grenze gezogen?ein voyager oder ein sharan sind gerade mal 50cm niedriger als ein kleiner transit...


    wenn die gesetzgebung in der hinsicht ein paar reglungen treffen will,dann sollte sie sich meiner meinung nach eher um die 6kmh und 25kmh-autos kümmern.die stellen auf der landstrasse eine deutlich höhere gefahr für andere dar.


    wenn es was zu kontrollieren und unbedingt hart zu bestrafen gilt,dann ist es mangelnde sicherheit und falsche beladung oder überladung.und das gilt für alle fahrzeuge gleichermassen.was ein wackeldackel auf der hutablage anrichten kann wurde ja auch oft genug im fernsehen vorgeführt.und defekte verschlissene bremsen gibts wohl auch bei allen fahrzeugen.legt mal ein paar säcke zement in ne kangoo.dann braucht ihr euch über die bremsleistung auch nicht mehr wundern...
    dito was lenkzeiten betrifft.macht es wirklich einen unterschied,ob ein gestresster manager nach nem 20stundentag bei 150kmh in seiner e-klasse einpennt oder ein postfahrer,der nach nem 10stunden tag erschöpft ist?


    was die lkws betrifft,es gibt durchaus reglungen,die einen von der benutzung des fahrtenschreibers entbinden,genauso wie es reglungen gibt,die auch bei berufs-spediteuren lenkzeitüberschreitungen billigen.
    und ein gemieteter neuer 7,5tonner kann durchaus 120-130,ohne irgendwas auszuschalten oder zu ändern.


    ich denke,3,5 t ist schon ok und sollte als generelle grenze zum tempolimit bleiben.ich müsst mal nachsehen,was ein maybach wiegt.aber auf 3,5t kommt er wohl nicht.
    gruss rainer


    ps:hab grad mal nachgesehen:leer 2,8t,zul gesamt:3,3t.und das dürfte ja wohl so ziemlich das maximum an pkw sein...

    schau dich mal bei ikea um.die haben lampen in der art.eigentlich zur montage an der wand,aber du kannst sicher auch ein schönes stativ bauen.
    die durchleucht-bilder,die auf dem lampenschirm sind,die kannst du ja einfach gegen plexiglas tauschen...


    gruss rainer


    ps,das was auf dem led-bild zu sehen war ereichst du einfach mit anschleifen...

    aber ericsson und bang&olufsen nehmen sich in der hinsicht gar nix.
    ein teil der bo-geräte sind bei ericsson vom band gelaufen und wurden nur neu gelabelt.
    ich weiss aber nicht,wie das zur zeit aussieht.mir ist aber ehrlich gesagt auch lange kein bo-dect-gerät mehr untergekommen.es ist gut möglich,das sie mit dem kauf von ericsson durch infineon sich einen anderen zulieferer bzw oem gesucht haben.


    phillips hat vor vielen jahren schon markentechnisch (vorn allem marketing-technisch) heftigst umgebaut und sich auf nen komplett neuen markt ausgerichtet.das zieht sich über alle produktlinien,einschliesslich der telefone.
    ich bin mir nichtmal sicher,ob die noch eine eigene fertigung unterhalten oder nur noch oem fertigen.sogesehen stehen die anderen preiswerten firmen(medion,audioline etc etc )in nix mehr nach.ganz im gegenteil,diese anderen firmen behaupten sich teilweise über nützliche zugaben wie garantie oder beim funktionsumfang.


    beim service hat panasonic in etwa in dem selben mass zugelegt wie siemens abgebaut hat.allerdings sollte man nicht unterschätzen,das panasonic in deutschland keine produktion unterhält.es macht also für panasonic durchaus sinn,zu reparieren statt einzelposten/austauschgeräte um den globus zu schiffen,zumal die ersatzteile über einen weiten zeiraum verfügbar sind.


    und für mich als consumer macht es doch keinen unterschied,wie wirtschaftlich ein unternehmen seinen service für mich ausführt.


    was ein deutliches plus für siemens ist,das ist allerdings die verfügbarkeit von zubehörteilen.(clips,headsets,ladeschalen etc...)


    gruss rainer