Beiträge von tom27
-
-
Ich kann mit mTAN noch immer alles autorisieren. Ein Freund hingegen nur noch für Sicherheitsverfahren. Bei einem anderen Freund ist mTAN komplett verschwunden.
Da hat wohl die Postbank offensichtlich den Überblick über die angebotenen Sicherheitsverfahren verloren.
Da wundert es mich natürlich auch nicht mehr, das es mit der Sicherheit, bei Nutzung der Postbank Finanzassistent App, nicht weit her ist.
-
Das ist Absicht und kein Fehler.
Bei Portierung braucht man bei Vodafone CallYa immer eine neue Identifizierung. -
Im Vergleich zum Digital Tarif kommt man sich bei den zwei neuen Internetoptionen über den Tisch gezogen vor.
29.99€ für 7.5GB
19.99€ für 5GBAuf der anderen Seite muss man aber auch sagen, im Vergleich zu den Prepaidtarifen von o2 oder Telekom direkt, bietet Vodafone das meiste Datenvolumen für knapp 10€
Wer es billiger haben will der muss zum Lebensmittelhändler gehen.
Sind unterm Strich genauso Vodafonekunden, nur mit Lidl Tarif statt CallYa Tarif.Hier noch der Link:
-
Die Postbank kommuniziert da schon richtig.
Die mTAN ist bei mir nicht mehr auswählbar um Aufträge freizugeben.
Sie ist zwar als Sicherheitsverfahren hinterlegt und es können sogar weitere Mobilfunknummern neu hinzugefügt werden, aber man kann damit nur noch Bestsign aktivieren.
-
Die mTAN geht nur noch zum aktivieren von Bestsign.
Für das freigeben von Aufträgen brauchst du Bestsign oder ChipTan, mTAN geht nicht. -
Dann eben, wie kann der Kunde das Verfahren auswählen?
Und schreib jetzt Bitte nicht, das der Kunde die Wahl zwischen Bestsign oder ChipTan hat.
Besser wäre, man könnte wie früher (vor PSD2) gar keine Überweisung o.ä. durchführen, so lange alles auf ein und demselben Gerät stattfindet.
Man konnte sich zum Beispiel keine SMS TAN auf das Smartphone senden lassen, wenn man aus der App heraus einen Auftrag starten wollte.Damals waren wirklich zwei getrennte Faktoren notwendig.
Jetzt hält man zwei Mal den Finger dran oder gibt die PIN ein und schon ist fertig. -
Der Kunde braucht nicht das Smartphone als Besitzmerkmal zu verwenden; die Postbank bietet auch andere PSD2-konforme Verfahren. Und schließlich kann und sollte der Kunde die Bank danach wählen, was ihm wichtig ist; zum Glück gibt es ja Auswahl.
Wenn man die Postbank App verwendet hat man eben nicht die Auswahl.
Das Smartphone in Verbindung mit der App ist das erste Merkmal (Besitz).
Der Fingerabdruck ist das biometrische zweite Merkmal.
Kann der Fingerabdruck nicht gelesen werden bzw. ist der "falsche" Finger am Sensor dann wird nach paar Fehlversuchen die selbst festgelegte PIN (Merkmal Wissen) abgefragt.Also alles PSD2 konform...
Woher hast du die Information das der Kunde dies ändern kann?
Bei anderen Banken sind die Verfahren ähnlich, da ist auch das Smartphone Besitzmerkmal.
-
Eine der besten und lustigsten Werbungen seit Langem :top:
Überzeugt mich nicht.
Nervt nur noch, wenn sie läuft. -
Man sollte sich überlegen, ob ein Smartphone ein geeigneter Gegenstand für ein Sicherheitsmerkmal Besitz ist. Aber wie hier ja gesagt wird, ist es für den Kunden bequem, und das zählt für viele Kunden über allem anderen. PSD2-konform bedeutet übrigens nicht zwingend sicher oder sinnvoll.
Genau darauf hat der Kunde ja keinen Einfluss. Die Bank hat hier festlegt das ein Smartphone ein Sicherheitsmerkmal ist.
Deshalb schrieb ich ja ursprünglich das ich dieses Sicherheitsverfahren für einen Witz halte.
Ändern kann dies nur die Postbank selbst.