Zitat
Original geschrieben von Andreas Böhm
Hmmm, ich kenn das gar nicht anders: PIN wird vorgegeben, ist aber frei änderbar an dem GA der Dresdner Bank. Neue Karte --> alte PIN. Aber auch: Neue PIN --> alte Karte, wenn Du Deine PIN vergessen hast. Denn zurücksetzen kann ich die als Banker nicht. Weitverbreitet ist ja auch der Irrglaube, das ich die PIN irgendwo im System abrufen kann ("Junger Mann, ich habe meine Geheimzahl vergessen, gucken Sie doch mal in Ihren Computer und sagen Sie sie mir").
Ich denke die liegt auf dem Magnetstreifen in verschlüsselter Form und im System des ausgebenden Karteninstituts. Aber so, das nie (!) ein Mensch die zu Gesicht bekommen aht, also auch automatsicher Versand usw.
-Andi-
Ich such mir mal den Beitrag aus, um als "Wissender" zu antworten... 
- die PIN steht nicht auf der Karte
- nein, auch nicht verschluesselt
- sie wird aus verschiedenen Daten der Karte errechnet, bzw. die eingegebene PIN wird mit einem Schluessel im GAA verschluesselt und dann mit dem Ergebnis dieser Berechnung aus den Kartendaten verglichen
- die PIN selbst "kennt" also nur das kartenerstellende System, aber auch nur fuer den Zeitpunkt des Ausdrucks auf den PIN-Brief
Zur eigentlichen Frage:
Eine der Daten, die von der Karte zur Berechnung der PIN herangezogen werden, ist die sog. Kartenfolgenummer. Damit unterscheidet man bei Karten gleicher Laufzeit zum gleichen Konto z.B. den Kontoinhaber (Ehepaare), oder eben Ersatzkarten. Solnag diese Nummer gleich bleibt, z.B. bei einer normalen Folgekarte, und sich vorher nicht der Algorithmus geaendert hat, bleibt ueblicherweise auch die PIN gleich.
So einfach ist das 
Frank.