Naja, die Frequenzen laufen ja 20 Jahre. Bei 40 Mio. SIMS mit 1,- EUR/Monat könnten die Großen locker 9,6 Mrd. investieren.
Beiträge von sailing2capeside
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[USER="18086"]sailing2capeside[/USER] Warst Du das, welcher neulich von etwa 2.000 aktiven LTE1800-Zellen in Deutschland gesprochen hat :confused:...Ja, so um den Dreh. Und VF benutzt auch "weiträumig" die obersten 5 MHz für GSM1800.
VF hat ja gestern als Letzter mit Gebotsstreichungen ihr Signal abgegeben: 70 + die Anfangs-20 sind doch ein guter Kompromissvorschlag, wenn die Telekom dann 80 + die End-10 bekommt und die anderen dann jeweils 60. So verliert keiner sein Gesicht.
Ich weiß nicht, was TEF jetzt noch davon hat, DT und VF anzupimmeln um 70 MHz haben zu wollen... Wenn die wenigstens um 80 MHz battlen würden, okay, aber so...
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Ab dem 15. Mai 2019 gibt es neue Preise für Deutschland -> Ausland. Was VF natürlich nicht erwähnt: Es wird nicht in allen Fällen billiger, sondern teils auch teurer, z.B. italienisches Festnetz 3ct -> 9ct.
Alt:https://www.vodafone.de/infofaxe/150.pdf
Neu:https://www.vodafone.de/privat…nternational-calling.html
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Aber wie wir zwischenzeitlich festgestellt haben, stimmt es "leider" nicht.
Wieso soll das nicht stimmen? Unter geänderten Randbedingungen kann auch bei TEF die Datenverbindung ohne große Unterbrechung von 3G rauf zu 4G wechseln. Aber die
ErklärungsmöglichkeitStory für diese Szenarien kann hier jemand anders ja besser erklären... -
Naja, das war in der letzten Auktion aber auch nicht anders, dass VF lange unterm Radar geflogen ist. DT hat jetzt max. 16 Lot Ratings gehabt, VF 13, TEF 12 und 1&1 10. Wenn 1&1 die Segel streicht sind die paritätischen 20/20/20 und 100/100/100 immer noch im Bereich des Möglichen.
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16 Gebote sind schon heftig, und dafür ziehen die bei günstigen Blöcken noch die Gebote zurück. Evtl. landen wir sogar bei 30/15/15 MHz im B1..?
TEF wird auch ungeduldig und hat heute günstige N78-Blöcke mit Geboten in doppelter Höhe übernommen.
Mal schauen, ob 1&1 B1 weiterhin als Roaming-Druckmittel benutzt oder um die Bietrechte warmzuhalten und in der Endphase dann 80 MHz N78 zu ergattern. Denn allein in den obersten Frequenzen einen Anteil von weniger als ein Sechstel zu halten ist noch in keinem Land ein tragfähiges Geschäftsmodell geworden.
Von VF ist wohl nicht viel zu erwarten. Die waren in Runde 77 evtl. schon runter auf 6 Lot Ratings.
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Und man darf in der jeweiligen Phase wieder unter die bereits getätigten Bietrechte zurückfallen, wenn man in einer Bietphase über die 65% bzw. 80% gegangen ist?
Wie gesagt, wir sehen nicht, wie die Aktivität mit unterlegenen Geboten aussieht. Das mit den Bietrechten verlieren ist momentan noch nicht aktuell, da offenbar noch die 65%-Phase im Gange ist. 1&1 hat offenbar Bietrechte für min. 10 Lot Ratings, die Telekom für min. 14 Lot Ratings. Selbst wenn die Telekom wie momentan nur aktive Gebote für 9 Lot Ratings (plus null unterlegene Gebote) haben sollte, bleiben ihr nach Paragraph 754 die Bietrechte für 14 Lot Ratings (9*100/65=13,84). In der 100%-Phase hätte sie dann nur noch 9 Lot-Rating-Bietrechte.
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Man muss nicht alle Bietrechte zu 100% einsetzen: Das hat Henning auf teltarif auch bereits erwähnt: https://www.teltarif.de/bundes…requenzen/news/76008.html
Außerdem sehen nur die Bieter, nicht wir die Öffentlichkeit, ob und wer ein gleich hohes Höchstgebot abgegeben hat. In dem Fall bekommt der den Block, der am schnellsten das Gebot abgegeben hat.
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