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Das Problem hat man häufig bei portierten Nummern. Als erstes würde ich versuchen, auf den jeweiligen Webseiten die hinterlegte Nummer zu löschen und dann später wieder neu einzurichten.
ZitatOriginal geschrieben von fluxxr
Hat man da wirklich noch Ecken ohne LTE? Im Westen Berlins hab ich überall LTE.
Klar: im Großen und Ganzen ist es einfach top, aber selbst innerhalb des S-Bahn-Rings gibt es noch Schwachstellen: Z. B. zwischen der Urania und dem Nollendorfplatz oder in der Berliner Str. (Wilmersdorf) am 24h-Reichelt. Außerdem ist die ganze B5 vom Scholzplatz bis zur Landesgrenze sehr schwach versorgt, was der EMF- und Netzkarte nach aber ausgebaut werden soll. Die Avus ist auch noch nicht abgedeckt, was Telekom, o2 und E-Plus jetzt aber auch nicht besser hinbekommen...
Die Zahlen der Telekom wurden heute als erstes veröffentlicht. Der Kundenzustrom ist wieder etwas stärker geworden.
Kundenzahlen Mobilfunk (Q3/2013; Q2/2014; Q3/2014) in Mio.:
Telekom: 37,936; 39,337; 39,653
Vodafone: ab 11.11.
Telefonica: ab 10.11.
ggü. Vorquartal; ggü. Vorjahresquartal:
Telekom: +0,316 (+0,8%); +1,717 (+4,5%)
Vodafone:
Telefonica:
Prepaid; Postpaid
Telekom: -116'000; +433'000
Vodafone:
Telefonica:
Die Zahlen von E-Plus und o2 dürften interessant werden. Die Telekom schätzt, dass deren Umsatz relativ stärker wächst als bei ihnen selbst, während Vodafone bestenfalls stagnieren soll.
LTE-Abdeckung liegt bei der Telekom nun bei 79% der Bevölkerung. Ziel für 2016 sind jetzt 85%...
ZitatOriginal geschrieben von Betamax
Femtocells sind am ein- oder andern Indoor-Standort sehr sinnvoll und wichtig, aber um ein flächendeckendes Mobilfunknetz aufzubauen, sind sie gänzlich ungeeignet, vor allem dann, wenn sie von Privatleuten (!!!) betrieben werden sollen. Im Urlaub wird dann womöglich das Netzkabel getrennt, bei DSL-Störung oder einem großen Download geht das Mobilfunknetz in die Knie... ja ne ist klar. Wie ich schon sagte, nichts weiter als ein schlechter Scherz, was man da bisher so lesen konnte
Unsere innovationsfreudigen Bundespostbeamten waren in den 80ern wohl genauso drauf: GSM-Stationen auf Privatdächern? Niemals: was dann doch alles passieren könnte...
Wird die gisweb-Karte nicht mehr aktualisiert? Vieles was dort noch als Ausbaugebiet eingetragen ist, ist auf der "offizielle(re)n" Karte schon als realisiert eingetragen. Und läuft auch wirklich... :confused:
ZitatOriginal geschrieben von DC01
Zum Beispiel entlang der Autobahnen, wo Vodafone-Kunden in ganz Deutschland ab Mitte 2016 mit mindestens 3 Mbit/s das mobile Internet nutzen können sollen."
Erst 2016??? Hätte dort E+ oder o2 gestanden, okay, aber angesichts der VF-Selbstdarstellung einfach nur peinlich...
Niedlich ist ja auch der folgende Artikel:
Vodafone setzt Netzoffensive fort: Vodafone startet HSPA+ in Braunschweig und Wolfsburg
Erst diesen April??? Wär's o2 gewesen, okay, aber so sollte vielleicht mal einer der VF-PR-Abteilung sagen, dass ihre Textbausteine mittlerweile komplett unfreiwillig komisch ankommen...
ZitatOriginal geschrieben von flamesoldier
Dann gehörst du wohl zu der Sorte, die den aktuellen Grund der häufigen Streiks noch nicht verstanden hat. Hier geht es nicht um höhere Löhne (die Forderungen hat die Deutsche Bahn längst der GdL angeboten), sondern nur darum, dass die GdL gerne einen eigenen Tarifvertrag für die Zugbegleiter, die nicht bei der EVG, sondern der GdL sind, haben würde. Also lediglich Extrawürste, obwohl bereits ein Tarifvertrag mit der EVG für die Zugbegleiter existiert. Wenn das durchkommt, kann bald jede Zwerggewerkschaft zum Generalstreik aufrufen, nur weil sie ihren eigenen Tarifvertrag haben möchte.
Nach der Logik könnte man dann auch gleich die FDP zur deutschen Einheitspartei ausrufen... ![]()
Und bzgl. Sabotage: Schon schade, dass die massive Einflussnahme beim EVG-Vorgänger Transnet durch die Arbeitgeberseite vergessen ist...
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von malinfo
Eines vorweg ; ich bin alles andere als ein freund des gdl-chef-ossis noch der bahn an sich. Aber was in diesem land -- nicht zum ersten male -- an anti-streikende-hetze abgeht, finde ich einfach nur zum würgen. Man könnte meinen, das ganze volk bestünde (mit ausnahme der streikenden) nur aus arbeitgebern.
Bist du etwa auch einer von denen, wie all die anderen anti-eisenbahner-hetzer, die anderen gerne nahelegen, sich doch an denen (nach UNTEN) zu orientieren, denen es (noch) schlechter geht, aber selbst sich natürlich gerne an denen (nach OBEN) orientieren, denen es besser geht ?
Also die typische manager-krankheit : den gewöhnlichen arbeitnehmern am liebsten indische konditionen aufzwingen, für sich selbst aber us-amerikanische managervergütungen fordern ?
Oder biblisch gesprochen : anderen wasser predigen, aber selbst wein saufen ?
Diese ganze anti-streik(ende)-hetze ist eine wirklich brechreiz auslösende neid-debatte.
Die einen hetzen, weil sie neidisch sind auf die eisenbahner, denen es besser geht als ihnen selbst,
die anderen hetzen, weil sie durch streiks in ihrer eigenen bequemlichkeit gestört werden (und sie auf das fußvolk, zu denen sie auch die eisenbahner zählen, arrogant herabblicken).
Streiks haben es nunmal an sich, daß auch unbeteiligte dritte darunter zu leiden (?) haben. Ein streik wäre ein zahnloses instrument, wenn er niemandem weh täte.
Warum wohl ist D das einzige (!) oecd-land mit sinkenden reallöhnen ? Weil die arbeitnehmer so schwach organisiert und so streikUNfreudig sind wie in keinem anderen land.
Die unerträgliche anti-streik-hetze, bei der zu meinem entsetzen sogar so gut wie alle journalisten mitmachen, ist nichts anderes als eine besonders perfide ausprägung der deutschen geiz-ist-geil-mentaltöt : alle anderen sollen möglichst wenig verdienen, man selbst will aber natürlich möglichst viel verdienen. Wie bitte soll so eine perverse geisteshaltung -- allen anderen möglichst nichts, für sich selbst möglichst alles -- funktionieren ?
Merkt Ihr denn nicht, mit welchem erfolg die arbeitgeberseite seit jahrzehnten ein klima der missgunst innerhalb der arbeitnehmerschaft schürt, was zu einer weitestgehenden entsolidarisierung der gesellschaft geführt hat und weiterhin führt ?
Zu einem ekligen klima, in dem immer mehr menschen anderen nichts gönnen ?
Oder sind hier nur arbeitgeber und leitende angestellte ohne soziales denken für's "niedere volk" unterwegs ?
Es waren doch die arbeitgeber, die die aufsplitterung in viele einzelgewerlschaften sogar begrüßten und förderten, in der hoffung und erwartung, dadurch als großer arbeitgeber nur noch relativ kleinen gewerkschaften gegenüber zu stehen. Bei der bahn fliegt der arbeitgeberseite dieses konzept jetzt GsD endlich 'mal um die ohren. Oder hat schon jemand gehört, daß sich die arbeitgeberseite freiwillig in immer kleinere einheiten aufsplittet ?
Warum wohl tun die arbeitgeber das nicht ?
Großartiger Post! Müsste man auf jeder Seite nochmals voll zitieren, auch wenn das die Massenverblödung nicht weiter eindämmen wird... :top: