Beiträge von Servior

    Ich habe letztens erst zur Telekom (Magenta Zuhause L) gewechselt. Hat insgesamt zwei Versuche benötigt:


    1. Bestellt Anfang November, Wunschtermin der 15.11., Eingangsbestätigung erhalten und dann Funkstille. Nach Recherche kann die Bearbeitungsdauer gut und gerne 4 Wochen betragen, erst danach erhält man eine Bestätigung mit Techniker-Termin. Nach 3 Wochen kam der Anruf das man mir das gewünschte Produkt nicht liefern kann, da nicht genug Anschlüsse am Verteiler frei sind. Alternative wäre 16Mbit DSL, das wollte ich allerdings nicht. Wurde somit storniert.


    2. Bestellt Anfang Dezember, Wunschtermin der 13.12., nachdem die Verfügbarkeitsprüfung nicht mehr "vorbestellen" angezeigt hat. Eingangsbestätigung kam kurz nach Bestellung. Auftragsbestätigung kam ca. 30 Minuten nach Eingangsbestätigung mit Techniker-Termin für den 17.12.

    Zugangsdaten habe ich am 15.12. aus dem Briefkasten geholt.



    Wenn ich mir nun so deinen Text anschaue, sehe ich hier Ähnlichkeiten zu meiner ersten Bestellung. Hast du überhaupt eine Auftragsbestätigung und/oder Techniker-Termin erhalten?

    Falls nicht, würde ich davon ausgehen, dass der Wechsel zum 04.01. nicht klappt. Am besten rufst du bei der Telekom an und versucht anhand deiner Bestellnummer Informationen zu erhalten. Solltest du den Termin von der Telekom genannt bekommen haben, würde ich davon ausgehen, dass die Zugangsdaten heute oder morgen verschickt werden, damit diese rechtzeitig trotz Jahreswechsel ankommen.

    Was genau sagt das nun über Corona aus?

    Das die Familie sich nicht um die Dame kümmert ist kein Thema von Corona. Es fällt nur mehr auf, da fremde Personen eben nicht mehr einspringen, geschweige die Dame eben nicht rausgeht.


    Ich telefoniere regelmäßig mit meiner Oma. Geht meine Oma zu verschiedenen Zeitpunkten nicht ans Telefon (Abwesenheiten >24 Stunden teilt mir meine Oma mit) oder kann mich aufgrund eines nicht funktionierenden Hörgeräts nicht verstehen, so würde ich hinfahren und schauen ob alles in Ordnung ist. Spätestens vor Ort sollte das leere Hörgerät auffallen und der Wechsel gemacht werden können. Geht auch problemlos mit Abstand, schließlich lassen sich Hörgeräte abnehmen. Nah ran muss ich dazu auch nicht, schließlich ist die Wohnung groß genug um Abstand zu halten.

    Es geht aber genau um die Langzeitwirkungen. Weder kann man die Langzeitwirkungen des Virus einfach so ermitteln, noch die vom Impfstoff. Daher sollte jeder für sich selbst entscheiden welchen Weg er einschlägt. Funktioniert aber eben nur solange man den Leuten die Entscheidung überlässt.


    Ich kann entscheiden ob ich meine Wohnung verlasse oder eben nicht. Ich kann Kontakte auf ein absolutes Minimum reduzieren. Damit kann ich die Ansteckung des Coronavirus zumindest versuchen zu verhindern. Das ist ein für mich absehbares Risiko, denn keine Corona Erkrankung = keine Langzeitfolgen. Keine Impfung = keine Langzeitfolgen.


    Je mehr über das Virus bekannt ist, desto besser. Je mehr über den Impfstoff und dessen (Nach)-Wirkungen bekannt ist, desto besser. Aktuell stehen wir an einem Punkt an dem ich über das Coronavirus mehr weiß als über den Impfstoff. Da ist Corona das geringere Risiko.

    Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass die Impfung irgendwann zur Pflicht wird, spätestens dann sollten Langzeitfolgen des Impfstoff so gut wie eben möglich bekannt sein.

    Impfung hin oder her, ob freiwillig oder verpflichtend. Wer will nach so kurzer Zeit die Langzeitfolgen abschätzen?

    Ich will mir nicht jeden Müll spritzen lassen und in ein paar Jahren irgendwelche Nachwirkungen haben, nur weil man sich nicht die Zeit nehmen wollte den Impfstoff ausreichend zu testen.


    Kann jemand sicher sagen das wir durch die Impfstoffe nicht schlimmer dran sind, als einfach noch 1-2 Jahre mit Corona und kontrollierten Sicherheitsmaßnahmen zu leben und somit den Impfstoff weiter testen zu können?

    Welcher Provider ist das denn?

    Du beauftragst die Rufnummernmitnahme beim neuen Provider, dieser stellt einen Antrag beim alten Provider. Der alte Provider bestätigt die Portierung zu Datum X, du erhältst eine Bestätigung vom neuen Provider zum gleichen Datum.

    Sollte die Rufnummer nicht freigegeben sein, so erhält der neue Provider eine Ablehnung und kontaktiert dich dann normalerweise.


    Ich sehe keinen Grund wieso der alte Provider dir ein Portierungsdatum bestätigen sollte, wenn der neue Provider noch gar keinen Antrag gestellt hat.

    Ich weiß nicht wo du das gesehen haben willst, aber der von dir gepostete Link bezieht sich auf den Wechsel zu Mobilcom und nicht umgekehrt.


    Ob die 25€ gerechtfertigt sind oder nicht, das muss am Ende vermutlich ein Gericht klären. In den AGB sind die 25€ jedenfalls für eine Ersatz-SIM aufgelistet. Weshalb eine Ersatz-SIM benötigt wird, spielt da erst einmal keine Rollen.

    Solch ein Verhalten ist seitens Mobilcom allerdings auch schon ewig bekannt. Genau aus diesen Gründen meide ich den Anbieter. Bei Kündigung und nicht zurückschicken der SIM hat Mobilcom übrigens auch schon Geld verlangt. Ist zwar schon lange für unzulässig erklärt worden, aber man weiß ja nie..

    Es ist doch gängige Praxis, dass der Zugang zum LTE-Netz an den Tarif gebunden ist. Es mag Provider geben die das anders handhaben, da gehört Mobilcom aber definitiv nicht zu.

    Daher ist die Frage "Welcher Tarif?" nicht unrelevant um zu klären: Ist dort überhaupt LTE enthalten?


    Ich nutze Prepaid von Norma-Connect. LTE erhalte ich auch nur mit entsprechend gebuchtem Paket. Ohne gebuchtes Paket lande ich auch nur im UMTS-Netz. Das wird sich mit der Abschaltung vermutlich ändern, sicher sein kann ich derzeit aber nicht. Defekt ist meine SIM deswegen nicht.

    Für eine Planung musst du eben nicht die Wirksamkeit der jetzigen Maßnahmen kennen. Es kann mehr als einen Plan geben.


    Du kannst einen Plan für "Corona ist plötzlich weg" in der Schublade haben, genauso wie "An den Zahlen hat sich nichts geändert" und "Es ist (viel) schlimmer geworden". Je nach möglicher Ausprägung musst du dann nur den am besten passenden Plan wählen und durchsetzen.

    Spielt doch keine Rolle ob Corona, Krieg oder irgendein Bauprojekt. Je mehr Erfahrung vorhanden ist, desto besser lassen sich mögliche Szenarien abbilden.

    Der Notdienstzuschlag bei Tierärzten dient aber sicherlich nicht dazu, dass du nur tatsächliche Notfälle reinbekommst, sondern um die Finanzierung zu sichern. Scheinbar reicht dort auch dieser Notdienstzuschlag nicht aus, sodass der Notdienst aufgegeben wird.


    Der Notfallzuschlag für Krankenhäuser bezieht sich aber eben nicht auf die Finanzierung, sondern soll zur Abschreckung dienen nicht für jeden Schnupfen in die Notaufnahme zu gehen. Die Plätze gehören anderweitig freigehalten, jemand in nicht lebensbedrohlichem Zustand kann auch einfach zu einem normalen Arzt gehen.