Beiträge von Servior

    Das Thema Callya ist bei Vodafone sowieso alles andere als gut gelöst. Bei meiner damaligen Callya-Karte sollte ich ein Kundenkennwort angeben um die Portierung zu bestätigen. Problem dabei war nur, dass ich nie eines vergeben habe. Nach Recherche wird wohl automatisch eines vergeben, welches dem Kunden dann zugesendet werden soll. Der Prozess funktioniert nur schon seit Jahren nicht vernünftig. Häufig genug wird auch einfach kein Kundenkennwort verschickt.

    Über Formulare konnte ich dies dann ohne Kundenkennwort anstoßen, sodass die Portierung freigegeben wurde.


    Interessanter wurde dann die Ausbezahlung des offenen Guthabens. In der Hotline anrufen, Kartennummer durchgeben, Kontodaten nennen und fertig! Legitimation? Interessiert keinen.

    Bei dem ganzen Prozedere wurde nicht einmal meine Adresse geprüft. Zwischenzeitlich waren Umzüge dazwischen, sodass die hinterlegte Adresse in keinem Fall mehr gültig war. Wieso sollte es daher eine Rolle spielen ob die Adresse ein Postfach ist, oder die Adresse der Wohnung?

    Klar zieht man irgendwann die Reißleine, Vodafone hätte es doch aber gar nicht erst soweit kommen lassen müssen. Wenn man ein Feature anbietet sollte dieses auch funktionieren. Klar kann es mal zu Problemen kommen, das sollten dann Einzelfälle sein. Das ein Feature allerdings NIE funktioniert, das zeigt doch nur wie unfähig oder ignorant Vodafone ist.


    Entweder will man das Problem nicht beheben, dann doch aber bitte das Feature streichen. Wenn man das Feature anbieten will, dann bitte auch drum kümmern das es funktioniert. Wenn die Systeme im Hintergrund dazu nicht in der Lage sind, dann muss man eben andere bzw. neue Systeme hinstellen. Innerhalb von 15 Jahren kann man wohl erwarten das man das Problem löst.


    Der Kunde hat sich ja nicht zu unrecht beschwert. Klar mag die Häufigkeit der Anfragen dem Anbieter zu viel sein, aber mal ehrlich.. Vodafone ist selbst dran Schuld. Ich musste mich selbst nie mit nicht funktionierender Drittanbietersperre rumschlagen, meine Erfahrung mit Vodafone sind allerdings auch durchweg negativ.

    Mich würde bezüglich MagentaEINS Plus mal folgendes interessieren:

    Ich schließe einen solchen Vertrag ab, bekommen dann DSL und Mobilfunk, soweit klar. Nun kann ich zusätzlich Personen einladen und diesen den Community-Vorteil gewähren.

    Die Abrechnung erfolgt hierbei allerdings nicht über mich, sondern jeder zahlt seine eigene Karte (eigener Vertrag?), hab ich das richtig verstanden?

    Ist das denn dann nur die Abrechnung oder zählt derjenige als eigener Vertragspartner?


    Wenn mein Bekannter als eigener Vertragspartner zählt, wie läuft das dann bezüglich Kündigungsfristen? Auch monatlich?

    Was passiert wenn ich mein MagentaEINS Plus kündige? Sind dann automatisch alle Karten/Verträge meiner Community mit gekündigt oder was passiert diesbezüglich?

    Service habe ich bisher nicht so häufig benötigt. Die beiden mal, die ich den Kundenservice kontaktiert habe, waren vollkommen in Ordnung. Ging schnell und man hat kompetent geholfen. Leistung lässt sich schwer allgemein abschätzen. Ich bin mit der Leistung zufrieden, habe jetzt allerdings auch keine besonders hohen Ansprüche an mobile Daten.


    Gab teils Probleme beim Internetzugriff über mobile Daten, welche ich für mich lösen konnte indem ich die APN-Settings angepasst habe. Kann ein Fehler meines Oneplus 8 Pro im Dual-SIM Betrieb sein, kann aber auch an der SIM bzw. deren Einstellungen liegen. Die Einstellung stand für Norma auf IPv4/IPv6, bei der Telekom-Karte der Firma allerdings nur auf IPv4. Nachdem ich Norma auf IPv4 only gestellt hatte waren die Probleme weg.

    Die Frage ist doch: Was genau hast du für Anforderungen?

    Es gibt viele IT-Systemhäuser die auch ein eigenes Hosting betreiben (mein Arbeitgeber z.B.). Von denen kann dir allerdings niemand sagen was ein Hosting kostet, wenn du nicht genauer definierst was du eigentlich haben willst. Bei solch ungenauen Angaben bekommst du genau einen Preis: teuer€/Monat.


    Hosting kann vieles bedeuten:

    - Du stellst einen eigenen Server, welcher im Rechenzentrum des Anbieters betrieben wird. Der Anbieter stellt dir Strom und eine Internetverbindung bereit. Der Rest ist dein Problem, bzw. muss separat bezahlt werden, wenn der Anbieter unterstützen soll.

    - Du willst einen virtuellen Server vom Anbieter und kümmerst dich selbst um die Installation von Anwendungen, deren Betrieb und die Wartung.

    - Du willst einen virtuellen Server und der Anbieter soll die Software installieren, Warten, etc.

    - Du willst im Grunde "nur" einen Datenbankzugriff und ggf. Webspace o.ä. mit entsprechend viel Speicherplatz. Die Lösung dahinter ist dir nahezu egal, Hauptsache die Performance stimmt.


    Was hast du für Erwartungen an die Verfügbarkeit?


    Du merkst hoffentlich das du mit den bisherigen Infos nicht weit kommst. Deine bisherigen Infos lassen eigentlich nur den Weg in Richtung AWS, Azure, etc. zu. Guck dir den Preisrechner für eine Azure-SQL-Datenbank an:

    Preisrechner | Microsoft Azure


    Je nach Region, Verfügbarkeit, Anzahl Kernen, Arbeitsspeicher, Backup-Plan, etc. kommst du unter 500€/Monat. Ob die Performance für deine Anwendung reicht? Das musst du testen.

    Ob du alles nur mit der Datenbank lösen kannst oder nicht doch noch einen Webspace o.ä. brauchst? Hängt von deiner App ab.


    Wenn du nicht zu den großen willst, dann bitte als Unternehmen an ein IT-Systemhaus wenden und die Anforderungen durchsprechen. Eventuell kann man dir die Dienste günstiger anbieten, eventuell wird es teurer als bei Azure.

    Die automatische Einrichtung funktioniert allerdings nur sofern EasySupport aktiv ist. Der jeweilige Router muss das in der Firmware unterstützen, also vorher prüfen ob die Firmware aktuell ist und das Gerät dies überhaupt kann.

    Wichtig ist auch, dass dies nur in Werkseinstellung funktioniert. Sofern man sein Gerät bereits konfiguriert hat und die Einstellungen nicht neu vornehmen will, muss man mit den Zugangsdaten arbeiten.

    Okay, es steht also tatsächlich drauf. Natürlich nur in Englisch.

    Den ersten Satz "After dilution, [...]" könnte man auch so auslegen, dass das verdünnen optional ist. Weiter unten kommt dann zwar nochmal der Hinweis, dieser ist dann auch deutlicher, aber den überliest man ggf. einfach weil oben ja schon etwas dazu steht.


    Warum schreibt man das "DILUTE BEFORE USE" nicht in die erste Zeile? Warum nicht deutlich größer und in Fettschrift bzw. gleich in einer anderen Farbe?

    Wird man vermutlich keine Antwort zu bekommen, aber grade bei sowas würde ich die wichtigen Hinweise doch versuchen optisch hervorzuheben.

    Grundsätzlich muss der Router/Modem nicht angeschlossen sein, da der Techniker das Kabel eh abklemmen muss für sein Messgerät.


    Der Techniker fährt zuerst zum Verteiler an der Straße und legt dort das für dich vorgesehene Kabel auf. Danach kommt dieser zu dir nach Hause und schließt deine Dose im Keller an den Hausverteiler an. Im Anschluss kommt der Techniker zu dir in die Wohnung und prüft ob das Signal ankommt, macht einen Sync-Test mit seinem Messgerät und bei Erfolg ist das ganze eigentlich fertig.


    Er gibt dir ggf. noch weitere Informationen, wie Leitungslänge und damit der zu erwartenden Qualität der Leitung und hat mich gefragt ob er meine Fritzbox zurücksetzen soll, damit alles problemlos eingerichtet werden kann. Je nach Endgerät macht er auch mehr, kann allerdings eine kostenpflichtige Dienstleistung sein.


    Zugangsdaten werden ca. 1 Woche vor Termin verschickt. Da postcon genutzt wird, dauert der Versand dann seine 3-4 Tage, im Gegensatz zur normalen Post.