Allerdings stellt T-Mobile ja gerade Frequenzen um, so das nun mehr und mehr auch iPhones mit UMTS im t-mobile netz betrieben werden können. Vielleicht bekommen sie ja doch noch das iPhone.
Beiträge von Kallenpeter
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Gab dpch erst vor kurzem die meldung das telefonica O2 an die börse bringen will um an geld zu kommen. Da würde ich mittelfristig auch einen verkauf nicht ausschließen. Besonders nicht bei einem schwieriger werdenden marktumfeld.
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Original geschrieben von nocchie
Kein Konkurrenzverbot im Vertrag?Wahnsinn. Aber gut, beim derzeitigen Zustand der Branche kommt es auch nicht drauf an.
Ein konkurrenzverbot muss ja nicht den Europamarkt betreffen.
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Original geschrieben von saintsimon
Unwahrscheinlich, da Carlos Slim der Hauptkomkurrent und Erzfeind von Telefonica ist. Der ganze Fusionszirkus wurde ja nur ausgegraben, weil Telefonica den Einstieg Slims verhindern wollte. Man hatte nur nicht genügend finanzielle Ressourcen, das auch zu Stemmen.Schon klar, aber telefonica steckt in finanznöten und eine möglichkeit e+ zu übernehmen ist jetzt unmöglich, also ist es nicht auszuschließen das telefonica viellicht aus Detuschland aussteigt. Aufjedenfall kann man nicht von einem Ende aller fusionsmöglichkeiten sprechen
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Original geschrieben von DARKHALF
ob das nun gut für KPN und oder E+ ist vermag ich nicht zu beurteilen , aber zumindest dürften damitt alle Fusionspläne für viele , viele Jahre vom Tisch sein :cool:
Warum? KPN wird e+ jetzt vielleicht nicht mehr verkaufen, aber ein einvernehmlicher netzzusammenschluss ist genauso weiterhin denkbar wie ein verkauf von O2.de an KPN/e+ -
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Original geschrieben von Koelli
Das sind echt die besten Leute: Machen sich über andere lustig, statt ihr Fachwissen in Bezug auf den Unterschied von GmbH und AG weiterzugeben...Laut Impressum ist z.B. Vodafone eine GmbH.
Na, dann wollen wir mal aufklärenZitatOriginal geschrieben von Koelli
Tja, hat halt nicht nur Vorteile, eine Aktiengesellschaft zu sein...
Eine GmbH kann man sicher nicht so einfach übernehmen.
Diese aussage ist sowas von undiffrenzeirt, das man sie getrost als falsch markieren kann.Eine Aktiengesellschaft ist eine unternehmensform, genau wie eine GmbH. Beide haben gewisse vor und nachteile, aber gewiss keinen der mit (feindlichen) übernahmen zusammenhängt. Was du meinst ist:
Tja, hat halt nicht nur Vorteile, an der Börse gelistet zu sein...
Ein nicht Börsennotiertes Unternehmen kann man sicher nicht so einfach übernehmen.Eine Aktiengesellschaft kann genausogut nicht Börsennotiert sein und nur im Besitz einer einzelnen Person sein wie eine GmbH. Und auch bei Börsennotierten Unternehmen ist nicht alles so einfach. Es gibt da genug große Firmen bei denen einzelne Eigentümer 25% (Sperminorität) bis 50% (absolute mehrheit) halten. AFAIK ist dies z.B. bei BMW (Gründerfamilien, Susanne Klatten...) oder bei ThyssenKrupp so (bei Thyssenkrupp hält eine Stiftung ich glaube 25%). Bei beiden sind feindliche Übernehmen dementsprechend defakto ausgeschlossen.
Noch etwas ist an deiner aussage unstimmig: Ein Börsennotiertes Unternehmen wurde irgendwann mal von seinen eigentümdern an die Börse gebracht, weil sie daraus einen vorteil ziehen wollten. Wenn sie oder ihre nachfolger das dann jahre später machen, indem sie ein lukratives übernahmeangebot annehmen, auch wenn die geschäftsführung dies nicht gut findet, sehe ich darin keinen Nachteil.
ZitatOriginal geschrieben von elchris
Drum sind neben der (in meinen Augen) staatlichen Telekom die Drei anderen auch Formen einer GmbH - eplus eine GmbH & Co. KG und die Telefonica ja eine GmbH & Co. OHG. Es kann also niemand die deutschen Ableger direkt kaufen, er müsste die in zwei von drei Fällen defizitären Muttergesellschaften übernehmen. Das kostet dann soviel, dass man schon Carlos heissen muss, um das benötigte Geld auf dem Konto zu haben.
Siehe oben. Man könnte die Tochtergellschaften genausowenig feindlich übernehmen wenn sie eine andere Gesellschafterform (z.B. AG) hätten. Wenn eine Tochter an der Börse gelistet wäre und so viel Aktien im Streubesitz wären, das man sie feindlich übernehmen könnte, wäre es keine Tochter mehr. -
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Original geschrieben von Der Schakal
Habe ich doch auch nicht. :confused: Ich habe ganz klar den Bezug zu WhatsApp hergestellt und nicht zum App Store.Der Beitrag von dir vor dem
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Original geschrieben von Der Schakal
Richtig.
Kannste doch nicht mitm AppStore bzw. vergleichen. -
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Original geschrieben von Der Schakal
b) Von einem aufwendigen Anmeldeprozedere kann nicht die Rede sein. Zumindest bei der spanischen Vodafone Joyn App musste ich lediglich meine Telefonnummer eingeben und das war's. Man kann davon ausgehen, dass es bei anderen Netzbetreibern ähnlich verläuft. Von der "Einfachheit" im Vergleich zu WhatsApp konnte ich keine großartigen Unterschiede erkennen. Bei der Abbrechnung wird es doch nicht allzu viel Möglichkeiten geben.Android App?
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Original geschrieben von Der Schakal
Ist denn hier keiner mit einer spanischen SIM-Karte und einem Android Gerät? Würde das gerne mal ein wenig ausprobieren. :p
Afaik nur, wenn der Netzbetreiber es anbietet.Vorerst ist es ja kostenlos bis irgendwann im Jahr 2013.Na das wird einfach übermittelt.
Ich denke es wird genauso wie bei den anderen Platformen berechnet.
Du missverstehst mich. Beim AppStore fürs iPhone kannst du nicht alles reinstellen was du willst. Es gibt bestimmte regeln. Deine antworten auf meine fragen sind eher wie: Wie kommt man zum Mond? Einfach hinfliegen!Es ist aber etwas komplexer beim AppStore und entweder müssen die NB abstriche machen oder es wird alles komplexer. Und WhatsApp ist deswegen so erfolgreich weil es so einfach ist. Nun kann man sich den erfolg von Joyn ja ausrechnen wenn man es sich a) seperat runterladen muss und b) anschließend erstmal ein aufwendiges anmelde prozedere über sich ergehen lassen muss