Beiträge von antennenmann

    Das mit den Wetterstationen ist mehr als aergerlich weil die warscheinlich jetzt noch verkauft werden,
    ich werde berichten wenn meine nichts mehr empfaengt, erst vor einem halben Jahr bei Mediamarkt
    gekauft...


    Bei Conrad gab es den terratec ran DVB-t/DAB stick fuer 19,99 Euro, der soll auch mit SDR# laufen.
    Ist aber jetzt ausverkauft und bei 33 Euro.


    Mit zB einem Raspberry Pi und einem RTL2832U stick plus den Wetterdaten mit leider ungewisser
    Zukunft koennte man eine lustige Wetterstation inkl Vorhersage bauen. Darf man aber leider nicht.

    Die grosse Frage ist: Auf wen werden die vielen SIMkarten registriert die so auch teilweise
    im Kiosk verkauft werden, die sind ja nicht gebraucht worden (hoffentlich :) ) sondern nur
    schon aktiviert. Da muessen sich doch Leute bzw der Haendler mit ihrem oder falschen Namen
    angemeldet haben, faellt das nicht auf ? Wer macht sowas hundertfach...

    Damals mussten die Telefone nur fuer 900Mhz und/oder 1800Mhz gebaut und abgestimmt werden,
    natuerlich die Antenne, aber vor allem auch der Sende/Empfangsteil. Und das nur fuer recht schmale
    Kanaele. Heute soll das Handy mit min. 5Mhz Bandbreite auf verschiedensten Baendern arbeiten, warscheinlich
    sitzt alles auf einem IC. Da kann das Ganze nur ein Kompromiss werden von der Empfangsempfindlichkeit,
    eigentlich schon verwunderlich das es ueberhaupt so gut funktioniert. Dazu kommt noch der immer
    geringere Platz im Gehaeuse. Nur die nicht mehr ganz so harten GSM Stoerungen im Lautsprecher am Ohr
    sehe ich als Vorteil der heutigen puren sdr-radios, liegt aber auch vielleicht an der geringeren Leistung,
    2 Watt wird wohl kaum noch eins bringen.


    Die Position der Antenne und wie man das Handy in die Hand nimmt bzw ausrichtet macht auch viel aus,
    sehr viel wenn man zB mal im Netzmonitor die Werte anschaut.


    Abgesehen von den vielen abzudeckenden Baendern geht der Hersteller heute auch von einem wesentlich
    dichteren Netz aus und gibt sich weniger Muehe mit der Empfangsqualitaet als mit den verschiedenen
    Empfangsmoeglichkeiten.


    Nun noch etwas anderes was mir aufgefallen ist, trotz immer mehr Stationen muss der Empfang nicht
    besser als frueher sein denn die Sendeleistung muss ja zwangslauefig abgesenkt werden wenn alle GSM
    Kanaele belegt sind oder um sich bei UMTS nicht zu stoeren. Dadurch gibt es teilweise sogar mehr,
    wenn auch kleinere, Funkloecher bzw schlechteren Empfang in Staedten bzw Gebaeuden.

    @phone-company


    Ja ich habe das auch so in Erinnerung, erst kam das T68 von Ericsson, dann die Fusion
    und als das richtig raus kam stand glaub ich schon SonyEricsson drauf und T68i.


    80 Stunden Betrieb mit vielleicht 30 Minuten telefonieren hat der Akku geschafft, und
    stand laut Anzeige noch auf halb, allerdings wird er als Fremdakku erkannt und daher
    gibt es nur voll/halb/leer und der Status mit Restlaufzeit geht nicht. Möchte garnicht wissen
    was ich damit gemacht habe vor ein paar Jahren :) die Hülle wurde komplett geöffnet
    und wieder zu geklebt, entweder fehlt jetzt die Elektronik oder es sind die Zellen von
    einem anderen Gerät drin. Jedenfalls weiß ich das der Akku vorher nur noch einen
    Tag durchgehalten hat und nach dem Umbau immer etxtra in einer Metalltasse
    gelagert war.

    60 Std. getestet: Ericsson T68 (vorne grau/silber, hinten gummiert)


    Das Gerät funktioniert noch, ist aber leider einmal abgestürzt in der Zeit.
    Sprachqualität gut ausser bei hoher Leistung, da hört man das Netz mit.
    Akku nach über 13 Jahren noch für zwei Tage gut.
    Karten sollten alle funktionieren.
    bluetooth headset (Nokia BH-104) funktioniert einwandfrei.


    Das letzte Ericsson ?, das erste handy mit "richtigem" Farbdisplay, eines
    der ersten mit bluetooth. Ein Sammlerstück :)

    OK das Orbitel geht im Prinzip auch noch mit D2, meins hat aber ein Problem mit
    dem Ton bzw. NF Verstärker oder was auch immer. Ein sehr fieses piepsen/brummen
    ist im Lautsprecher sobald er "angeschaltet" wird. (Taste gedrückt oder Gespräch).
    Das hatte ich ganz vergessen, war aber beim letzten Test auch schon, aber als es
    von Ebay kam noch nicht. Ein Gespräch ist trotzdem möglich, die Gegenseite hört
    das nicht.


    Kennt vielleicht jemand das Problem, lässt sich theoretisch bestimmt was machen ?


    Zur Stromversorgung: Man kann 12V an den Akku Pins anlegen oder auf die sub-d
    Buchse/Stecker Pin 1 -12V, Pin 5 und 8 +12V. (dann wohl 8W statt 4W bei Akku)


    In Deutschland lässt bestimmt kein Netz mehr 8Watt zu aber wenn es sich einbucht
    müssten die doch da sein oder gibt das Netz schon vorher dem Gerät die maximale
    Leistung an ?

    Gerade getestet:


    Nokia (6050?) NME-1 + HSE-1M


    funktioniert noch :)


    -vodafone und t-mobile(roaming)
    -Gesprächsqualität top für 20 Jahre altes Gerät
    -Empfang trotz Behelfsantenne OK




    Nicht zu testen wegen fehlenden Akkus und Ladegerät:


    Ericsson GA 628 - vor einem Jahr ging es noch
    AEG Eplus PT-10 (ranPHONE) - vor einem halben Jahr ging es noch




    Akku nicht vor Ort:


    Orbitel 863


    -hat mit alter 5V D2 Karte funktioniert, für D1 habe ich keine 5V Karte.
    -Sprachqualität naja
    -Empfang war ganz gut, besser als das Nokia 6050.


    Wenn mir jemand sagen kann wie die Batterie pins belegt sind und welche
    Spannung diese hat probiere ich es gerne nochmal aus. Die Belegung vom
    Lade/Stromanschluss habe ich gefunden aber der will 12V + 20V. Vielleicht
    die 12V für Betrieb und die 20V zum laden ? Will es nicht kaputt machen
    und habe aber auch keine Lust das auf zu schrauben.


    edit: Kontakte am Telefon von oben gesehen sollten von links aus sein:
    12V+ -- frei -- Masse -- frei
    mal sehen...

    Bei UMTS ist es natürlich schwierig aber für GSM wäre es kein Problem wenn gewollt,
    völlig störungsfrei. Jeder Netzbetreiber könnte ja einen oder besser zwei GSM Kanäle
    freimachen, im 1800Mhz Band war/ist Platz genug. Diese 8 oder 4 Kanäle würden dann
    für Kundenrepeater benutzt. Bei 16 Kanälen (Gewinn wird durch 4 geteilt) könnte man
    sogar DECT Alternative im grossen Maßstab inklusive Funk "Telefonanschluss" sein denn
    es gibt mehrere Varianten.


    Für nur einen Gesprächskanal: Gerät mit SIM im "normalen" Netz und BTS im extra Bereich.
    Das könnten die Betreiber auch als DECT Ersatz verkaufen inklusive Anschluss.


    Soll es etwas mehr sein wird der stärkste (oder durch den Betreiber bestimmte) Kanal auf
    den im extra Bereich umgesetzt, so hat man einen richtigen Repeater bzw Umsetzer der
    0% das Netz stört und idiotensicher zu verwenden ist.

    Hallo,


    ein Raspberry Pi ist natürlich von den Kosten fast unschlagbar und es fragt sich was industrielle Umgebung genau heisst. Im Kühlhaus oder in einer Glashütte würde er sich nicht wohl fühlen aber sonst ist er doch recht robust. Bis auf den Punkt das System auf einer SD Karte laufen zu lassen aber man kann alles so einrichten das auf die Karte nur ganz kurz beim Start lesend zugegriffen wird und das System über USB läuft. Und wenn die Umgebung zu hart ist kann man ja einen "richtigen" Industie-PC nehmen aber auch darauf Linux installieren.


    Eine Möglichkeit der Kontaktaufnahme ohne öffentliche IP auf einer Seite oder Firewalls/Router im Weg, auch über langsame Verbindungen noch halbwegs ertragbar, ist reverse-ssh. Das funktioniert theoretisch mit allen Tarifen in allen Netzen, daher auch mit der billigsten prepaid Karte. So hat man schonmal terminal Zugang und kann Dateien übertragen. Wenn die Verbindung schnell genug ist kann man mittels X11 forwarding sogar grafische Programme über den ssh Tunnel starten falls das nötig ist.


    Eine Verbindung zum Server könnte falls nur gprs verfügbar ist bzw die Sache mit dem extrem beschränkten Zugriff von aussen auf umts zu sehr nervt auch über Satellit (Zweiwegesystem über ka-sat) erfolgen. Bis auf den ping von ca. 700-800ms geht da alles in Ordnug gegenüber umts. Zum Beispiel eine dynamische normal erreichbare IP für 4€ im Monat + 10€ pro GB für Firmen,Wartungsaufgaben ohne viel Grafik können damit bestimmt bewältigt werden, allerdings kostet die Hardware 400€ und man muss sich an einen dreijährigen Vertrag binden. Für Privatkunden gibt es aber noch bis zum Ende des Jahres mietfreie Hardware in allen Tarifen des selben Anbieters. Interessant ist 40€ für 10GB + 10€ jedes weitere GB. Diese Beispiele habe ich genannt weil es bei beiden keine fup/fap Regelung gibt da man pro GB bezahlt und gegenüber umts/gprs usw eine normale Erreichbarkeit wie bei DSL besteht. Die "flatrates" und meisten anderen Tarife aller Anbieter haben nämlich den Haken das man 1. in jedem Fall monatlich gedrosselt wird, 2. es zusätzliche Drosselungen pro Stunde/Tag/Woche gibt was grössere downloads/uploads bei voller Geschwindigkeit unmöglich macht und 3. fast alle (privat) Tarife nicht von auserhalb erreichbar sind. Das soll aber keine Werbung sein, wer es mit LTE/UMTS ordentlich hinbekommt ist warscheinlich besser bedient.