Beiträge von antennenmann

    Hallo,


    Richtfunk vom Vodafone Standort zum Kunden


    scheinbar ist es doch kein so großes Problem über die vorhandenen, mit Glasfaser angebundenen
    Masten, einen IP basierten Internetanschluss per Richtfunk für Endkunden anzubieten.


    Im ersten Moment liest sich das ja echt gut mit den schlecht versogten Gebieten ohne
    Festnetzinfrastruktur, aber wenn man sich die Karte mal ansieht werden wohl nur einige hundert
    Standorte genutzt, die dazu eher in gut erschlossenen Gebieten liegen (Großstädte und entlang
    der Autobahn). Das ist dann das selbe Problem wie bei LTE, im Ballungsgebiet gehen 150Mbit/s
    aber da wo zum Beispiel ich es als DSL Ersatz nehmen wollte heisst es bei Vodafone max. 7,2Mbit/s
    und bei t-mobile max. 16Mbit/s, nicht im Praxistest, so steht es direkt bei Auswahl auf der website.
    Vor Ort gibt es DSL16000, teilweise sogar 50000, ein privater Anbieter hat seit einigen Jahren
    die umliegenden Dörfer selbst erschlossen (Richtfunk/Outdoor DSLAM), UMTS gab es fast von Anfang
    an schon mit 7,2Mbit/s. An einem übertriebenen plötzlichen Kundenansturm sollte der Grund für
    die starke Einschränkung also nicht liegen, scheinbar sind die Anbindungen schon jetzt für LTE zu
    schlecht (bzw. teuer :) ). Das ist jetzt natürlich nur ein regionales Beispiel aber auf der Vodafone
    Karte sieht es dort sehr weiß aus, ca. 70km bis zum nächsten Standort.

    Spitze Vodafone !!! Gerade habe ich auch die schöne Nachricht gelesen.


    Sind wohl wirklich "nur" 2Mio Datensätze betroffen ?
    Ist DSL wirklich nicht betroffen ?


    Ganz herrlich ist das mit den Altdaten ohne aktiven Vertrag.


    vodafrank
    Kam der Brief mit der normalen Post ? Dann hätten die den ja schon gestern abschicken
    müssen. War das Problem den gestern schon allgemein bekannt und ich habe nur nichts
    mit bekommen ?

    Hallo, habe folgendes gerade gefunden:
    https://www.vodafone.de/privat/apps-und-fun/mobiletv.html


    Ich lese daraus das es auch mit prepaid funktioniert und generell 2GB schnelles Internet bietet, egal für was.
    Dazu alle 1. und 2. Bundesliga Spiele auf der "app", wenn man das nur mit WLAN benutzt müsste man doch
    2GB Internet über callya für 12,95 bekommen, wie gesagt plus die Spiele auf dem Handy/Tablet.


    Übersehe ich den Haken ?

    OK, auf Mobilfunknetzwerke bezogen ist das 100% richtig, auch bei Sat Verbindungen und vielen anderen.
    Aber, wenn Du z.B. zwei Rechner direkt verbindest, wo ist dann uplink und wo ist downlink ?
    Oder wenn zwei server im Internet untereinander Daten austauschen, da kann man auch schwer
    sagen was was ist. Wenn man es aber richtig betrachtet gibt es natürlich trotzdem auch bei
    Verbindungen unter gleichwertigen Partnern immer einen host und einen client wenn man nicht
    nur die Hardwareseite beachtet, daher gibt es da echt nichts mehr zu diskutieren und ich stimme dir zu.


    Das eigentliche Thema wäre aber trotzdem noch interessant, vielleicht sagt noch jemand was dazu.

    Hallo,



    Zitat

    Richtig. Allerdings um bis zu 95 dB bei "großen" Repeatern (bis zu 70 dB bei Minirepeatern) verstärkt.


    Deshalb ja die Idee mit dem dummyload oder einem entsprechenden Gebilde auf der Oberbandseite im Innenraum, wenn
    man das Handy/Modem direkt daneben legt sollte eine Kommunikation möglich sein und der Reapeater nimmt dazu keinen
    Müll auf der Außen raus geht.


    Über das mit dem up/downlink lässt sich streiten :) , ich meine die Frage ist auf welcher Seite man steht, wenn man es von
    der BTS aus sieht geht der uplink im Oberband zum Teilnehmer, für ihn ist das natürlich der downlink. Und der uplink im
    Unterband vom Benutzer zur BTS ist für diese eigentlich der downlink. Im Allgemeinen kann man natürlich mobil zu fest
    uplink und von fest zu mobil downlink sagen.


    Vielleicht erfahren wir ja noch von den bereits erlebten Beispielen oder juristischen Einschätzungen.



    Mit freundlichen Grüßen

    Viel Spaß beim zuschauen wünsche ich dir, Du kannst morgen gerne nochmal erklären was Du meinst.
    Trotzdem meine ich das ein theoretischer, nach bestem "HF-Gewissen" technisch korrekt gebauter Repeater
    an der Antenne die Kontakt zur BTS aufnimmt nur im Unterband sendet, daher eigentlich garnichts mit
    der Frage nach der Legalität von Repeatern zu tun hat. Die illegale Seite ist die zum Benutzer gerichtete
    im Band des Netzbetreiber/Oberband, daher die "Innenantenne", falls es um die versorgung eines Haus geht.

    Mit einem "guten" Gerät meine ich eines das technisch einwandfrei funktioniert, es geht nicht um den Preis.
    Der Sinn des Filter wäre ja unerwünschte Frequenzen herauszufiltern. Trotzdem wird die Aussenantenne nur das
    wiedergeben das die Innenantenne im Raum aufnimmt. Da das Handy im Unterband sendet wird draussen nichts
    aus dem Oberband rauskommen, wenn der Verstärker vernünftig gebaut und gefiltert ist.


    Ich meinte den Uplink von der Basis zum Mobilgerät, daher den verbotenen Frequenzbereich. Up sowie Down gibt es
    auf beiden Seiten sonst wäre die Kommunikation einseitig bzw. nicht möglich. :)

    Hallo volleyballer, Du hast Recht es sind zwei Sender, ein schlechtes Gerät kann da sicher ganz übele Sörungen verursachen,
    auch nach außen aber das könnte man theoretisch mit einem Filter unterbinden.


    Das rechtliche bzw. vertragliche Problem ist aber nicht der Uplink zur BTS, dieser sendet ja nur auf den Frequenzen die erlaubt
    sind, der Uplink zum Handy ist das schlimme, diese Frequenzen darf halt nur der Netzbetreiber gebrauchen.


    Lasst doch mal die Bundesnetzagentur aus dem Spiel, ich habe keinen Repeater, werde keinen kaufen oder betreiben,
    noch einen dritten dazu ermutigen solange ich ich weiß das es nicht legal ist, es geht um theoretische, technische Fragen,
    vielleicht aber auch rechtliche, dazu steht die Antwort ja noch aus.


    Hoffentlich sagen Niederrheiner und Senfdazugeber noch etwas aus praktischer Erfahrung oder juristischer Sicht dazu.