Beiträge von Tille99

    Aber gerne doch. ;)


    Die Fußnote 11 sagt ja nur das ein Tarifwechsel in einen "sonstigen" Tarif möglich ist. Ich denke das ist unstrittig. ;)


    Allerdings gelten Sonderbedingungen beim Wechsel in den D2-/VF-Sun-Tarif. Sehr schön nachzulesen z.B. im Info-Fax 216 (Wechselauftrag in den VF-Sun).


    Ich zitiere: "Ein Wechsel aus den D2-Tarifen oder den anderen Vodafone-Tarifen in den Vodafone-Sun kostet einmalig 24,95 Euro."


    Im Info-Fax 215 (D2-Sun) steht vereinfacht: "Der Wechsel aus allen Tarifen in den D2-Sun kostet einmalig 25,54".


    Auch die Minutenpakete sind "andere" Vodafone-Tarife.


    Diese Sonderbedingen werden somit in den Bedingungen der Sun-Tarife festgelegt.


    MfG
    Tille99

    Zitat

    Original geschrieben von Blondinenfreund
    Aus dem verstaubten Keller hochgeholt ... :D;)


    Zum Faxversand habe ich folgende Frage, zu der gerne noch eine Expertenmeinung einholen möchte:


    Wird eine Kündigung per Fax, das man über Web.de oder Arcor oder GMX versendet anerkannt?


    Bezüglich Vodafone: Nein. Das "Mindeste" ist ein unterschriebenes Fax.


    MfG
    Tille99

    Zitat

    Original geschrieben von JoeHorn
    Nein, nicht so lange man sich den passenden Tarif genommen hat.


    Beobachtet man sich selbst und rechnet, stellt man fest, das man eigentlich dauernd den Tarif wechseln müsste. Nur leider geht das nicht rückwirkend und hellsehen können die meisten noch nicht.


    Das ist grundsätzlich schon richtig. Eine große Tarifauswahl heisst wirklich nicht zwingend das der Kunde auch im richtigen Tarif mit den richtigen Optionen eingestellt ist.


    Allerdings hat das Volumenmodell gerade für nicht so ganz informierte Kunden seinen Charme. Statt sich durch seitenlange Optionslisten zu lesen sagt er einfach wieviel er pro Monat telefoniert oder smst. Das ist einfach und überschaubar.


    Was meint ihr wieviele Kunden bei Vodafone im Sun oder Fun ohne oder mit falschen Tarif-Optionen eingestellt sind? Ich kann mir schon vorstellen das die Volumentarife für den "Normal-User" einfacher zu handhaben sind.


    Übrigens: Nach meiner Beobachtung haben die meisten Nutzer ein sehr konstantes Nutzungsverhalten. Viele Kunden haben Rechnungen die im Laufe von 2-3 Jahren nur so um die 5 Euro schwanken (sagen wir mal als Beispiel 50-55 Euro/Monat). Die "Extrem-Schwanker" sind eher die Ausnahme.


    MfG
    Tille99

    Irgendwie verstehe ich die Diskussion nicht richtig. Man kann doch pauschal gar nicht sagen welches Tarifmodell das bessere ist.


    Beispiel:
    D2-Fun, 10/10-Taktung für 15,31 Euro gegen V50+andere Netze für 23 Euro.


    Kunde 1:
    Telefoniert nur in Fremdnetze (O2 und E+), nur tagsüber, relativ konstanter Verbraucher bei ca. 50 Minuten/Monat, keine SMS.


    Kunde 2:
    SIMst fast nur netzintern (200/Monat), telefoniert kaum (5 Minuten verschiedene Netze, Nebenzeit).


    Resultat:
    Kunde1:
    D2-Tarif: zahlt ca. 63 Euro (15 Euro GG + 48 Euro).
    V50-Tarif: zahlt 23 Euro .


    Kunde2:
    D2-Tarif: zahlt ca. 24,80 Euro (15 Euro GG + 8,30 SMS (mit Take10) + ca. 1,50 Euro Telefonie)
    V50: zahlt ca. 40,50 Euro (23 Euro Inklusivpreis + 10 Euro (SMS 150) + 7,50 restl. SMS.


    Ergo: Volumen-/Pauschaltarife rechnen sich für die eine Kundengruppe, Individual-Tarife mehr für die andere Kundengruppe. Zu welcher man gehört muss man selbst beobachten oder sich beraten lassen. Viele Tarifmodelle bringen nun mal viele Auswahlmöglichkeiten. Ist das schlecht?


    MfG
    Tille99

    Klar, Du hast Recht, Airlancer.
    Ein "einfacher" Postrückläufer soll ja eben nicht gleich bei FPP landen. Hier lag ja der Bearbeitungsfehler von VF.


    Übrigens für alle TT-ler zur geneigten Kenntnisnahme: Postrückläufer werden mitlerweile bei VF genauso stringend gehotlined wie Rücklastschriften. Sind halt so die Erfahrungswerte... Also immer schön die aktuelle Adresse mitteilen. ;)


    MfG
    Tille99


    Ich arbeite zwar nicht wirklich bei e-plus, kann aber vielleicht doch ein wenig helfen:
    Zwei Dinge müssen differenziert werden:
    1.) Die AGB´s und 2.) Die Tarife.


    Zu 1.) Sie regeln z.B. Kündigungsfristen, Zahlungsmodalitäten, Vertragslaufzeiten usw.


    Zu 2.) Klar, hier wird festgelegt was für eine Nutzung konkret zu zahlen ist.


    E+ scheint also neue AGB´s festgelegt zu haben. Diese "müssen" akzeptiert werden um Neuverträge/Vertragsverlängerungen eingehen zu können. Weiterhin kann ein NB auch laufend die AGB´s ändern, dies würde ein Sonder-Kü-Recht bewirken oder der NB verzichtet auf die Durchsetzung.


    Unabhängig davon kann man nun den Tarif betrachten. Einfache Regel: Wer einmal in einem Tarif ist kann darin auch bleiben. Will der NB ändern kann der Kunde kündigen. Soweit klar.


    IMHO gilt also in diesem Fall: Bei der Vertragsverlängerung bleibt der e-plus-Kunde in seinem Tarif, muss aber die neuen AGB´s akzeptieren.


    Hoffe geholfen zu haben,


    MfG
    Tille99

    Zitat

    Original geschrieben von Sebastian
    Die wollen doch nicht ernsthaft behaupten, dass ein Postfehler o.ä. einen Kunden in Bonitätszweifel bringt? :confused:


    Nein, das sicher nicht. Die Entschuldigung fusst wohl eben gerade darauf das aufgrund eines Postrückläufers gleich fälschlich eine Meldung an FPP gegangen ist.