hoderlump
Recht haste, AKWs alleine reichen nicht!
Aber Grüne Energie und Kohle alleine retten es auch nicht.
Auf unabsehbare wird man mit diesem 3er Mix leben müssen und die Gewichtung wird sich langsam aber sicher (in einem Verantwortungsvollen Maße) hin- und herverschieben mit zurzeit eindeutiger Tendenz Richtung Erneuerbarer Energien
Allerdings geht das nicht von heute auf Morgen, auch wenn einige Idealisten das Gerne hätten.
Beiträge von Andreas24
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Original geschrieben von Brainstorm
Ein AKW in daß mal eben so ein Grüppchen Leute reinmarschieren kann, und auf die Reaktorkuppel klettern kann, hat ein Sicherheitsproblem.Aber bei allem gesetzeswahn sollte man dennoch im Auge behalten daß Niemand geschädigt wurde, weder körperlich noch in seinem Besitz. Ein deutlicher Unterschied zu den Aktionen beim G8 Gipfel.
Also für mich ist das Besprayen der Kuppel Sachbeschädigung. :flop:
Mal abgesehen davon glaube ich, dass die Betreiber die Gruppe sehr wohl hätten abwehren können, dies aber aus Pressegründen nicht machen konnten/durften/wollten.
Auf die Pressemitteilung wird doch nur gewartet "Energieriese schießt friedliche Ökoaktivisiten über den Haufen"
Ich würde solche Idioten auch ruhig machen lassen und anschließend mit ner ordentlichen Klage überhäufen. Jeder anständige Staatsbürger weiß nämlich, dass solche Aktionen verboten sind und das sich niemand mehr Recht verschafft, indem er selbst ein Unrecht begeht.
Damit erreichen die Betreiber mehr, als wenn sie ernsthaft Gegenwehr leisten.AFIK ist Greenpeace in der Vergangenheit wegen solcher Aktionen schon öfters zur Kasse gebeten worden. Auch ne Form die Spendengelder anzulegen
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Original geschrieben von davep
Zum Thema "gesetzeskonform" hier ein netter Beitrag von Frontal 21: [URL=http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/9/0,1872,7595401,00.html]Verschwiegene Risiken[/URL]
Also ich sehe da nix verwerfliches :confused:
Auftraggeber des Gutachtens waren einzelne Bundesländer und nicht etwa die Betreiber oder lese ich das falsch?
Das man eine überzogene Panikmache vermeiden möchte, ist doch aus Politikersicht verständlich oder?
Desweiteren mal Hand aufs Herz: Es kann doch keiner ernsthaft glauben, dass man ein Gebäude wirklich "terrorsicher" gestalten kann, oder?von daher sehe ich jetzt keinen Zusammenhang zwischen einem solchen Gutachten und den gesetzlichen Auflagen ein solches Kraftwerk zu betreiben.
Was wäre denn die Alternative?
Sofortige Stilllegung?
... dann kommen die nächsten Gebäude, die irgendeine Gefahr darstellen auf den Prüfstand. -
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Muss einfach nicht sein, man kann seine Meinung auch zum Ausdruck bringen ohne fremdes Eigentum zu beschädigen.
Richtig, aber das ist ja nicht so Medienwirksam.Ungeachtet dessen, beruhen -nicht alle- aber doch viele Argumente von Greenpeace auf irgendwelchen Halbwahrheiten, die oftmals aus dem Zusammenhang gerissen werden und nur deshalb Sinn ergeben. Eine Ganzheitliche Betrachtung relativiert die Aussagen danns schon wieder. An diesen Stellen klinken sich die Greenpeace-Jünger aber meist aus und klettern eben auf Kühltürme und der Kreislauf beginnt von vorn.
Zwischen "Konstruktiven Umweltschutz" und "Greenpeace" kann ich jedenfalls keine logische Verbindung herstellen
ZitatEin popeliger Protestmarsch lockt heute keinen mehr an. Da kommt bestenfalls ein Fotograf der lokalen Zeitung, das war es dann aber auch. Wenn man eine entsprechende Wirkung haben will, muß man schon eine besondere Aktion wie diese starten.
Intressante Auffassung und wo soll das enden??? -
murosama
Wohnst Du in einem eigenen Haus?
Hast Du einen 2. Leistungskreislauf oder eine Unterteilung in HT/NT für den gesamten Verbrauch?Wenn ich den TE richtig verstanden habe, dann dürfte er in eine Mietwohnung gezogen sein, oder? Da sollten bauliche Änderungsmaßnahmen (falls 2. Leistungskreislauf erforderlich) schwierig werden.
Im einfachsten Fall, wird nur ein HT/NT-Zähler benötigt; über den dann der gesamte Stromverbrauch erfasst wird.
- Sprich es bedarf erstmal eines neuen Zählers
- Es gibt spezielle Tarife, die meist eine höhere Grundgebühr mit sich bringen
- HT/NT-Tarife werden i.d.R. nur vom lokalen Stadtwerk angeboten, also fallen (alle) Billiganbieter weg ...... vor dem Hintergrund, dürfte man sich leicht ausrechnen können, dass sich das (in den meisten Fällen) nicht wirklich lohnt ...
aber Murosama hat natürlich recht: Es sollten alle Optionen geprüft werden .... -
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Klingt für mich einfach nach einer Stressfrage, bei der die Antwort größtenteils irrelevant ist und nur die Reaktion an sich zählt. Du stehst vor einer Frage, von der Du so gar nicht weißt, was Du davon halten sollst. Wenn Du Dich jetzt auf die Erde wirfst und mit den Armen trommelst oder hektisch wirst, hast Du verloren - so wie später vor dem Kunden auch
... denke auch, dass es auf so etwas hinausläuft oder eben um zu testen, ob einer die üblichen "Pausen-Instrumente" aufzählt.
ZitatDeshalb habe ich gesagt, dass ich kein Handy mitnehme
... ins genaue Gegenteil würde ich bei solchen Fragen auch nicht verfallen.
Handy kann man doch dabei haben, man kann es ja schließlich auf lautlos stellen. Man muss ja nicht gleich unterwürfig werden, sondern soll ein normales Verhalten an den Tag legen.Je nach Situation und Stelle fallen mir da wirkliche viele Möglichkeiten ein:
- Gute Laune & Motivation
oder wenn es etwas ernster sein soll:
Gegenfragen, ob man etwas bestimmtes mitbringen soll? -
Bist Du das ernsthaft gefragt worden?
Je nach Bewerbungssituation kann man solche Fragen auch scherzhaft auskontern. Beispielsweise gegenfragen ob 2 der gesuchten Begriffe vielleicht "Thermoskanne" und "Butterbrotdose" sind?
Aber mit solchen Antworten sollte man sehr vorsichtig umgehen; als Icebreaker taugen die nicht

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Original geschrieben von telecomfuzzi
Leider?
Quidan meint wohl eher "derzeit"
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Original geschrieben von senderlisteffm
Wozu'n das????Zitatdamit es mich in der Jahresabrechnung nicht aus den Latschen kippt

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Dadurch lädt der Boiler nur noch nachts in einem vergünstigten Tarif; der Nachteil dabei ist natürlich, dass dann über den Tag verteilt nur eine begrenzte Menge Warmwasser zur Verfügung steht.
Aber nur, wenn er auch einen HT/NT-Zähler hat und dies mit seinem Energieversorger abgeklärt ist. Diese Tarife werden wenn überhaupt aber meistens auch nur von den jeweiligen Stadtwerken angeboten.
Die Option ist daher eher theoretischer Natur und praktisch nicht wirklich lohnenswert.btw: Bei meinem damaligen Singlehaushalt hat Warmwasser über den Boiler wenn ich mich recht erinne mehr als 30% vom Verbrauch ausgemacht.