Beiträge von Andreas24

    Der Threadtitel ist völlig falsch und irre führend!


    Natürlich musst Du selbst die Kontoauszüge nicht aufbewahren, Du musst sie quasi nur entgegen nehmen und kannst sie umgehend vernichten!
    Und das die Bank des TE genauso wie jede andere Bank dazu verpflichtet ist, ist ja hier nun erwähnt worden. Ich kenne das Spiel auch so von der Sparkasse bzw. der Comdirect. Wenn ich sie selber nicht ausdrucke bzw. online aufrufe, dann werden sie mir eben nach ein paar Monaten kostenpflichtig per Post geschickt..

    ähhm, 4 Posts weiter oben schreibt der TE, dass die Angelegenheit (leider) geschlossen worden ist.


    Schade, ich hätte den Betrüger auch gern vor Gericht gesehen. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass die Rechtsschutz den Fall deshalb angenommen hat, um solch Betrüger auszudünnen ...

    Zitat

    Kannst du das etwas näher begründen? Denn auf den ersten Blick sind die "Renewables" ja weitaus teurer im EK und der Grund für die ständigen Strompreiserhöhungen. So zumindest behaupten es ja die EEG-Gegner, Merit-Order und Co. kennen die nicht (und auch ich ehrlich gesagt nur ansatzweise).


    Renewables die nach EEG vergütet werden, werden sowieso nicht "eingekauft" (oder wenn dann eher selten, aber das würde hier zu weit führen), sondern halt nach Gesetz vergütet. Der EEG-Strom wird dann von den Übertragungsnetzbetreibern an der Börse verkauft und dies logischerweise insegesamt mit Verlust (wäre der an der Börse zu erzielende Preis höher, würden die Anlagenbetreiber schließlich nicht die gesetzliche Vergütung in Anspruch nehmen). Die Übertragungsnetzbetreiber holen sich die Unterdeckung dann von den Stromvertriebsgesellschaft in Form einer Umlage zurück.


    Das mit den negativen Preisen in der Nacht ist allerdings nicht so gravierend, als das dadurch das "Versorgermodell" gefährdet wäre. Die Stromvertriebe beschaffen einen Großteil ihres Portfolios schließlichlich über Jahre im Voraus, während die negativen Preise ein kurzfristiges Ereignis am Intraday-Markt oder maximal Day-Head sind.


    Umgekehrt gilt: Wäre das Prinzip mit den negativen Preisen so gravierend (für wen eigentlich? Hier wird mit dem Begriff "Versorger" ziemlich lax umgegangen -> wir müssen zwischen Kraftwerksbetreibern und Händlern/Stromvertrieben unterscheiden), hätten doch schon alle auf die negativen Preise gesetzt? Das Problem ist eben, dass keiner genau weiß, wann der Preis ins negative kippt und sich so kurzfristig auch keiner mit Strommengen eindeckt...


    Als Vertrieb könnte man ja in die Hände klatschen vor Freude und 2x abkassieren: Einmal beim Kunden für die Stromlieferung und einmal beim eigenen Vorlieferanten, der ja bei negativen Preisen dafür bezahlt, dass ich als Vertrieb den Strom abnehme.
    Auch die Kraftwerksbetreiber könnten Happy sein: Die stellen einfach den Generator aus und sparen die variablen Kosten; "kaufen" dafür den Strom zur Erfüllung ihrer Lieferverpflichtung mit neagtiven Preisen an der Börse ein...


    Wie gesagt, die negativen Preise haben zwar zugenommen, aber sie stellen für alle Marktbeteiligten keine verlässliche oder gar planbare Grundlage dar und sind kurzfristiger Natur...


    Von daher beurteile ich es als halb so wild. Auch wenn es Konzernen wie E.On und RWE mittelfristig etwas schlechter gehen wird und die Dividende der Aktie mal etwas zurückgeht -> es wird sich immer noch lohnen!!


    Zitat:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Bei den momentanen Strompreisen, verdient ein Versorger nichts. Und mit Nichts meine ich Nichts. Die Margin für einige Kraftwerke ist in den negativen Bereich gerutscht.
    --------------------------------------------------------------------------------



    Deswegen steht man auf 2 Beinen manchmal besser. Ist im Kraftwerksbereich im Moment nicht ganz so viel zu holen, freut sich immer noch der Vertrieb ...


    Die ganz fetten Jahre mögen zwar gerade nicht in Sicht sein, aber die Lichter bei den großen Versorgern gehen deswegen ganz bestimmt nicht aus. Und selbst wenn sich die Rendite (gemessen am aktuellen Kurs) mittelfristig halbiert -> ist dann immer noch besser als bei vielen anderen Werten

    ich hänge mich mal mit einer Frage dran, die ich letzten schon im Problemthread gestellt hatte und die nicht beantwortet wurde:


    Ich habe eine Playlist in Itunes erstellt und aufs Phone übertragen. Wenn ich nun unterwegs auf dem Iphone die Liste bearbeite, zieht er mir beim nächsten Sync knallhart die alte Version von Itunes drüber :( kann man da irgendwas einstellen?


    Grüße
    Andreas

    Also halten wir mal fest:
    Die Hardware des Iphone hat sich ja nicht verändert. Das Antennengate war sowohl ein Software (falsche Berechnungsmethodik) als aber auch ein Hardwareproblem (überbrücken der Antenne).


    Das 1. Problem (Software) wird Apple mittlerweile dank Updates garantiert behoben haben. Das 2. Problem (Hardware) können sie nur durch ein Neu-Design beheben und das haben sie bestimmt nicht gemacht.


    Die ganzen Tests bringen daher wie von Harlekyn beschrieben gar nix, da man die Auswirkungen des Konstruktionsfehler einfach nicht herausfinden kann. Von den ganzen anderen Ungenauigkeiten (wie gleiches Netz, gleicher Standort, etc. pp mal ganz abgesehen)


    Ich bin mit der Empfangsqualität im Großen & Ganzen zufrieden :)

    Zitat

    So so, wir sind jetzt schon so weit das mich ein Hersteller nicht mehr darauf hinweisen muss dass sein Produkt direkt ohne mein zutun Folgekosten verursacht?


    so weit sind wir also schon, dass ganz pauschal Hersteller und Mobilfunkanbieter in einen Topf geworfen werden ;)


    Nur mal so am Rande - Apple weist in der Bedienungsanleitung genau auf diesen Umstand hin (wenn kein Wifi-Netz, dann automatisch 3G -> s. Verbindungseinstellungen) !!
    Der Hersteller hat also informiert!


    Der Dienstleister hat mit der Sache erstmal nix zu tun, der hat nämlich genau das geliefert, was der Kunde bestellt! Aber wer das Geld fürs Iphone hat, der kann sich auch dieses Lehrgeld leisten (nicht das das schön wäre, aber der Ruin wird es für die Familie auch nicht sein) und hinterher den Anbieter wechseln.


    Das TM hier nicht kulant ist, wundert mich auch etwas, aber Kulanz ist nunmal kein Grundrecht. Man kann sich über das Verhalten von TM ärgern, aber den Fehler hat hier nur einer verbockt...


    Zitat

    ich hatte im ersten beitrag nach tips und lösungen gefragt, nicht nach uninteressanten meinungen von neidischen leuten die keinen interessieren!


    Die hast Du bekommen und anscheinend schmecken sie Dir nicht.
    Weshalb sollten wir Dich um Deine Rechnung beneiden :confused:
    ... nen Iphone haben die meisten hier selbst und für die wenigsten dürfte hier Papa die Briefe an TM schreiben ;)

    Zitat

    Auch kleine Unternehmer haben andere Sorgen als sich stundenlang im Netz nach irgendwelchen Tarifen umzusehen. Die halten dann oft beim Shop, lassen sich ein Angebot machen und wenn das okay ist schlagen sie zu.


    Ich hatte bei meinem Beispiel auch eher größere Gesellschaften im Auge, wo es halt auch einen gewissen Durchsatz gibt.

    Zitat

    Außerdem sind gerade in kleineren Strukturen Händler vor Ort solidarisch, d. h. wenn sich der Vodafone-Shop das Dach vom ortsansässigen Dachdecker abdichten lässt anstatt einen schwarz arbeitenden Polen über My Hammer zu engagieren, kauft der Dachdecker dafür auch seinen Vertrag in dem Laden - und nicht im Netz. Die wissen beide, dass sie aufeinander angewiesen sind und nur faires Miteinander jedem sein täglich Brot sichert.


    Auch hier: 100% Zustimmung; kenne ich aus dem eigenen Bekanntenkreis. Allerdings: Gerade in ländlichen Strukturen mit wenigen Einwohnern, werden entsprechend wenig(er) Verträge abgeschlossen.

    Zitat

    Der große Internethype ist eher vorbei. Inzwischen hat jeder ausreichend negative Erfahrungen mit irgendwelchen unbekannten Internet-Anbietern gemacht, die unbekannt und deswegen potentiell nicht vertrauenswürdig sind.


    Na komm ;)
    nicht jeder Internethändler ist nen Betrüger und umgekehrt, kann der auch hinter der Theke im Shop stehen. Der Druck den die haben wurde hier ja bereits erwähnt. Ich persönlich traue den meisten Verkäufern im Shop keine 5m mehr über den Weg ...


    Zitat

    Nicht ganz. Man arbeitet in so einem Shop ja nicht nur auf Provisionsbasis.
    Beratung und Bereitstellung von Vorführgeräten gehört ja auch noch dazu


    Ich hatte da auch eher "unternehmerisch" gedacht ;) Damit Dir erstmal einer nen Grundgehalt zahlen kann, muss er es selber erwirtschaften. Im Prinzip kann ja jeder der etwas Ahnung hat, selber mal versuchen hochzurechnen, was so ein "möbliertes" Ladenlokal an Miete und Nebenkosten mit sich bringt. Sich dann weiterüberlegen, was man selber verdienen möchte und was der Investor wohl als Rendite verlangt. Dagegen dann einfach mal die mögliche Marge eines Mobilfunkgerätes oder Vertragsprovision rechnen... Dann weiß man, was man meinetwegen monatlich leisten muss, damit sich der ganze Zauber rechnet.


    Und je niedriger das Grundgehalt, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass ein Verkäufer auf die schiefe Bahn kommt und dem Kunden einen Bären aufbindet. Mein 1. Handyvertrag sollte eigentlich ne Prepaidkarte werden!! Das hat mir der Shop-Mitarbeiter aber gekonnt ausgeredet und ich hatte meinen ersten 2 Jahresvertrag an der Backe ;) Das war schon vor über 10 Jahren so...

    Natürlich nicht alle, aber dagegen steht auch wieder, dass es die Shops an jeder Ecke gibt!
    Meine Eltern bestellen auch nicht (alles) im Internet, die fragen mich und ich bestelle es ihnen dann oder zeige ihnen, wo sie es am Besten bestellen.


    Man braucht ja auch eigentlich nur mal in die Läden reingucken. In vielen ist oft nichts los bzw. die Leute gucken eben nur oder noch schlimmer, sie reklamieren! Damit wird aber eben kein einziger Cent verdient.


    Zitat

    Insofern werden sich die Läden durchaus tragen. Sonst wären sie ja auch nicht da...


    Das sieht so aus, ja! Aber ich wäre da schon gern mal "Mäuschen" und wüsste, ob die tolle Fassade auch nen tolles Fundament hat.


    Zwischen "sich Tragen" und "erfolgreich tragen" bis hin zu "krisensicher" (und nach letzterem war gefragt) ist nen weiter Weg.


    Es würde mich z.Bsp. mal interessieren, ob die reinen VF-Shops & Co irgendwie noch gesponsert werden im Vergleich zu den komplett unabhängigen NoName-Shops? Letztlich geht es ja auch um Verdrängung von Konkurrenten. Wie gesagt, die 3 Shops von O2 am Alex in Berlin ergeben nicht wirklich Sinn. Möglicherweise geht es halt nur darum, das Ladenlokal zu belegen, bevor sich da die Konkurrenz breitmacht. Aber das wiederum wird die Läden von allein kaum tragen...


    @TE
    Falls Du von einer tollen/erfolgreichen Vertrieblerkarriere träumst, befürchte ich für Dich, dass Dich die Realität in einem solchen Geschäft ganz schnell einholt :(
    Ansonsten fang aber ruhig erstmal an; kündigen kann man selber immer noch ...