Beiträge von Andreas24

    Vielen Dank für die bisherigen Tipps :top:


    Tendenz sieht so aus, dass ich wohl erstmal rüberfliege und hoffe, dass vielleicht wirklich nen Navi im Auto sein könnte.


    Wenn das nicht ist, werde ich wohl in der Tat eher ein Offboard Navi im WalMart oder so kaufen. Die einfachen Geräte scheinen dort in der Tat deutlich billiger zu sein...


    Vom Handy navigieren, nehme ich gerade Abstand. Die Methode ist mir doch etwas zu umständlich (insbesondere, da es ja noch ins "Ausland" -> Kanada geht).


    Andreas

    Zitat

    aber alice kann was dafür wenn sie mir keine leitung bereitstellen.


    Nicht wirklich, denn die berühmte "letzte Meile", also der Hausanschluss ist Angelegenheit der Telekom ... und genau hier muss Hand angelegt werden.


    Als ich nach Berlin gezogen bin, hat die Freischaltung fast 2 Monate gedauert.
    2x Urlaub genommen, nur um auf den Techniker zu warten, der am Ende nie kam.


    Gefühlte 1.000 Minuten Hotline mit Arcor, die das Anliegen (kein Anschluss) immer wieder an die Telekom weitergeleitet hatten.


    Für die Telekom war die Angelegenheit deshalb in Ordnung, weil sie keine Störung feststellen konnten. Die Leitung war ja frei und okay; leider hatten sie den Anschluss in eine falsche Wohnung geschaltet .... :mad:


    Ein Glück habe ich das hinter mir. Praktisch darf einen Umzug echt nur in Angriff nehmen, wenn auf dem Handy ne Flat oder nen Kostenairbag hat :D


    Weiterhin viel Erfolg.


    PS: Wenn Du aus Liquiditätsgründen nicht gerade auf 30 €/Monat angewiesen bist, würde ich auch nicht zurückbuchen. Wenn da nämlich erstmal der Wurm drin ist, dann dauert die Kontenklärung richtig lange und dann gehts auch ganz schnell um die Diskussion, wer die Rücklastschrift trägt. Schließlich hast Du trotz erteilter Lastschrift, diese zurückgehen lassen.


    Dann schon lieber die Einzugsermächtigung entziehen!

    Zitat

    Meine letzen Mietwagen von Hertz hatten die aktuellen NeverLost-Navis mit Simkarte drin. Die konnten auch aktuelle Infos zum Wetter etc. liefern, was man halt so kennt bei Navis mit Onlineverbindung. Es sind alle wichtigen Ladenketten als POI drin gespeichert, was die Navigation von unterwegs sehr einfach gemacht hat.


    Habe über Alamo einen Wagen der Kategorie "Midsize SUV" reserviert.
    Da das Navi als Option dazugebucht hätte werden können (70$/Woche :mad: ), würde ich jetzt erstmal davon ausgehen, dass keines dabei ist - ist schließlich jetzt keine Luxus-Limo, die ich reserviert habe.


    Zitat

    Im Ernst: Wer will, findet immer ein WLAN...


    Ist meine erste Reise über den Teich - habe noch keine eigenen Erfahrungswerte ;) Bei NY oder Boston habe ich da allerdings auch keine Zweifel. Es geht aber auch noch Richtung Maine und das sieht mir doch vom Gefühl her ziemlich ländlich aus ;)

    Hallo Zusammen,


    ich fahre in Kürze für 3 Wochen in die USA. Rundreise von New York mit dem Mietwagen hoch bis nach Kanada und wieder zurück nach New York.
    Aktuell im (technischen) Gepäck: Androidphone mit O2o und Netbook


    Für die Autotour hätte ich gerne noch ein Navigationsgerät. Navi (Gerät + Karte) sind mir ehrlich gestanden für diesen einmaligen Urlaub etwas teuer. Aber gerade für die Ansteuerung von Hotels würde ich nur ungern auf diesen Luxus verzichten. Das Navi soll auch keinesfalls die ganze Zeit aktiv sein. Es geht vornehmlich darum, um größere Städte oder Orte in die richtige Richtung zu verlassen bzw. eben geradewegs ein vorher gebuchtes Hotel anzusteuern. Auf dem Highway würde das Navi eher nicht benötigt.


    Nun hat Anroid ja ein "Offboard"-Navi dabei. Sprich, eine mobile Internetverbindung vorausgesetzt, könnte ich eigentlich auch das nutzen und mir die teuere Anschaffung eines Tomtom o.ä. sparen.


    Die Roaming-Gebühren sind aber doch recht happig, zumal sogenannte Tagesflats für meine Bedürfnisse wahrscheinlich deutlich überdimensioniert sind :( Nun habe ich gelesen, dass es in den USA auch recht schwer ist an Prepaid-Sim-Karten zu kommen, sondern das nur Pay-as-you-go-Telefone verkauft werden. Ist diese Ausschließlichkeit richtig?


    Mein Ziel wäre folgendes: USA-Sim ins Android-Phone und günstig via GSM/UMTS vom Handy navigieren lassen. Hätte zugleich auch den Vorteil, dass ich mein Handy in WLAN-freien Zonen/Hotels auch als Modem benutzen kann, um eventuell im voraus ein Hotel oder ähnliches zu buchen.


    Weiß jemand ob mein Plan realistisch und zuverlässig umsetzbar ist? Oder ist die mobile Internetnutzung in den USA noch viel zu teuer bzw. das Netz einfach nicht dicht genug? Ein nicht unerheblicher Teil der Reise führt zudem duch Kanada (Montreal bis Toronto).


    Oder macht es wirklich mehr Sinn ein Navi separat zu kaufen bzw. zu mieten und auf das WLan in den Hotels zu setzen?
    In dem Fall würde ich mir wahrscheinlich zwecks günstigem Telefonieren eine Simkarte von Cellion holen....


    Mein Gedanke war halt, dass bevor ich 70 € für ein Navi ausgebe (geschätzte Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis bzw. Mietpreis), ich diese 70 € lieber in eine Prepaidkarte stecke und dafür auch den Mehrwert des mobilen Internets habe und eben nicht nur auf Hotspots angewiesen bin.


    Ich hoffe auf einige interessante Tipps, Erfahrungswerte und/oder Ideen, die ich bisher noch nicht hatte.


    Herzlichen Dank schonmal
    Andreas

    Ich bin da nicht, dafür finde ich aber die Einstiegshürde auch nicht elitär ;)


    Nur weil eine kleine Aufnahmeprüfung den Pöbel draußen lässt, ist das nicht gleich elitär - ich finde es gut, dass es vor dem 1. Posting etwas mehr bedarf, als nur ne gültige E-Mailadresse und nen Nicknamen einzutippen :top:

    Das Gerät erinnert mich etwas an mein erstes HP-Notebook. Mir ist vor gut 2,5 Jahren mein damals ziemlich teures Acer-Notebook nach 3 Jahren mit Hardwareschaden abgeraucht. Ich war damals auf der Suche nach einem soliden Notebook, was meinen Ansprüchen (Office & Internet -> keine Spiele, etc.) gerecht wird und hatte eben keine Lust wieder über 1.000 € auszugeben für irgendwelchen Schnickschnack, den ich eh nicht nutze/bemerke:


    Also habe ich mir ein HP Notebook der 500 €-Klasse gekauft, das war absolut top (abgesehen von nur 2x USB; ist doch etwas wenig) und wird noch heute von meiner Ma als Desktopersatz genutzt (der habe ich es zwischenzeitlich vererbt). Hier mal das Modell - ich hatte es mit XP und auf Vista verzichtet!!!
    Klick


    Vor ca. 1 Jahr habe ich mir ein HP Probook5310 geholt (okay, ist auch etwas hochwertiger) und das Teil ist der Hammer. Habe 2GB Ram und Win7 und es läuft einfach top. Mehr als 3 GB Ram lässt sich bei 32Bit glaube ich auch eh nicht sinnvoll verwerten...
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    Außer männlichem Spieltrieb gab es keinen vernünftigen Grund, das alte Notebook auszutauschen. Naja, aufgrund vieler Zugfahrten wollte ich etwas mobiler sein ...


    und seit 2 Wochen nutze ich paralle ein HP mini 210 noch zusätzlich als Netbook.


    Ich gehe übrigens auch nicht über Bluetooth rein, sondern per USB-Kabel.
    Kabel ins Handy, Kabels ins Notebook und dann im automatisch aufpoppenden Handy-Menü "Internetfreigabe" anklicken und der Rest läuft automatisch. Ist nicht aufwendiger als nen Stick ;-)`


    Aber ich will jetzt natürlich auch nicht Schuld sein, wenn was schief läuft ;)
    ... aber ich habe schon sehr oft HP empfohlen und bisher kamen keine Klagen zurück :)

    Hi Chris,


    die Ansprüche Deines Kumpels sind ja überschaubar ;-)


    Ich persönlich bin ja absoluter HP-Fan und kann über die Qualtität nicht meckern - im Gegenteil: ich würde sie sogar eher loben. Allerdings scheint mit 1GB Ram doch etwas wenig, oder?
    Klar kann man nachrüsten, aber eventuell ist dann der Preisvorteil hin.


    Dafür gefällt mir das HP optisch etwas besser als das Lenova (sofern Optik ein Kriterium ist).


    Über ein möglicherweise fehlendes Brennlaufwerk würde ich mir keine Gedanken machen. Klar braucht man dann nen externen Brenner, aber im Alltag vermisst man das Laufwerk wahrlich nicht. Ich verzichte seit gut einem Jahr auf das integrierte Laufwerk und habe es nicht eine Sekunde vermisst. Im Notebook ist es aus meiner Sicht überflüssiger Ballast ;-)


    Ich persönlich würde auf den Versicherungsschein verzichten. 50 € sind ja deutlich mehr als 10% des möglichen Kaufpreises. Da sollte er das gute Stück lieber einigermaßen sicher verwahren und wenn es nach ein oder 2 Jahren kaputt gehen sollte besser gleich nen neues kaufen.


    Alternative zum Stick wäre auch noch ein Handy. Ich schließe auf Zugfahrten immer mein Android bzw. fürher WinMob-Phone als Model an. Für mich absolut keine Einschränkung im Vergleich zum Stick...

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    also ich benutze Nimbuzz, der hat einen integrierten Skype-client und ich kann mich gar nicht beschweren....


    Zitat

    da geht aber nur chat , oder ?


    Zitat

    Nimbuzz unterstütz Skype... Daran hat sich (hoffentlich auch in den letzten Tagen) nichts geändert.


    Ich denke wir drehen uns im Kreis :D;)
    Aber da ich auch an einer klaren Antwort interessiert bin:


    Unterstützt Nimbuzz Skype vollumfänglich oder nur den Chat?