Beiträge von Andreas24

    Vielen Dank. Da der Preis bei Amazon für einen 2GB-Riegel über Nacht von 45 auf 35 € gefallen ist, habe ich zu geschlagen und hoffe mal, das ich etwas merke :top:


    @ecolo
    Wieso 1,5? Ich habe doch schon einen 1GB-Riegel drin und soweit ich weiß, gibt es doch auch nur einen Slot, oder? Zumindest ist mir gestern kein zweiter aufgefallen, als ich mal nachgesehen habe, ob ich es denn allein austauschen könnte und wie ich dran komme.


    Nun ja, jetzt ist eh der 2er bestellt.


    Herzlichen Dank
    Andreas

    Ram aufrüsten?


    Hallo Zusammen,


    so ich habe jetzt auch zugelangt und mir ein HP Mini 210 gekauft.
    Der 1. Eindruck ist super :top:


    Das der Mini nicht an die Leistung/Schnelligkeit von meinem Probook ranreicht, ist mir auch klar gewesen. Der Mini ist ausschließlich für Surf & Mail gedacht.


    Allerdings merke ich gerade doch, wie er beim installieren usw. etwas in die Knie geht und ich überlege, ob ich 40 € für nen 2GB Ramriegel ausgeben soll. Die Meinungen dazu gehen wohl etwas auseinander - einige sagen, dass bringe überhaupt nichts, andere sprechen von spürbarer Leistungssteigerung.


    Zu was würdet Ihr mir raten? Lohnt sich aufrüsten?


    Vielen Dank
    Andreas

    Zitat

    Die Schreiben an Jambo sollte man per Einschreiben schicken, was auch immer extra Geld kostet


    Ich persönlich habe erst einmal was per Einschreiben verschickt und das waren Konzertkarten, die ich selber bei Ebay verkauft habe und wo ich mich gegen einen Käufer absichern wollte - ansonsten sind bisher all meine Briefe, Kündigungen etc auch immer so angekommen.


    Einschreiben sind total überbewertet - Zumal ich auch mal vor Gericht mitbekommen habe, wie ein Kunde sich darauf berufen hat, dass er keine Rechnung bekommen habe und der Versender ja eben nicht nachweisen könne, dass er die Rechnung wirklich versandt habe (weil kein Einschreiben). Der Richter hat die Stirn gerunzelt und gefragt, welchen Grund denn der Versender gehabt haben solle, seine Rechnung nicht zu versenden (wie vom zahlungsunwilligen Kunden letztlich behauptet)...


    Zudem hab ich den Vorteil, dass ich die Briefe persönlich zustellen kann :) Mit dem Rad auf dem täglichen Weg zur Arbeit ist das inkl. Zustellung nen Umweg von gerade mal 10 min.


    Zeit ist auch nicht das Problem. Zum einen hat es mir Spaß gemacht, mich in das Thema reinzuarbeiten und herauszufinden, was es da für Möglichkeiten gibt und zum anderen reduziert sich alles auf 2 Briefe und eine kurze Mail an Jamba.
    Danach ist das Thema aus meiner Sicht ausdiskutiert.


    Dazu noch ein 3-Zeiler per Mail an O2 und hinterher nochmal ein Brief an O2 mit dem Schriftverkehr von Jamba als Anlage (okay, der kostet dann 55 Cent ;-)

    Zitat

    Und jeden Tag frage ich mich, welche dummen Leute sich diesen scheiß im Fernsehen reinziehen und dann diese Abos kaufen.


    Die Frage kann ich Dir gerne beantworten:
    Abgesehen von einigen grenzdebilen Kunden, die sich den Jamba-Dreck wirklich wünschen und welchen bei denen so etwas für vielleicht 2 €/Monat im Handyvertrag mit drinnen steckt, hat der gewöhnliche Jamba-Kunde sein Abo im Schnitt gerade mal 4 Wochen. So lange dauert es nämlich meistens, bis er es auf seiner Rechnung entdeckt und kündigen kann.


    Von freiwillig kaufen, kann in etlichen Fällen bestimmt nicht die Rede sein. Lies Dir mal den Parallthread von Merlin123 durch - exakt genau so hat es mich auch erwischt und ich bescheinige mir selbst einen sehr sorgsamen Umgang mit meinem Handy und hätte es mir niemals träumen lassen, dass ich "Kunde" von Jamba werde.


    Da es vor einem halben Jahr eine gute Freundin unter ähnlich dubiosen Umständen erwischt hat (allerdings nicht Jamba) und einen Arbeitskollegen kürzlich von mir ebenfalls, kann man hier schon von einer zweifelhaften Kundenakquise reden. :flop: In keinerlei Fällen erfolgte eine Bestätigungs-SMS durch den Kunden!!! Bei meiner Freundin ist bis zum Schluss nicht klar geworden, wie der vermeintliche Vertrag zu stande kam (das wurde uns auch nicht mitgeteilt) und wir haben es dann wegen 9€ auf sich beruhen lassen.

    Zitat

    Ich wünsch Dir auf jeden Fall viel Glück!


    Vielen Dank


    Zitat

    Jamba hat sich ja auf Gutachten berufen, die ein ordnungsgemäßes Funktionieren derer Systeme bestätigt.


    Darum geht es ja. Die sollen sich nicht immer berufen und schreiben sie hätten da was. Die müssen auf Aufforderung die Forderung belegen können und Dir die Daten aushändigen.


    Dieser Aufforderung sind sie bei mir bisher auch im 2. Anlauf noch nicht nachgekommen.


    2.) Selbst wenn deren Systeme stimmen, setzt dies nicht automatisch einen rechtsgütligen Vertrag voraus.


    Ich skizziere mal nen Bespiel. Du spielst mit dem Smartphone in einer App rum, welche über ein kleines Werbebanner verfügt, welches Du ausversehen erwischst und die Jamba-Webseite ploppt auf. Du versuchst einfach nur irgendwie den Browser wieder zuzutippen, um im Spiel zu bleiben - hast aber dabei den dicken fetten Download-Button erwischt und damit ein Abo bestätigt.


    Das erfüllt mit Sicherheit nicht die Voraussetzung einer ordentlichen Willenserklärung. Außerdem wurdest Du nicht den Vorgaben entsprechend über Dein Widerrufsrecht aufgeklärt, etc. pp - schau mal wie gesagt auf Verbraucherschutzseiten, was es da alles für Möglichkeiten gibt, auch "Hilfsweise" einen Vertrag für null und nichtig zu erklären.


    Und mal ganz ehrlich, auf einem Handybrowser ist es schlichtweg nicht möglich alle Informationen einer Webseite mit einem Blick zu erfassen.


    Als kleine Lektüre empfehle ich einfach mal diese Seite hier:
    http://www.antispam.de/wiki/Portal

    Aus persönlichem Interesse hole ich diesen Thread mal wieder hoch. Ich bin nämlich in exakter der gleichen Situation wie Merlin123 (hatte ich schon in einem anderen Thread geschrieben, aber dieser hier passt deutlich besser)


    Bei mir sind es auch "15" €, aber ich habe nicht vor, die auf mir sitzen zu lassen.


    Ich soll mitten in der Nacht ein Hintergrundbild runtergeladen haben. Auch in meinem EVN ist keine Bestätigungs-SMS an Jamba aufgeführt, sondern ich soll auf der Wapseite das Abo bestätigt haben. Außerdem habe ich auch nie die Bestätigungs-SMS von Jamba erhalten. Das besagte Hintergrundbild habe ich bis heute nicht auf meinem Handy gefunden.


    Erstmal folgendes:

    Zitat

    Die behaupten, Du hättest einen Vertrag abgeschlossen und sagen, sie können das beweisen.


    Sagen und Behaupten können die viel, sie müssen es auch beweisen und nicht immer nur sagen, dass sie das können! Das die ihre dummdreiste Forderung immer nur wieder stereotyp zu Papier bringen, ist allerdings eben noch lange kein Beweis, sondern bestärkt micht nur in der Annahme, dass die eben nichts in der Hand haben, was sie mir als Beleg schicken können! Oder sie scheuen schlicht den Aufwand, aber das ist nicht mein Problem.


    Und selbst wenn sie es beweisen können?


    Ich habe mich mal ein wenig bei Verbraucherschutzportalen umgesehen.
    Selbst wenn ein Vertrag zustande gekommen sein sollte, besteht die Möglichkeit, diesen wegen arglistiger Täuschung anzufechten bzw. weitere Hilfsargumente vorzubringen, weshalb dieser ungültig ist bzw. angefochten wird. Man sollte sich hier wirklich mal auf den Internetseiten der Verbraucherschutzseiten umsehen, da finden sich viele brauchbare Formulierungen und Erklärungen -> u.a. seien noch Widerspruch, Wider[b]rufs[/]recht und Irrtum über die Abgabe der Willenserklärung als Stichworte genannt.


    Zitat

    Die meisten scheuen sich wegen der "paar" Euro vor einem Rechtststreit


    Richtig und Jamba gehört in diesem Fall mit Sicherheit auch dazu.


    Ich habe O2 meinen Rechnungswiderspruch bereits mitgeteilt und gesagt, dass ich es gemäß dem Hinweis der O2-Hotline bilateral mit Jamba klären werde. Sollte hier keine Einigung zu stande kommen, werde ich mir das Geld von O2 erstatten lassen.


    Bisher habe ich eine lachhafte E-Mail von Jamba bekommen und die Antwort auf meinen Brief steht noch aus. Den gesamten Schriftverkehr werde ich anschließend O2 überreichen und bemerken, dass eben keine gültige Forderung seitens Jamba gegen mich besteht bzw. trotz mehrfacher Aufforderung diese nicht belegt wurde.


    Sollte O2 den strittigen Betrag daraufhin nicht erstatten, dann werde ich die Einzugsermächtigung kündigen und den Rechnungsbetrag um den strittigen Betrag kürzen und selbst überweisen. Vorteil bei der Kündigung der Einzugsermächtigung ist, dass die Rückläufergebühren erspart bleiben. So fair sollte man zumindest dem eigenen Mobilfunkanbieter gegenüber sein, da dieser ja auf eine Einzugsermächtigung vertraut und diesen Betrag einziehen muss. Einfach schnell zurückbuchen ist :flop:


    So und nun kann sich O2 überlegen, ob sie die Forderung für Jamba einklagen wollen und das werden die ganz bestimmt nicht machen. Erstens zu geringwertig und zweitens dürfte ein überzeugender Nachweis schwer zu erbringen sein (wenn sich denn der Kunde korrekt verhalten hat -> s. Widerspruchsschreiben). Folglich wird da weder O2 noch Jamba aktiv werden.


    Kennt überhaupt jemand Fälle, wo Jamba selber geklagt hat oder waren es nicht oftmals eher Fälle, wo erboste "Zwangskunden" bzw. Eltern von minderjährigen Opfern vor Gericht gezogen sind?


    Auf eine aktive Klage meinerseits würde ich es auch nicht unbedingt ankommen lassen, aber Jamba wird diesen Schritt noch viel weniger in Erwägung ziehen als ich - die haben nämlich schon einige Niederlagen kassiert ;)
    (auch wenn Gerichtsentscheidungen meistens Einzelfallentscheidungen sind. Bei Wiki sind 3 Urteile aufgeführt und in 2en scheint Jamba den Kürzeren gezogen zu haben)


    Ich werde in diesem Thread gerne weiter auf dem Laufenden halten.


    Abschließend noch eine Frage:
    Wo steht eigentlich, dass Mobilfunkanbieter die Forderungen für Drittanbieter eintreiben müssen? TKG? Und falls ja wo?
    Sollte so etwas nämlich noch einmal vorkommen, dann würde ich O2 da gerne raushalten.


    Ach so übrigens: Nachdem ich meine Wut über diese Masche meinen Kollegen mitgeteilt hatte, kam 2 Tage später einer und zeigte mit eine SMS mit einem Link zu einer Jamba-Website. Er behauptet felsenfest, dass er auf keinen Seiten rumgesurft ist und seine Handynummer behandelt er sehr vertraulich (eigentlich hat er sein Smartphone nur für Internet und Kalender). Der kriegt also unaufgefordert ne SMS mit nem fetten Link und bei einem Touchscreen braucht man ja nun wirklich nur unglücklich davortippen und das soll dann ein rechtsgültiger Vertragsabschluss sein? das ich nicht lache...

    Ein überaus interessanter Artikel :top:


    Wie gesagt,eine Bestätigungs-SMS habe ich nicht versandt. Ich habe wohl 2x im Browser geklickt. Das auf dieses Weise ein Abo für 5€ die Woche abgeschlossen werden kann, ist ein Hohn.


    Wenn ein "Kunde" ein derartiges Geschäft vornimmt, so muss er "aktiv" seinen Willen bestätigen, dass das in einer Art Doppelklick im Browser geschehen kann, reicht bestimmt nicht aus. Erst recht, wenn man bedenkt, dass ein Abo im wörtlichen Sinne eine längeren Bezug beinhaltet. Für 5€ pro Woche kann man schon fast ne Tageszeit abonieren und da sind ja nun doch einige persönliche Daten notwendig und nicht einfach "2 fingertipps".


    Nachdem ich hier nun gelesen habe, das Jamba wohl kulant sein soll/könnte, habe ich den "Inferno-Brief" überarbeitet und schicke eine ausführliche Beschreibung, was passiert sein könnte und was definitiv nicht geschehen ist und bitte um Nachsicht.


    Sollten Sie das abschlägig behandeln, kann ich ja immer noch "austeilen" und dann werde ich dafür sorgen, dass der betriebliche Aufwand, den Umsatz von 15€ dreimal auffrisst und die Brüder mit Schriftverkehr und Fristsetzung zur Weißglut treiben. Ich bin mal gespannt.


    Andreas

    Zitat

    Original geschrieben von hrgajek
    Die Vorschriften sind inzwischen eigentlich ziemlich strikt, Handshake SMS und so weiter.. Jamba muß Dir also auf Nachfrage Datum und Uhrzeit der Handshake SMS mitteilen, ob Du zum fraglichen Zeitpunkt im WAP unterwegs warst, siehst Du in Deinem Mobilfunk EVN (sofern Du einen hast).


    Was ist ne Handshake-SMS?


    Die Daten haben sie mir ja auch mitgeteilt und wie gesagt; ich kann nicht kategorisch ausschließen, dass ich mal nen getarnten "Werbebanner" aus irgendeiner App erwischt habe; wobei dies bisher so auch noch nicht vorgekommen ist.


    Fakt ist: Ich habe im Einzelverbindungsnachweis keine BestätigungsSMS an Jamba, was ja meistens erforderlich ist und Jamba selbst sagt ja auch, ich hätte im Wap einen Download gestartet und das das Abo dadurch zustande kam :(
    Ich selbst habe, glaube ich noch nie eine WAP-Seite aufgerufen. Wenn dann surfe ich im WWW und nur auf Nachrichten-Seiten á la SPON, Welt, Wikipedia, etc. für mehr nutze ich den Handybrowser nicht.


    Da ich eine Internetflat habe, sind Datenverbindungen bei mir im EVN nicht gelistet, die würden wahrscheinlich auch nicht so viel bringen -> da halt Daueronline.


    Was mich eher aufregt, ist das der "Vertrag" ja wohl durch so eine Art "getarnten Werbebanner" zu Stande gekommen sein muss - was anderes kann ich mir zumindest nicht erklären. Ich bin was derartige Dinge (SMS-Dienste etc.) angeht, eigentlich ein ausgesprochen (überaus)vorsichtiger Zeitgenosse.


    Insofern sehe ich hier keinen korrekten Vertragsabschluss! Erst recht nicht, wenn man bedenkt, dass es hier um ein Abo geht, welches 5 € pro Woche kostet. Wenn man schon in einer derartigen "Preisliga" ist und von einem Abo (also einem längerfristigen Bezug ausgeht), dann sollte man sich mal ansehen, was für Einstiegshürden in anderen Bereichen gegeben sind -> da läuft nix ohne Unterschrift, schriftlicher Bestätigung oder ähnlichem. Hier haben offensichtlich 2 aufeinanderfolgende Klicks gereicht (1x Werbebanner im App und 1x Wegklicken damits verschwindet). Das kann es eigentlich nicht sein.


    Wie kulant Jamba ist, werde ich ja (hoffentlich) sehen - ich persönlich glaube es nicht :(


    Zitat

    im Gegensatz zum T-Festnetz, wo man Telekom beauftragen kann für eine bestimmte Rechnung alle Fremdkosten "auszubuchen", worauf sich die "Fremdanbieter" dann direkt melden und die T nichts mehr damit zu tun hat, steht in den AGBs der Mobilfunker, daß sie Ansprüche von Drittanbietern einziehen dürfen und man bei "Streitigkeiten" sich mit dem Drittanbieter "unterhalten" muß.


    Das tue ich ja nun auch. Aber wie ist es, wenn der Drittanbieter mir gegenüber die Forderung nicht hinreichend genug glaubhaft machen kann?


    Das "strukturelle" Problem ist doch, dass es hier um klein Beträge meistens um die 10 bis 30 € geht. Dafür würden 90% der Betroffenen niemals klagen. Das wissen alle Beteiligten. Insofern können die "Abzocker" das Thema ruhig aussitzen, ihr Geld bekommen sie sicher und pünktlich vom Mobilfunkunternehmen :flop:

    Ich habe jetzt bei Jamba angerufen, der Hotliner war sogar richtig freundlich :)


    Ich soll eine WAP-Seite aufgerufen haben und ein Bild runtergeladen haben, damit ist das Abo zu Stande gekommen und dies wurde mir per SMS bestätigt.


    Fakt ist: ich habe definitiv keine SMS bekommen und ich habe bestimmt auch nicht eine WAP-Seite aufgerufen. Die Speicherkarte/Fotoordner von meinem Android-Phone habe ich komplett durchsucht. Das besagte Hintergrundbild von "Avatar" ist dort nirgends zu sehen.
    Der Vertrag ist quasi damit zu stande gekommen, dass ich im Browser eine Bestätigung angeklickt haben soll.


    Jamba bzw. Fox Mobile wird sich das ja nicht ausgedacht haben. Das einzige, was ich eben nicht kategorisch ausschließen kann, ist, dass ich vielleicht mal Werbebanner weggeklickt habe, die ich zufälllig bei irgendeiner Spiele-App erwischt habe. Daran kann ich mich zwar nicht erinnern und ich halte es auch für unwahrscheinlich, aber irgendwie muss es ja passiert sein :-(


    Das ich die SMS nicht bekommen habe, ist mit Abstand das unglaubwürdigste Argument, was so ziemlich jeder meiner Situation hervorbringen dürfte.


    Naja jedenfalls habe ich nun einen 2seitigen Beschwerdebrief verfasst, der über die üblichen Drohgebärden (Anwalt, Verbraucherschutz etc.) weit hinausgeht.


    Ob ich mich wirklich noch mit O2 anlegen soll, weiß ich allerdings nicht. Das schiebe ich erstmal etwas vor mir her.