Beiträge von Andreas24

    Zitat

    Keine Angst wegen der Bonität! Die KANN sich nicht so schnell verschlechtern, erst nach einem Geritsverfahren, zu dem es nie kommen wird, weil JAMBA ein unseriöser Drecksladen ist, der das Gericht scheuen wird wie der Teufel das Weihwasser.


    Das stimmt doch so nicht - 1. ist es nicht Jamba, die mir gegenüber als Gläubiger auftreten, sondern O2 will das Geld haben! Das die es an Jamba weiterreichen, steht auf einem anderen Blatt Papier. 2. Es braucht kein Gerichtsverfahren für ne schlechte Bonität. Da gibts ein mal ne Meldung an Bürgel, Schufa, Creditreform oder wie dieses Clubs alle so heißen und dann ist es passiert.


    Ich habe ja mal versucht heute Abend mit 2 verschiedenen Hotlinern von O2 das Szenario zu diskutieren, wie es wäre, wenn ich den gekürzten Rechnungsbetrag an O2 überweise und die den strittigen Betrag eben nicht an Jamba zahlen und dafür Jamba direkt an mich verweisen. So könnte ich es mit Jamba schön von Angesicht zu Angesicht austragen und hätte nicht die Sorge, dass ich es mir mit O2 verderbe.


    Die Antwort war absolut klar: O2 zieht das Mahnverfahren von vorne bis hinten durch (vom ersten war sogar die Kartensperrung in Erwähnung gebracht worden)


    Zitat

    P.S.: Wegen eines solchen Falles sollte man IMMER Festnetz- und Mobilfunkanbieter trennen!


    Sehe ich komplett anders: Der finanzielle Vorteil ist hier für mich zu groß, als dass ich auf solch geringen Betrag von 15€ Rücksicht nehme.
    Umgekehrt wird übrigens nen Schuh raus.
    Morgen mache ich nämlich trotzdem die 2.Front auf und werde Widerspruch gegen die Rechnung von O2 einlegen. Allerdings nicht, weil ich auf Krawall gebürstet bin, sondern mich zu allen Seiten hin absichern möchte. Insbesondere dagegen, dass Jamba vielleicht über den heutigen Zeitpunkt munter weiter abbucht (auch solche Fälle liest man ja vereinzelt im Web).


    Und dann soll O2 sich eben auch überlegen, ob sie möglicherweise einen Kunden verlieren wollen, der DSL, Internetpack M und O2 o mit ca. 20€ pro Monat (also kein Airbag-Junkie) bei Ihnen hat.


    Aber das sind eigentlich die Horrorszenarien auf die ich selbst keinen Wert lege, aber in die man trotzdem dann ganz gerne abdriftet. Ähnlich wie die Denke, was ein Richter wohl sagen würde: Wegen 15€ würde ich noch nicht einmal den Familien-Anwalt bemühen.

    Zitat

    Ich verstehe, dass du o2 keine Probleme machen willst. Aber sie treiben ja für Jamba ein. Wenn du den Betrag an Jamba anzweifelst, musst du eben auch die Helfershelfer von Jamba miteinbeziehen, die ja im Namen von Jamba dir unberechtigt Geld weggenommen haben. Eine Kartensperrung kann schonmal nicht kommen (ja bei unter 50 Euro nach EU darf sowieso bald keine kommen, und wenn dann nur nach persönlicher Rücksprache), denn es wurde ja nur Jambas Geld zurückgebucht.


    Das war nämlich genau das, was mir der O2-Hotliner mehr oder weniger angedroht hatte. Und da ich mittlerweile Festnetz und Handy bei O2 habe, möchte mir ne negative Bonität oder ähnliches ersparen :-(


    Mit der Hotline von O2 bin ich bisher immer super klar gekommen, aber bei dem heutigen Thema herrschte äußerst frostige Stimmung auf deren Seite und das bei 2 unterschiedlichen Hotlinern :(
    Eiskalter Monolog:"Rufen Sie Jamba an. Nein, wir haben keine Verbindungsdaten oder ähnliches für sie. Wir raten Ihnen das Abo umgehend zu kündigen"


    EDIT:
    Jamba wird mir immer sympathischer :flop:
    1.) Hotline angerufen, die Abends nicht erreichbar ist. Davon steht auf der Webseite natürlich nichts
    2.) E-Mail übers Kontaktformular geschickt. Eine Kopie des Textes an meine Mail-Adresse erfolgte nicht! Ich kann also nicht belegen, dass ich was abgeschickt habe :flop:

    So aus aktuellem Anlass krame ich den Thread mal wieder hoch:


    Diesmal hat es mich erwischt - Jamba :mad:


    Habe gerade meinen EVN der jüngsten Rechnung gecheckt und gesehen, dass mir dort 5€ für ein WAP Abo von Foxi Mobile in Rechnung gestellt wurde. Und zwar laut EVN am 3.8. um ca. 1:50 Uhr nachts.


    Das war mitten in der Woche und dort habe ich sicher geschlafen. Das Handy liegt auf dem Nachttisch - keine weitere Person im Haushalt.


    Ich selbst habe keine Ahnung, wie ich das aboniert haben soll - ich weiß, dass sagen sie alle :) Das ich meinem Provider O2 mit der Sache nicht kommen brauche, habe ich hier im Thread ja bereits gelernt und mit denen möchte ich mich auch an der Stelle nur ungern überwerfen.


    Das Abo bei Jamba (die stecken hinter Foxi Mobile), habe ich gerade erstmal gekündigt und dafür auch eine Bestätigung per SMS erhalten.


    Der Schaden ist mit bisher ca. 15 € (so hoffe ich zumindest / 3 Wochen á 5€) recht überschaubar und ich würde es auch sofort als Lehrgeld akzeptieren; aber wie das mit Strafe eben so ist: Ich möchte wenigstens genau wissen, wie, wann & wofür ich das nun kassiere - sonst bringt Strafe ja bekanntlich nichts und daher nun folgende Frage:


    Welchen Nachweis kann ich von Jamba verlangen? Bzw. Wie sieht ein solcher Nachweis aus?


    Ich selbst habe keinerlei Bestätigungs-SMS oder ähnliches erhalten und laut meinem EVN ist auch keine SMS an eine mir unbekannte Nummer versandt worden.


    Ich vermute mal, die Antwort von Jamba wird so aussehen, dass die mir einfach sagen: "Das haben Sie am 3.8. eben um 1:50 Uhr gebucht".
    Aber das kann doch unmöglich der Nachweis sein, oder? :confused:


    Ich selbst kann ja schlecht beweisen, dass ich von denen keine Nachricht/SMS bekommen habe - sonst hätte ich ja auch umgehend reagiert. So viel habe ich ja bei der Geschichte von meiner Freundin gelernt.


    Hätte ich nicht aufgrund der etwas hohen Rechnung diesmal den EVN so genau gecheckt, wäre ich wohl voll in die Falle gelaufen. Kann daher von Glück reden, dass dieses Abo wirklich in den letzten Tagen des Rechnungszyklus gestartet ist, so dass ich frühzeitig reagieren konnte.


    Hat jemand Erfahrung, was für eine Art Nachweis die erbringen können/müssen?


    Vielen Dank
    Andreas

    Und man sollte noch erwähnen, dass MyTracks einfach nur genial ist :top:


    In Verbindung mit einem GoogleKonto kann alles direkt in Maps reingeladen werden, inklusive kleinerer Statistiken.


    Habe mit dem Programm meinen diesjährigen Wanderurlaub in den Alpen getrackt. Natürlich im Flugzeugmodus, damit der Akku des Legend nicht schlapp gemacht hat. Es hat super geklappt. Morgens um 7 Uhr losgelaufen und bis ca. 15 Uhr getrackt. Danach war der Akku immer noch halb voll :) :top:


    Einziges Manko, aber das liegt an GoogleMaps: Ab 500 Wegpunkten, wird bei Google Maps eine Streckentrennung durchgeführt, d.h. die Farbe der Streckenkennzeichnung wechselt sichtbar..

    Zitat

    Original geschrieben von *Hirschi*
    Wäre es für jemanden ärgerlich, wenn man Verbrecher dadurch schnell und zweifelsfrei überführen könnte? :rolleyes:
    Ich habe mich mit dem Thema DNA bisher noch nicht ausgiebig beschäftigt, aber welche Nachteile können einem persönlich entstehen, wenn seine DNA gespeichert ist?


    Eigentlich ist das Ganze so überhaupt nicht mein Thema, aber die Frage ist doch ne gewisse Steilvorlage:


    Nach dem Heilbronner-Polizistinnen-Mord (?) fandete man jahrelang nach einem Phantom, das an zahlreichen Tatorten in halb Europa seine DNA hinterlassen hatte. Alle Ermittlungseinheiten haben gerätselt, was das für ein umtriebiger Täter sei.


    Des Rätsels Lösung: Die Wattestäbchen oder sonstwas mit dem die Polizei DNA-Spuren aufnimmt, waren nicht steril und enthielten die DNA von jemandem, der beim Hersteller der Wattestäbchen arbeitet ...


    Fazit: DNA wird als das Überführungsmittel Nr.1 gewertet, das keinen Widerspruch zulässt und die Ermittlungsbehörden quasi "Betriebsblind" werden lässt. Das die DNA-Spur nicht stimmt, ist wie gesagt erst nach einer halben Ewigkeit aufgefallen. Wenn Deine DNA irgendwo auftaucht (Tatort, Tatwaffe, etc.), dann hast Du unter Umständen nen ernsthaftes Problem und die eigene Unschuld zu beweisen kann bisweilen ein schwieriges Unterfangen sein.


    Leider zeigt obiges Beispiel, dass die Sache mit DNA nicht immer fehlerfrei abläuft. Insofern hätte ich schon nen kleines Problem damit, da solche Spuren als viel zu gewichtig gewertet werden, aber durchaus auch manipuliert werden können und dieser Nachweis ist am Ende weitaus schwieriger zu erbringen.


    DNA-Probe bei vorliegendem und begründetem Verdacht, quasi als Verifizierung finde ich absolut okay. DNA vom Tatort aufnehmen mit ner Datenbank der Weltbevölkerung abgleichen und alle als Verdächtig ansehen, finde ich dagegen nicht mehr okay...

    Also wenn schon vor Discountern der Großen gewarnt wird, dann bitte richtig ;)
    Die offizielle Discountmarke von RWE ist eprimo und quasi das Pendant zu e wie einfach von e.on


    Rheinenergie ist da schon ein etwas komplexerer Konzernverbund bei dem RWE einen "strategischen" Minderheitsanteil von gut 20% hält. Der Rest ist aus ursprünglich kommunalen Unternehmen entstanden (Hauptsächlich GEW Köln)


    Grüße
    Andreas

    Nein geht so nicht. Mir wurde das hier im Forum etwa wie folgt erklärt (auch wenn ich diesen kleinen verbalen Unterschied so noch nie wahrgenommen habe) - aber zum Verständnis hilft es.


    Bei der Fritzbox richtest Du eine "Weiterleitung" ein.
    Sprich der ursprüngliche Anruf erreicht sein Ziel (Deine Fesnetznummer) und wird von dort aus auf einer Art 2. Leitung weitergeleitet.


    Das andere wäre quasi die "Umleitung". Diese würde bei O2 aber wohl Geld kosten, der Anruf bereits vorher abgefangen und direkt zum Handy umgeleitet wird.


    Ist zwar technisch bestimmt nicht korrekt beschrieben, aber ich denke es hilft fürs Verständnis ;)

    Vielleicht sollten wir die Frage mal doch präzisieren und zudem auch etwas von der Flat wegkommen und allgemein von einem Datentarif bzw. einer Datenoption reden!


    Eine Datenflatrate ist absolut nicht erforderlich - Das Gerät funktioniert auch ohne!


    Ich habe gerade mal den Test gemacht. Ich komme sogar ohne Simkarte aus.
    Okay dann kann ich zwar nicht telefonieren, aber ich bin ja zu Hause und/oder im Büro auch über Festnetz zu erreichen und dort verbringe ich ja quasi die meiste Zeit; in den übrigen Momenten muss ich nicht erreichbar sein :p


    Ich kann sogar ohne Sim und ohne WLan viele Funktionen von Android nutzen.
    Die Frage ist jetzt nur: Wer will das in der Form???



    Fazit:
    Eine Flat (oder Simkarte) ist nicht nötig, es empfiehlt sich aber eine Flatrate bzw. einen anderen Datentarif zu nehmen und auch ne Simkarte einzulegen, denn dann macht es einfach richtig Spaß.


    Diejenigen, die meinen es wäre also kein Datentarif nötig, sollen ihn einfach weglassen. Das Spiel kann ewig gut gehen - muss es aber nicht! Es braucht wie ich es weiter oben bereits vorgerechnet habe nur eine Situation in meinetwegen 2 Jahren auftauchen, wo man es Einstellungstechnisch selbst versemmelt hat und schon hätte sich Datenflat gerechnet.



    Francois
    Deine Argumentation kann ich mittlerweile immer weniger verstehen. Du selber hast ne Datenflatrate und argumentierst trotzdem dagegen
    :confused:


    Du schreibst Du nutzt diese noch nicht mal für das Wetterwidget? Wofür hast Du sie dann? Dass das Widget nen Nonsens-Gimmick ist, darüber brauchen wir nicht reden. Aber für irgendwas scheinst Du sie ja doch zu nutzen oder? Ansonsten wäre jetzt meine Frage, weshalb Du nen Datentarif hast, wenn Du ihn a) nicht nutzt bzw. b) Dich auch noch gegen die Sinnhaftigkeit einer solchen "Versicherung" aussprichst.


    Oder liege ich mit meiner obigen "Ironie" richtig, dass es Dir nur um den möglichen technischen Aspekt der Nutzung geht?

    Erstmal herzlich Willkommen :)


    Schlechte Nachricht: Das was Du suchst gibt es nicht!


    Kein Netzbetreiber verfügt über ein flächendeckendes UMTS-Netz.
    Selbst ein flächendeckes GPRS- oder EDGE-Netz wird schwierig ...
    (erst recht wenn man jetzt Diskussionen über Indoor- und Outdoor Empfang führt) Ich sitze mitten in Berlin und habe in meinem Büro so gut wir gar keinen Handyempfang (es sei denn ich stelle mich ans geöffnete Fenster). 3 Büroräume weiter sieht es aber schon wieder ganz anders aus


    Du solltest also schon Schwerpunkte setzen bzw. gegebenenfalls mit Prepaidkarten der einzlnen Neztbetreiber etwas testen. Bei den günstigen Netzbetreibern wie O2 oder Eplus lässt sich sagen, dass O2 in sehr vielen Gebieten einen hohen UMTS-Standard anbietet (HDSPA) während Eplus da noch Nachholbedarf hat. Dafür ist Eplus im EDGE-Bereich deutlich überlegen ...