Beiträge von Andreas24

    Okay, 15 € sind happig; aber anscheinend nicht unüblich. Ich kannte jetzt noch Größenordnungn von 7 bzw. 9€, die mein ehemaliger Brötchengeber für so etwas in Rechnung gestellt hat.
    Vielleicht hilft Dir der Link
    Klick


    Deinen Ärger kann ich verstehen, aber so ganz unbeteiligt bist Du an der Nummer nun mal auch nicht :(
    Ist doch egal, ob Du 50 € vertelefonierst oder nur 30 Cent. Für die geringfügige Rechnungshöhe kann O2 ja nichts. Fakt ist aber: Auch der kleinste Betrag wird abgebucht


    Du selbst hast nicht kontrolliert, ob O2 wirklich abbucht oder nicht.
    Deine Online- und/oder Papierrechnung hast Du anscheinend auch nicht im Auge gehabt.


    Und wie gesagt: O2 hatte ne Einzugsermächtigung und hat diese freundlicherweise nach der 3 erfolglosen Abbuchung rausgenommen. Das mag sich jetzt anhören wie Hohn, ist es aber nicht. Du glaubst gar nicht wie oft Leute halt auch umgekehrt argumentieren (s.Bsp. oben) Von daher ist die Lösung 3x abbuchen eigentlich okay. Die Kosten laufen nicht ins unendliche, aber O2 braucht sich nicht dem Vorwurf aussetzen, dass trotz Einzugsermächtigung nicht abgebucht wurde.


    O2 hat es versäumt Dein Fax zu bearbeiten, Du hast dafür im Gegenzug Deine Pflicht der Rechnungs- und Zahlungskontrolle versäumt - beides ist menschlich wie ich finde.


    Sprich mit O2, verweis auf Dein Fax und hoffe auf eine gütliche Einigung :top:

    Wo ist denn die Abzocke??


    Die Rückläufergebühren sind Bankkosten und werden in der Regel eins zu eins weitergeleitet. Da verdient O2 nix dran, sie reichen nur die entstandenen Kosten an Dich weiter.


    Klar ist das nun ärgerlich und in einigen Punkten auch Kundenunfreundlich, da es in der Regel in der Tat so ist, dass nach einem Rückläufer die Einzugsermächtigung rausgenommen wird, um weitere Kosten zu verhindern - hier ist es erst nach dem 3. Mal passiert.


    Umgekehrt kann man auch argumentieren, dass Du eine Einzugsermächtigung erteilt hast, die bis auf Widerruf gilt ...
    Es gab nämlich auch schon Kandidaten hier, die haben genauso argumentiert:
    "Selbst Schuld wenn der Laden nicht abbucht. Ich hatte denen ne Einzugsermächtigung erteilt, wenn die die selber rausnehmen, nur weil mein Konto 1x nicht gedeckt war, dann ist das doch nicht meine Schuld"


    Außerdem hättest Du ja auch ein wenig nen Auge darauf haben können, ob O2 wie alle anderen wirklich vom neuen Konto abbucht. Gerade wenn ich das Konto wechsel, würde ich das beobachten ...


    Wo liegt jetzt eigentlich der finanzielle Schaden?
    Gemäßt der üblichen Regelsätze doch allenfalls bei 3x7 € + 5€ Mahngebühr, oder?


    Anstatt hier von "Abzocke" zu schimpfen, würde ich mal freundlich den Kontakt zu O2 suchen ...

    Zitat

    Original geschrieben von harlekyn
    Hallo :) Dann erklaer deinem Broetchengeber mal, dass er ueber Jahre die Kunden hierzu erzogen hat. Mit prohibitiven Preisen von 20 EUR/MB und gebrandeten Geraeten, bei denen schon ein falscher Tastendruck ungewollt ins Internet fuehrte und sich dies ganz schnell auf der Rechnung bemerkbar macht.


    Klar, inzwischen gibt's bezahlbare Datenoptionen. Aber Kunden haben eben auch ein Gedaechtnis, und an negative Erfahrungen erinnert man sich besonders lange. Da bleibt sowas laenger haengen als es den Marketingmenschen lieb ist.


    Aber vielleicht sollte man auch dazu erwähnen, dass die gebrandeten Geräte einfache (aus heutiger Sicht) schnöde "Barrenhandys" waren, bei denen keine Sau Wert auf Internetnutzung gelegt hat ;)
    Das war noch ein Zeitalter, wo es nur um Telefonieren, Simsen und ne Cam ging. Selbst die MP3-Funktion gab es da noch nicht (wenn ich mich jetzt so ganz nostalgisch an mein SE T610 zurückerinnere)


    Bei Iphone, Android & Co sieht die Nutzungslage dagegen schon ganz anders aus.


    Grüße
    Andreas

    Einzige Möglichkeit bei O2 an ne Wunschrufnummer zu kommen ist folgender Weg:


    1.) Prepaid-Anbieter mit Wunschrufnummernvergabe raussuchen und Prepaidkarte holen.
    2.) O2O abschließen
    3.) Rufnummer von Prepaid auf O2o portieren.


    Kostet natürlich insgesamt ein wenig ...

    Zitat

    Original geschrieben von Thomas4711
    Ich hab meine letztes Notebook bekommen, ausgepackt, eingeschaltet, direkt wieder ausgeschaltet, eingepackt und zurückgeschickt, genau wegen eines Pixelfehler. Das wurde anstandslos vom Händler umgetauscht.
    Man muss Pixelfehler nicht akzeptieren.


    Stimmt so nicht ganz!
    Es gibt ne Toleranzgrenze. Ein oder zwei Fehler müssen akzeptiert werden bzw. wenn Du es nicht tust, ist es Dein Problem, weil der Händler Dein Begehren nämlich ebenfalls nicht akzeptieren muss.


    Allerdings kenne ich hier keinen Fall, in dem die Händler es nicht sehr kulant geregelt haben -> von daher praktisch überhaupt kein Problem.


    Du schwankst von einem Extrem ins andere - das bingt nix und tut auch nicht wirklich was zur Sache. Wenn Du in Deinem Laden Erfahrungen mit blöden Kunden machst, dann ist das doch was völlig anderes.


    Es geht hier darum, dass Kunden ganz "normal" kündigen, in einer Art & Weise, wie es überall üblich und ausreichend ist und Tmobile nochmals eine schriftliche Bestätigung einfordert. -> das wiederum hat ein starkes "Geschmäckle" weil der Kunde zur Rückantwort gezwungen wird. Das das
    1.) nicht kündigungsrelevant ist und
    2.) nichts mit Datensicherheit, sondern mit erhoffter Kundenhaltung zu tun hat (irgendwer wird es schon verpennen und hat noch ein Jahr nen Vertrag), steht auf einem anderen Blatt.


    Das hat absolut nichts mit Klopapier in die Luft werfen zu tun oder damit, dass Kunden sich über eine laxe Datensicherheit bei der Telekom (beispielsweise Kundenstammdaten im Container gefunden) beschwert haben.


    Wenn Dich Deine eigenen Kunden nerven, dann mach dafür ein eigenen Thread auf, häng das Geschäft an den Nagel oder mach "Gesichtskontrolle" bei den Kunden ;)


    Auch Deine Beispiele von der Ex-Freudnin, die so gehässig ist, dass sie den Handyvertrag vom Dr. L. kündigt, der ja auch genau zu dem Zeitpunkt kündbar war und wenn dieser Dr. L gerade auch noch umzieht und es just bei diesem Umzug versäumt hat, bei T-Mobile seinen Umzug anzugeben und somit gar nicht auf die Kündigungsbestätigung reagieren konnte.... zeugen nicht gerade von Alltagstauglichkeit :D:rolleyes:

    Zitat

    Original geschrieben von uwm
    as wäre denn, wenn die beleidigte Ex mal eben eine Fax schickt und - rein hypothetisch - der Herr Dr. Müller-Lüdenscheidt plötzlich kein Handy mehr hat, an einer anderen Adresse wohnt oder plötzlich auch eine andere BV besitzt ?


    Immer diese konstruierten Beispiele - Der Herr Dr. würde eine Kündigungsbestätigung bekommen und dieser sofort widersprechen.
    Wäre er tatsächlich umgezogen, hätte er diesen Wohnortwechsel auch allen notwendigen Vertragspartnern mitgeteilt.


    Und wie schon mehrfach von anderen auch geschrieben: Du glaubst doch wohl nicht, dass T-Mobile das aus Sicherheitsgründen tut, oder??


    Was mich interessieren würde: Schicken die das Formular auch, wenn man bereits die Kundennummer mit in die Kündigung geschrieben hat?
    Irgendwer hat ja eingangs was von 2 Kriterien geschrieben....


    Das wäre übrigens auch eine interessante Frage: Weshalb so etwas kompliziertes wie die Kartennummer, wo fast alle Laien erstmal überfordert sind. Warum nicht die Kundennummer? Ein viel verständlicherer Begriff....


    Was willst Du uns eigentlich hiermit sagen?? :confused:
    Nur weil die Telekom zu blöd ist, auf Kundendaten aufzupassen, sollen wir noch ein paar mehr mitteilen, damit es sicherer ist???


    Ne Hotlineauskunft und schriftliche Kündigung (die neben der Telefonnummer noch kompletten Namen & Anschrift aufweist) über einen Kamm scheren ist natürlich auch selbstverständlich :rolleyes:


    Mal abgesehen davon, zumindest O2 verlangt das Kundenkennwort ebenfalls und bei einer Hotline finde ich das okay. Und weißt Du wieso? Es kostet mich bloß 2 Sekunden das zu sagen :eek:


    Wir reden hier über ein Formular ausfüllen und einen 2. Brief zur Post bringen :rolleyes: