also mindestens fünf handys + notebook sind geplant!
Drückt alle die Daumen für gutes Wetter!!!
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also mindestens fünf handys + notebook sind geplant!
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Bin auf jeden Fall da, ihr erkennt mich dann an einem Ntt Docomo an einem I-Mode Halsband um den hals mitsamt TT--Member Card...
eher hinterlässt das Handy Spuren an deinem Nagel ![]()
alternativ für 24 stunden den akku abziehen
also "sea.JPG" sieht auf meinem 6610 (Hergestellt jannuar 03) genau so aus wie auf dem 7250 Display...
reinige den buzzer mal mit einer spritze mit alk. dann mit druckluft trockenblasen!!
Grüße
Hoffentlich gehts dir dann nicht so wie mir! Mir hat Krebber in München meine kompletten Java Progs zerschossen, nix ging mehr...
Wieso soll das nicht funzen? Ich will ja kein 8210 Display auf eine 2100 Platine bauen, oder so...
Währe natürlich super, wenn jemand ein Foto von der 2100 Platine posten kann.
Grüße
Im Endeffekt ist es ja ein 8210 mit neuer Soft (nicht ganz, ist mir klar)
aber ein gehäuse umbau müsste funzen! Blos woher das Gehäuse nehmen?
Hab mal ein Referat zu dem Thema gehalten:
Die Einlagensicherung der privaten Banken
Die Anfänge der Einlagensicherung und die Funktion des Feuerwehrfonds
Da das Kreditwesengesetz 1961 neu gefasst wurde, diskutierte man schon in diesem Jahr, wie man die Einlagen bei Kreditinstituten sichern könnte. Im Jahre 1961 erschuf der Bundesverband deutscher Banken den „Gemeinschaftsfonds des privaten Bankgewerbes“, den sog. „Feuerwehrfonds“. Mit diesem Fonds wurden alle wurden alle Bankguthaben (Lohn-, Gehalts-, Renten-, Pensions- und Sparkonten), die nicht höher als 10.000 DM waren, gesichert. Später wurden auch noch Sicht- und Termineinlagen einbezogen. Außerdem wurde die Summe auf 20.000 DM verdoppelt.
Das Problem des Feuerwehrfonds
- 1974 Zusammenbruch der Herrstat-Bank (Herrstat-Kriese)
- Kunden wollen Einlagen zurück, allerdings ist Bank nicht zahlungsfähig
- Der Sicherungsbetrag des Feuerwehrfonds ist zu gering (nur 20.000DM)
- Gefahr des Vertrauensverlusts
Der Einlagensicherungsfonds – Eine bessere Lösung zur Sicherung der Einlagen, was ist er und wie funktioniert er?
- 1976 Gründung des „Einlagensicherungsfonds“
- Gegründet durch den Bundesverband deutscher Banken
- Alle Kunden (ausgenommen Banken) sind bis zu einer Höhe von 30% des EK der jeweiligen Bank abgesichert.
- Gesichert werden vor allem Sicht-, Termin- und Spareinlagen, sowie Sparbriefe
- Nicht gesichert werden z.B. Inhaberschuldverschreibungen und Inhabereinlagenzertifikate
Die Einlagensicherung stärkt auch die Wettbewerbsfähigkeit der Banken
Der Einlagensicherungsfonds verleiht jeder Bank abhängig von ihrer Größe eine allen anderen Banken gleichwertige Stellung im Wettbewerb.
Die EdB, eine gesetzliche Absicherung des Staates für die Banken
- existiert neben dem Einlagensicherungsfonds
- ist gesetzliches Einlagensicherungssystem des Staates
- entschädigt für den Bereich Bausparkassen und private Banken
- Banken müssen Vertrag mit EdB haben, wenn das EdB nicht ausreicht, um den Schaden zu decken, springt der Einlagensicherungsfonds ein, sofern die entspr. Bank einen Vertrag bezügl. Einlagensicherungsfonds hat)
Die Forderungen der EG-Einlagensicherungslinie
- Jedes Kreditinstitut, dass Geldeinlagen annimmt, muss Mitglied einer staatlich anerkannten Sicherungseinrichtung sein
- Ohne entsprechende Sicherung bekommt keine Bank eine ihre Bankerlaubnis
- Nach Art. 3 muss jeder Mitgliedsstaat in seinem Land eine Sicherungseinrichtung haben
Die Aufgaben der Liko-Bank
- 1974 auf eine unterstütze Initiative der Bundesregierung von der Deutschen Bundesbank gegründet
- Spezialinstitut, mit der Aufgabe, Liquidität im In- und Ausland zu gewährleisten
- Liquiditätshilfen für an sich gesunde Institute, die temporär in Liquiditätsschwierigkeiten geraten
- Dadurch kein „Run“ auf Banken
- Neben der Deutschen Bundesbank sind alle weiteren deutschen Bankengruppen an der Liko-Bank beteiligt