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Genau dieses Szenerio schwebt mir immer im Hinterkopf...
...ist es vor diesem Sachverhalt nicht sinnvoll, seinen DSL Vertrag selbst zu kündigen (... von mir aus einen Tag nach Schaltung) mit dem Hinweis, dass die Nummer nicht stillgelegt wird, sondern sich zu einem späteren Zeitpunkt ein neuer Anbieter um eine Portierung kümmert.
Ich höre immer, diese Vorgehensweise sei nicht optimal, weil im Portierungsprozess unter den Anbietern nicht vorgesehen. Stehe zur Zeit vor dem selben Problem, will von Vodafone weg, warte aber noch auf ein Superangebot von o2-DSL. Die 3-Monats-Kündigungsfrist rückt immer näher. Muss ich jetzt wirklich schon beim neuen Anbieter unterschreiben, damit derWechsel klappt?
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Re: Threadtitel
Zitat
Original geschrieben von telcafe
Daraufhin möchte ich gleich mal vorschlagen, den Threadtitel zu aktualisieren- z.B. ohne das Wort "wahrscheinlich".
Den Vorschlag kann ich nur unterstützen, der Thread hat doch eine gewisse Relevanz, so dass es sich lohnt, den Titel zu ändern. Hilft Missverständnisse zu vermeiden.
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Bei mir auch alles in Ordnung.
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Zitat
Original geschrieben von flatty
Sind die bei der Kundenbetreuung tatsächlich so bräsig, oder was soll das?
[edit: Grafik entfernt]
Also soetwas plump-falsch-dummes habe ich noch nie gelesen und auch nicht erwartet.
Nun gut, klären wir das eben anders.
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Nun, ich kenne den Wortlaut des Schreibens an den Provider nicht, doch dieses Antwortschreiben ist in sich logisch, da "MultiSim" die Bezeichnung mehrerer Simkarten unter einer Mobilfunkrufnummer bei T-Mobile/Telekom ist. Bei o2 heisst dieses Produkt "Multicard".
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Die Auswahl des Online-Tickets zum Ausdrucken ist im Bestellprozess in den oben beschriebenen Fällen von der DB AG gesperrt!
Da kann einzig und allein die DB AG etwas für... wer denn sonst?
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Um gute Preise machen zu können, braucht man immer auch eine gewisse (relativ hohe) Masse. Wenn er mober sein Augenmerk eben nicht auf Netbook Hardware legt, kann er eben nur zu normalen Ladenpreisen anbieten...
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"Wollen" will ich nur ausdrucken, jetzt werde ich jedoch gezwungen, Zeit am Bahnhof einzuplanen, um dort ein Ticket aus dem Automaten oder vom Schalter zu kaufen.
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Versuche gerade eine Fahrkarte über das DB-Portal zu buchen, leider habe ich keine Möglichkeit ein Online-Ticket direkt auszudrucken, das im Nahverkehr weniger als 10 Euro, bzw im Fernverkehr (IC, ICE) weniger als 20 Euro im Normalpreis (ohne Rabatte) kostet. Mir wird als Zwang auferlegt, das Ticket bei längerer Vorlaufzeit mit 3,50 Euro Aufpreis per Briefzustellung zu erwerben.
Ist diese kundenunfreundliche Verschlimmbesserung mit dem kleinen Fahrplanwechsel am 13.06.2010 eingeführt worden?
Warum geht die Bahn diesen kundenunfreundlichen Schritt? - will sie die Kontrollzeiten im Zug reduzieren, da die Kontrolle eines Onlinetickets wesentlich länger dauert, als die eines auf DB-Papier gedruckten Exemplares?
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Arvato Distribution GmbH
Warenannahme 2
Betriebsstätte Herzebrock III
Dieselstraße 64
33442 Herzebrock
Wäre jedoch vorsichtig mit der Adresse (2 und III scheinen doch bestimmten Betriebabläufen zugeordnet zu sein, diese Adresse stammt aus einem Handyakku-Tausch über Vodafone)
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Zitat
Original geschrieben von bernbayer
Surfen über Mobilfunk mit PC und Laptop das interessiert nur eine kleine Minderheit der Mobilfunk-Kunden.
Wenn dem tatsächlich so wäre, so wäre, müssten sie die Nutzung doch gar nicht erst verbieten!?