Beiträge von DJ Wisdom
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Sehe ich anders. Er wird es schwer haben - ja. Aber ein großer Teil der Clinton Wähler WIRD Obama wählen, und er und sein Team werden sich verstärkt um weiße Frauen und ältere Weiße kümmern.
McCains Problem ist - er steht zum Krieg in Irak. Und er steht für alte Politik. Wie hat es Obama heute schön in seiner Rede gesagt - er kann nicht sagen er wäre anders als Bush, aber in 95% der Senats-Entscheidungen für Bushs Politik stimmen. Es sind noch einige Monate, und diese Message wird viele überzeugen können. Viele, die das jetzt noch nicht zugeben würden.
Ich sehe Obama im Weißen Haus, aber es wird ein toughes Rennen. Im September gibt's das erste TV-Duell.
Au revoir...
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Yep, das wird sie.
BTW: Clinton hat in Ihrer Rede 2 Sachen gezeigt:
1.) Sie denkt nicht an die Party, sondern an sich.
2.) Sie ist eine Bitch.
Es wäre der perfekte (historische !) Moment gewesen, das Scheinwerferlicht auf Obama zu lenken und einzugestehen, das sie verloren hat. Stattdessen dieser "geht auf meine Seite und sagt mir was ich tun soll"-Müll.
Damit wird sie auf keinen Fall VP und hoffentlich auch sonst kein Mitglied in seinem Kabinett (falls er gewinnt). Für mich hat sie sich damit diskreditiert.
Au revoir...
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Wird sie auch nicht. Das will alleine Obamas Frau nicht - K.O. Kriterium ;). Er wird sie als Außenministerin o.ä. sehen wollen - ob sie das macht ist natürlich eine andere Frage.
History in the making.
EDIT: He did it. Und McCain hat das Rennen mit einer rel. harten Rede offiziell gestartet.
Au revoir...
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So, das war's.
http://www.cnn.com/2008/POLITI…tion.democrats/index.html
Ihm fehlen eh nur noch 30 Delegierte, die heute wahrscheinlich durch die letzten 2 Primaries rein kommen sollten. Sie ist offiziell offen für den Posten als VP.
Go Barack.
Au revoir...
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Schön zusammen gefasst. Trifft in Bezug auf die Karikaturen meiner Meinung nach genau den Punkt.
Au revoir...
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Genau das meinte ich oben bereits. Stimme dir da zu 100% zu.
Au revoir...
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Zitat
Original geschrieben von Myuu
Dementsprechend ist also zB. ein Schwerverbrecher bzw. Massenmörder, der anschließend per E-Stuhl hingerichtet wird als Opfer eines Mordes mit jemandem gleichzusetzen, der alleine wegen seiner Herkunft/Gesinnung im KZ vergast wurde? Der Alliiertenrat, der die "Köpfe" der NSDAP per Strang über'n Jordan geschickt hat, war also im Grunde kein Stück besser als eben diese, die sie verurteilt haben?Beides ist, rationell betrachtet, ein glatter Mord.
Falls die Antwort jetzt ein Ja ist: Au weia.
Oder willst du jetzt damit argumentieren, dass jemand, der einen anderen Menschen getötet hat, sozusagen vogelfrei wird dadurch?JA.
Nicht umsonst verbietet das deutsche Rechtssystem die Todesstrafe. In Deutschland gibt es das nicht, das ein Mörder hingerichtet wird. Auch ein Dutroux hat ein Recht auf einen Prozess - und bekommt dann lebenslänglich.
Der Alliertenrat würde heute sicher nicht mehr so locker über deren Tod entscheiden wie damals. Weil man ja, wie du so schön gesagt hat, heute weiter ist als damals.
Es ist jetzt sicher z.tl. eine Prinzipienfrage - weswegen es weltweit versch. Rechtsauslegungen gibt (z.B. BRD <-> USA). Auge um Auge, Zahn um Zahn halte ich und hoffentlich die Mehrheit hier nicht für richtig.
Die UN setzt da klare Richtlinien, die auch ich voll unterstütze. Als auch die BRD.
Au revoir...
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Tja, und Mord wegen Öl ist dasselbe wie Mord wegen Religion ist dasselbe wie Mord wegen der Rasse ist dasselbe wie Mord wegen einer anderen Meinung usw. .
ZitatOriginal geschrieben von Chevygnon
Die Religion spielte bei diesen Kriegen aber keine Rolle, bzw. sie wurden nicht unter dem Deckmantel einer Religion ausgetragen.Der Islam hingegen wird offen als "Grundlage" für viele Terroranschläge genutzt bzw genannt.
Macht das eine aber immer noch nicht besser als das andere.
ZitatDas ist natürlich trotzdem nicht die Schuld der Religion, aber der Zusammenhang zwischen Islam und Terroranschlägen ist dennoch ein gänzlich anderer als der zwischen dem Christentum und den Kriegen des 20ten Jahrhunderts.
Das ist sicher richtig. Das Ergebnis ist aber dasselbe. Nicht von Irgendwoher kommt der Hass auf den Westen in den arabischen Ländern und in einzelnen asiatischen Staaten. Ebenso wie der Hass auf die arabischen Staaten.
ZitatUnd irgendwann führt dieser Zusammenhang leider zu einer Art Generalverdacht gegenüber allen Moslems, wenn nur oft genug "Terroranschlag von Islamisten verübt" zu hören, sehen, lesen ist. Traurig, aber wahr. Um eine bestimmte Gruppe (ganz egal ob Volk, Religion oder sonstwas für eine Gemeinschaft) in Misskredit zu bringen, reichen oft schon sehr wenige Leute aus.
Leider. Ein generelles Problem, das nur mehr Bildung hoffentlich irgendwann vond er Welt schafft.
ZitatUnd genau das ist ja auch das Problem: den größten Schaden richten die Anschläge nicht im Westen an, sondern gegenüber den Moslems selber.
Somit eigentlich ein Schuss ins eigene Knie, nur ist diese Erkenntnis noch nicht weit genug vorgedrungen.Darum geht es denn Menschen da unten nicht, die solche Anschläge verursachen. Ich gehe soweit zu sagen, das auch alle anderen Araber darauf pfeifen. Denn meisten geht's eh dreckig. Und die, die in Wohlstand leben, haben damit eh nichts am Hut. So ist es jedem mehr oder weniger egal.
Die Lösung für das Problem? Sehr komplex. Die arabischen Staaten müssten an einer Schnur ziehen und Terroristen massiv verfolgen. Die westlichen Staaten müssten sich vermehrt aus der Region raus halten.
Aber das Kernproblem - den Leuten müsste es besser gehen. Wohlstand, medizinische Versorgung und Informationsfreiheit sind die besten Mittel um Verrückte in Ihre Schranken zu weisen - und um Ihnen auf zu zeigen, das es anders geht.
Was das alles verhindern wird? Der Konflikt Israel - Palästina. Solange es hier keine friedliche Lösung gibt, wird es immer Terror geben.
Au revoir...