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Original geschrieben von autares
Ja.
Das ist ein "ungleich" :).2002 gab es gerade 590 Millionen Autos weltweit (http://www.sasi.group.shef.ac.…r/display.php?selected=31). Das ist für mich keine Mehrheit.
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Handwerker u.a. fallen nicht in die Gruppe, da sie höhere Kosten auf ihre Kunden umwälzen können. Nachfrage schafft Angebot. So wird es auch bei den ÖPN oder aber Substituten sein.
Bzgl. der Handwerker stimme ich dir zu. Beim ÖPN nicht, da auch die Bahn inzwischen Rendite ohne Ende scheffeln will (muss). Da wird das Angebot sicher nicht in dem Maße nachziehen wie es gebraucht würde. Abgesehen davon, das sich die Bahn dann in einer Monopolstellung bzgl. des Transports von Arbeitnehmern (Menschen i.A.) befinden würde - und du weißt was das heißen würde :).
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Das mag deine persönliche Meinung sein. Wie gesagt, der Grenznutzen eines Barrels dürfte bei $220 liegen. Ich kann dir ebenso genug wissenschaftliche und aufsichtsrechtliche Gutachten zeigen, die belegen, dass keine Spekulanten am Werk sind (so u.a. für die gestiegenden Reispreise).
Wie errechnet sich dieser?
Der Ölbestand (u.a. in den USA) als auch die nicht wirklich gestiegene Fördermenge (diese deckt ja scheinbar immer noch sehr gut die Nachfrage) sind für mich gute Indikatoren für ein immer noch vernünftiges Verhältnis zwischen A&N.
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Was sind die Alternativen? Staatseingriffe? Sollte klar sein, dass das nicht funktioniert. Bessere Regulierung? Mag sein. Oder aber Innovation. Und Innovation hast du nur, wenn die Schmerzgrenze erreicht ist - Nachfrage schafft Angebot. Was glaubst du, warum der Prius in den USA so gut verkauft wird?
Auch hier stimme ich dir zu - Innovation wird der einzige Weg aus der eigentlichen Miesere sein. Trotzdem bin ich der Meinung, das die momentanen Preise min. 5, wenn nicht 10 Jahre zu früh kommen. Wir haben noch Ölreserven von mind. 40 Jahren, wenn nicht sogar länger. Neue Technologie gibt bereits jetzt den Ausblick auf eine längere Vorherrschaft des Öls. Da jetzt bereits Preise massiv zu erhöhen da man "Engpässe" sieht ist reudig - ein anderes Wort fällt mir nicht ein.
Meiner Meinung nach sollte man Spekulationen auf Rohstoffe verbieten (wie auch immer im Detail - hier sehe ich die einzige Notwendigkeit für staatliche Eingriffe) - gewagt, aber für mich der einzige Weg lebenswichtige Güter der Gier des Menschen zu entziehen. Sonst werden wir in den nächsten 12-24 Monaten deutlich mehr Kriesen wegen mangelndem Essen haben als wir es uns vorstellen können.
Au revoir...