Hugh Laurie verdient übrigens ab der 4ten Staffel 350.000$ pro Folge. Und der Mann ist jeden Cent wert :D.
Aktuell ist übrigens die 12te Folge der 4ten Staffel in den USA.
Und das neue Team steht inzwischen - es gibt 3 neue unter ihm.
Au revoir...
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Hugh Laurie verdient übrigens ab der 4ten Staffel 350.000$ pro Folge. Und der Mann ist jeden Cent wert :D.
Aktuell ist übrigens die 12te Folge der 4ten Staffel in den USA.
Und das neue Team steht inzwischen - es gibt 3 neue unter ihm.
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No country for old men (Javier Bardem, Josh Brolin, Tommy Lee Jones, Woody Harelson)
Ein Coen. Wer Ihre bisherige Filme nicht mochte sollte mit nicht allzu hohen Erwartungen rein gehen. Der Film ist auf der einen Seite minimalistisch (keine Musik, viele ruhige Momente und oft Szenen, in denen nicht gesprochen wird), auf der anderen brutal, einerseits mit der Coen-typischen Perfektion gedreht, andererseits aber auch rau und dreckig. Und alles, ab und zu, mit dem ebenso Coen-typischem schwarzen Humor versehen. Im Prinzip ist der Film nichts anderes als ein großes Duell zweier Männer - dies aber bis aufs Detail perfekt inszeniert.
Eines sticht im ganzen Film hervor - Bardem überragt alle anderen Akteure und spielt DEN Killer schlechthin. Seit Hannibal Lektor hat mir keine Darstellung eines Verrückten so viel Angst und Erfurcht eingeflößt. Er trägt den ganzen Film und sorgt für z.tl. humorvolle, andererseits extrem brutale Momente. Er hat zurecht den Oscar bekommen und ich hoffe, weiteres von ihm zu sehen.
Zwei Kritikpunkte gibt es leider doch.
1.) Das Ende verschenkt leider zu viel Potential. Der Hauptdarsteller geht zu früh über den Jordan, hier hätte man mehr raus holen können. Der Film läuft zum Schluss nur aus und vergibt die Chance eines passenden Abgangs.
2.) Man kann sich mit keiner der Figuren wirklich identifizieren. Zwar spielt der Protagonist da noch am besten die Rolle des Sympathieträgers, nichtsdestotrotz ist immer eine gewisse Distanz vorhanden die einem zum Ende hin verstärkt auffällt.
Der Film wird zurecht gelobt, v.a. Bardems Leistung wird mir noch länger in Erinnerung bleiben. Anschauen!
****° (4,5/5)
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Insgesamt, bis auf die weibl. Hauptrolle, alles im erwarteten Bereich. Stewart hat mal wieder gerockt, und das Preisträger mit Musik unterbrochen werden ist wie üblich aller unterste Schublade.
Leider war es, bis auf Stewart, nicht wirklich spannend oder interessant, was sich in den vergangen Jahren bereits bestätigt hat. Alles möglichst sauber ablaufen zu lassen bietet halt nicht wirklich Luft für etwas Spaß oder Pannen.
Au revoir...
ZitatOriginal geschrieben von BigBlue007
In Hamburg bräuchten sich die Linken einfach nur zu enthalten.
Das ist IMHO schon ein Unterschied. Aber wie gesagt - meine Definition von "Tolerierung" mag da nicht ganz korrekt sein.
Enthalten ist im Endeffekt ja nichts anderes als Zustimmen - passives Zustimmen :D. Und die Grundaussage - eine rot-grüne Koalition wäre von der Linken in Ihren Entscheidungen abhängig - stimmt in beiden Fällen.
Die nächsten Wochen werden herrlich - dir Grünen sagen "nö" zur CDU, die SPD will nicht von der Gunst der Linken (passiv) abhängig sein, eine große Koalition steht (momentan) nicht zur Diskussion - und in Hessen hat man gedacht, mit dem heutigen Tage würde sich auch für sie eine Entscheidung anbahnen :D.
Au revoir...
ZitatOriginal geschrieben von seb99
Ich persönlich fand ihn großartig. Ich bin aber auch ein ausgesprochener Fan von der Depp/Burton Kombi.
Dito :).
Sweeney Todd (Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Alan Rickmann)
Auch ich mag die Burton/Depp Kombos. Und auch hier funktioniert es. Der Film ist zu ca. 50% ein besseres Musical, aber zu großen Teilen funktioniert es. Depp und auch der Rest sprechen mehr als das sie singen, und das beeinflusst das ganze sehr.
Nichtsdestotrotz dachte auch ich ab ca. der Hälfte des Films "verf***t nochmal, können die mit der Scheiße aufhören!" (meine Kollegen hassten es vom ersten Wort, das im Film bereits gesungen wird). Aber zum Glück gibt es auch Passagen in denen länger nicht gesungen wird.
Insgesamt ein typischer Burton - gigantisches Set (düster, extrem dreckig, rau, z.tl. wunderbar überzogen), hervorragende Bilder und ein extrem guter Film/Kamera-Stil, unglaublich guter Depp (auch Carter weiß sehr zu überzeugen), gigantischer Score. Und er kommt mit einer der dicksten Portionen schwarzen Humors die ich kenne daher.
Zum Schluss hin wendet sich das ganze und die Musical-Einlagen ergeben mehr Sinn und geben dem ganzen mehr Schuss, mehr Pepp. Das letzte Drittel des Film wirkt vielleicht gerade wegen dieser Einlagen so fantastisch und mitreisend.
Insgesamt hätte ich gerne eine non-Musical Version gesehen, trotzdem macht der Film Spaß, reißt mit und schockiert einen.
Zu beachten sei, das trotz aller z.tl. deutlichen Übertreibung doch sehr viel Blut spritzt und es z.tl. abartig und ekelhaft wird.
***** (5/5)
Au revoir...
Die CDU hat mit den Linken mehr stimmen als die angedachte rot-grüne Koalition. Wenn die etwas bestimmen will, könnte also die Linke, wenn sie wollte, mit der CDU einfach dagegen stimmen.
Man ist also, wie in Hessen, in einer Minderheit und hat keine Mehrheit, die auch entschlussfähig wäre. Und wenn ich mich nicht täusche geht es genau darum.
Au revoir...
Und? ![]()
In einem nicht weiter genannten Bundesland wird darüber auch laut nachgedacht.
Au revoir...
LG 32 LC 41 32 Zoll / 81 cm 16:9 "HD-Ready" LCD-Fernseher mit HDMI schwarz
= 470,90 Euro.
Ist ein sehr guter 32"er LCD.
Au revoir...
ZitatOriginal geschrieben von oleR
Dem ist doch schon so.
Natürlich :). Nur hoffen denken die meisten, das es 2009 wieder anders aussehen wird und das Volk wieder eindeutiger wählt. Und ich gehe eben nicht davon aus :).
Au revoir...