Bei mir bisher auch nichts. Gestern, nach 1 1/2 Wochen, T-Mobile Begrüßungsschreiben, aber vom Versandt des K850i noch nichts.
Ich muss sagen - entweder Andreas ist langsam geworden oder er muss von Verträgen überrannt worden sein :D.
Au revoir...
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
Bitte beachten Sie, dass wir für den Inhalt der Zielseite nicht verantwortlich sind und unsere Datenschutzbestimmungen dort keine Anwendung finden.
Bei mir bisher auch nichts. Gestern, nach 1 1/2 Wochen, T-Mobile Begrüßungsschreiben, aber vom Versandt des K850i noch nichts.
Ich muss sagen - entweder Andreas ist langsam geworden oder er muss von Verträgen überrannt worden sein :D.
Au revoir...
ZitatOriginal geschrieben von Dirk
Moin DJ, liegt ja auch sehr nahe!
Natürlich :). Allerdings sah das früher anders aus, daher find ich es erwähnenswert :D.
Au revoir...
ZitatOriginal geschrieben von Quindan
Das ist schon klar...
Aber man kann mir nicht erzählen, daß sich die Herren wirklich dermaßen auf den Arm nehmen lassen. Nach meiner Meinung: gefaked. Schließlich ist der "Moderator" ja kein Unbekannter, da wissen die meisten einfach, daß er so einen Kram verzapft.
Ähhhh - denkst du wirklich Matt Damon würde so abgehen? NATÜRLICH war alles abgesprochen, aber alleine das
1.) dermaßen viele Stars im letzten Video auftreten
und
2.) man erstmal auf so kranke Ideen kommen muss
verdient dieses Story allerhöchsten Lob. Etwas vergleichbares wird man hier leider nie sehen, und das ist mehr als bedauerlich. Aber wir habe ja Schmidt & Pocher und den Raab
.
Au revoir...
Da werden deutsche Comedians niemals - ich betone, NIEMALS - hinkommen. An den USA führt einfach kein Weg vorbei...
Bitte in folgender Reihenfolge anschauen:
1.) http://www.youtube.com/watch?v=brFUGMB7Aa8&feature=related (natürlich alles gespielt)
2.) http://www.youtube.com/watch?v=wnVJZkDuVBM&feature=related
3.) http://www.youtube.com/watch?v=sIQrBouWRiE&watch_response
Das letzte Video ist die Krönung, einfach göttlich.
Au revoir...
Schönes Video. Macht Appetit auf mehr. Interessant finde ich, dass das MP3 Menü dem Menü der MP3 Playern von Sony entspricht. Da scheint man sich inzwischen gut auf ein Corporate Design geeinigt zu haben.
Au revoir...
Heute ab 3:00 die letzte Debatte der Demokraten vor Texas & Ohio (= Entscheidung um die Nominierung).
Au revoir...
Neue Infos bzgl. Releases:
Dual-Shock3 Controller (zeitgleich mit GT5 Prologue): 15.4.08 (USA-Termin, wobei ich von einem zeitnahen Release hier ausgehe)
MGS4: 12.6.2008
Haze: Mai 2008
Little Big Planet: September 2008
Alle Termine sind bestätigte Herstelleraussagen.
Au revoir...
Gefixt :).
Au revoir...
Kommen wir zum 2ten, nicht umsonst hochgelobten, Highlight:
There will be blood (Daniel Day-Lewis, Paul Dano)
„I have a competition in me. I want no one else to succeed. I hate most people.“
Dieses Zitat des Protagonisten ist Ausdruck genug - für den Hass, den Wahn, die Gier, die Daniel Plainview (der Hauptcharakter) täglich antreibt.
Wer Paul Thomas Andersons Filme nicht gesehen hat, wird hier sicher einiges zu meckern haben. Der Film ist zuerst mal lang (2,5 Stunden) und erfordert ein wenig Sitzfleisch, er ist z.tl. ruhig (z.B. wird in den ersten hervorragenden 15 Minuten kein einziges Wort gesprochen), er ist aber ebenso faszinierend und beeindruckt mit grandiosen Bildern und einer excellenten musikalischen Begleitung, die die Stimmung und die Emotionen der Bilder perfekt wiedergibt und hervorragend verstärkt.
Man sollte, ebenso wie bei "No country for old men", keinen klassischen Hollywood-Streifen erwarten, sondern eher einen Film kubrick'scher Art - PTA nimmt sich die Regierung G.W. Bushs und die z.tl. fanatische Religiosität der amerikanischen Gesellschaft vor und setzt ihr den Spiegel vor.
DDL spielt wie bereits vermutet alle anderen Darsteller an die Wand (wobei Paul Dano hier ebenso excellente Arbeit leistet), der Oskar ist mehr als verdient gewesen. Die pure Gier, das Verlangen nach alleiniger Macht und der Hass auf alles andere als auch die Kaltblütigkeit gegenüber anderen Menschen als auch sich selber und seiner eigenen Familie spiegeln sich in einer brillianten Darbietung wieder, die evtl. bis auf einen DeNiro oder Pacino an Egozentrik ihres gleichen sucht. Selten wurde eine verlorene Seele, ein Ahab auf der Suche nach dem weißen Wal, gekonnter in Szene gesetzt.
Mich hat der Film, noch mehr als "No country for old men", aufs äußerste fasziniert, da auch das Finale überzeugt und den Niedergang des Protagonisten (der bereits von der ersten Minute verloren war) gekonnt vollendet.
Ein Meisterwerk.
***** * (6/5)