Beiträge von booner

    Ein letzter Versuch: Kintac anmelden bei ebay mit seine Daten - kaufen sofort bei BP - müssen füllen aus Formular bei CM - machen er - Bezahlen an BP von seine Konto - erhalten Handy und SIM-Karten in ein große Paket bei versicherte Versand nur gegen Unterschreibe bei Postbot - Nix anrufen oder aktivieren SIM - CM wollen Nutzungspauschale von Kintac - Kintac hören auf deine Tipp - CM verklagen Kintach - CM will obsiege.


    Du hast nochwas vergessen: Bei CM kommt niemals ein Vertrag zustande. Schließlich könnte ja jemand Drittes die SIM aus dem Briefkasten fischen, den Aktiverungsanruf tätigen und den Aktivierungcode erraten.

    Zitat

    Original geschrieben von leibi111
    Angebot und Annahme sind doch nicht von AGB abhängig. Man kann sogar Verträge ganz ohne AGB schließen. Von der Kenntnis oder Unkenntnis der AGB hängt also das Zustandekommen eines KV nicht ab. Kann der Kunde keine Einsicht gewinnen, gelten eben (nur) die AGB nicht, den KV tangiert das nicht.


    Mir würde bei sich kreuzenden AGB und fehlendem Vollzug des RG schon eine Abhängigkeit des Zustandekommens eines KV von der Kenntnis/Unkenntnis der AGB aus Dissensgründen als konstruierbar erscheinen :)

    Zitat

    Original geschrieben von Prepaid Team
    Jo, steht alles schön in den AGB. Der Vertrag beginnt mit der Übergabe der Karte und des Codes.
    Sicher sein, dass dies geschehen ist kann CM aber frühestens mit der Eingabe des Aktivierungcodes.


    Davor kommt eben kein Vertrag zustande, weil du ja bereits daruf hingewiesen hast, dass wenn dort Max Mustermann steht, der Vertrag (das Angebot) trotzdem von xxx gekommen ist. Die Annahme von CM geht ja aber nicht an xxx sondern an Max Mustermann, damit keine Übergabe und kein Vertrag ...


    Du verdrehst Tatsachen.


    Konkret ging es darum:


    Zitat

    Original geschrieben von Kintac:
    Wenn die Karten nie vom Käufer benutzt und somit aktiviert werden, müssen diese doch nie gekündigt werden oder irre ich mich da? Oder kommt dann Callmobile nach X Jahren mit einer Rechnung auf der pro Monat und Karte 1€ verlangt werden?


    Da geht es um den Käufer, nicht um einen M.M.


    Für diesen Sachverhalt habe ich die rechtlich zutreffende Antwort geliefert, die du - aus welchen Gründen auch immer - nicht ertragen kannst.


    Dein Zirkelschlussargument, ein Vertrag mit CM komme erst durch tatsächliche Nutzung der SIM durch den tatsächlichen Besteller zustande, weil sonst die Gefahr bestünde, ein Dritter würde fremde Daten eingeben wird auch durch das Weiterspinnen auf M.M. und die daraus resultierende Unmöglichkeit der (erst vertragsbegründenden) Zustellung an fitkive Adressdaten nicht weniger schlecht.


    Und nochmals der Hinweis, dass deine Fiktion schon tatsächlich nicht funktionieren würde, denn BP verschickt bzw. lässt die SIM-Karten nur an die bei ebay hinterlegte Adresse verschicken, vgl. Angebotstext. Und jetzt komme mir bitte nicht damit, dass M.M. M-Straße 5 unter Umgehung der SCHUFA-Abfrage ein ebay-Konto erföffnet und dann bei BP zuschlägt. Denn dann würde er mangels Zustellbarkeit auch kein günstiges Handy bekommen.


    Überdies ist die Sache rechtlich so oder so egal, der tatsächliche Besteller ist ggf. über seine IP identifizierbar.


    Moment mal, die könnte man ja auch faken, oder sie wird nach 7 Tagen gelöscht, oder der Besteller behauptet er sei geklont worden oder bereits seit Jahren entmündigt :rolleyes: