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Moin,
danke für den Tip 
Weiß würde ich wirklich ungern wieder nehmen.
Der Lack ist doch sehr empfindlich.
Erschwerend kommt bei meinem T4 noch hinzu, dass VW versucht hat, ohne Grundierung klar zu kommen.
Die Folge ist, dass jeder Steinschlag zum Rostfleck wird.
So wie es aussieht haben die T4 bei DB alle die kleinste Maschine drin.
Mein 2,4D zieht ja schon keine Wurst vom Teller 
Noch lahmer möchte ich den Transporter nun wirklich nicht.
Auf Mobile.de hätte ich auch selbst kommen können 
Dort habe ich einen Händler gefunden der wohl einige T4 im Angebot hat und nur gut 2h entfernt ist. Ich werde ihn bei Gelegenheit mal anrufen.
Willi
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Moin,
da mein Bully langsam in die Jahre kommt und Reparaturen bzw. Ersatzteile für den T4 schweineteuer sind, werde ich mich wohl mal nach einem Ersatz umschauen müssen.
Mangels baugleicher bzw. bauähnlicher Alternativen wird es wohl wieder ein gut gebrauchter T4 Diesel Doka werden müssen.
Das Problem bei diesen Geräten ist, dass man sie bei lokalen Händlern kaum findet, da sie sofort an Händler weiter verkauft werden.
Nun suche ich eben solche Händler, die über eine gewisse Auswahl an Dokas verfügen, möglichst eine Homepage haben und sich im Norddeutschen Raum befinden sollten.
Vielleicht hat ja jemand Tips oder Adressen.
Willi
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Moin und willkommen bei TT 
über die Suche hättest Du beispielsweise diesen Thread gefunden.
Meine Meinung:
Man muss sich mit dem 6310i anfreunden, damit es ein adäquater Ersatz werden kann.
Inzwischen bin ich mit dem Gerät mangels Alternative durchaus zufrieden.
In der Anfangszeit wirst Du diverse Features vermissen.
Letztlich entschädigt der sehr gute Empfang mit guter Sprachqualität und Lautstärke, die gute Tastatur und stabile Software doch so einiges.
Willi
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Moin,
wenn Ihr jetzt schon das Problem mit den "Fatal Errors" habt, kann ich Euch nur den Tip geben, das Teil umgehend wieder einzutüten zurück zu senden.
Bei meinem Treo 180 gab es das Problem meist schon beim Hotsync.
Der Kundendienst in Belgien (17.- Porto :mad: ) hat es mir "ohne Befund" zurück geschickt.
Glücklicher Weise hat der Händler mir dann von sich aus das Gerät getauscht.
Nun ist alles paletti und auch alle Hacks laufen.
Offenbar hat Handspring da einige Chargen mit defekten Speichermodulen auf den Markt geworfen.
Willi
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Moin,
angeregt durch die Diskussion in diesem Thread möchte ich das Thema noch mal aufwärmen.
Gibt es mittlerweile Headsets, die sich dauerhaft mit zwei Handys (nicht parallel) verbinden lassen und kein neuerliches Erkennen erfordern?
Schön wäre, wenn es auch die Sprachwahl bei Nokia unterstützt.
Das Bluemate hatte ich mal kurze Zeit.
Dies funzte wirklich im Parallelbetrieb.
Leider ließ sich damit jedoch die Sprachwahl am 6310i nicht einschalten.
Wie sieht es mit dem BT-200 bzw. BT-300 aus?
Willi
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Zitat
Original geschrieben von BigBlue007
Mehr als das: Es merkt sich die letzten 15 Kopplungen, und umschalten muß man gar nicht mehr.
Moin,
laut BDA "merkt" sich das HS810 acht Kopplungen.
Allerdings ist dieses nur bei Nokias hilfreich, die die Option "Bluetoothverbindung herstellen" bieten.
Bei Geräten von SE oder dem S55 von Siemens muß das Headset mangels "Wiedererkennungsmodus" grundsätzlich neu gekoppelt werden.
Dies klappt auch nur zuverlässig, wenn man die Beglaubigung vorher aus dem Handy gelöscht hat.
Damit das Headset vom bspw. 6310i wieder erkannt wird, muss es in den Kopplungsmodus geschaltet werden.
Für den Praxisbetrieb bedeutet das, dass man das Headset auch nur in einer "monogamen" Beziehung effektiv nutzen kann.
Willi
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Moin,
Du kannst auf der Rechnung (=Quittung) ja trotzdem die Gewährleistung ausschließen.
Wenn es sich beim Deinem Verkauf wirklich um einen reinen Privatverkauf ohne "Gewinnerzielungsabsichten" handelt, hast Du auch vom Finanzamt nichts zu befürchten.
Das einzige, was Du nicht machen darfst, ist die Vorsteuer auszuweisen.
Du darfst also nur Brutto für Netto verkaufen.
Willi
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Moin Thorsten,
alles Gute und die besten Wünschen zum letzten Twen-Birthday auch von mir.
Kopf hoch - über 30 wird dann alles noch besser 
Willi
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Moin,
ob das so richtig ist, aus Gründen des Shareholder Value oder was auch immer, eine Filiale nach der anderen zu schließen bzw. ihre "Frachisenehmer" durch Knechtschaftsverträge zu vergraulen, wage ich zu bezweifeln.
In unserer Samtgemeinde mit knapp unter 10000 Einwohnern gibt es keine Postfiliale mehr. Die Präsenz des gelben Riesen beschränkt sich auf zwei Tresen in zwei Supermärkten in den beiden größten Orten.
Von dem einen, der zufällig mein Nachbar ist, weiß ich, dass er den zukünfitgen Vertrag nicht unterschrieben hat bzw. unterschreiben wird, da die Poststelle nach seiner Aussage eine volle Arbeitskraft erfordert.
Was die Post hier momentan abzieht finde ich traurig und beschämend zugleich.
Und ich bin mir ziemlich sicher, dass der Schuß, wie schon so viele "kostenreduzierende" Rationalisierungsmaßnahmen nach hinten los gehen wird.
Willi