Beiträge von wgot

    Hallo,


    Zitat

    Original geschrieben von qwqw
    An den Haaren herbeigezogen?


    damit meinte ich die Story mit der Bank.


    Zitat


    Na welche Seite findest du als erstes zum Abspeichern? Die von o2online:
    http://www.o2online.de/o2/kund…/sms/nachricht/index.html


    danke, die war oben schon verlinkt. Und was lese ich dort?

    Zitat


    Die SMS Benachrichtigung enthält den Text der E-Mail, inkl. Absender und Betreff bis maximal 160 Zeichen.


    Das ist die erweiterte Benachrichtigung, die es beim S&E in der Form nicht gab.


    Weiter unten steht dann noch:

    Zitat


    Für O2 Active Surf & E-Mail Pack Kunden sind 5 SMS Benachrichtigungen pro Tag inkludiert.


    aber offensichtlich nicht Benachrichtigungen der beschriebenen Form, sonst hättest Du schon vor ein paar Jahren protestiert, daß Du nur die kurzen bekommst. :D


    Gruß, Wolfgang

    Hallo,


    Zitat

    Original geschrieben von qwqw
    Manchmal hilft es den Thread zu lesen, in dem man antwortet ;)


    zu lesen was man zitiert soll auch hilfreich sein. ;)


    Auf der im Zitat angegebenen Seite ist die kostenpflichtige Benachrichtigung mit 160 Zeichen beschrieben.


    In den Fußnoten zum S&E-PAck steht:

    Zitat

    Über eingehende E-Mails auf Ihrem E-Mail-Account von O2 werden Sie mit bis zu 5 SMS/Tag (bis zu 40 Zeichen/SMS) kostenlos benachrichtigt.


    Offensichtlich noch der alte Text (wegen der 5), "sofort" finde ich da nicht.

    Zitat


    Irgendwie fuehlt man sich hier genauso wie bei der Kundenbetreuung von o2.


    Warum - nimmt die an den Haaren herbeigezogene Argumente auch auseinander? ;)


    Ich finde die Abschaffung der 5 Benachrichtigungen im alten Stil auch besch*****, nur was soll die Aufregung bringen? Das S&E-Pack ist kurzfristig kündigbar, und da ich den Thread gelesen habe weis ich auch, daß o2 bereit ist, außerordentliche sofortige Kündigung zu akzeptieren.


    Noch viel mehr besch***** finde ich es, daß ein Anbieter mit seinen Konditionen praktisch machen kann was er will und dem Kunden lediglich ein außerordentliches Kündigungsrecht zugestehen muß, der Kunde hingegen kann nicht hinschreiben "ich zahle nur noch die halbe Grundgebühr, wenn's Ihnen nicht paßt können Sie außerordentlich kündigen". Der Kunde ist i.d.R. 2 Jahre an einem Mobilfunkvertrag gebunden, und nach meiner ganz bescheidenen Meinung sollte der Anbieter dann auch diese 2 Jahre den Vertrag zu den bei Vertragsabschluß vereinbarten Konditionen durchlaufen lassen.


    Hoffentlich gibt's bald faire WAP-Preise bei Prepaids, dann braucht keiner mehr das S&E.


    Gruß, Wolfgang

    Hallo,


    Zitat

    Original geschrieben von qwqw
    Ich wusste gar nicht, dass ich - nur weil ich o2-Kunde bin-, aus meinem Mobilfunkvertrag verpflichtet bin, meine Anlagepraxis und andere Verträge mit Banken etc. extra umzustellen.


    bist Du auch nicht. Wenn was schiefgeht ist es Dein Problem.


    Wo hat sich o2 verpflichtet, die 5 Emailbenachrichtigungen unverzüglich zuzustellen, und wo haben sie sich verpflichtet dafür zu haften, wenn sie später kommen? Zeig den entsprechenden Ausschnitt aus Vertrag oder AGB, dann können wir weiterdiskutieren.


    Zitat


    Muss der Kunde überhaupt beweisen, ob ihn der Blitzschlag getroffen hat


    nein.


    Zitat


    und o2 deshalb die sofortige Sms-Benachrichtigung mit Absender nie zustellen konnte?


    Der Kunde müßte allerdings beweisen, daß sich der Anbieter zur sofortigen Benachrichtigung verpflichtet hat.


    Gruß, Wolfgang

    Hallo,


    Zitat

    Original geschrieben von chrischros
    Ich nehme mal an, dass das Urteil dann auch für die Provider gilt, oder?


    warum sollte es?


    Und welches Urteil sollte dann für die Provider gelten - das gegen Vodafone oder das gegen o2? Das Vodafone-Urteil ist härter ausgefallen weil Vodafone anders wirbt und registriert/verkauft als o2. Die Angebote der Provider sind aber anders präsentiert als das Angebot des genutzten Netzbetreibers.


    Es könnte natürlich sein, daß die Provider sich den Urteilen freiwillig beugen, weil sie keinen Wert auf ein eigenes Urteil legen (das Geld kostet und noch härter ausfallen könnte) oder beugen müssen, weil der Netzbetreiber das Verwaltungssystem aufgrund seines Urteils so umbaut, daß auch Providerkarten bzw deren Guthaben nicht mehr verfallen.


    Gruß, Wolfgang

    Hallo,


    Zitat

    Original geschrieben von cimbomlu28
    jetzt startet der pc aber als es hochfährt startet es wieder neu ?woran kann das liegen an der grafikkarte?


    da gibt's viele Möglichkeiten, z.B. das Netzteil. :confused:


    Für hilfreichere Antworten bitte mehr Info.


    Welches Betriebssystem, Version, falls Windows: installierte Servicepacks?
    Lief der PC nach dem Netzteilwechsel und der Fehlerbehebung noch mit der alten Grafikkarte?
    Welche Grafikkarte war vorher drin?
    Falls Windows: startet er noch im abgesicherten Modus?
    Welcher Monitor (Röhre oder TFT), falls TFT: analog oder digital angeschlossen?


    Falls er im abgesicherten Modus startet: in diesem den Grafikkartentreiber deinstallieren und im Normalmodus neu starten. Wenn das nicht geht, im abgesicherten Modus den neuen Grafiktreiber installieren und im Normalmodus neu booten.


    Gruß, Wolfgang

    Hallo,


    Zitat

    Original geschrieben von lart
    250€ auf einen schlag sind nun mal ne menge geld


    was kostet ein Ipod, ein (Marken-) DVD-Rekorder, ein TFT-Monitor, ein Notebook, ein PC?


    PCs werden alle 2-3 Jahre neu gekauft, 250 Euro für die einfachsten Modelle, die meisten zahlen deutlich mehr. Ganz ohne Subvention. Niemand argumentiert: PCs müssen für 1 Euro abgegeben werden mit Finanzierung über 16 Euro / GB DSL-Traffic weil sich sonst keine neuen PCs mehr verkaufen lassen. Stattdessen zahlt der Kunde für den PC den echten Preis und freut sich über eine DSL-Flat für 5 Euro.


    Zitat


    100-150€ hate ich allerdings speziell bei dem modell für etwas tief gegriffen. imho ist es die 200€ die ich bezahlt hab schon wert...


    Bei der aktuellen Marktlage und Politik natürlich schon.


    Zitat


    so hat man das gerät & probiert es mal aus. wenn man es dann kennt nutzt man es. wenn man aber erst mal soviel geld zum "kennenlernen" ausgeben soll


    Könnte man auch beim Ipod argumentieren, die Praxis belegt das Gegenteil. Und das, obwohl es mobile Musik ohne rotierende Scheibe (und ohne einschränkendes Rights-Management) schon für ca. 25 Euro gibt.

    Zitat

    hätten neue dienste imho kaum eine chance.


    Eine Chance auf dauerhafte Nutzung haben neue Dienste über attraktive Preise.


    Da es aber die tollen neuen Handys mit den tollen neuen Features für den symbolischen Europ gibt, wie steht's denn um die neuen Dienste? Eine MMS hat den doppelten Preis aber weit mehr als den doppelten Nutzwert einer SMS (1024 Zeichen statt 160, und noch ein Bild dazu), trotzdem werden weiterhin hauptsächlich SMS verschickt...


    Gruß, Wolfgang

    Hallo,


    Zitat

    Original geschrieben von lart
    Naja, die komplette Fixkostenerstattung war ja auch eher eine "Entwicklung" um Kunden zu gewinnen.


    richtig - insbesondere Kunden die nur das Handy wollten und die Karte in die Schublade legten. Daß solche Modelle immer wieder mal angeboten werden zeigt, daß die Subventionen zu hoch sind.


    Zitat


    Bei 25€ je Vertrag mußt Du aber schon ne ganze Reihe schalten, denn immerhin hast du davon ja noch ne ganze Reihe Kosten zu bezahlen & willst ja auch noch davon leben.


    Das kommt darauf an, wie viele Verträge man am Tag abschließen kann. Wenn einer nach dem anderen abgefertigt wird reichen 25 Euro pro Vertrag, wenn der Händler den ganzen Tag im leeren Laden steht, dann natürlich nicht.


    Also mal überschlagen:


    In Deutschland hat statistisch jeder Bürger eine aktive Handykarte, davon ca. 60% Prepaid. Unsere Kleinstadt hat ca. 30.000 Einwohner, macht ca. 12000 Laufzeitverträge. Der Einfachheit halber mal angenommen, jeder Vertrag wird nach 2 Jahren gekündigt und ein neuer abgeschlossen, so sind das 6000 Vertragsabschlüsse im Jahr mit ca. 300 Geschäftstagen. Macht 20 Abschlüsse je Tag, die sich auf ca. 10 Händler (Handyshops, Kaufhaus, Technikmärkte) verteilen.


    Auf jeden Laden entfallen also statistisch 2 Vertragsabschlüsse pro Tag. Wenn man noch berücksichtigt, daß nicht jeder Vertrag nach 2 Jahren gekündigt, oft nicht einmal aktiv verlängert wird und ein Teil der Vertragskunden nicht in einen Laden geht, sondern die Onlineangebote nutzt, dürfte statistisch ein Vertragsabschluß je Handyshop und Öffnungstag realistisch sein.


    Davon die Miete für den Laden und den Lebensunterhalt des Verkäufers finanzieren? Was sagt dazu der von Dir erwähnte gesunde Menschenverstand?


    Frische Wurst braucht man alls 2-3 Tage, trotzdem kann sich in unserer Innenstadt kein einziger Metzger mehr halten, einen neuen Handyvertrag braucht man allenfalls alle 2 Jahre, trotzdem an jeder Ecke ein Handyshop, die Provisionen müssen irre sein, die Gesprächspreise folglich auch.


    Zitat


    Die Kunden sind aber an Goodies, etc. gewöhnt, also kommen sie nur zu Dir, wenn Du ihnen was bietest.


    Wenn man versuchen muß von den 10 Kunden die täglich (in der Beispielstadt) einen Vertrag abschließen mehr als den statistischen Anteil von einem Kunden zu bekommen, dann ja. Ein Handyshop am Ort könnte auch ohne Lockvögel von täglich 10 Vertragsabschlüssen gut leben.


    Zitat


    Ich denke im Real-Life ist es mit der Nutzung von WKZ nicht so schlimm wie im Online-Handel, da hier der Wettbewerb einfach härter ist.


    Klar, ein Wohnzimmerfeierabendbetrieb ist leichter auf die Beine zu stellen als ein Handyshop in der City und das Einkommen daraus ist nicht Hauptverdienst sondern Zusatzverdienst. Und der bekommt dann die gleiche fette Provision wie die arme S** die den teuren Laden in der Stadt davon finanzieren muß.


    Zitat

    Aus Kundensicht würde es mit Sicherheit nicht mehr so preiswert (bei der Hardware) bleiben.


    Dafür würde die Nutzung des Handys so billig, daß sie endlich Spaß macht. Wer bezahlt denn letztlich die ganzen Handyshops und das Nebeneinkommen der Feierabendhändler?

    Zitat


    (Und die ganzen Schubladenkarten als Ratenzahlungsmittel) würden wegfallen...


    Das würde ich als äußerst positiv ansehen.


    Zitat

    Original geschrieben von hrgajek
    Deutschland 1992. Ein Mobiltelefon soll 10.000 DM (rund 5000 EUR) kosten. Keiner kauft. Also denkt sich Herr von Kuczkowski (damals Chef von D2-Mannesmann), ich gebe die Geräte günstiger her und lasse mir das über die monatlichen Grundgebühren von 78,20 DM (rund 40 Euro) wieder zurückzahlen.


    das war damals eine richtige Entscheidung, sonst hätte heute nicht statistisch jeder Bürger ein aktives Handy.


    Heute kostet ein neues Handy ohne Vertrag und ohne Simlock ca. 50 Euro. Natürlich ohne WAP, MMS und andere Zusatzfeatures, einfach ein Telefon eben. Selbst mit WAP, MMS und Kamera wird man für 100 Euro und darunter fündig.


    Der ehemalige Sinn der Subvention ist schon lange dahin.


    Zitat


    Weg mit den Handy-Provisionen?
    Wer ist bereit, für sein Handy mit mitunter wackliger Software und mäßiger Verarbeitung 300, 400, 500, 600 Euro zu bezahlen, wohl wissend, daß es in 2 Jahren "veraltet" ist?


    Das S/E K800i steht ohne Vertrag mit fast 500 Euro in den Preislisten. Mit Schubladenvertrag kann man es für die Hälfte bekommen. Die 500 Euro zahlt ohnehin keiner, die dienen nur als Augenwischer wie "günstig" ein Vertrag ist. Würde man das Handy ohne Vertrag und Subvention für 250 Euro in die Läden stellen würde es gekauft.


    Zusätzlich würden echte Handypreise zu echtem Wettbewerb unter den Herstellern und realistischen Preisen führen. Ein K800i muß weder augenwischende 500 Euro, noch schubladenkartenratengezahlte 250 Euro kosten, in einem echten Wettbewerb dürfte sich ein echter Preis von 100 bis 150 Euro ergeben.


    Zitat


    Die Netzbetreiber wollen neue Dienste verkaufen. Dazu brauchen die Leute neue Handys. Bei 0 Provision würden die ältesten Gurken genutzt (...)


    Die neuen Dienste könnte man auch über günstige Nutzungspreise an den Kunden bringen. Wenn eine MMS 3 Cent kostet, ist ein an MMS interessierter Kunde bereit, auch mal 100-200 Euro für ein passendes Gerät auszugeben. Selbiges für GPRS zu 1 Euro / MB (ohne festes Paket an das man monate- oder gar jahrelang gebunden ist).


    Mit "geschenkten" Handys und teuren Nutzungspreisen liegen die Luxushandys nach der ersten Rechnung doch nur noch rum bzw werden nur noch als das benutzt was sie eigentlich sind: als Telefon.


    Gruß, Wolfgang

    Zitat

    Original geschrieben von Der_Mond
      wgot: Wenn man keine Ahnung hat....


    wovon?


    Wenn Du deine Meinung mit ein paar Worten mehr bekunden würdest könnte man sie - ebenso wie meine - diskutieren.


    Natürlich würde jede wirklich vernünftige Lösung dazu führen, daß es weniger Mobilfunkhändler gibt, das ist unvermeidbar weil es jetzt unvernünftig viele davon gibt.


    Gruß, Wolfgang

    Hallo,


    Zitat

    Original geschrieben von Mickey09
    Die Angebote, die man hier im Werbeforum findet und die für einen grossen Teil von den Usern hier quasi als selbstverständlich angesehen werden, (...)


    von den Kunden bzw Usern wird das als selbstversändlich angesehen, was mehrere Anbieter auf dem Markt anbieten. Kein (potentieller) Kunde hat das kostenlose Handy mit voller Fixkostenerstattung gefordert bevor Händler dies angeboten haben.

    Zitat


    Irgendwie ist das auch eine unglaubliche Doppelmoral hier


    Warum Doppelmoral? Die User gehen selbstverständlich davon aus, daß auch die attraktivsten Angebote legal zustande kommen.

    Zitat


    Im Werbeforum wird immer wahnwitzigeren Preisen hinterhergerannt


    Wenn Händler immer wahnwitzigere Angebote in das Werbeforum setzen finden sich natürlich auch Kunden dafür.


    Zitat


    und im Provider Forum wird über die ach so illegal handelnden Händler lamentiert.


    Wenn die Händler ihre Angebote nur noch "am Rande der Legalität" anbieten können, dann sind sie zu weit gegangen. Angebote die man seriös nicht machen kann sollte man nicht machen.

    Zitat


    Letztlich sind die Provider an der jetzigen Situation selbst schuld.


    Stimmt - nur dürfte meine Auslegung dieses Satzes den Händlern wenig gefallen:


    Vermittlungsprovisionen, die fast die komplette Grundgebühr der ersten zwei Jahre auffressen (wovon der Händler natürlich das Handy subventionieren muß) lassen die Mobilfunkshops nach wie vor wie Pilze aus dem Boden schießen. Einen Lebensmittelladen (ich meine damit keinen Imbiß) gibt es in der City unserer Kleinstadt schon lange nicht mehr, aber an jeder Ecke einen Mobilfunkshop, und alle paar Monate wird es noch einer mehr.

    Zitat


    Statt diese hausgemachten Probleme durch ein vernünftiges Subventionsmodell abzustellen


    Selbstverständlich muß der Vertragsvermittler für seine Tätigkeit honoriert werden, die marktübliche Freischaltgebühr von ca. 25 Euro ist IMHO hierfür ein angemessener Betrag. Handysubvention entfällt, wer ein Handy braucht, der kauft sich eines. Das einzig vernünftige Subventionsmodell ist die Abschaffung der Subventionen.

    Zitat


    fällt den Providern nix besseres ein, als die eigenen Vertriebspartner zu verklagen.


    Ein Vertriebs"partner" der betrügt ist kein Partner.


    Gruß, Wolfgang