Beiträge von peterdoo

    Na ja, von der Netzneutralität ist nur noch das übrig geblieben, dass man alle Daten im Netz, was die Geschwindigkeit und Priorität angeht, gleich behandeln muss. Wird gedrosselt oder abgeschaltet, muss alles gedrosselt oder abgeschaltet werden. In Deutschland wie auch im Roaming.


    Die Berechnung wird leider nicht als ein Teil der Netzneutralität gesehen. So zählt der Zähler bei den Daten außerhalb von Zero Rating brav, während bei den Angeboten im Zero Rating die Abrechnung still steht. Leider wird damit auch eine (nur preisliche) Unterscheidung im Roaming im Rahmen der FUP zugelassen.


    So wurde den Anbietern der Weg frei gemacht, für unterschiedliche Dienste unterschiedliche Preise berechnen zu können. Wo wenig Bits fliessen, werden künftig die Bits teurer berechnet und umgekehrt. Zumindest ist das anscheinend der Wunsch der Anbieter.

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    Original geschrieben von drueckerdruecker
    Und O2 Multicards in Kombination mit O2 Free sind einfach herrlich - alles direkt im Netz und man vergisst allmählich, wie man WLAN einschaltet oder von einem Gerät zum anderen hotspottet. Und ein leerer Handyakku ist auch egal, weil eingehende Anrufe weiterhin ans Tablet gelangen und so weiter und so fort.


    Was kann jetzt RED+ nicht, was UltraCard konnte oder was die Multicards bei O2 können?


    Die Inklusivmengen werden genauso geteilt.
    Parallelklingeln geht zwar nicht. Wird ein Gerät ausgeschaltet, bekommt man mit der kostenlosen Rufumleitung zu Vodafone-Nummern jedoch ein ähnliches Konstrukt.


    Und die Tarife entwickeln sich sowieso in die Richtung, dass man nicht mehr Minuten/GB buchen wird, sondern einfach die Flats für die enizelnen Dienste, z.B.:
    - Flat konventionelle Telefonie.
    - Flat Messaging (Whatsapp, Skype,...).
    - Flat Social Networks (Facebook, Twitter,...).
    - Flat Audio (Spotify, Deezer,...).
    - Flat Video (Netflix, Amazon Prime,...).

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    Original geschrieben von 2sexy4u
    Vielleicht bekommt die IT in Rumänien das nicht hin. Nein, Spaß beiseite - gibt's dafür eine logische Erklärung? Die anderen Netzbetreiber bekommen das doch auch problemlos hin. Des Weiteren war D2 mit den TwinCard damals doch quasi Pionier auf dem Terrain.


    Vodafone ist in einigen anderen Ländern dazu übergegangen, die Zusatz-SIMs mit eigenständigen Nummern anzubieten, die aber in demselben Vertrag laufen. Als Voice/Data oder nur Data zu einem moderatem Zusatzpreis. Die Kontingente von Minuten/SMS und MB werden geteilt, nur die Rufnummer nicht. Ein Beispiel: Hauptvertrag zu 25€ monatlich und jede Zusatz-SIM dazu (eigene Rufnummer, aber teilt die Minuten/SMS/Daten von der Haupt-SIM) 5€ zusätzlich. Vielleicht will man auch in Deutschland zu einem ähnlichem Angebot migrieren.

    Bei yess steht doch ganz klar, dass Dauerroaming nicht toleriert wird:


    "Dies bedeutet, dass Sie bei Bedarf einen festen Wohnsitz, ein festes Arbeitsverhältnis oder ein Vollzeitstudium in Österreich vorweisen müssen. Sollte ein Tarif in einem Zeitraum von vier Monaten überwiegend in einem E-Land genutzt werden, darf ein Aufschlag für Minuten, SMS und MB verrechnet werden. Sie werden aber rechtzeitig via SMS über mögliche Zusatzkosten informiert."


    Ein Nachweis der stabilen Bindung zu Österreich (Meldezettel, Studienbescheinigung oder Lohnsteuernachweis aus Österreich) kann laut dem yess PDF jederzeit ohne irgendwelchen Fristen vom Benutzer angefordert werden.


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    Original geschrieben von ribego
    Sollte mal eine Wertkarte abgeschaltet werden, bestellt man sich einfach eine neue.


    Wird die neue SIM in demselben Telefon (IMEI identisch) benutzt wie die "verbrannte" SIM, darf der Anbieter gemäß EU-Roamingregulierung sofort die Zuschläge berechnen. Man müsste dann immer auch ein neues Handy kaufen. Im yess Dokument ist dieser Fall als " mehrere SIM-Karten und deren aufeinanderfolgende Nutzung durch dieselbe Kundin bzw.
    denselben Kunden" bezeichnet.

    Aber inOne ist doch wie Magenta EINS: Mobil, Internet, TV, Festnetz. Kann man jetzt bei Prepaid das alles dazu buchen? Oder bekommt man die Prepaidkarte nur noch wenn man Festnetz bei der Swisscom hat?


    Die französischsprachige Bevölkerung muss begeistert sein wegen solchen unaussprechbaren Namen. Die Swisscom will anscheinend erreichen, dass niemand inOne bestellen soll ;)


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    Original geschrieben von wolfbln
    Schweizer SIM-Karten bekommt man nur gegen Ausweis im Land, auch als Ausländer. Die Schweiz hat die strengsten Registrierungsbestimmungen in Europa zur Zeit.


    Die Registrierungspflicht gibt es, jedoch wurde bisher in allen Swisscom Shops, in denen ich war, egal ob deutsch-, französisch- oder italienischsprachig alles zügig und unbürokratisch erledigt. Zuletzt in diesem Sommer bei einem kurzen Zwischenstopp am Flughafen Zürich hat ein SIM-Kartentausch auf eine Nanosim gerade 30 Sekunden gedauert.


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    Original geschrieben von Anja Terchova
    Allerdings gibt es jetzt mit M-Budget Mobile, Muchomobile und Lycamobile auch drei Discounter im swisscom Netz
    Bei Lycamobile gibt es z.B.500 Minuten nach ganz Europa und 3GB Datenvolumen (danach Drosselung auf 120 KBit/s) fuer 19 CHF.


    Haben diese drei auch LTE? Mir gefällt für kurze Aufenthalte das Preismodell von Swisscom besser, denn man bekommt für 2 CHF fast unbegrenztes Internet pro Tag.