In Frankreich gibt es diese Null aber nicht. Wie hrgajek schrieb, ist Festnetz Italien ein Spezialfall.
In Frankreich einfach 00335... oder 00336... usw.
Beiträge von peterdoo
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Zitat
Original geschrieben von gaspode
Die Karte gehört imho überarbeitet. Der Laie interessiert sich nicht für Technologien, der will nur wissen wo indoor und outdoor Abdeckung ist. Die bis zu-Angabe ist auch wertlos. Insofern reicht dem normalen Endkunden ein Layer der alle LTE-Technologien beinhaltet.
Wenn alle Geräte alle Bänder unterstützen würden, wäre das einfach. So aber kann es passieren, dass LTE Abdeckung angezeigt wird, das Gerät aber diese nicht nutzen kann. -
Wenn gleichzeitig mit der Umstellung auf 28 Tage eine Erhöhung der enthaltenen Leistungen kommt, sollte es keinen Aufschrei geben. Das würde man dann als neue, bessere Tarife vermarkten.
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Diese FUP wird bei Vodafone nicht angewendet. Bei der Telekom anscheinend auch nicht. Bei diesen ist es dann egal, wie viele Tage man verreist und wo man wie viel verbraucht.
Wird die FUP bei einem Anbieter angewendet, zahlt man keine Zuschläge wenn:
- Innerhalb der letzten 120 Tage mehr als die Hälfte in Deutschland waren.
oder
- Innerhalb der letzten 120 Tage im Roaming weniger verbraucht wurde als in Deutschland.Eine regelmäßige Nutzung während des Aufenthalts in Deutschland bringt bei den Wenignutzern nicht viel, denn man wird auf den Reisen normalerweise mehr verbrauchen und die zweite Voraussetzung nicht erfüllen können. Wichtig ist aber, dass das Smartphone in Deutschland jeden Tag im Netz eingebucht ist, damit diese Tage als Deutschlandtage zählen und zumindest die erste Voraussetzung erfüllt wird.
4 Wochen / 2 Wochen / 8 Wochen (Roaming) würde nur einmal gehen, danach aber nicht mehr ohne zumindest 2 zusätzliche Wochen in Deutschland zu bleiben. Für solche Fälle müsste man einen Anbieter ohne dieser FUP nehmen.
ZitatOriginal geschrieben von wolfbln
Aber die "normal residence"/"stable links" sind für die Anbieter auch sehr schwierig zu handhaben. Bei Verträgen mit Wohnsitz und Bankverbindung kann ja davon ausgegangen werden.Bei Prepaid werden zwar in manchen Ländern Ausweisdaten aufgenommen. Das ist aber nicht zwangsläufig ein Hinweis. Die BEREC-Guidelines sagen ausdrücklich, dass der Anbieter konkret vorher angeben muss, wie er diese "stable Links" nachgewiesen bekommen möchte:
" BEREC finds that all customers should be given a non-exhaustive list of possible documentary evidence, announced in advance (for example, in the operators’ website), from which they could choose, should any proof be deemed necessary."Bisher ist mir noch keine AGB zu Gesicht gekommen, wo ein Anbieter dies spezifiziert hätte. Ich halte diese FUP für rechtlich sehr schwer umsetzbar. Beispielsweise gibt man in Deutschland immer eine lokale Adresse an bei Registrierung. Wenn man einen Pass vorzeigt (der keine Adresse hat), kann man irgendeine angeben. Hier wäre der "Willkommensbrief", wie ihn einige Provider verschickt haben, vielleicht ein Weg. Aber ob es den noch nach Abschaffung der bisheringen online Registrierung im Juli überhaupt noch gibt, weiß keiner.
Bei giffgaff z.B. werden einfach die letzten Monate ausgewertet, um zu entscheiden, ob ein Kunde "normal residence"/"stable links" hat. Abhängig davon wird am 14.6. zuschlagsfreies Roaming freigeschaltet oder nicht. Mangels Meldeadressen in UK können die nicht einfach einen Ausweis verlangen. Giffgaff SIM Karten, die mal in der UK gekauft wurden und jetzt zuhause in der Schublade warten, werden vermutlich kein zuschlagsfreies Roaming bekommen. Ähnlich könnten es auch einige Anbieter aus den anderen Ländern machen, indem z.B. eine SIM, die direkt im Roaming aktiviert wird, kein zuschlagsfreies Roaming bekommt.ZitatOriginal geschrieben von giffgaff
Your new roaming allowance will automatically kick-in on 14th June, providing you meet the basic eligibility checks. The checks are to ensure you are a genuine giffgaff member – someone who typically lives in the UK, but may take trips to other EU countries from time to time. We'll make things easy by looking for some sort of UK usage in the last couple of months, and then turning on the EU roaming allowance for you. -
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In Spanien scheinen sich die Prepaid-Tarife zumindest für die 3 Sommermonate Richtung 1 GB = 1€ zu bewegen. (Tuenti 3-Fach-Volumen 12GB 14€, Lowi 2-Fach-Volumen). In den nächsten Tagen kommt vielleicht noch was von Orange. Volumenbegrenzungs-FUPs scheint es nicht zu geben. Vielleicht ein Urlaubsmitbringsel zum Probieren, ob die FUPs wirklich angewendet werden.
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Weil es kleine Anbieter gibt, auch solche ohne Netz, die keiner Gruppe angehören. Diese müssen u.U. wirklich das bezahlen, was die EU als Höchstgrenze angibt. Telekom, Vodafone und O2 sind aber Teile der großen Roamingplattformen und haben die Macht, in den meisten Ländern viel niedrigere Preise auszuhandeln.
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Zitat
Original geschrieben von wolfbln
Besser wäre gewesen, man hätte aus den Paketen reine "Schweiz-Päckli" gemacht, denn in den Rest-EU lohnen die sich nicht und nun läuft das Volumen auch weiter, wenn man die Schweiz nur als Transit-Land kurz durchquert, bevor der EU-Tarif dann wieder in Italien gilt.Mit 500 MB für 5€ in der Schweiz und 5 GB für 15€ in der EU (wenn nicht noch eine FUP kommt, denn für den Preis müssten sie nur etwa 3,5 GB im Roaming rausgeben laut Verordnung) wäre Aldi Talk für Roaming besser aufgestellt als CallYA oder Lidl Connect. Bei CallYA kosten 5 GB in der EU mehr als das Doppelte und die Schweiz kostet über 2000 € für 500 MB!!!
Ich sehe eigentlich keine Nachteile, wenn im Paket neben der Schweiz auch die EU-Länder enthalten sind. So wird das normale Volumen erst verbraucht wenn die 500 MB weg sind. Mehr zahlt man deswegen nicht. Wenn die Roamingpreisliste nicht grundlegend verändert wird, sind die ankommenden Anrufe in der Schweiz auch ohne 150 Minuten EU-Paket kostenlos, so dass man mit den 5€ für 500 MB auskommt selbst wenn man angerufen wird.Bei der CallYa muss man in der Schweiz auf eine Websession International ausweichen (100 MB/24 Stunden zu 2,99€). Aufwendig und sehr fehleranfällig.
Beim Vergleich Alditalk - CallYa sollte man noch die Unterschiede in der Zuverlässigkeit/Qualität nicht vergessen. Zu Aldi/O2 gibt es hier im Forum einige Themen darüber, wo und wann das Roaming (nicht) funktioniert, mit welcher Geschwindigkeit usw. 4G geht nicht überall. Zu CallYa liest man fast gar nichts. Da funktioniert es einfach. Fast überall mit 4G. Ich hatte im Roaming mal 196 Mbit/s Down und letzte Woche am Flughafen München 137 Mbit/s Down. Mit Aldi machte man die Speedtests um zu sehen, warum es nicht gut läuft. Bei der CallYa nur noch um die geschenkten GB zu verbrauchen
