Das Dumme dabei ist, dass man in der Zeit telefonisch nicht erreichbar ist. Zumindest bei mir bekamen die Anrufer in solchen Fällen die Nichterreichbarkeitsansage.
Beiträge von peterdoo
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Original geschrieben von jFox
Das Szenario, das peterdoo in dem von Dir zitierten Text befürchtet, ist ausgeschlossen.Daraus ergibt sich:
1) In Art. 2 lit r) ist festgehalten, dass Bezugspunkt der Preis für ein Inlandsgespräch innerhalb des Ursprungslands ist.
2) Art. 2 lit. h) erstreckt den Begriff des regulierten Roaminganrufs auf Ziele im gesamten Unionsgebiet, also nicht bloß auf Gespräche ins Ursprungs- und/oder Aufenthaltsland.
3) Somit gilt im Roaming für Anrufe aus dem Aufenthaltsland mit Ziel in einem Drittland erstens der Preis für ein Inlandsgespräch im Ursprungsland und zwar zweitens ohne Aufschlag (Art. 6a).Aber schaun wir mal, was O2.de daraus macht. Vielleicht kommt ja jemand auf die Idee, Art. 2 lit. r) zu unterschlagen und genau das zu tun, was peterdoo skizziert.
Auch von mir vielen Dank an jFox für die so verständliche Ausarbeitung.Da offensichtlich als Bezugspunkt der Preis für ein Inlandsgespräch/eine SMS zwischen unterschiedlichen Netzen gilt, ergibt sich daraus, dass die unterschiedlichen Flats innerhalb eines Netzes (Vodafone-Flat, Community-Flat, ...) nicht als Bezugspunkt gelten. Wer nur eine solche Flat bucht, kann nicht verlangen, dass im EU-Roaming heute nur der Zuschlag berechnet wird oder dass ab Mitte 2017 diese Flat auch im EU-Roaming gelten soll. Stattdessen wird der Allnet-Preis/Kontingent plus allfälliger Zuschlag völlig zurecht berechnet (kundenfreundlichere Regelung ist natürlich immer möglich).
Man muss also immer daran Denken, dass "roam like at home" nicht heißt, dass als Referenz die Kosten des Anrufes/SMS zu derselben Nummer aus dem Heimatnetz gelten, sondern immer der Allnet-Preis für die Anrufe/SMS im Heimnetz, unabhängig davon, wohin in die EU man im EU-Roaming anruft.
Dass gerade der nach der Kundenzahl größte Mobilfunkanbieter in der EU (o2-de) als einer der wenigen die Regeln missachtet und die BNetzA nicht viel dagegen tut, ist schon traurig.
ZitatOriginal geschrieben von jFox
Aber man wird sehen müssen, was als Fair Use festgelegt wird. Das ist wohl die größte Gefahr.
Im Bericht wird sehr oft erwähnt, dass max. 50% des Inlandsvolumens als Grenze festgelegt werden könnte. Entweder 50% des Monatsvolumens über das ganze Jahr ohne Zeitbegrenzung oder das volle Volumen, aber max. 6 Monate im Jahr. Hoffen wir mal, dass Vodafone aus dem momentanen Experiment positive Bilanz ziehen wird und nicht auf eine schlechtere FUP als jetzt umsteigen wird.Nach 3 bis 12 Monaten werden die Anbieter die Zahlen melden müssen und einige werden dann vermutlich die Erlaubnis bekommen, wieder Zuschläge zu berechnen. Aus Kundensicht ist das natürlich problematisch, da man sich sehr oft monatelang binden muss und bei solcher unerwarteter Preiserhöhung normalerweise nicht einfach kündigen kann.
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Bei mir war die Verlängerung vor einer Woche. Diesmal wurden direkt 850 Gesamt-MB angezeigt, obwohl bei der vorherigen Verlängerung die 750 MB eine Woche später als die 100 MB App-Geschenk gebucht wurden. Während einer Woche gab es zu wenig Guthaben, so dass damals nur die 100 MB App-Geschenk aktiv waren. Bisher wurden zuerst 750 MB angezeigt und erst wenn die App nach der Verlängerung gestartet wurde, wurde in der App eine Meldung angezeigt, dass das App-Geschenk mit 100 MB aktiv wäre und die Gesamt-MB sind erst dann auf 850 angestiegen. Diesmal war es nicht notwendig zu warten, bis die App gestartet wurde.
Von den etwa 400 unverbrauchten MB wurde nichts mitgenommen
ZitatHeute wurde mein CallYa special verlängert und das restliche Datenvolumen mitgenommen wenn ich der App vertrauen kann.
Steht in der App und auf wap.meincallya.de dann: "xxx,x MB von 780 MB verfügbar"?EDIT: Vielleicht ist es ja einfach so, dass die 750 MB und die 100 MB getrennt behandelt werden und zuerst die verbraucht werden, die früher ablaufen. In der App und auf wap.meincallya.de sieht man weder die Laufzeit von den 100 MB noch die Aufteilung vom Verbrauch zwischen den 750 und 100 MB, was für etwas Verwirrung sorgen kann.
In deinem Fall sind die 750 MB jetzt abgelaufen, die 100 MB aber erst einige tage später (vielleicht weil Du die App bei der letzten Verlängerung einige Tage nicht gestartet hast und das App-Geschenk etwas später ankam?). Die 750 MB hast du also schon verbraucht (weil diese früher ablaufen) und von den 100 MB hast du 70 MB verbraucht.
Da sich die 750 MB verlängerten, die 100 MB aber noch nicht, hast du jetzt 750+30 von 850 verfügbar. Wenn die 100 MB ablaufen, hast du wieder 7xx von 750 Verfügbar bis du die App startest und die 100 MB zusätzlich dazu kommen.In meinem Fall sind die 750 MB abgelaufen, die 100 MB aber schon eine Woche früher (weil zuletzt zu wenig Guthaben für die gleichzeitige Verlängerung beider und sich nur die 100 MB verlängerten). Von den 750 MB habe ich 450 MB schon verbraucht (weil diese nach der 100 MB Erneuerung früher ablaufen als die 100 MB) und von den 100 MB waren noch alle da.
Da sich die 750 MB verlängerten, die 100 MB aber noch vollständig waren, hatte ich sofort 750+100 von 850 verfügbar, ohne auf die 100 MB warten zu müssen. -
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In der Antwort steht ja nur, dass man LTE nutzen kann wenn O2 einen hinein lässt. Alditalk garantiert aber vertraglich niemanden, dass man ins LTE hinein gelassen wird.
Alles so, wie man es schon kennt.
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Zitat
Original geschrieben von wolfbln
Das wird sich ab Juli 2017 ändern, wenn alle Inlandsleistungen ohne Aufpreise EU-weit gültig werden. Dann müsste theoretisch jede (nicht netzinterne) Sprach-Flat auch EU-weit gelten. Dann könnte wirklich eine ausländische SIM günstiger sein ins EU-Ausland zu telefonieren als eine heimische. Die Frage ist nur, ob dann die neue FUP für Roaming Dir keinen Strich durch die Rechnung macht.
So sehe ich das nicht. Wenn die Inlandsleistungen in der EU gelten, dürfen die höheren Preise für die Anrufe vom Inland nach EU-Ausland genauso auch im Roaming berechnet werden. Z.B. wenn eine Französische SIM eine Flat in die Französischen Netze beinhaltet, braucht diese Flat beim Roaming in Deutschland nur für die Anrufe in die Französischen Netze zu gelten. Ein Anruf z.B. aus Deutschland nach Österreich darf weiterhin so wie ein Anruf aus Frankreich nach Österreich berechnet werden. -
Naja, bei CallYa gibt es 2 GB EU-weit inkl. Deutschland für 19,99 Euro (4 Wochen). Mit LTE in den meisten Ländern. Abrechnungstakt ist besser als 100 KB.
Das Angebot von Alditalk ist nicht wirklich was Besonderes.
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Etwas versteckt unter QuickLinks/Tarifoptionen/Tarif.
Oder unter http://wap.meincallya.de/ (CallYa Toppings wählen)
Dort wird angezeigt: "Die nächste Stufe erreichst Du am: ..."Bei mir steht dort als Aktivierungsdatum der Tag an dem ich telefonisch die Portierung zu CallYa beauftragte.
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Zitat
Original geschrieben von BornToRun
Den Unterschied zwischen 79 ms (3G) und 39 ms (4G) merke ich - beim Surfen - ganz deutlich, und das, obwohl die nackten Übertragungsraten bei 4G sogar noch etwas niedriger sind als bei 3G. Man muss sich quasi für "Flupdizität" ODER Downloadgeschwindigkeit entscheiden, wenn man den Router in 4G bzw. 3G zwingen will.
Die Pingzeiten sind definitiv wichtig auch beim Surfen. Ich konnte mehrere Umstiege von ADSL/VDSL zu Glasfaser/DOCSIS beobachten, bei denen sich die Pingzeiten um etwa 25ms verringerten und gleichzeitig die Download-Geschwindigkeit verringert wurde z.B. von 15 auf 10 Mbit/s. Trotzdem waren die Benutzer nach dem Wechsel begeistert, weil sich die Webseiten viel schneller aufbauten.