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Original geschrieben von Crusader2004
Für Flatrates gibt es keine feste Regelung. Die Mobilfunkanbieter können für Auslandsnutzung nur die Aufschläge berechnen oder festlegen, dass die Flatrates nur für Deutschland gelten und im Ausland auf Minutenbasis abgerechnet wird. Wer sein Mobiltelefon im EU-Ausland nutzen will, sollte vor Reiseantritt seinen Anbieter nach den Preisen fragen
So, hier noch offiziell von der BNetzA. Es scheint sich doch was zu bewegen:
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Original geschrieben von BNetzA
Bezüglich der Frage hinsichtlich der Voreinstellung von Roaming Tarifen, kann ich Ihnen mitteilen, dass der voreingestellte Tarif dem nationalen Tarif entsprechen muss.
Dem Mobilfunkanbieter ist es in der Zeit bis zum 14.06.2017 jedoch jederzeit möglich, Zuschläge zu den nationalen Entgelten zu berechnen. Ich möchte Ihnen dies anhand eines Beispiels kurz erörtern.
Ein Kunde verfügt über eine Flatrate, welche Sprachtelefonie, SMS und Daten beinhaltet. Diese Flatrate kostet einen monatlich festen Betrag. Für die Nutzung der einzelnen Leistungen fallen national keine weiteren Gebühren an. In diesem Fall zahlt der Kunde beim Roaming in der EU den nationalen Preis pro Einheit –im vorliegenden Fall also 0€- plus den entsprechenden Aufschlag für die Leistung.
Die Aufschläge betragen (netto) für ankommende Gespräche 0,0114€, für abgehende Gespräche 0,05€, für abgehende SMS 0,02€ und für mobile Daten 0,05€. Sofern Aufschläge vom Mobilfunkanbieter berechnet werden, darf der Endkundenpreis (netto) die Höchstgrenzen von 0,19€ pro Minute für abgehende Gespräche, 0,06€ für abgehende SMS und 0,20€ pro genutztem Megabyte nicht überschreiten. Für mein Beispiel bedeutet dies, dass dem Kunde in der Europäischen Union bestenfalls keine zusätzlichen Kosten entstehen, maximal jedoch die dem jeweiligen Dienst entsprechenden Aufschläge zzgl. MwSt. in Rechnung gestellt werden können.
Abschließend kann ich Ihnen mitteilen, dass die Bundesnetzagentur nicht zuletzt auch aufgrund von Verbraucherbeschwerden auf Probleme der Umsetzung der geltenden Regelungen der Verordnung durch die Mobilfunkteilnehmer aufmerksam geworden ist und sich derzeit in klärenden Gesprächen mit Mobilfunkanbietern befindet.
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Also ganz klare Äußerung, dass auch im Fall der Flatrate im Inland, im Roaming nur die Zuschläge berechnet werden dürfen und auf keinen Fall 20Ct/MB oder Ähnlich.
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Original geschrieben von senderlisteffm
Ist das normal, dass das Reiseversprechen gebucht ist und man es auch nicht abwählen kann?
Bei mir ist das Reiseversprechen gebucht. Trotzdem wird in der EU nichts berechnet. Im MeinVodafone (Web) gibt es unter Tarifoptionen/Meine Optionen die Möglichkeit, bei Reiseversprechen "Jetzt stornieren" zu wählen. Sollte aber für die Nutzung in der EU nicht notwendig sein.
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Original geschrieben von unbrokencrimes
Nach meinem Verständnis könnte man auch die alten Standortbescheinigungen weiterverwenden. Für eine reine Bandänderung müssten die doch weiter gültig sein.
Ja, im Dokument der BNetzA steht, dass die Frequenzen konzernintern (O2/E-Plus) austauschbar sind.
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Ja, weil bei VoWifi noch eine Art VPN aufgebaut wird und die Verbindung auf die Tauglichkeit geprüft und überwacht werden muss. Dafür spart sich der Netzbetreiber den Ausbau der RAN-Infrastruktur.
Es wird die Infrastruktur, die der Kunde auf eigene Kosten aufbaut und betreibt (vielleicht noch für Wifi Zugang zahlt), verwendet.
Wenn das noch kostenpflichtig wird, stellt sich der Kunde am Ende die Frage, ob es doch nicht günstiger wäre, zu einem Netzbetreiber zu wechseln, der direkt ohne Wifi gut versorgt. Deswegen wird bei den meisten Anbietern VoWifi einfach ohne Zusatzkosten angeboten.
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Original geschrieben von inblubb
Das funktioniert auch bei Vertragstarifen mit der EasyTravel Flat. Im Dezember kam ich in Frankreich in die LTE-Netze von SFR und Orange rein. Bei Bouygues gingen lediglich 2G und 3G, bei free kam man nicht rein. In den Niederlanden klappt neben vodafone NL auch die Einwahl bei T-mobile NL (und regional auch bei KPN wie ich feststellte), dann aber ohne LTE.
Bei Versuchen in Belgien, UK, den USA und Polen war nur die Einwahl ins Vodafone Partnernetz möglich.
Auch in Spanien bucht sich die CallYa von alleine in das Netz von Movistar wenn Vodafone nicht verfügbar ist. Es dauert jedoch eine Weile nachdem die Verbindung mit Vodafone verloren ist, bis man bei Movistar eingebucht wird. Dann kann man die Anrufe empfangen und nach außen telefonieren. Bis die Datenverbindung im Movistar funktioniert (wo ich war, gab es nur 3G), dauert es noch etwa 5 bis 10 Minuten nach dem Einbuchen.
Auch im Netz von Movistar werden wie erwartet die Inklusiveinheiten/MB ohne Zusatzkosten verbraucht.
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Vielleicht werden die abgeschalteten E-Plus Sender schon schrittweise als O2-LTE zugeschaltet.
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Dann sieht es doch nicht so schwarz aus, wie man meinte. E-Plus LTE muss abgeschaltet werden weil es kein Roaming von O2 SIMs im E-Plus LTE geben wird (kein VoLTE usw.) und man ab dem 1.7. ein einheitliches LTE haben will. Mit einer Frequenzänderung würde man das nicht erreichen. Anscheinend gibt es aber gute Aussichten, dass in einigen Gebieten LTE1800 bald zurück kommt:
Wenn es ein NSN Gebiet sowohl von E-Plus wie auch von O2 ist, können die vorhandenen E-Plus NSN ENodeBs auf O2 umgestellt werden. Das geht natürlich nicht von einem Tag auf den anderen, denn die Anbindung aller Nodes muss umgestellt werden und die Netzparameter (Nachbarschaften usw.) müssen richtig konfiguriert werden, damit es zu keinen Problemen bei VoLTE kommt.
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Bei E-Plus LTE war es zumindest am Anfang doch 50% ZTE und 50% NSN. Die von NSN müssten doch einfacher weiterverwendbar sein.
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Original geschrieben von habehandy
Vielleicht konnte er sich bei seinen Chefs nicht durchsetzen. Bei Thema Roaming ist Dirks als E-Plus Chef voran gegangen und hat bei Telefonie die Roaminggebühren abgeschafft. Auch beim Roaming außerhalb der EU war E-Plus erheblich günstiger als der Wettbewerb (1€ je MB/min).
Jetzt unter Telefonica wird beim Roaming abgezockt.
Jetzt müssen die Zahlen stimmen. Durch den teuren Kauf von E-Plus haben die zwar einige Kunden bekommen, aber von der Infrastruktur kann man nicht wirklich viel wiederverwenden. Man wird wohl fast alles von E-Plus kurzfristig abschreiben müssen. Auch die Konkurrenz wird nicht weniger. Vodafone greift stark an und Drillisch lockt die Kunden zu den Tarifen, bei denen O2 fast nichts mehr verdient. Die Telekom hat eigene Glasfaser und Vodafone konnte an vielen Stellen die von Kabel Deutschland erweitern. Telefónica muss die mieten. Gleichzeitig müssen noch die Frequenzen umgestellt werden und die Netze konsolidiert werden. Telefónica hat es nicht einfach. Man soll keine Wunder erwarten.
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Dann muss man anscheinend mit der Apk Extractor App an die Arbeit und die App so verteilen, wenn von Vodafone erlaubt.