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Natürlich muss man zuerst das O2-Netz etwas optimieren. So dass die Anrufe mit aggressivem Handover von GSM zu UMTS abgeschoben werden, sobald UMTS in der Nähe verfügbar ist. Dann bleiben im GSM nur noch die Benutzer, die sich in Gebieten ohne UMTS befinden und solche, die Geräte ohne (oder mit deaktiviertem) UMTS verwenden. Bei denjenigen mit nur GSM Geräten behauptete die BNetzA, dass diese im Schnitt viel weniger telefonieren würden als die mit den neueren Smartphones. Vielleicht muss man noch einige Gebiete, wo es nur GSM gibt und trotzdem viele Anrufe, mit UMTS versorgen oder die GSM-Kapazität etwas erweitern. Und vielleicht noch einige 262 07 GSM-Basen dort aufstellen, wo es momentan nur die von 262 03 gibt. Das alles wird sicherlich im Hintergrund schon vorbereitet.
Dann kann man die 262 03 SIMs einfach schrittweise ins 262 07 verlagern. Das Netz 262 03 GSM würde solchen SIMs antworten, dass das Einbuchen nicht möglich wäre. Genauso wie einigen Benutzern LTE des Heimnetzes verweigert wird. 262 07 würde die Karten aber auch in GSM annehmen. Auf der Kundenseite braucht man nichts zu ändern. Natürlich wird man das nicht machen, solange LTE nicht zusammengelegt ist. Seitdem jetzt anscheinend alle mit UMTS roamen können, kann Telefónica endlich anfangen, die 262 03 UMTS Sender auf 262 07 umzustellen.
Senden der beiden Kennungen geht bei GSM nicht. Wird von zu wenigen Handys unterstützt. Höchstens Roaming. Die werden sicherlich alle Investitionen vermeiden wollen, die nur vorläufige Wirkungen haben, aber nicht unbedingt erforderlich sind, um Endzustand zu erreichen.
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Die beiden Sachen haben nicht richtig miteinander zu tun. Simquadrat muss "richtiges" Roaming machen um o2 benutzen zu können. Die haben eigene Systeme, so dass die Lösungen, die Telefónica für die eigenen Kunden implementiert, normalerweise für Simquadrat nicht nutzbar sind.
Laut Aussagen der BNetzA und der Netzbetreiber reicht es, nur eines der GSM Netze aufrecht zu erhalten um die Anforderungen der Kunden zu bewältigen. Da wäre es nicht gerade sinnvoll, den o2-Nutzern noch relativ kurzzeitig vor dem Abschalten das GSM-Netz 262 03 zu öffnen.
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Und wie würde es dann mit dem Netzübergreifenden VoLTE aussehen? Einfach hoffen, dass sonst kein Netz 10.x.x.x verwendet, oder NAT zwischen allen Netzen? IPv6 wäre schon viel komfortabler und zukunftssicher.
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Vodafone Spanien bietet bei ihren Prepaid-Tarifen (inkl. Yu, Internacional Smartphone und Vodafone in Spain) die doppelte Datenmenge von 15.7. bis 31.8. für eine einmalige Zahlung von 2€. Das Angebot wird mit *346# aktiviert. Am 20. Juli startet in Spanien endlich auch LTE800, womit die Versorgung auch in abgelegenen Gebieten verbessert wird.
http://www.vodafone.es/conocen…e-espana-disfrutaran-del/
EDIT: Datum korrigiert, Link zur offiziellen Ankündigung.
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Zitat
Original geschrieben von SchnittenGott
Als E-Plus Nutzer hat man mehr Nachteile als Vorteile durch das National Roaming.
Das kann man so pauschal nicht sagen. Beim mir ist jetzt das Handy mit Alditalk SIM über 90% der Zeit in O2 eingebucht. Die Geschwindigkeit ist mehr als doppelt so hoch als mit E-Plus 3G. Es gibt keine Probleme mit den Telefonverbindungen.
Man wird Beispiele finden, bei denen die einen Vorteile haben und solche wo die anderen Vorteile haben. Natürlich auch eine Menge, bei denen keine Änderung sichtbar ist und einige, bei denen es Probleme gibt. Wie bei jeder Umkonfiguration des Netzes.
Im Vertrag steht ja nur, dass man ein Netz nutzen darf. Irgendwelche Funktionsgarantien für einen bestimmten Ort sucht man da vergeblich. Es ist auch nirgendwo definiert, was "E-Plus Netz" ist. Ich würde sagen, das E-Plus Netz ist das Netz, das vom E-Plus Mobilfunk den Kunden zur Verfügung gestellt wird. Dieser Firma gehören weder alle Funktürme noch das UMTS-Netz. Auch Betrieb/Wartung/Aufbau sind externalisiert. Offensichtlich ist es vom Vertrag aus unproblematisch, wenn E-Plus das Netz oder zumindest große Teile davon extern mietet. Deswegen sollte es vom Vertrag her kein Problem sein, wenn E-Plus weitere UMTS Standorte von O2 mietet und diese als Teil des E-Plus Netzes verwendet. Die Telekom hat sogar das gesamte GSM1800 Netz abgebaut, ohne deswegen Probleme mit den Verträgen zu bekommen.
Wie man aus den vielen Berichten sieht, ignoriert Telefónica die Probleme nicht, sondern versucht die Netze weiter zu optimieren. Sollte es bei jemandem doch zu problematisch werden, gibt es sicherlich Kulanzregelungen. Zu diesen kommt man meistens einfacher mit einem nettem Gespräch, statt gleich vom Vertragsbruch zu reden und mit dem Anwalt zu drohen.
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Die bisherigen E-Plus Kunden sehen es normalerweise nicht, wenn das o2-Netz verwendet wird. Bei den beiden Netzen wird einfach der Providername (bei den Nano-SIMs oft nur "Netz") angezeigt.
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Bei Simyo und Blau wurde der Vertrag anscheinend nicht übertragen, sondern die Firmen wurden verschmolzen. Der Vertragspartner hat nur den Namen geändert und hat sich vergrößert. Dasselbe ist den Kunden von o2 passiert (diese wurden mit den Kunden von Simyo, Blau verschmolzen), nur das diese den Namen des Vertragspartners behalten durften.
Die Frage stellt sich eher bei Fonic und E-Plus Service GmbH. Diese Firmen wurden anscheinend nicht (als ganze) mit Telefónica verschmolzen. Die Webseite von Lidl behauptet, die Kunden wären bei Fonic und die Webseite von fonic behauptet, Fonic wäre jetzt Telefónica.
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Zitat
Original geschrieben von phonefux
Rechtlich wäre es z.B. möglich das von der Fonic GmbH die Nicht-Lidl-Kundenbeziehungen abgespalten und auf die Telefonica übertragen wurden (Spaltung zur Aufnahme). Die Fonic GmbH würde dann noch bestehen, allerdings nur noch mit den Lidl-Kunden.
Edit: Auch bei Ay Yildiz und MetroMobil ist jetzt die Telefonica Vertragspartner. Ein weiteres Indiz dafür, dass es auch die E-Plus Service GmbH & Co. KG nicht mehr gibt oder dass dort alles außer den Aldi-Kunden auf die Telefonica verschmolzen wurde.
Vielleicht sollen die Prepaid-Angebote für Lidl und Aldi einfach weiterhin als getrennte Gesellschaften laufen. So werden die Ergebnisse gentrennt von den Einflüssen anderer Angebote ermittelt und können mehr Tarifautonomie bekommen. Aldi und Lidl könnten die beiden Gesellschaften übernehmen (z.B. Aldi Telecom / Lidl Telecom) oder sich beteiligen ähnlich wie Hofer Telecom in Österreich. Das würde nicht bedeuten, dass die weg von Telefónica gehen.
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Vielen Dank. So geht es.
Die werden noch etwas Arbeit mit den Namen usw. haben. Die E-Plus Postpaidkunden wurden z.B. angeblich alle zu Telefónica migriert. Trotzdem steht jetzt auf der Webseite, wo im Impressum und als Vertragspartner Telefónica steht: "E-Plus Vertragskunden".
Lauf Ortel AGBs gibt es sogar zwei E-Plus Netze:
"...von der E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG („EPM“) betriebenes GSM-Mobilfunknetz („E-Plus Mobilfunknetz“)
und
das E-Plus UMTS-Mobilfunknetz, dessen Lizenznehmerin die E-Plus 3G Luxemburg S.a.r.l. ist"
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Zitat
Original geschrieben von hrgajek
Mit der Netzabfrage (E-Plus 0177-10667 funktioniert aus allen Netzen!) kann man das abfragen.
Funktioniert die Nummer noch? Vom Alditalk bekomme ich die Ansage: "Die gewählte Nummer ist gesperrt". Vom Festnetz auch keine Verbindung.