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Es gibt im Mobilfunk eine standardisierte Sperre, die im Roaming nur die Anrufe innerhalb vom Roamingland und zum Land der SIM-Karte erlaubt. Diese wird von allen Netzen unterstützt. Vermutlich setzt Fraenk diese Sperre, denn eine, die nur die Anrufe innerhalb der EU erlauben würde, ist nicht standardisiert. Dann könnten die nicht verhindern, dass man im Roaming in die Länder außerhalb der EU anruft.
Das hier ist kein prepaid.
Ich lese in den AGBs, dass die Rechnung ab der Bereitstellung der Leistung fällig ist. Das klingt für mich nach "Vorauszahlung", also Prepaid, jedoch mit Paypal Zwang und Zahlungsverpflichtung auch wenn kein Guthaben vorhanden ist.
Würde Fraenk Auslandsanrufe generell auf - sagen wir - 22 Cent einrichten, hätten sie den Stress mit nicht vorhersehbaren Zusatzkosten für den Kunden (der will es super einfach und nicht nach Verbrauchsmengen) und den Stress mit den T-Kaufleuten, wenn insbesondere Kubaner für 22 Cent günstig nach Hause anrufen und Fraenk/Telekom die Differenz "drauflegen" müsste.
Die wollen aber einen festen Rechnungsbetrag haben, um alles zu vereinfachen. Es braucht dann niemand Rechnungen zu berechnen. Es kann sich niemand über eine falsche Rechnung beschweren. So können die nur Leistungen anbieten, bei denen nichts gezählt werden muss. Nur bei den Daten schaffen die es anscheinend die MB zu zählen.
Ich könnte mir Fraenk als Karte für Kinder und Jugendliche vorstellen, wo 10 Euro im Monat eine feste Größe sind. Die Kids wollen sollen /wollen erreichbar sein, telefonieren können sollen und sich sonst per SMS, WhatsApp etc. verständigen. Streamen oder Videosessions sind halt nur im Rahmen der monatlichen 4GB oder über ein WLAN möglich.
Wenn nach den verbrauchten 4GB keine Daten mehr fließen und auch keine zusatz GB buchbar sind, dann ist der Tarif nach meiner Meinung für die genannte Gruppe ziemlich unbrauchbar.
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Ja, die Schweiz ist bei der Telekom abhängig vom Tarif mal in der EU-Zone, mal in einer anderen Zone. Daten und Telefonie/SMS sind manchmal in unterschiedlichen Zonen.
Bei Paypal kann man sich auch ohne deutsches Bankkonto anmelden.
Solche Paypal Konten werden aber von Fraenk nicht akzeptiert. Es muss ein verifizierter Paypal Konto sein, bei dem Paypal den Kontoinhaber nachverfolgen kann.
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Ja, stimmt, Entschuldigung. Die nennen sich zwar quasi-Prepaid, sind aber dann doch eher Postpaid, obwohl die Preise im Voraus zu zahlen sind (beginnend mit dem Tage der Bereitstellung, für den Rest eines Monats).
Ich habe im Februar von Congstar zu jamobil portiert. Das Guthaben von Congstar war etwa eine Woche nachdem ich im Internet das Formular zur Erstattung ausfüllte auf meinem Konto. VoLTE wird bei der Telekom sicherlich auch für Prepaid, sobald es abrechnungstechnisch geht, kommen, ohne zusätzlichen Verzögerungen. So schnell wie die 3G verringern, müssen die einfach möglichst viele auf VoLTE bringen, denn die 8 Anrufe, die man in einem GSM Kanal unterbringen kann, sind in den Städten viel zu wenig.
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Leider hat kein Prepaid-Tarif im Netz der Telekom hat die beiden Funktionen
Man könnte aktuell bei der Nutzung der Funktionen wohl ins Minus rutschen, z.B. bei der Telefonie im Ausland. Bei Verträgen ist eine zeitliche Verzögerung bei der Abrechnung, wenn es nur 30 Sekunden sind, nicht so tragisch.
Beim Congstar Ableger Fraenk gibt es im Prepaid sowohl VoLTE wie auch WLAN-Anrufe:
https://fraenk.de/
Dass es nicht geht, kann nicht stimmen. Es scheinen bei Fraenk jedoch alle Nummern gesperrt zu sein, die nicht in der Flat enthalten sind.
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Es bietet sich fast an, ständig hin und her zu wechseln 
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Aber das lässt sich doch einfach so lösen, dass man einen Prepaid-Tarif bucht, bei dem inkl.-GB enthalten sind (Prepaid Allnet, Prepaid Basic) und gleichzeitig das Guthaben so niedrig hält, dass sich der Tarif nicht verlängern kann.
Dann wird nach der Buchung von Prepaid Allnet oder Prepaid Basic, das LTE freigeschaltet und wenn die ersten 30 Tage vom Tarif vorbei sind und das Guthaben niedriger ist als für die Verlängerung notwendig, kann man die Messaging Flat buchen. Die einmaligen Kosten dieser LTE-Upgrade-Aktion liegen zwischen 5€ und 15€.
Nur wenn man schon zu viel Guthaben angesammelt hat, geht es nicht so. Dann müsste man zu Jamobil oder Penny wechseln.
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Die lokalen Nummern der ehemaligen Toggle UK SIM, für die ich bisher 5 GBP jährlich zahlte, haben sich bei mir nach dem Ablauf des Jahres automatisch verlängert. Diesmal kostenlos, ohne dass irgendwas vom Saldo abgezogen wurde.
Auch die Tarife (UK und EU Roaming) wurden etwas verbessert:
9 GB + 250 min + unbegrenzte SMS: 10 GBP/30 Tage
15 GB + 250 min + unbegrenzte SMS: 15 GBP/30 Tage
30 GB + 1000 min + unbegrenzte SMS: 20 GBP/30 Tage
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Das gilt nur für die Daten. Nicht wenn dich jemand anruft. Und es ist zumindest bei Lidl Connect und bei Simquadrat auch so, ohne Buchung kein Internet.
Wie soll das bei Lidl funktionieren?
Für die Daten in der Schweiz steht in der Lidl-Connect-Preisliste 0,17€ pro 50KB in Marokko 0,49€ pro 50 KB. Was soll man da buchen? Es gibt keine Roamingpakete.
Als Beispiel: Man ist in Südspanien und nutzt zuschlagsfreies EU-Roaming. Bucht sich das Handy in ein Marokkanisches Netz ein, fließen bei der Telekom trotz aktivem Datenpaket und freigeschaltetem Daten-Roaming am Handy keine Daten und es wird nichts berechnet. Bei Lidl werden 0,49€ pro 50KB (über 10.000€/GB) berechnet. Nach 60€ oder wenn das Guthaben weg ist (passiert in der Regel schneller als in einer Minute), ist zwar Schluss, aber auch das ist unangenehm. Ich wüsste nicht, wie man das bei CallYa/Lidl oder bei O2 verhindern könnte. Ähnlich ist es in der Nähe der Schweiz.
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Telekom Prepaid (inkl. jamobil, Penny, Norma usw.):
Datenroaming in der Schweiz inklusive.
Es können keine unbeabsichtigten Roamingkosten entstehen wenn sich das Handy in ein Netz außerhalb der EU oder in ein Schiffsnetz usw. einbucht.
Aufladung auch mit 5€ möglich.
O2 Prepaid und Alditalk:
VoLTE und WLAN Calling.
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Stimmt! Auch mit dem inaktiven Smart Max Tarif konnte ich die 5 GB kostenlos bekommen.