Für den einen oder anderen sicher interessant:
Beiträge von EvolvedPenguin
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Mit LTE kann (noch) nicht telefoniert werden. Bei einem Gesprächsaufbau wechselt das Handy ins 2G/3G-Netz. Somit ändert sich durch LTE nichts an deinen Gesprächsabbrüchen.
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Ist schon ein Termin für die nächste Netzdefinition bekannt?

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Zitat
Vergiss es... dass ist verar...he hoch zehn. Um eine APP erstattet zu bekommen, muss man umständliche Beschwerde E-Mails an Apple schicken und dann entscheidet Apple ob ja oder nein.
Dann hast du den Artikel offensichtlich nicht gelesen. Die Prozedur, die du beschreibst, gab es früher (aber auch da hat Apple i.d.R. immer zugestimmt). Nach der Aktualisierung der AGB kannst du Apps innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurückgeben, d.h. Apple muss die Rückgabe akzeptieren.
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Wie sieht es denn beim iPhone aus mit HD Voice im GSM-Netz?
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Hallo,
der Vertrag besteht schon länger (mehrere Jahre). Aktuell läuft er leider noch bis September 2016. Ich denke, ich werde es mal versuchen.
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Hallo zusammen,
ich habe folgendes Problem: Meine Eltern haben einen DSL 16.000-Anschluss von 1&1. Die Bandbreite betrug am Anfang des Vertrages 12.000 kbit/s. Da es immer wieder zu Abbrüchen kam (teilweise bis zu 50-mal am Tag), wurde die Bandbreite seitens 1&1 zunächst auf 10.000 kbit/s, später auf 6.000 kbit/s gedrosselt. Damit einher ging ein Tarif-Downgrade auf den DSL 6.000-Tarif, sodass sich der monatliche Rechnungsbetrag um 5 € reduziert. Wie sich in den vergangenen Tagen jedoch zeigte, kann 1&1 auch diese 6.000 kbit/s nicht stabil bereitstellen, die Verbindung bricht hin und wieder ab. Auf meiner Seite habe ich alles (FRITZ!Box, DSL-Kabel) überprüft und durchgetauscht. Die FRITZ!Box zeigt mir im internen DSL-Test interessanterweise einen (physischen) Leitungsfehler an. Dies habe ich 1&1 auch so mitgeteilt, jedoch will man keinen Techniker vorbeischicken, sondern besteht auf der Drosselung.
Da gerade ein regionaler Anbieter in der Gegend ausbaut und in den Startlöchern steht (VDSL 50 voraussichtlich ab Februar/März), wäre es natürlich günstig, dorthin zu wechseln, wenn der Vertrag mit 1&1 nicht bestünde.
Meine Idee wäre die folgende:
1. Vertragsänderung widerrufen (sind noch in der 14-Tage-Frist), somit müsste 1&1 wieder die 16.000 kbit/s bereitstellen, was vermutlich technisch nicht klappen wird.
2. Frist zur Einhaltung der Vertragsleistungen setzen und Sonderkündigung aussprechen. Mir ist bewusst, dass es sich um einen "bis zu" 16.000 kbit/s Vertrag handelt, jedoch scheint die aktuelle Rechtssprechung wohl dahin zu gehen, dass erhebliche Abweichungen Grund zur Sonderkündigung sind. 6.000 kbit/s (nicht mal stabil) von versprochenen 16.000 kbit/s wären m.E. eine erhebliche Abweichung.
3. Festnetznummer vorübergehend zu Simquadrat portieren und Internet mit BASE GO überbrücken.
4. Bei Verfügbarkeit von VDSL 50 die Festnetznummer wieder zum neuen Anbieter mitnehmen.Dazu hätte ich zwei Fragen:
1. Wie hoch schätzt ihr die Wahrscheinlichkeit ein, dass die Sonderkündigung durchgeht? Sollte ich Beweisstücke meinerseits beilegen (Speedtest-Protokolle, o.ä.)?
2. Klappt die Portierung einer Festnetznummer zu Simquadrat und später wieder von Simquadrat weg ohne größere Probleme?Vielen Dank im Voraus.
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Zitat
Hier habe ich aufgehört zu lesen. Fakt ist:
Es wurden 50Mio WP Geräte abgesetzt. Und wieviele Milliarden von den anderen?
Ist das nur, weil alle diese Menschen "nur dumm" sind? Ich hatte WP eine Chance
gegeben, meine anfängliche, hier im Forum dokumentierte Euphorie war schnell weg.Nur die Wenigsten halten bei WP durch, dann geht es wieder zurück zu was Anderem.
Dafür, dass du aufgehört hast zu lesen, kam danach aber noch erstaunlich viel Text.

Es gibt eben in jeder Branche auf der einen Seite Marktführer und auf der anderen Seite Produkte, die nicht so häufig verkauft werden. Das ist bei Desktop-Betriebssystemen, Fernsehern, Autos, ... nicht anders. Aber wenn jemand genau so ein Gerät sucht und damit zufrieden ist, warum sollte ich es ihm schlecht reden, nur weil es mir nicht passt? Von Dummheit der Anwender habe ich nie gesprochen.
ZitatWow geil, entschuldige, dass ich den Satz nun von Dir klaue und ihn ein wenig abwandele.
"...und komme zu dem Schluss, dass man jedes der Systeme in in den Himmel reden kann, wenn man sich nur auf einen bestimmten Standpunkt stellt und seine eigene Anspruchslosigkeit verallgemeinert. "So passt er - meiner Meinung nach
Genau dasselbe, nur in grün.
ZitatUnd genau DAS ist die Überschrift dieses Themas:
Topp oder Flopp. Und was ist es? Und warum?GENAU!
Warum ich Windows Phone den Rücken gekehrt habe? Mir haben Apps gefehlt und es gab Features wie S/MIME und VPN lange Zeit nicht. Wenn ich mir den heutigen Stand anschaue, hat sich das aber deutlich gebessert. Die meisten Apps sind mittlerweile verfügbar, S/MIME ist implementiert und VPN (zumindest einige Protokolle) auch. Grundsätzlich finde ich das Bedienkonzept aber leicht verständlich und intuitiv. Im Grunde hat Microsoft es genauso wie Apple gemacht: Bei Null angefangen und erstmal die Features implementiert, die Otto Normalnutzer braucht. Business-Features kamen später. Auch das erste iPhone konnte kein S/MIME, VPN, Exchange usw. Der Unterschied ist, dass Apple einige Jahre früher angefangen hat und m.E. auch ein höheres Entwicklungstempo an den Tag legt. Dennoch würde ich Windows Phone jederzeit einem Android- oder gar Symbian-Gerät vorziehen.
ZitatIch schliesse mich da aus. Wenn etwas neu ist und mich interessiert, kaufe ich es. Und dann entscheide ich.
Und wenn es am absolutesten Basic EVER EVER EVER mangelt, also dem Nichtanzeigen von Kalenderwochen,
und das nach JAHREN der Entwicklung - dann frage ich mich tatsächlich wie die an ihre Arbeit gehen und was
man bei MS außerhalb der Arbeitszeiten nutzt. WP kann es nicht sein.Ich könnte dir spontan gar nicht sagen, ob und wo ich an meinem aktuellen Smartphone die Kalenderwoche sehen kann. Meine Kalendereinträge sind i.d.R. periodisch wiederkehrend, ich nutze nur die Tagesansicht, um schnell mal zu gucken, was als nächstes ansteht. Viele Leute, die ich kenne, nutzen den Kalender nur, um mal ein paar Geburtstage o.ä. einzutragen. Du siehst: Was für dich ein "absolutes Basic" ist, würde ich nie nutzen. Und damit wiederhole ich mich: Nur weil WP dir nicht passt, heißt das nicht, dass es niemandem passt. Das ist auch gerade das Tolle an Apps, nämlich, dass man das Gerät an seinen Bedarf anpassen kann. Ich lese z.B. mehrfach täglich RSS-Feeds. Warum hat kein Gerät sowas im Betriebssystem eingebaut? Das ist doch ein absolutes Basic!!!
Natürlich gebe ich dir recht, dass eine Kalenderwochen-Anzeige in einen professionellen, vollständigen Kalender hineingehört. Aber nicht für jeden ist das kaufentscheidend.
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Die Werbeabteilung besteht wohl auch nur noch aus Zynikern.

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Vielleicht solltest du, shanghai-fun, zur Kenntnis nehmen, dass WP nichts für dich und deinen Anwendungsfall ist. Davon kannst du aber nicht auf andere schließen. Und deine persönlichen Angriffe sind erst recht daneben.
Ich hatte und habe viele Smartphones in meinen Händen gehabt (iOS, Android, Windows Phone 7 und 8, Symbian) und komme zu dem Schluss, dass man jedes der Systeme in Grund und Boden reden kann, wenn man sich nur auf einen bestimmten Standpunkt stellt und seine eigenen Probleme verallgemeinert. Mein Hauptgerät ist auch kein Windows Phone und ich würde auch keines als Hauptgerät haben wollen, gleichwohl kenne ich aber viele Leute, die mit Windows Phone besser klarkommen als mit jedem anderen Handy zuvor. Wo Android und Symbian zu kompliziert und inkonsistent sind und iOS zu teuer und unflexibel, spielt WP seine Stärken aus. Das muss aber nicht für jeden gelten. Aber eigentlich sollte es auch in deinem Sinne sein, wenn Microsoft langsam in die Pötte kommt und sich WP fest als drittes großes Betriebssystem etablieren kann. Konkurrenz belebt nun mal das Geschäft und treibt die anderen an, besser zu werden.

Im Übrigen stelle ich oft fest, dass viele anscheinend nicht willens oder in der Lage sind, ihren Workflow auch nur minimal abzuändern. Diese "Das habe ich immer so gemacht, warum geht das beim neuen Gerät nicht?"-Mentalität ist auch sehr fragwürdig, wenn man nicht gerade berufsbedingt an bestimmte Abläufe gebunden ist.