Beiträge von horstihorsthorst

    Re: Re: Re: Übernahme Schadenfreiheitsjahre 5 Jahre nach Versicherungsende


    Zitat

    Original geschrieben von Merlin
    Für den damaligen Versicherungsnehmer ;). Für die Übernahme eines solchen Vertrages gelten andere Fristen. In der Regel kann der Vertrag und die SF-Klasse nur übernommen werden, wenn der Vertrag nicht länger als 12 Monate ruht.


    Das ist so pauschal nicht richtig. Es gibt Versicherungen die die SF-Klasse auch noch nach deutlich längeren Zeiträumen übernehmen. Zumindest bei der R+V funktioniert dies.


    http://www.ruv.de/de/uec/bedin…r_kfz_verbraucherinfo.pdf


    Es sind aber (zumindest dort) noch weitere Voraussetzungen zu erfüllen. Z.B. muss das Fahrzeug mit der alten Versicherung regelmäßig von dem neuen Versicherungsnehmer gefahren worden sein. War bei der alten Versicherung z.B. nur der alte Versicherungsnehmer als Fahrzeugnutzer festgelegt scheitert es schon hieran.

    Zitat

    Original geschrieben von drueckerdruecker
    An nicht SMS-fähige Geräte wie Festnetztelefone gerichtet SMS, die von irgendeinem System als Sprachnachricht vorgetragen werden, würde ich nicht gerade als "Standard SMS" einstufen.


    Ich sende SMS aber grundsätzlich nicht an irgendwelche Geräte, sondern an Nummern. In der Regel weiß ich nicht, ob dort ein SMS-fähiges Gerät dahintersteckt oder nicht. Ich glaube auch nicht, dass mir nichts berechnet wird, wenn der Empfänger den Text empfangen kann, d.h. die Nachricht nicht vorgelesen werden muss.


    Ich habe noch einen weiteren Tarif im Vodafone, der im Tarifflyer die gleichen Infos enthält. Dort werden SMS ins Festnetz von der Flat abgedeckt.
    Ist dies dann reine Kulanz?


    Wie gesagt, unter alle dt. Netze verstehe ich auch alle dt. Netze. Und Standard-SMS waren für mich bisher eigentlich alle SMS welche keine Premium SMS sind.


    Habe ich hier einen Denkfehler, oder ist einfach der Tarifflyer falsch?

    Jetzt hat es mich auch erwischt (denke ich zumindest ;) )
    Im Kostencheck von Talkline werden mir SMS ins Festnetz berechnet. Der Kostencheck ist zwar eigentlich unverbindlich, aber ich gehe mal davon aus, dass die Kosten auch auf der Rechnung auftauchen.


    Bei dem Tarif handelt es sich um den Talk Easy Netzintern im Eplus-Netz.


    Laut Tarifflyer kostet der SMS-Versand in alle dt. Netze 0,00€. Enthalten in der SMS Allnet Flat 3000 sind 3000 Standard SMS in alle dt. Netze.


    Unter "alle dt. Netze" fällt für mich auch das Festnetz. Stellt sich nur die Frage was unter einer "Standard SMS" zu verstehen ist?


    Weiß das jemand?

    Zitat

    Original geschrieben von SSchaffrath
    Aber ich bin ja derzeit bei Vodafone über MD, wenn ich nun Kündige. Kann ich dann einfach ein Neues Angebot über z.B. logitel oder Handytick etc. annehmen das bei Vodafone ist und trotzdem die Rufnummer behalten?


    Das wäre ja von Vodafone zu Vodafone, ich hab da was gelesen das eine Portierung so nicht möglich wäre sondern nur eine Verlängerung.


    Wenn du zu otelo oder Vodafone direkt wechselst ist es ein Wechsel von MD zu otelo bzw. Vodafone und eine Portierung ist möglich. Dass dein Vertrag weiterhin im Netz von Vodafone bleibt spielt dabei keine Rolle.

    Zitat

    Original geschrieben von Gallium
    Nein, das ist nur die max. Leistungsgrenze des Netzteils. Der Router wird i.d.R. deutlich weniger verbrauchen (siehe Anja Terchovas Post)


    Danke.
    Dann lohnt sich das wohl wirklich nicht. Dann würde es ja über 2 Jahre dauern bis sich die Zeitschaltuhr amortisiert hätte. Vorausgesetzt der Strompreis explodiert in den nächsten Jahren nicht. ;)


    Zitat

    Original geschrieben von Gallium
    Mit der von samsungracer oder Anja Terchova genannten Einschränkung: Ja


    Automatische Updates führt das Gerät nicht durch. Da sehe ich keine Probleme.

    Zitat

    Original geschrieben von SGJP77
    Ich denke auf dem Netzteil werden die Daten stehen.


    Dort steht 12V, 1A. D.h. im "schlimmsten" Fall wäre das dann ein Verbrauch von 12Watt?


    Zitat

    Original geschrieben von Gallium
    ... Pauschal könnte man sagen, dass Geräte mit externem Steckernetzteil in der Regel problemlos abgeschaltet werden können. Das Einstecken eines Steckernetzteils führt ebenfalls zum Prellen und wird deshalb vom Hersteller in der Art der Konstruktion berücksichtigt. Ausnahmen bestätigen aber auch hier die (chinesische) Regel ;)


    Alle Router die ich jemals in der Hand hatte bzw. die ich kenne besitzen ein externes Steckernetzteil, welches die Spannung auf (in der Regel) 12V reduziert. Das würde ja bedeuten man könnte diese dann regelmäßig doch mit einer Zeitschaltuhr/Schaltsteckdose betreiben.

    Erstmal danke für die Antworten.


    Zitat

    Original geschrieben von Merlin
    Mich würde eher ein "prellen" interessieren, welches dann nette Spannungsspitzen an den Router schickt.


    Dieses "prellen" sagt mir leider nichts. Klingt aber nicht so gut ;)
    [Edit: Mal kurz den Wikipedia-Eintrag dazu gelesen. Aber ob bzw. welchen von meinem Geräten das etwas ausmacht weiß ich leider nicht.]
    Allerdings benutze ich an meinem TV, DVD-Player, Drucker auch schaltbare Steckdosen. Sollte man das lieber nicht tun?


    Zitat

    Original geschrieben von handyman1981
    Mein Router verbraucht im Jahr Strom im Dauerbetrieb für 18€...


    Das ist genau das, was ich gerne rausfinden möchte. Wegen 5€ Ersparnis schaffe ich mir auch keine Zeitschaltuhr an. Leider habe ich keine Angaben zu meinem Router finden können.


    Zitat

    Original geschrieben von Anja Terchova
    Wenn dem Gerät jeden Tag im laufenden Betrieb der Strom gekappt wird ist das auf jeden Fall auf Dauer ungesund für das Geraet.


    Passiert beim Betätigen des An-/Ausschalter denn etwas anderes? Weil ein "Herunterfahren" wie beim PC sehe ich da auch nicht. Heißt das man sollte das Gerät dann möglichst garnicht ausschalten? Unabhängig davon auf welche Weise dies geschieht?