Beiträge von D-ABVK


    Eine Sache ist immer soviel Wert, wie andere Leute bereit sind dafür eine Summe x zu bezahlen. Der eine zahlt Dir für diese Nummer gerne z.B. 200€, ein anderer ist diese Nummer aber nur 20€ wert.

    Zitat

    Original geschrieben von quattro
    so wie ich das jetz gelesen habe, bekomme ich bei der Amex Blue erst nach 6 Monaten eine Pin um Geld an Bankautomaten zu holen. Ist das bei denen normal? Bin am püberlegen ne Amex zu beantragen. lohnt sich das überhaupt? Bis jetzt hab ich ne Eurocard.
    Wie siehts bei Amex mit der gebühr aus. Im ersten jahr ist die Karte kostenfrei. Wie siehts danach aus?


    Nach dem ersten Jahr kostet die "Blue" IMHO 35,--€ Jahresgebühr.
    Wobei ich empfehle mit Kreditkarten eh kein Bargeld an Automaten zu ziehen. Wegen der wirklich hohen Geühren. Für Bargeldabhebungen würde ich immer die "ec-Karte" nehmen.

    Zitat

    Original geschrieben von Stefan


    Sofern Du die Kreditkarte nur zum bezahlen benutzt, bringt sie Dir gegenüber der Mastercard (Eurocard) eher Nach- als Vorteile, da die Amex viel weniger Akzeptanzstellen besitzt als die Mastercard oder auch Visacard. Besonders in kleineren Restaurants, Hotels oder Tankstellen wirst Du Probleme haben, mit der Amex zu bezahlen.


    Der Stefan...


    Das mit den Akzeptanzstellen ist zwar richtig. Eurocad/Visa bietet da weltweit gesehen und auch hier in D mehr. Aber in D hat Amex auch wirklich mehr als genug "Annahmestellen". Die großen Tankstellen wie Esso,Shell,BP,DEA und ARAL aktzeptieren alle Amex. Ich habe auch schon an einigen "freien" Tanken mit der Amex bezahlen können. Auch alle großen bekannten Kaufhäuser akzeptieren die Karte und auch Supermarktketten wie WalMart und Real. Man muss aber auch dazu sagen, daß Amex zum Beispiel mit der "grünen" Karte oder der GoldCard ein ganz anderes Klientel ansprechen will und anspricht, als die Hausbank mit der Eurocard/Visacard.

    Die "Amex Blue" ist bei Amex der unterste Karteneinstieg. Damit wollen die wahrscheinlich besonders junge Leute ansprechen. Optisch sieht sie ja auch nicht schlecht aus. In der Bezahlfunktion sind alle Karten gleich. Egal ob Amex, Visa oder Eurocard. Die Feinheiten liegen dann unter anderem in der Jahresgebühr und den Zusatzleistungen.
    Ich weiß nicht, ob bei der "Blue Card" nur ein bestimmter monatlicher Kreditrahmen zur Verfügung steht. Ab der "grünen" Amex weiß ich, daß es dort kein Ausgabelimit gibt. Viele Kreditkartengesellschaften legen ja ein monatliches Kreditlimit fest. Zum Beispiel 1500,-- oder 2500,-- Euro. Also ab Amex "grün" gibt es das nicht. Das setzt natürlich auch eine entsprechende "Bonität" und Jahreseinkommen voraus. Sonst gibt es bei allen Amex-Karten halt dieses Membership-Reward-Programm. Jeder Euro Umsatz gibt Punkte. Diese kann man ansammeln und dann einlösen. Es gibt auch kein "Verfallsdatum". Die Punkte kann man also einige Jahre ansammeln. Bei der "grünen"AMex gibt es dann noch eine Einkaufsversicherung (ShopGarant), Flugverspätung bis 125€, Gepäckverspätung bis 225€, Gepäckverlust bis 325€. Die ShopGarant-Versicherung ist gegen Diebstahl und Beschädigung. Kaufe ich also mit der Karte ein Handy und 2 Tage später fällt es mir runter und es ist kaputt, so greift ShopGarant. Es gibt aber Jahreshöchstgrenzen. 3100€ per Anno.
    Und gilt nur 90 Tage ab Kaufdatum.Und eine Verkehrsmittelunfallversicherung mit 225.000€ ist auch dabei.
    Wenn man eine Kreditkarte haben möchte, die vielleicht nicht jeder hat wie Eurocard/Visa ist die Amex Blue durchaus eine Überlegung wert.
    Also ich bin jetzt seit 1998 bei Amex und zufrieden. Rechnungen sind alle ok und das Membership-Punkteprogramm habe ich auch schon in Anspruch genommen. (Jahresabbo Wirtschaftswoche).


    Eine Beschwerde gegen den Vollstreckungsbescheid wird nichts bringen.
    Wenn solche amtlichen Schriftstücke wegen "Empfänger unbekannt verzogen" nicht zugestellt werden können, erfolgt ein sogennanter "öffentlicher Aushang". Dieses ersetzt quasi die Zustellung.
    Jeder kennt vielleicht in seiner Gemeindeverwaltung oder Stadtverwaltung diese "Schaukästen". Da werden solche "Schriftstücke" bekannt gegeben.
    Dort wird mitgeteilt, daß in einer gewissen Frist ein amtliches Schriftstück zur Einsicht "bereit liegt". Ist genauso, wenn z.B. ein Mahnbescheid zugestellt werden soll, wo der Empfänger auf einer extra Zustellurkunde den Empfang quittiert, nicht zu Hause ist. Dann klebt der Postzusteller einen "gelben Zettel" an den Briefkasten und teilt mit, daß ein amtliches Schriftstück beim Postamt zur Abholung niedergelegt worden ist. Holt der Empfänger das Schriftstück beim Postamt nicht ab, gilt das Schriftstück trotzdem als zugestellt.

    Da hier ja der Gerichtsvollzieher schon im Anmarsch war ist auch davon auszugehen, daß ein vollstreckbarer Titel vorliegt.
    Dazu muss man noch sagen, daß diese Ansprüche aus so einem Titel erst nach 30 Jahren verjähren. Sämtliche Kosten wie Gerichtsvollzieher und Zinsen nebst Zinseszinsen laufen die ganze Zeit weiter. Wie gesagt, bis zu 30 Jahren. Es kann also durchaus sein, daß wenn jetzt keine pfändbaren Sachen vorzufinden sind, es der Gläubiger vielleicht in ferner ferner Zukunft erneut versucht was zu holen. Also selbst bei Abgabe eines Offenbarungseides ist man nicht auf der sicheren Seite und könnte denken, das wars.
    Ich habe mal vor vielen, vielen Jahren beim Rechtsanwalt gelernt. Ich kenne daher Fälle, wo die "Vollstreckung" nach 10 Jahren oder mehr wieder aufgenommen worden ist. War dann immer eine schei** Arbeit, die Zinsen auszurechnen. Da kommt im Laufe der Jahre einiges zusammen.
    Das sich Gläubiger mit "Kleckerbeträgen" in der Ratenzahlung nicht zufrieden geben, kann ich nicht bestätigen. Die nehmen lieber 30x eine kleine Zahlung, als gar nichts. Jendenfalls in den meisten Fällen. Viele machen eben den Fehler die ganze "Post" zu ignorieren und nicht auf den Gläubiger zuzugehen.
    Also, nochmals mein Rat: Ran ans Telefon und mit der Versicherung sprechen. Nur keine Angst, die beißen nicht.
    Man muss sich dann aber nur an die "Spielregeln" halten. Dann kommt alles wieder in die Reihe.

    Es komisch ist die Sache schon. Klar, Gerichtsvollzieher kommen immer unangemeldet. Doch kein Gerichtsvollzieher darf ohne einen vollstreckbaren Titel eine Pfändung einleiten. Zudem wirklich jeder Schuldner vorher mehrfach zur Zahlung aufgefordert wird. Frag Deine Bekannte doch nochmal, ob Sie nicht Post "übersehen" hat. Ich kann mir nicht vorstellen, daß da keine entsprechende Korrespondenz stattgefunden hat.
    Wenn Sie wirklich für die Vers.-Beiträge gebürgt hat, muss Sie auch dafür geradestehen.
    Ich kann nur einen Tipp geben: Sich mit der Versicherungsgesellschaft in Verbindung setzen und Ratenzahlungen vereinbaren. Selbst wenn es nur 10,-- Euro im Monat sind.
    Letzendlich wird bei Ihr ja nichts zu holen sein. Aber mit Ratenzahlungen zeigt Sie zum einen guten Willen und zum anderen werden Pfändungen abgewendet. Normalerweise warten die Gläubiger nur auf ein solchen Zeichen und sind in seltensten Fällen Ratenzahlungen abgeneigt.

    Im Vorfeld des Fussball-Länderspiels Deutschland-Niederlande höre und lese ich immer den Begriff des "Bondscoach". Dick Advocaat ist zur Zeit dieser sogenannte bei der niederl. Nationalmannschaft.


    Doch was ist genau ein "Bondscoach"? Wo ist der Unterschied zu einem "Teamchef" oder "Bundestrainer oder "Nationaltrainer" ?



    Habe schon gegooglet, aber nichts erklärendes gefunden.
    Dieser Begriff scheint aber auch auf andere Sportarten zuzutreffen, also nicht nur auf den Fussball.