Beiträge von D-ABVK

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    Original geschrieben von claude

    Blöd: Z.B. in diesem Punkt widersprechen sich diverse Seiten. Ich habe vor ein paar Woche auch solche Seiten abgekämmt, weil ich einen Lebenslauf für mein Praktikum brauchte.
    Die einen Schreiben "Bloß nicht die amerikanische Form, die Lebensläufe sollte alle einheitlich sein, um dem Personaldienstleister die Arbeit zu erleichtern.". Andere konterten "Die amerikanische Form ist geradezu ideal für ihren Lebenslauf. Zeigen Sie mal individualität!" :confused:


    Was soll das bitte :mad:


    Ich bevorzuge trotzdem die "amerikanische" Form. Zum einen ist es mal was anderes und man hebt sich dadurch vielleicht von anderen Bewerbern ab. Man muss bedenken, daß die Person die eine Bewerbung liest sich im Durchschnitt höchstens 2-3 Minuten Zeit dafür nimmt. Da ist es mir wichtig, daß meine letzten Arbeitgeber zuerst ins Auge fallen. Dem Leser interessiert es überhaupt nicht wo ich z.B 1985 meine Berufttätigkeit aufgenommen habe. Der "Personalheini" will wissen, was ich die letzten Jahre gemacht habe. Und das ohne groß in den Unterlagen zu suchen.


    Na ja, muss letzendlich jeder selber entscheiden.

    guck mal hier auf die Focus-Seite. Dort sind 3 Beispiele.
    Wobei mir die Variante 3 am besten gefällt. Ist mit Word auch recht schnell erstellt. Tabelle aufziehen, mit 2 Spalten und los geht es.


    Link


    Und man sollte heutzutage immer die "amerikanische" Form wählen.
    Also die letzte Tätigkeit zuerst und dann chronologisch abwärts.

    Zitat

    Original geschrieben von DeXTRa
    also ich kann von anti depressiva nur abraten. hatte mal ne zeitlang angstzustände und wie ich die genommen hab wurde es nur noch schlimmer...


    Es gibt ja auch mehr als 1 Mittel auf dem Markt. Wenn man mit einem nicht klar kommt, sollte man das dem Arzt sagen und ein anderes ausprobieren.
    Im übrigen sollte sich auch heute keiner schämen. Dieses Krankheitsbild ist heutzutage schon ganz schön weit verbreitet.
    Letzendlich funktioniert im Gehirn der Stoffwechsel nicht mehr richtig. Durch einen Mangel bestimmter Boten-u. Überträgerstoffe entwickeln sich depressive Symptome. Und dies kann jeden noch so gesunden Menschen von heute auf morgen treffen. Ob jung oder alt.

    Re: Re: Wie äußern sich Depressionen und was kann man dagegen machen?


    Zitat

    Original geschrieben von Merlin


    Ja, das sind bereits Depressionen. Am besten hilfst du ihm, wenn du ihm rätst die professionelle Hilfe eines Psychotherapeuthen anzunehmen. Produkte mit Johanniskraut wirken als "Aufheller" (allerdings nicht von heute auf morgen ... dauert schon 2-3 Wochen bevor eine Wirkung sichtbar wird) - gibt´s z.B. am günstigsten bei Schlecker.


    Von einer günstigen "Selbstbehandlung" mit Johanniskraut kann ich nur dringends abraten. Es ist mittlerweile wissenschaftlich erwiesen, daß Johanniskraut auch gerade bei solchen Medikationen und Selbstbehandlung bei Depr. nicht zu unterschätzende Nebenwirkungen hat.
    Es gibt heute moderne Antidepressiva mit kaum Nebenwirkungen, die besser geeignet sind als Johanniskraut und vor allem auch wirken.
    Depressionen sollten vom Arzt behandelt werden und nicht durch "Selbstbehandlung ".

    Zitat

    Original geschrieben von *Hirschi*
    Das ein Tierarzt 20 € fürs Einschläfern nimmt, ist schon heftig, für den Preis gibts ja jede Menge neue Mäuse!:rolleyes: Ich würde mich da auf den Weg zum nächsten Tierheim machen, und die Maus dort erlösen lassen. Selbst den Sterbehelfer spielen zu wollen, ist auch etwas geschmacklos! Mit Aceton oder mit Auspuffgasen rumzuspielen, um ein Lebewesen zu töten, ist ja fast wie in einem schlechten Krimi! Und Äther oder Chloroform wird man wahrscheinlich nicht ohne weiteres in der Apotheke bekommen!?


    Also, ich kann auch nur dazu raten, die Maus einschläfern zu lassen.
    Die "preiswerten" Vorschlägen empfinde ich als echte Tierquälerei.
    Da ich mehr als 10 Jahre in der veterinärmedizinichen Industrie gearbeitet habe, weiß ich auch wie solche Euthanasie-Mittel wirken und wie der Tod des Tieres überhaupt eingeleitet wird.


    Meist wird zuerst eine Beruhigungsspritze gesetzt und das Tier fällt in einen sanften "Schlaf". Danach wird dann das eigentliche Euthanasiemittel gespritzt. In dieser "Schlafphase" wird dann ein Atemstillstand ausgelöst.


    Also "einschlafen" und nicht wieder aufwachen.
    Dies ist weder qualvoll oder mit Schmerzen verbunden.

    Ist wirklich eine ungünstige Situation. Gerade wenn man das mit Mobbing losgeht. Kommt drauf an, wie gut Dein Verhältnis zu den Chefs ist. Wie "butterfly" schon geschrieben hat, ist bei einem guten Verhältnis ein"4-Augen-Gespräch" das beste. Wenn Deine Chefs kulant sind, schreiben sie Dir eine Kündigung.


    Übrigens hat nicht nur der Arbeitgeber das Recht eine Abmahnung auszusprechen. Umgekehrt geht es auch. Auch der Arbeitnehmer kann seinem Arbeitgeber eine Abmahnung schicken.


    z.B. wegen Mobbing. Man muß den "Mißstand" mitteilen und mit einer Frist zur "Abstellung" auffordern. ( eventuell auch eine weitere Versetzung innerhalb der Firma vorschlagen).


    Ändert sich nach "Fristablauf" nichts, kann man fristlos kündigen.

    Original geschrieben von Micha2500
    Ich für meinen Teil führe täglich mindestens 20 Gespräche zu anderen Mobilfunkanschlüssen. Das würde bedeuten, dass ich 20 mal täglich die Nummer abfragen müsste. Hinzu kommt, dass die Nummern in meinem Telefon abgespeichert sind und ich mir quasi alle Nummern noch mal aufschreiben müsste, weil ich sie nicht im Kopf habe.



    Gehst Du denn davon aus, daß alle Personen aus Deinem Telefonbuch den Anbieter wechseln?


    Ich glaube man sollte doch erstmal abwarten und gucken, was sich da ab November entwickelt.


    Ein Wechsel zum November geht doch eh nur, wenn der Vertrag auch ausläuft.


    Stellt sich die Frage, wieviele Verträge davon erstmal aus den Einträgen im "Telefonbuch" überhaupt" akut betroffen sind.


    Aus meinem "Telefonbuch" kenne ich bisher noch niemanden, der in den nächsten Wochen den Anbieter wechselt.

    Der "alte" Tarif bleibt erhalten. Du akzeptierst lediglich die neuen AGB'S.
    z.B. die neue automatische Verlängerung wenn nicht fristgerecht gekündigt wird. In den alten AGB's verlängert sich der Vertrag um 6 Monate, in den neuen AGB's um 12 Monate.


    Hier ist der Link zum Tarif:


    [URL=http://www.t-mobile.de/xtra/1,2235,2830-_,00.html] alteT-Mobile Xtra Tarife[/URL]

    Re: 60/1-Taktung auch für Altverträge?


    Zitat

    Original geschrieben von Golfer
    Moin!
    Kann ich auch für meinen Altvertrag (vor Juli 2002) die Grundgebühr niedriger wählen oder muß ich dann die neueren Tarife (teure Fremdnetztelefonate usw.) akzeptieren?


    Ein Wechsel zur neuen 9,95 Euro-Grundgebühr ist meines Wissens nur mit einem Tarifwechsel in die neuen Tarife ab 01.07.02möglich. Du mußt also Deinen "Altvertrag" aufgeben. Das sollte man sich gut überlegen.