Beiträge von D-ABVK

    ich fisch mir auch nur die Euro-Münzen raus, die man gelegentlich beim Einkaufen als Wechselgeld wiederbekommt.
    Leider bekommt man doch noch meist immer deutsche Münzen zurück.
    "Fremdlinge" sind eher selten.
    Meine Exoten: 20 Cent Belgien, 1 Euro Irland, 2 Euro Portugal

    1)Warum habe ich als langjähriger Kunde nicht das Recht, eine gewünschte Nummer zu portieren?


    2)ich weiß auch nicht, aber wenn mir dann noch so ne hauptschulabgängerin bei O2 in frechem ton sagt: "da hätten sie mal telefonisch verlängert" dann bekomm ich einen hals! [/B][/QUOTE]


    1)Warte doch erstmal ab, was im November passiert. Ich denke schon, daß man eine Prepaid-Nummer dann zu einem bestehendem Vertrag portieren kann. Ich ja qausi nichts anderes als sich eine "neue" SIM-Karte schicken zu lassen. Dann werden eben Deine o2-Daten auf die D2-Prepaidnummer gefunzt. Müßte doch klappen oder?


    2)Hier kann ich Dir voll zustimmen. So was sagt man dem Kunden nicht am Telefon. Kein bißchen Fingerspitzengefühl.

    Ich habe auch schon bei Quelle und Neckermann bestellt. Bei beiden bisher ohne Probleme. Kann nichts negatives sagen. Bestellungen kamen immer schnell. Bei Otto finde ich es als Nachteil, daß die mit Hermes ausliefern.
    Da muss man immer zu Hause sein. Als Berufstätiger eben ungünstig. Man kan zwar eine andere Lieferanschrift angeben, aber das finde ich umständlich.(der nächste Paketshop ist auch über 10km weg von mir) Was geht meine Nachbarn an, wo ich bestelle?.......
    Quelle und Neckermann liefern mit der Post. Da habe ich dann die Benachrichtigung vom Paketzusteller im Briefkasten und kann es mir dann am nächsten Tag vom Postamt abholen. Das finde ich praktischer.

    Einen Mahnbescheid kann grundsätzlich jeder ausfüllen. Es ist richtig, das dafür kein Anwalt gebraucht wird. Der wird dann beim Amtsgericht eingereicht. Das Gericht prüft nicht, ob der Anspruch berechtigt ist. Dazu hat der Gegner ja die Möglichkeit des Widerspruchs.
    Diese beträgt 14 Tage nach Zustellung. Legt er keinen Widerspruch ein, ergeht ein Vollstreckungsbescheid. Dies ist dann wie es im Amtsdeutsch so schön heißt schon ein vollstreckbarer Titel. Mit diesem Vollstreckungsbescheid kann man dann schöne Sachen einleiten wie: vorläufiges Zahlungsverbot (der Arbeitgeber darf keinen Lohn mehr auszahlen), Kontopfändung und Kassenpfändung (bei Selbständigen und Firmen) etc. Wird Widerspruch eingelegt kommt es zum Gerichtsverfahren und ein Richter entscheidet letztendlich über den Sachverhalt. Wenn Du 100%ig im Recht bist wird der Richter auch zu Deinen Gunsten entscheiden.
    Die Kosten des Gerichtsverfahrens einschließlich die Kosten des Mahnverfahrens trägt komplett der "Verlierer". Dann ergeht natürlich ein Urteil. Dies ist dann ebenfalls ein vollstreckbarer Titel. Wenn man Glück hat und der "Beklagte" erscheint gar nicht zum Gerichtstermin, beantragt man in der Verhandlung den Erlaß eines Versäumnisurteils. Das ist in der Verhandlung der optimalste Fall.


    Die Vollstreckungsmaßnahmen wie Zahlungsverbot, Abgabe einer einer eidesstattlichen Versicherung, Kontopfändung etc. sollte dann aber von einem Rechtsanwaltsbüro ausgeführt werden. Die gesetzlichen Vorschriften für Vollstreckungsmaßnahmen (geregelt in der ZPO, Zivilprozeßordnung) sind sehr komplex und nix für Laien.
    Auch diese Kosten hat letzendlich alle der "Antragsgegner" zu tragen.
    Ist erstmal nichts zu holen, hat man aber 30 Jahre lang Zeit es immer wieder zu versuchen. Die Zinsen und Zinseszinsen laufen für den Antragsgegner natürlich weiter. Und das 30 Jahre lang.


    Wenn Du 100%ig im Recht bist und Deine Forderung berechtigt ist, sollte das mit dem MB eigentlich kein Problem sein.


    Allerdings würde ich doch dazu raten, die Sache von einem Rechtsanwaltsbüro anleihern zu lassen. Die Damen und Herren füllen ein solchen Formular in 5 Minuten aus und wissen, was beim Ausfüllen zu beachten ist. Die Kosten dafür halten sich wirklich im Rahmen. Kommt natürlich auf den Streitwert an. Wenn Du eh davon ausgehst zu "gewinnen", muss der Gegner auch die Anwaltskosten tragen. Erst wenn dort nach Abschluss des Verfahrens nichts zu holen ist, wird der RA Dir die Kosten in Rechnung stellen. Meines Wissens ist keine Vorkasse beim RA nötig.
    Aber Du hast dann, wie schon erwähnt 30 Jahre lang Zeit, Dir das Geld wiederzuholen.

    Zitat

    Original geschrieben von Nebelfelsen
    Ich hab 0190-0 direkt in der Vermittlungsstelle sperren lassen. Das Risiko, sich zu verwählen, einen unseriösen Anbieter zu haben, der plötzlich seine Vorwahl an einen "Teuer-Geld-Anbieter" verkauft und umtarifiert und die Gefahr durch Dialer waren mir einfach zu groß.


    Ich hab es auch so gehalten wie Nebelfelsen. Ich zahle lieber ein paar Cent mehr, als eine böse Überraschung zu erleben. Zudem sich meine Festnetztelefonate in einem sehr überschaubaren Rahmen halten. Da brauche ich eh keine 0190er Nummer.

    Der 2 Buchstabe nach dem D- spezifiziert bei der Lufthansa auch den Hersteller. B = Boeing und I= Airbus.


    D-ABVK ist also ein Flugzeug über 20 Tonnen von Boeing.
    D-AILU ist dann auch ein Flugzeug über 20 Tonnen von Airbus.

    Wenn der Bescheid kommt, ist natürlich neimand begeistert. Gut, meine BW-Zeit liegt schon 17 Jahre zurück. Da durfte man noch 15 Monate fürs Vaterland dienen. Sehe heute immer noch das Bild, als meine Mutter mich am 01.07.1985 zum Bahnhof gebracht hat. Sind es jetzt nur noch 10 Monate? Oder noch weniger? Die dürfte man doch auf einer Backe absitzen. Gut, die Grundausbildung ist scheiße aber danach geht es.
    Wenn man aktiv dabei ist, ist der Laden natürlich schei***. Im Rückblick sieht man dann nur die gutes Seiten und sagt: Mensch, so schlecht war es doch nicht. Man hat auch viel Spaß gehabt und viele Kisten Bölkstoff geschleppt und die ein oder andere Stube mit dem Gerstensaft unter Wasser gesetzt. Eins muss ich aber positiv an dem Laden hervorheben. Was ich da kennengerlernt habe, war echte Kameradschaft und Zusammenhalt. Das hab ich dann z.B. im Berufsleben so nicht mehr erlebt.


    OG der Reserve:D

    diese Gewinnpost habe ich auch neulich bekommen. Ziemlich billige Art, einen Vertrag unter die Leute zu bringen. Nach einigen Recherchen im Netz habe ich aber die Finger davon gelassen. Wir ist das zu windig, dann doch keine Kohle zu bekommen und auf den Grundgebühren sitzenzubleiben.